Archiv für 12. November 2013

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In der Nähe des Genfersees fielen heute Abend in Vevey drei Schüsse. Wie die Polizei mitteilt, hat sich eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt.

In Vevey VD hat sich heute Abend eine bewaffnete Frau in einem Gebäude verschanzt. Die Polizei ist mit einem Grossaufgebot vor Ort und versucht, die «verzweifelte Person» zum Verlassen der Wohnung zu überreden.

Es seien drei Schüsse abgegeben worden. Jedoch sei niemand verletzt worden, sagt ein Sprecher der Waadtländer Polizei. Das Gebäude befindet sich in der Nähe eines Polizeipostens unweit des Sees. Es wurde nicht evakuiert, doch die Strasse sei gesperrt, präzisiert der Sprecher eine Meldung von «20minutes.ch».

Quelle: blick

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Ein 42-jähriger Roma-Boss, der am Zürcher Strassenstrich vier junge Frauen zur Prostitution gezwungen hat, muss siebeneinhalb Jahre in den Knast. Das Obergericht hat das Urteil der Vorinstanz bestätigt.

Das Zürcher Obergericht hat am Dienstag einen 42-jährigen Roma-Boss zu einer Freiheitsstrafe von siebeneinhalb Jahren verurteilt. Er hatte vier junge Frauen gekauft und in Zürich brutal in die Prostitution gezwungen. Sein 25-jähriger Sohn erhielt dreieinhalb Jahre Freiheitsentzug.

Das Obergericht bestätigte damit die Urteile der Vorinstanz. Das Bezirksgericht Zürich hatte den Clan-Chef im Sommer 2012 unter anderem wegen Menschenhandels und sexueller Nötigung, den Sohn wegen Förderung der Prostitution schuldig gesprochen.

Das Obergericht verpflichtete den Hauptbeschuldigten, vom unrechtmässig erzielten Vermögensvorteil dem Kanton Zürich 88’000 Franken abzuliefern. Zudem muss er zwei geschädigten Frauen Schmerzensgeld von 20’000 beziehungsweise 10’000 Franken bezahlen.

Laut Anklage hatte der 42-jährige Arbeitslose aus Ungarn ab Frühjahr 2009 bis zu seiner Verhaftung im Juni 2010 vier junge Landsfrauen in Ungarn gekauft und danach im Zürcher Rotlicht-Milieu brutal in die Prostitution gezwungen. Sein Sohn soll ihn dabei aktiv unterstützt haben.

Gegen das Urteil des Bezirksgerichts hatte die Anklage Berufung eingelegt. Die Staatsanwältin forderte, dass das Strafmass deutlich zu erhöhen. Für den 42-jährigen Vater beantragte sie eine Freiheitsstrafe von elf Jahren, für den Sohn sieben Jahre. Die Verteidiger forderten für die beiden Beschuldigten Freisprüche.

Die Anklägerin sprach vor Obergericht von einem brutalen und skrupellosen Vorgehen der Beschuldigten. Diese hätten die Geschädigten mit körperlichen Züchtigungen und Drohungen gefügig gemacht und ausgebeutet. Die wie Waren gekauften Frauen hätten sämtliche Verdienste dem Clan-Chef abgeben müssen.

Quelle: 20min

Bild: 20min

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Nach einer Razzia im Zürcher Sex-Club Chillis am Montagabend wurden fünf Stadtpolizisten festgenommen. Sie stehen im Verdacht, bestechlich zu sein.

Im Zürcher Club Chillis beim berüchtigten Bermudadreieck haben die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft am Montagabend eine Razzia durchgeführt. Der Inhaber und mehrere Angestellte des Clubs wurden gemäss einer Mitteilung kontrolliert. Insgesamt wurden neun Personen verhaftet, da sie im Verdacht stehen, Kreditkartenmissbräuche zum Nachteil von Gästen und Freiern begangen zu haben.

In Zusammenhang mit der Razzia wurden am Dienstagmorgen weitere Hausdurchsuchungen durchgeführt und sogar fünf Mitarbeiter der Stadtpolizei Zürich verhaftet. Die festgenommenen Personen der Fachgruppe Milieu/Sexualdelikten werden verdächtigt, sich bestochen lassen und der Begünstigung, des Amtsmissbrauchs und weiteren Delikten schuldig gemacht zu haben. Die Hinweise, die zu diesen Verhaftungen führten, seien von der Stadtpolizei selber gekommen, wie es bei der Kantonspolizei heisst. Laut Oberstaatsanwaltschaft Zürich steht noch nicht fest, für wie viele Personen ein Antrag auf Untersuchungshaft gestellt wird.

«Einen ähnlichen Fall gab es bei der Stadtpolizei noch nie»

«Es wäre ein Gau, falls sich die Bestechungsvorwürfe gegen die fünf Polizisten erhärten», so Werner Karlen, Präsident des Stadtzürcher Polizeiverbands. Einen derartigen Fall habe es bei der Stadtpolizei noch nie gegeben: «Ich erinnere mich, dass es zuletzt zu Lettenzeiten in den 1990ern ähnliche Straftaten gegeben hat – allerdings verstiessen nur einzelne Polizisten gegen das Gesetz», so Karlen. Im Vergleich zum Ausland sei Korruption bei der Schweizer Polizei äusserst selten: «Unsere Polizisten verdienen genug – sie müssen sich nicht auf diese Weise den Lohn aufbessern.»

Auch im Rotlichtmilieu wirft die Razzia hohe Wellen: «Ich habe gesehen, wie die Beamten schachtelweise Beweismaterial herausgetragen haben», sagt ein Kenner und fügt an: «Man munkelt ja schon länger, dass im Chillis krumme Dinge laufen.» Der Inhaber, ein algerischer Familienvater mit Haar-Rossschwanz als Markenzeichen, habe nicht den besten Ruf und sei ein Schlitzohr. «Dabei wollte er nun Schweizer werden.» Laut dem Kenner arbeiten im Chillis vorwiegend Frauen aus der Dominikanischen Republik.

«Grossaktionen machen mich stutzig»

Milieuanwalt Valentin Landmann wird einen der fünf verhafteten Stadtpolizisten verteidigen: «Ich kenne die genauen Vorwürfe noch nicht, kann mir aber nicht vorstellen, dass mein Mandant schuldig ist», bestätigt er eine Meldung von Tages-Anzeiger.ch Der Mann sei sehr gewissenhaft und erfahren. «Gewiss muss ein Polizist, der im Milieu arbeitet, mehr Nähe zu den Leuten haben als in anderen Bereichen – trotzdem gibt es Grenzen.» Es sei deshalb richtig, dass bei Verdacht im Polizeiumfeld genau so hart ermittelt werde wie bei anderen Personen. Landmann: «Insgesamt machen mich solche Grossaktionen wie diese Razzia aber eher stutzig.»

Wie Stadtpolizei-Sprecher Marco Cortesi auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte, ist der Fall dank verschiedener Hinweise ins Rollen gekommen. «Als sich im Zuge der internen Vorermittlungen der Verdacht erhärtete, haben wir die Staatsanwaltschaft informiert.» Aus Rücksicht auf das eben erst eingeleitete Verfahren erteilte die Oberstaatsanwaltschaft keine weiteren Informationen. Am Mittwochnachmittag will sie jedoch weitere Angaben zum Fall machen.

Quelle: 20min

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Ein 82-jähriger Mann wurde am Montagabend auf dem Nachhauseweg angegriffen und bestohlen. Beim Überfall zog er sich leichte Verletzungen zu. Die Täter, zwei junge Männer, rannten anschliessend zu Fuss davon. Sie erbeuteten das Portemonnaie des Opfers mit einem geringen Bargeldbetrag. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg.

Gestern Montagabend, 11. November 2013, zirka 21.20 Uhr ging ein 82-jähriger Schweizer zu Fuss auf der Hinterhofstrasse in Birr. Überraschend trat von hinten ein unbekannter Mann an ihn heran und griff ihn tätlich an, worauf er zu Boden fiel. Der Täter, welcher von einem weiteren Unbekannten begleitet wurde, entwendete dem Opfer das mitgeführte Portemonnaie und liess dann vom Rentner ab. Zusammen mit seinem Begleiter flüchtete er Richtung Waldmattstrasse.

Das Opfer verständigte die Kantonspolizei, die sofort mit mehreren Patrouillen, unterstützt durch die Regionalpolizei, nach der Täterschaft fahndete.

Der 82-jährige Mann erlitt Schürfungen und Prellungen und liess sich im Anschluss ärztlich behandeln. Die Täter erbeuteten Bargeld in der Höhe von einigen Franken.

Eine detaillierte Beschreibung der jungen Männer konnte das Opfer nicht angeben, da der Überfall nur sehr kurz dauerte.

Die zuständige Kantonspolizei in Brugg (Tel. 062 835 85 00) nimmt sachdienliche Hinweise entgegen.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Unbekannte Täter betraten am Wochenende eine Baustelle in Rupperswil und entwendeten mehrere hundert Meter Stromkabel. Der Deliktsbetrag beträgt mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gestern Montagmorgen, 11. November 2013 stellte ein Angestellter einer Bauunternehmung einen grösseren Kabel-Diebstahl fest. In der Zeit seit Samstagnachmittag dürfte die unbekannte Täterschaft das Areal der Baustelle am Schachenweg in Rupperswil betreten haben. Unter zwei dort befindlichen Lastkranen sowie ab zwei Stromverteilern kappten sie die Stromkabel (mehrere hundert Meter Länge).  Zudem wurde bei einer Gerüstbaufirma der Baucontainer aufgebrochen.

Die Täterschaft konnte das Deliktsgut im Wert von mehreren zehntausend Franken unerkannt beladen und abtransportieren.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Straftaten aufgenommen. Sachdienliche Hinweise, insbesondere verdächtige Beobachtungen rund um die Gebäude an der Schachenstrasse bei der Industrie Rupperswil, sind an die Kantonspolizei in Lenzburg (Tel. 062 886 01 17) erbeten.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoSZ

(Symbolbild) Bild: kapoSZ

Eine aufmerksame Polizeipatrouille konnte am Montag kurz vor Mittag drei Tatverdächtige nach einem Diebstahl kontrollieren und festnehmen. Für weitere Abklärungen wurden die drei algerischen Staatsangehörigen vorläufig in Haft genommen.

Eine 60-jährige Schweizerin bemerkte gestern Montag, 11. November 2013, kurz nach 11.00 Uhr, dass ihr das mitgeführte Portemonnaie vor dem Migros-Verkaufsgeschäft entwendet worden war. Die Tat dürfte beim Anrempeln durch eine unbekannte Frau, zirka 30-jährig, begangen worden sein. Die Geschädigte meldete den Diebstahl umgehend beim zuständigen Kantonspolizeiposten, der direkt vis-à-vis des Tatortes liegt.

Eine Patrouille der Polizei oberes Fricktal sah dann gegen 11.40 Uhr ein französisches Auto, das auf einen Vorplatz einer Tankstelle fuhr. Dieses war besetzt mit drei Personen. Aufgrund des gemeldeten Trickdiebstahls unterzogen die Polizisten die Insassen und das Auto einer genauen Kontrolle.

Bei den Insassen handelte es sich um drei algerische Staatsangehörige im Alter von 21 bis 48 Jahren (zwei Männer und eine Frau). Diese dürften in Frankreich einen Wohnsitz haben. Beim Durchsuchen des benützten Citroën fand die Polizei Bargeld sowie Bankkarten, die zweifelsfrei vom Diebstahl zum Nachteil der 60-jährigen Frau stammten.

Die drei Tatverdächtigen wurden der Kantonspolizei Aargau zur Durchführung der Ermittlungen übergeben und vorläufig inhaftiert.

Quelle: kapoAG

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Am 12.11.2013, gegen 1145 Uhr, wurde in der Davidsbodenstrasse ein 33- jähriger Mann schwer verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 33- Jährige aus noch unbekannten Gründen ein Mehrfamilienhaus in der Davidsbodenstrasse aufsuchte. Im Eingangsbereich der Liegenschaft wurde er angegriffen und mit einer Stichwaffe schwer verletzt. Es gelang dem Mann, noch auf die Strasse zu gehen, wo er eine Passantin um Hilfe ersuchte. Diese verständigte sofort die Sanität Basel, welche den Verletzten in die Notfallstation einwies.

Kurze Zeit später konnte die Polizei, welche mit mehreren Patrouillen im Einsatz war, einen Tatverdächtigen, welcher in dem Mehrfamilienhaus wohnt, sowie dessen Begleiterin festnehmen. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 38- jährigen Spanier, bei der Begleiterin um eine 34- jährige Schweizerin.

Der Tathergang und der Grund der Auseinandersetzung sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei. Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am 12.11.2013, kurz vor 0200 Uhr, konnte in der Kanonengasse ein Mann festgenommen werden, welcher zuvor in eine Geschäftsliegenschaft eingebrochen war. 

Anwohner bemerkten in dem Gebäude eine verdächtige Person und verständigten die Polizei. Diese hörte Klopfgeräusche aus dem Inneren des Hauses und stellte Einbruchsspuren fest. Nachdem die Polizei die Liegenschaft umstellt hatte, konnte sie kurze Zeit später den mutmasslichen Täter, einen 22- jährigen Schweizer, festnehmen.

In der gleichen Nacht kam es in der Nähe des Tatortes zu zwei weiteren Einbrüchen. Die Kriminalpolizei klärt ab, ob der Tatverdächtige für diese und weitere, gleich gelagerte Delikte, in Frage kommt. Der 22- Jährige wird dem Zwangsmassnahmengericht zugeführt.

Die Kriminalpolizei rät, die Polizei über den Notruf Tel. 117 zu verständigen, falls Verdächtige vor oder in einer Liegenschaft festgestellt werden. Im Weiteren weist sie auf die Möglichkeit hin, sich von der Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 82 84, Email: kriminalpraevention@jsd.bs.ch, betreffend Verhinderung von Einbrüchen kostenlos beraten zu lassen.

Quelle: kapoBS

In der Nacht auf Samstag haben die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur im Restaurant/Bar Ciao Bella im Churer Welschdörfli eine Personenkontrolle durchgeführt. Ein nigerianischer Staatsangehöriger musste festgenommen werden.

Die Festnahme erfolgte wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz. Der Mann musste in Ausschaffungshaft genommen werden. Insgesamt wurden im Lokal 15 Personen kontrolliert. Dabei handelte es sich um zwölf Afrikaner, zwei Iraner und einen Mann aus Afghanistan. Bei der Kontrolle der Räumlichkeiten konnte auf der öffentlichen Toilette eine geringe Menge Kokain gefunden werden.

Quelle: kapoGR

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Dienstag (09.04.2013), kurz vor 13 Uhr, hat ein unbekannter Mann die Hauptpost am Bahnhofplatz überfallen. Der Unbekannte flüchtete ohne Deliktsgut. Am Samstag (27.04.2013), um 19:30 Uhr, wurde – wieder beim Hauptbahnhof – der Orange Shop überfallen. Der Täter liess sich 21 iPhones aushändigen und flüchtete damit. Der Kantonspolizei St.Gallen gelang es, einen 24-jährigen Serben zu ermitteln, der beide Überfälle zugegeben hat.

Anfangs April suchte der 24-Jährige die Post auf, wo er sich zu einem Schalter begab und der Angestellten mittels eines Zettels zu verstehen gab, dass es sich um einen Überfall handelt. Die Angestellte händigte kein Geld aus, woraufhin der Mann flüchtete. Er versuchte sein Glück rund drei Wochen später nochmals, als er den Orange Shop betrat und einen Angestellten aufforderte, ihm sämtliche iPhones auszuhändigen. Er verlieh seiner Forderung Nachdruck, indem er zwei Kollegen erwähnte, die vor dem Shop warten würden und seine Jacke öffnete, um einen glänzenden Gegenstand zu zeigen. Der Serbe flüchtete schliesslich mit 21 iPhones.

Die Kantonspolizei St.Gallen tätigte in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft diverse Abklärungen und bekam Hinweise, welche schliesslich zum jungen Täter führten. Wie sich herausstellte, war der 24-Jährige bereits in Österreich wegen eines Raubüberfalls auf ein Wettlokal im Jahr 2010 vorbestraft. Die Polizei konnte den 24-Jährigen Ende August, anlässlich einer Fahndung beim Bahnhof Wil, in einem Zug anhalten und festnehmen. Der Mann gab zu, die beiden Raubüberfälle verübt zu haben. Gemäss eigenen Angaben soll das Beschaffen von viel Geld im Vordergrund gestanden haben. Weiter gelang es, einen 27-jährigen Mann aus Zürich, der ursprünglich aus Aserbeidschan stammt, zu ermitteln. Diesem hatte der 24-Jährige die iPhones Anfang Mai weiterverkauft.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Günter Havlena  / pixelio.de

(Symbolbild) – Günter Havlena / pixelio.de

Am Montagnachmittag waren sowohl in Uznach wie auch in Jona Trickdiebe am Werk. Es gelang ihnen, von zwei älteren Menschen Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken zu stehlen.

In Uznach wurde um 16 Uhr an der Wiesentalstrasse ein 75-jähriger Mann beim Parkplatz von einer unbekannten Person angesprochen. Diese fragte den Mann nach Wechselgeld. Als er sein Portemonnaie zur Hand nahm, entnahm der Unbekannte unbemerkt Bargeld in der Höhe von über 1’000 Franken.

In Jona befand sich eine 73-jährige Frau beim Einkaufen. Sie führte ein Couvert mit Geld mit sich, welches sie in ihrem Einkaufskorb unter einer Plastiktasche versteckte. Einer unbekannten Person gelang es, das Bargeld in der Höhe von über 1’000 Franken unbemerkt zu entwenden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - A.Dreher  : pixelio.de

(Symbolbild) – A.Dreher : pixelio.de

Am Dienstag (12.11.2013), in der Zeit zwischen 01:25 Uhr und 01:50 Uhr, hat beim Bahnhofplatz ein 35-jähriger Mann versucht, einen 24-Jährigen mittels Sackmesser auszurauben. Das Opfer konnte den Räuber jedoch abwehren. Der Beschuldigte wurde später angehalten und verhaftet.

Der 24-Jährige wurde in der Hauptunterführung des Bahnhofs St.Gallen durch einen aus Markokko stammenden Mann in ein Gespräch verwickelt. Dieser versuchte anschliessend, dem 24-Jährigen das Portemonnaie zu stehlen und hielt dem Geschädigten zu diesem Zweck ein Messer vors Gesicht. Der 24-Jährgie stiess den Mann von sich weg und konnte dadurch den Diebstahl verhindern. Er hat sich anschliessend an eine zufällig vor Ort befindliche Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen gewandt. Aufgrund der genauen Beschreibung konnte die Stadtpolizei den 35-jährigen beschuldigten Asylanten verhaften und der Kantonspolizei St.Gallen übergeben.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Christoph Droste  / pixelio.de

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Am Montagabend (11.11.2013), in der Zeit zwischen 21 Uhr und 21:30 Uhr, sind an der Jüchstrasse zwei Männer in eine Jugendherberge eingebrochen. Sie wurden von einer anwesenden Person überrascht und flohen ohne Deliktsgut.

Die zwei unbekannten Männer brachen mittels Werkzeug ein Fenster auf. Einer von ihnen gelangte so in den Esssaal. Dort brach er die Türen zur Küche und zur Reception auf. Der zweite Mann hielt während dieser Zeit draussen Wache. Die beiden Männer wurden durch eine zufällig anwesende Person gestört und verliessen die Örtlichkeit fluchtartig. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.

Ein Unbekannter war 185-190 cm gross, hatte eine Glatze sowie eine weisse Jacke und schwarze Turnhosen. Der zweite war 175-180 cm gross und trug eine hellblaue Hose.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Montag (11.11.2013), in der Zeit zwischen 13 und 21 Uhr, hat an der Speerstrasse eine unbekannte Täterschaft mittels Werkzeug eine Terrassentür aufgebrochen. Sie stahl Schlüssel, Bargeld, Schmuck und Zigaretten im Wert von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Sowohl am Donnerstag (07.11.2013) wie auch am Montag (11.11.2013) sind Bewohner bestohlen worden, während sie mit Gartenarbeiten beschäftigt waren. In beiden Fällen waren die Türen zu den Häusern nicht verschlossen.

 

In St. Margrethen ist in der Zeit zwischen 15:30 Uhr und 17 Uhr an der Aeuelistrasse eine unbekannte Täterschaft über eine unverschlossene Kellertür in ein Einfamilienhaus eingeschlichen. Die Täterschaft nahm ein Portemonnaie sowie weiteres Geld im Wert von über 2’000 Franken an sich.

Ebenfalls gelangte in Rorschach, an der Mühletobelstrasse, eine unbekannte Täterschaft über ein unverschlossenes Garagentor in ein Einfamilienhaus. Dort entwendete sie Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

In der Zeit zwischen Freitag und Montag (11.11.2013) hat an der Überbauung Waldaupark eine unbekannte Täterschaft eine im Betrieb befindliche Tauchpumpe gestohlen. Zudem zerschnitt sie einen Wasserschlauch. Die Pumpe hat einen Wert von knapp 3’000 Franken.

Quelle: kapoSG

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

In Matzendorf wurde am Montagabend eine Frau überfallen und leicht verletzt. Sie konnte den Angreifer abwehren. Dieser flüchtete ohne Beute.

Am Dorfweg in Matzendorf wurde am Montagabend, 11. November 2013, gegen 22.30 Uhr eine Frau überfallen. Sie befand sich vor einem Hauseingang als sich ein unbekannter Mann von hinten auf die Frau stürzte und zu Boden drückte. Dabei wurde sie leicht am Kopf verletzt. Das Opfer konnte sich befreien und letztlich den Angreifer abwehren. Dieser floh ohne Deliktgut in unbekannte Richtung und wird von der Polizei gesucht. Die Hintergründe der Tat sind derzeit unbekannt, die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: 180 bis 185cm gross, dunkle Hautfarbe, trug eine schwarze Skimaske und schwarze Kleidung.

Personen, die gestern Abend in dem Gebiet verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Täter geben können, sind gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Balsthal in Verbindung zu setzen (Telefon 062 386 72 72).

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Im Zusammenhang mit einer Sachbeschädigung an einem Streifenwagen konnte die Stadtpolizei Uster am Montagmorgen (11.11.2013) den mutmasslichen Täter verhaften.

Am Montagmorgen, kurz nach 10.30 Uhr wurde ein vor dem Stadthaus parkierter Streifenwagen der Stadtpolizei Uster durch einen Mann mit Farbe bemalt. Eine Passantin konnte den Unbekannten dabei beobachten und verständigte die Stadtpolizei. Diese begab sich umgehend zu ihrem Fahrzeug und konnte den mutmasslichen Täter unweit des Tatorts betreffen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

Beim Verhafteten handelt es sich um einen 17-jährigen Schweizer. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Kantonspolizei Zürich geführt.

Quelle: stapoUster

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagnachmittag (11.11.2013) in Winterthur-Töss einen mutmasslichen Drogenhändler verhaftet und zirka 50 Gramm Heroin und rund 5‘000 Franken sichergestellt.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz vor 17.00 Uhr den Lenker eines Personenwagens. Dabei stellten sie fest, dass sich der 38-jährige Albaner illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde verhaftet. Die Durchsuchung seiner Effekten und des Autos führten drei Mobiltelefone, 4‘200 Franken und über 600 Euro sowie rund 50 Gramm Heroin zutage. Der Festgenommene wurde nach den polizeilichen Befragungen der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - autoblog.com

(Symbolbild) – autoblog.com

Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Montag (11.11.2013) einen Einbruch in einen Garagenbetrieb in Knonau verübt und zwei Fahrzeuge im Wert von zirka 180‘000 Franken gestohlen.

Die Täter stiegen zwischen 01.15 und 02.30 Uhr durch ein aufgebrochenes Fenster in den Garagenbetrieb ein. Dort brachen sie den Schlüsseltresor auf und entnahmen diesem die Fahrzeugschlüssel. Damit entwendeten sie schliesslich vom Ausstellungsplatz zwei Fahrzeuge der Marke Range Rover und konnten damit unerkannt flüchten. Der Vorführwagen und das Kundenfahrzeug haben einen Wert von etwa 180‘000 Franken. Der angerichtete Sachschaden wird auf mehrere hundert Franken geschätzt.

Quelle: kapoZH