Archiv für 7. November 2013

Am Mittwochnachmittag, 6. November, meldete die Kantonspolizei Schwyz, dass in Brunnen ein roter Mini mit Schwyzer Kontrollschildern gestohlen wurde. Zwei Polizisten der Kantonspolizei Uri ausser Dienst erkannten am Abend das Fahrzeug und meldeten dies ihren Kollegen.

Bild: kapoUR

Bild: kapoUR


Die ausgerückte Patrouille der Kantonspolizei Uri nahm umgehend die Verfolgung des Personenwagens auf der Axenstrasse in Richtung Brunnen auf. In Sisikon wendete der Lenker des gestohlenen Fahrzeuges und fuhr wieder Richtung Süden weiter. Der mutmassliche Täter fuhr durch Flüelen und Altdorf in Richtung Attinghausen und wieder zurück nach Flüelen. Er missachtete auf seiner Fahrt mehrere Haltezeichen der Polizei und verletzte die Strassenverkehrsregeln massiv. In Flüelen gelang es der Kantonspolizei Uri den Flüchtenden zu stoppen, wobei es zu einer Kollision zwischen dem gestohlenen Fahrzeug und dem Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Uri kam. Vor Ort waren ebenfalls Polizisten der Kantonspolizei Schwyz.

Der mutmassliche Täter, bei welchem es sich um einen 25-jährigen deutschen Staatsbürger handelt, verletzte sich und wurde mit der Ambulanz ins Kantonsspital Uri gebracht. Es wurde eine Blutentnahme angeordnet. Anschliessend erfolgte eine fürsorgerische Unterbringung. Der Sachschaden beträgt am gestohlenen Fahrzeug ca. 15‘000 Franken und am Patrouillenfahrzeug ca. 12‘000 Franken.

Quelle: kapoUR

Advertisements
(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Eine Frau meldete heute der Kantonspolizei, dass ihr ein Mann mit Angelrute gestern in Endingen die Einkaufstasche entrissen habe. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.

Der Diebstahl soll sich am Mittwoch, 7. November 2013, etwa um elf Uhr an der Marktgasse auf Höhe des Möbelgeschäfts Weibel ereignet haben. Laut eigenen Aussagen befand sich das Opfer, eine 57-jährige Frau, auf dem Weg zum Einkaufen. Wie sie später der Kantonspolizei schilderte, habe sie dabei den fraglichen Mann gesehen. Da dieser eine Angelrute bei sich getragen habe und sie sowieso Fisch habe einkaufen wollen, habe sie den Mann angesprochen. Dieser soll ihr dabei unvermittelt die Einkaufstasche entrissen haben. Danach flüchtete der Unbekannte über die Brücke in Richtung Winkelstrasse.

Mit der grünen Einkaufstasche erbeutete der Unbekannte das Portemonnaie mit rund 200 Franken Bargeld.

Der 25 bis 30 Jahre alte Dieb ist zwischen 180 und 190 cm gross und schlank. Er sprach Schweizerdeutsch und trug eine schwarze Hose sowie eine blaue Jacke, dessen Kapuze über den Kopf geschlagen war. Zudem hatte er eine Brille mit dunklen Gläsern aufgesetzt und eine Angelrute in der Hand.

Das Opfer hat heute Donnerstag bei der Kantonspolizei Anzeige erstattet. Die Kantonspolizei in Bad Zurzach (Telefon 056 249 17 17) sucht Augenzeugen, die den merkwürdigen Angler gesehen haben.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am 06.11.2013, gegen 1645 Uhr, kam es zu einem versuchten Raub auf die Basler Kantonalbank an der Spiegelgasse. Personen wurden keine verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass ein Mann sich an einen Schalter begab und dem Angestellten ein Schreiben aushändigte, in welchem er mehrere tausend Franken forderte. Daraufhin alarmierte die Bank die Polizei, welche die Schalterhalle kurzfristig evakuierte und den mutmasslichen Täter, einen 35- jährigen Schweizer, welcher keinen Widerstand leistete und nicht bewaffnet war, festnehmen konnte.

Die genauen Tatumstände sind noch nicht klar und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Un homme né en 1975, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les étrangers et recel.

Mercredi 6 novembre 2013, peu avant 14h30, une patrouille de police intervenait dans un parc de la rive droite un individu tentant d’ouvrir les voitures en stationnement.

Sur les lieux, les agents ont procédé au contrôle d’un homme qui correspondant au signalement donné par des témoins.

Démuni de papier d’identité, l’intéressé a été conduit au poste de police pour la suite de la procédure. Il a été retrouvé dans ses effets, une montre et deux natel de provenance douteuse.

Il a reconnu les faits qui lui sont reprochés et a expliqué avoir acheté ces objets à des inconnus.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Am Mittwoch (06.11.213), in der Zeit zwischen 06:20 Uhr und 19:40 Uhr, ist am Kastanienweg in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Die Geschädigte lief den Einbrechern vermutlich in die Arme.

Der Täterschaft gelang es, mittels Werkzeug ein Fenster aufzubrechen und so ins Haus zu gelangen. Sie entwendete diversen Schmuck sowie einen Laptop. Als die Geschädigte um ca. 19:30 Uhr nach Hause kam, kamen ihr im Quartier zwei unbekannte Männer entgegen. Später erinnerte sich die Frau, dass diese eine Tasche dabei hatten, die gleich aussah wie die Tasche des gestohlenen Laptops.

Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um zwei Männer im Alter von 30-40 Jahren, 170-180 cm gross, rundliche Gesichter, feste Staturen, dunkel gekleidet und mit kurzen Haaren, wobei einer der Männer eine dunkle Kappe trug. Sie sprachen beide gebrochen Deutsch.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Mittwochabend (06.11.2013), in der Zeit zwischen 18:40 Uhr und 20:40 Uhr, ist an der Georg-Rennerstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen. Sie beschädigte die Sitzplatztür mittels Werkzeug und gelangte so ins Haus, wo sie Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken an sich nahm.

Quelle kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Mittwoch (06.11.2013), zwischen 15:30 Uhr und 22 Uhr, hat an der Sonnenbergstrasse eine unbekannte Täterschaft mittels Werkzeug ein Fenster aufgebrochen. Sie verschaffte sich dadurch Zutritt zum Einfamilienhaus und stahl eine Armbanduhr sowie einen Siegelring im Wert von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Mittwoch brannte in Kreuzlingen ein parkiertes Auto. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.

Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau war das Auto seit den Morgenstunden auf einem Parkplatz vor dem Hafencenter an der Hafenstrasse abgestellt. Gegen 17.20 stellten zwei Passanten fest, dass beim Wagen im Bereich der Motorhaube Flammen empor stiegen und schlugen sofort Alarm.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau war kurze Zeit später vor Ort und konnte den Brand mit einem Feuerlöscher löschen. Die aufgebotene Stützpunktfeuerwehr Kreuzlingen kam nicht mehr zu einem Löscheinsatz. Am Auto entstand Sachschaden von wenigen tausend Franken.

Der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Thurgau geht auf Grund der Spurenlage von Brandstiftung aus.

Gemäss Auskunftspersonen hielt sich zum Zeitpunkt des Brandes ein unbekannter Mann neben dem Auto auf und entfernte sich danach zu Fuss. Er war zirka 180 Zentimeter gross, schlank und hatte einen Drei-Tage-Bart. Er trug eine dunkelbraune Lederjacke und dunkle Jeans sowie ein Cap der Marke „Monster“ mit einem auffällig leuchtenden grünen „M“. Der Mann wird gebeten, sich bei der Kantonspolizei Thurgau zu melden.

Zeugenaufruf

Der unbekannte Mann sowie Personen, die Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Kreuzlingen unter 071 221 40 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

EnkeltrickversucheDer so genannte Enkeltrick ist eine besonders hinterhältige Form des Betrugs, der für Opfer oft existenzielle Folgen haben kann. Sie können dadurch hohe Geldbeträge verlieren und um ihre Ersparnisse gebracht werden. Kürzlich ging bei uns eine Anzeige eines solchen Vergehens ein, wonach eine Person um CHF 40’000.– betrogen wurde. Zusätzlich wurde uns ein weiterer Versuch gemeldet.

Betrüger rufen meist ältere und allein lebende Personen an und geben sich als Verwandte, Enkel oder auch gute Bekannte aus. Sie bitten kurzfristig um Bargeld. Als Grund wird ein finanzieller Engpass oder eine Notlage vorgetäuscht. Das kann ein Unfall, ein Auto- oder Computerkauf sein. Die Lage wird immer äusserst dringlich dargestellt. Oft werden die Betroffenen durch wiederholte Anrufe unter Druck gesetzt. Hat die Person die geforderte Summe nicht direkt verfügbar, wird sie gebeten, unverzüglich zur Bank zu gehen und dort den Betrag abzuheben. Sobald das Opfer zahlen will, wird ein Bote angekündigt, der das Geld abholt.

In letzter Zeit sind auch vermehrt Migranten aus Italien betroffen. Die sehr gut italienisch sprechende Täterschaft sucht sich italienisch klingende Namen aus dem öffentlichen Telefonbuch aus und nimmt mit ihnen telefonischen Kontakt auf. Die Kantonspolizei Wallis geht davon aus, dass durch die Nähe zu Italien und dem recht hohen Anteil an Migranten in nächster Zeit vermehrt aus Italien stammende Personen kontaktiert werden.

Die Polizei rät:

• Seien Sie misstrauisch, wenn sich jemand am Telefon nicht selbst mit Namen vorstellt.

• Legen Sie einfach den Telefonhörer auf, sobald Ihr Gesprächspartner Geld von Ihnen fordert.

• Vergewissern Sie sich, ob der Anrufer wirklich ein Verwandter ist.

• Wählen Sie eine Ihnen vertraute Nummer Ihrer Familie und überprüfen Sie die Informationen.

• Geben Sie keine Details über Ihr Barvermögen oder auf der Bank bekannt.

• Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.

• Informieren Sie sofort die Polizei über den Notruf 117, wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt.

• Wenn Sie Opfer geworden sind: Wenden Sie sich an die Polizei und erstatten Sie Anzeige.

Quelle: kapoVS