Archiv für 29. Oktober 2013

(Symbolbild)

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Die Polizei nahm gestern in Eiken drei Rumänen fest. Diese hatten zuvor in Oeschgen einer Seniorin das Portemonnaie gestohlen.

Einem Angehörigen der Regionalpolizei Oberes Fricktal, der privat unterwegs war, fiel am Montagmorgen, 28. Oktober 2013, bei der Lidl-Filiale in Oeschgen ein Auto verdächtig auf. Der Polizist konnte beobachten, wie ein Mann am Steuer des schwarzen Mercedes wartete, während sich zwei Begleitpersonen im Laden aufhielten. Der Polizist rief Verstärkung und beobachtete die Situation weiter.

Der Mercedes mit österreichischen Kontrollschildern fuhr gerade in Richtung Eiken weg, als die ausgerückte Patrouille der Regionalpolizei Oberes Fricktal eintraf. Die Polizisten folgten dem Auto mit einigem Abstand und sahen, wie dieses auf offener Strecke kurz anhielt, danach aber weiterfuhr. Die Patrouille konnte den Mercedes wenig später in Eiken stoppen.

Bald lieferte eine aufmerksame Autofahrerin den Grund für den kurzen Halt des Mercedes. Dank ihres Hinweises kontrollierte die Polizei nämlich diese Stelle und fand dort prompt ein weggeworfenes Portemonnaie. Weitere Abklärungen zeigten, dass dieses einer Seniorin gehörte und ihr Minuten zuvor in der Lidl-Filiale Oeschgen gestohlen worden war. Zudem fand die Polizei im Auto Papiere, welche der Seniorin gehörten.

Die Polizei nahm die drei Autoinsassen fest. Es handelt sich um zwei Männer und eine Frau im Alter von 42, 44 und 24 Jahren, allesamt Rumänen ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen gegen die mutmasslichen Kriminaltouristen aufgenommen.

Quelle: kapoAG

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(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Täterschaft, die sich am späten Samstagabend, 6. September 2013, im Jugendzentrum in Herisau gewaltsam Zutritt zu einem Büroraum verschaffte und aus diesem verschiedene Geldkassetten mit Bargeld behändigte, konnte ermittelt werden.

Die Verantwortlichen hatten anlässlich einer Party im Jugendzentrum eine Türe aufgetreten und sich so unberechtigt Zutritt zu einem Büroraum verschafft. Dort brachen sie eine Schublade auf und nahmen aus dieser verschiedene Geldkassetten mit mehreren Hundert Franken Bargeld mit. 

Zwischenzeitlich konnten die Täter, fünf im Appenzeller Hinterland wohnhafte Jugendliche bzw. junge Erwachsene im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, ermittelt und zum Vorgefallenen befragt werden. Sie sind geständig und werden sich für ihr Handeln vor der Jungendanwaltschaft bzw. der Staatsanwaltschaft von Appenzell Ausserrhoden verantworten müssen.

Quelle: kapoAR

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

In der Nacht auf Dienstag (29.10.2013) ist eine unbekannte Täterschaft an der Industriestrasse mittels Werkzeug in ein Fitnesscenter eingebrochen. Sie nahm Bargeld in bisher unbekannter Höhe an sich und verliess anschliessend die Örtlichkeit.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Donnerstag, 24. Oktober 2013, wurden in Morschach in einer Tiefgarage vier Personenwagen aufgebrochen. Aus den vier aufgebrochenen Fahrzeugen und einem fünften unverschlossenen Auto wurden Wertsachen und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Franken entwendet.

Die Kantonspolizei Schwyz konnte den mutmasslichen Täter ermitteln. Der 24-jährige Algerier ist teilweise geständig, die Diebstähle begangen zu haben. Er befindet sich zurzeit in Untersuchungshaft und es wird abgeklärt, ob er weitere Delikte begangen hat.

Quelle: kapoSZ

In der Nacht auf Dienstag haben Unbekannte an der Steinmattstrasse in Derendingen sieben Autos und einen Lieferwagen aufgebrochen. Entwendet wurden vorwiegend Bargeld und Navigationsgeräte. Zur Ermittlung der Täterschaft sucht die Polizei Zeugen.

In der Zeit von Montagabend, 28. Oktober 2013/22.30 Uhr bis Dienstagmorgen, 29. Oktober 2013/05.15 Uhr, haben Unbekannte entlang der Steinmattstrasse in Derendingen sieben Autos und einen Lieferwagen aufgebrochen. Mehrheitlich wurden dabei die Seitenscheiben der betroffenen Fahrzeuge eingeschlagen. Entwendet wurden mehrere 100 Franken Bargeld und diverse Navigationsgeräte. Der angerichtete Sachschaden dürfte einige 1‘000 Franken betragen.

Sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der Diebe nimmt die Kantonspolizei Solothurn in Derendingen entgegen, Telefon 032 681 53 11. 

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

Bei einem Wohnungseinbruch in der Nacht auf Samstag, 12. Oktober 2013, liessen die Täter ihr Smartphone liegen, als sie von den mutigen Mieterinnen in die Flucht geschlagen wurden. Dies führte zu einem schnellen Ermittlungserfolg der Polizei.

Kurz nach 02.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich in ein Mehrfamilienhaus in Zürich-Wiedikon gerufen, da dort zuvor zwei Frauen in ihrer Wohnung überfallen worden seien. Vor Ort stellte sich heraus, dass drei unbekannte Täter in die Wohnung von zwei Frauen eingedrungen waren, um dort offenbar elektronische Geräte und Bargeld zu entwenden.

Aufgrund der Geräusche erwachten die beiden schlafenden Mieterinnen. Als die Einbrecher merkten, dass man sie entdeckt hatte, behändigte einer von ihnen eine Flasche und schlug eine der Frauen damit nieder. Die 25-Jährige blieb bewusstlos liegen und musste mit mittelschweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht werden. Ihre 27-jährige Kollegin blieb unverletzt und ergriff mutig die Initiative. Mit lautem Schreien und heftigem Gestikulieren schlug sie die verdutzten Einbrecher in die Flucht.

Dadurch liess einer von ihnen dummerweise sein Smartphone in der Wohnung liegen, was dazu führte, dass sie an ihrer Beute, zwei Fotokameras und etwas Bargeld, nur kurze Zeit Freude hatten. Die Detektive der Stadtpolizei hatten leichtes Spiel und ermittelten innert kurzer Zeit die drei mutmasslichen Täter aus der Schweiz, Brasilien und Pakistan im Alter zwischen 14 und 18 Jahren. Bei Befragungen durch Detektive der Stadtpolizei Zürich zeigten sich alle geständig. Sie wurden der zuständigen Jugendanwaltschaft bzw. Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

Bild: 20min

Bild: 20min

In Amriswil ist ein Mann angeschossen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht. Der mutmassliche Täter ist in Haft, das Tatmotiv unbekannt.

Am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr ist im thurgauischen Amriswil ein Mann durch einen Schuss aus einer Waffe getroffen worden. Das Opfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, wie die Kantonspolizei Thurgau gegenüber 20 Minuten bestätigt.

Der mutmassliche Täter konnte von der Polizei verhaftet werden. Die Tat ereignete sich an der Poststrasse in der Nähe des Thurgauer Bahnhofs. Die Hintergründe sind noch nicht klar und werden derzeit von der Polizei untersucht.

Quelle: 20min

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1. NACHTRAG:

Mann nach Schussabgabe schwer verletzt

Am Dienstag hat die Kantonspolizei Thurgau in Amriswil einen 58-jährigen Schweizer festgenommen, der zuvor auf einen Mann geschossen hatte.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau schoss der 58-jährige Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse mehrmals auf einen 53-jährigen Mann. Das Opfer wurde schwer verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Kurz nach der Tat konnte die Kantonspolizei Thurgau den mutmasslichen Täter im Bereich des Tatortes festnehmen. Später wurde an seinem Wohnort eine Faustfeuerwaffe sichergestellt. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch unklar.

Die Staatsanwaltschaft Bischofszell hat eine Strafuntersuchung eröffnet, der mutmassliche Täter befindet sich in Haft.

Das Motiv und der genaue Hergang der Tat ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen durch die Kantonspolizei Thurgau. Der mutmassliche Täter und das Opfer sind im Kanton Thurgau wohnhaft, sie dürften sich gekannt haben.

Die Spurensicherung erfolgte durch den Kriminaltechnischen Dienst der Kantonspolizei Thurgau. Während der Tatbestandsaufnahme blieb die Poststrasse für mehrere Stunden gesperrt.

Zeugenaufruf

Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder Beobachtungen gemacht hat wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

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2. NACHTRAG:

Opfer verstorben

Der Mann, der am Dienstag in Amriswil angeschossen und schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch an den Folgen seiner Schussverletzungen gestorben. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. 

Der 53-Jährige starb im Spital an den Folgen der Schussverletzungen, die er am Dienstagmorgen erlitten hatte.  Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau und der Staatsanwaltschaft Bischofszell hatte ein 58-jähriger Schweizer vor 6.30 Uhr auf der Poststrasse in Amriswil mehrmals auf den Mann geschossen.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte den mutmasslichen Täter kurz darauf in der Nähe des Tatortes festnehmen. An seinem Wohnort wurde ein Revolver sichergestellt. Ob es sich um die Tatwaffe handelt, wird derzeit abgeklärt.

Der mutmassliche Täter und das Opfer wohnten im gleichen Haus. Das Motiv und der genaue Hergang der Tat sind Gegenstand der weiteren Ermittlungen durch die Strafverfolgungsbehörden. Die Kantonspolizei Thurgau bittet Personen, die Angaben zur Tat machen können, sich zu melden.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zum Hergang der Tat machen kann oder weitere Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Amriswil unter 071 221 47 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montag, 28.10.2013, um 1235 Uhr, wurde ein 31-jähriger Autohändler an der Lehenmattstrasse Opfer eines versuchten Betrugs. Ein 29-jähriger Schweizer wurde festgenommen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass am Morgen des 28.10.2013 der mutmassliche Täter bei einem Autohandel vorsprach. Er gab sich dabei als Polizeibeamter aus und verlangte die Herausgabe eines Fahrzeuges. Dabei trug er zur Legitimation ein blaues Uniformhemd der Kantonspolizei Basel-Stadt. Der Autohändler wurde misstrauisch und verlangte einen Dienstausweis. Mit dem mutmasslichen Täter vereinbarte er einen erneuten Termin und verständigte danach die Polizei. In der Folge konnte der mutmassliche Täter vor Ort durch den Fahndungsdienst festgenommen werden.

Ermittlungen zu weiteren ähnlichen Straftaten sind im Gange.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere mögliche Geschädigte ähnlicher Delikte, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Am Montag (28.10.2013), um 22:15 Uhr, ist Passanten ein durch Messerstiche schwer verletzter 16-jähriger Jungendlicher bei der Bushaltestelle am Bahnhofplatz aufgefallen. Er wurde ins Spital gebracht, wo er einer Notoperation unterzogen werden musste. Der Tathergang ist unklar. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.

Der Jugendliche stellte sich am Montag im Wohnheim Varnbüel, an der Müller-Friedberg-Strasse 3, vor. Er wurde dort zuletzt um 22 Uhr gesehen. Er dürfte sich danach in Richtung Hauptbahnhof begeben haben, wo er den Zug um 22:25 Uhr nach Uzwil nehmen sollte. Wie und wo es auf dem Weg zu den lebensgefährlichen Messerstichen kam, ist unklar. Der 16-jährige Jugendliche trug an diesem Abend eine auffällige weisse Dauenjacke mit einem roten und einem schwarzen Streifen.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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1. NACHTRAG:

St.Gallen: Jugendlicher mit Messerstichen schwer verletzt –Zeugenaufruf (2. Medienmitteilung)

Der Jugendliche, der am Montag (28.10.2013) durch Messerstiche schwer verletzt worden ist, schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Aufgrund der neusten Ermittlungserkenntnisse spielte sich die Tat um 22:03 Uhr auf dem Busperron 2 beim Hauptbahnhof St.Gallen ab. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht nach wie vor Zeugen.

Die Ermittler der Kantonspolizei St.Gallen konnten mit dem Jugendlichen sprechen, der bei der Tat schwer verletzt worden ist. Er erklärte, dass er beim Busperron 2 von einem ihm unbekannten Mann unvermittelt mit dem Messer attackiert worden sei. Der Täter sei danach in Richtung Zentrum geflüchtet. Er habe danach Hilfe bei Passanten gesucht.

Das Busperron 2 befindet sich gegenüber den Warteplätzen der Taxis. Zur Tatzeit waren nicht nur viele Taxis bei ihren Plätzen, es herrschte auch ein reger Bus- und Personenverkehr.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die einen Zusammenhang mit dem Delikt haben könnten, werden weiterhin gebeten, sich mit der Kantonspolizei St.Gallen, 058 229 49 49, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG

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2. NACHTRAG:

Messerstecher von St. Gallen gefasst

Am Montagabend wurde ein 16-Jähriger am Bahnhof von St. Gallen niedergestochen. Jetzt hat die Polizei den mutmasslichen Täter.

Der junge Mann stand um 22.15 Uhr am Busperron beim Bahnhof St. Gallen. Er wollte um 22.25 Uhr den Zug von St. Gallen nach Uzwil nehmen. Doch plötzlich greift ihn ein Unbekannter an und sticht mit einem Messer mehrmals auf ihn ein.

Der Jugendliche wird lebensbedrohlich verletzt. Die Ambulanz fährt ihn ins Spital. Am nächsten Tag gibt die Polizei Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr.

Die Polizei startete danach einen Zeugenaufruf – mit Erfolg. Mehrere Personen meldeten sich bei der Kantonspolizei St.Gallen. Dank den Hinweisen konnte der mutmassliche Täter, ein 19-jähriger Schweizer, festgenommen werden.

«Es gilt nun die Hintergründe der Tat abzuklären», schreibt die Polizei in einer Mitteilung. Bis diese geklärt sind, gelte die Unschuldsvermutung. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat ein Verfahren gegen den 19-Jährigen eröffnet.

Quelle: blick

(Symbobild)

(Symbobild)

Am Dienstag (29.10.2013), um 01:45 Uhr, ist an der Thalerstrasse in eine Mosterei eingebrochen worden. Eine aufmerksame Person konnte den Einbruch beobachten und informierte die Polizei. Im Zuge einer Fahndung konnten zwei verdächtige Männer im Alter von 21 und 27 Jahren durch die Grenzwacht in Rorschach angehalten und durch die Kantonspolizei St.Gallen verhaftet werden.

Zwei unbekannte Männer wurden dabei beobachtet, wie sie mittels Werkzeug eine Tür zum Geschäft aufbrachen. Anschliessend stahlen die beiden Getränke und Zigaretten in bislang unbekannter Höhe und fingen draussen mit dem Verladen in ein Auto an. Eine aufmerksame Person sah das Ganze und alarmierte die Polizei. Aufgrund einer genauen Beschreibung des Täterfahrzeugs gelang es der Grenzwacht, das genannte Fahrzeug auf der Churerstrasse in Rorschach, kurz vor dem Freibad, anzuhalten. Dabei wurden diverse Getränke und Zigaretten festgestellt. Die Kantonspolizei St.Gallen verhaftete die beiden Männer.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Montag (28.10.2013), in der Zeit zwischen 16:15 Uhr und 19:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Falkensteinstrasse in ein Reiheneinfamilienhaus eingebrochen. Sie verschaffte sich mittels Werkzeug über die Terrassentür Zutritt zum Gebäude und stahl Bargeld, ein Tablet, mehrere Uhren sowie eine Mappe im Wert von über 1’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Montag (28.10.2013), zwischen 5:30 Uhr und 19 Uhr, ist an der Buchentalstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Mehrfamilienhaus eingedrungen. Mittels Werkzeug brach sie eine Wohnungstür auf und stahl Bargeld sowie ein Tablet im Wert von über 2’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (28.10.2013) ist an der alten Landstrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Drogerie eingebrochen. Sie kletterte hoch bis zu einem Zwischenetage, wo sie ein Fenster aufbrach und so ins Hausinnere gelangte. Sie entnahm aus der Kasse sowie aus zwei Geldkassetten mehrere tausend Franken sowie mehrere hundert Euro Bargeld.

Quelle: kapoSG

Heroin (Symbolbild)

Heroin (Symbolbild)

Ein mutmasslicher Drogenhändler ist durch die Kantonspolizei Zürich am Montagabend (28.10.2013) in Turbenthal verhaftet worden. Es konnten 350 Gramm Heroin und Bargeld in der Höhe von über 13‘000 Franken sowie sechs Mobiltelefone sichergestellt werden.

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz vor 19.30 Uhr einen Mann, der ihnen aufgefallen war. Dieser konnte sich nicht ausweisen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Betäubungsmittelhändler in der Nähe logierte. Die anschliessende Hausdurchsuchung förderte insgesamt 350 Gramm Heroin, Bargeld in der Höhe von 13‘050 Franken sowie sechs Mobiltelefone zutage. Zudem entdeckten die Polizisten einen gefälschten albanischen Reisepass, dessen Personalien auf den Drogenhändler lauteten.

Die weiteren Abklärungen ergaben, dass sich der 31-jährige Albaner illegal in der Schweiz aufhält und zudem mit einer gültigen Einreisesperre für die Schweiz belegt ist. Er wurde noch an Ort und Stelle verhaftet.

Der Festgenommene wird im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland sowie zur Prüfung ausländerrechtlichen Massnahmen dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt.

Quelle: kapoZH

Au mois d’août 2013, la Police cantonale vaudoise a interpellé à Morges deux individus suspectés de plusieurs vols à l’astuce. Un comparse a été interpellé en France au mois d’octobre et extradé en Suisse. Neuf victimes ont déposé plaintes. Le préjudice se monte à plusieurs milliers de francs. Les trois hommes sont actuellement en détention provisoire. Sous la direction du procureur, les inspecteurs de la Police de sûreté poursuivent les investigations.

Samedi 24 août 2013, la Police cantonale vaudoise, en collaboration avec plusieurs polices cantonales et communales, a mis en place une surveillance dans les cantons de Vaud, Genève, Neuchâtel, Valais et Fribourg, afin d’identifier et d’interpeller trois hommes suspectés de vols et de tentatives de vols à l’astuce auprès d’usagers de distributeurs à billets. Sous des prétextes divers, l’un des individus s’approchait de la future victime pour la distraire lors de la transaction au bancomat. Il réussissait à subtiliser astucieusement le code ainsi que la carte bancaire, faisant croire à la personne qu’elle était restée dans l’appareil. L’escroc effectuait ensuite un ou plusieurs retraits dans un autre établissement. Le dispositif mis en place au mois d’août a permis l’interpellation dans le canton de Vaud, de deux français, âgés de 20 et 52 ans et domiciliés à Marseille.

Le troisième individu n’a pas été arrêté. Suite à son identification dans le sud de la France au mois de septembre, le procureur a fait une demande d’entraide judiciaire internationale auprès des autorités judiciaires françaises. Des inspecteurs de la Police de sûreté se sont déplacés à Marseille. En collaboration avec les policiers français, ils l’ont interpellé et il s’est totalement expliqué sur son activité délictueuse. Placé sous mandat d’arrêt international, une demande d’extradition a été formulée. Cet algérien de 54 ans, domicilié dans la cité phocéenne a été extradé dernièrement dans le canton de Vaud.

Le trio se trouve actuellement en détention provisoire sur décision du Tribunal des mesures de contrainte.

Neuf victimes, âgées entre 60 et 92 ans, ont été escroquées; elles ont déposé plainte. Le montant du préjudice se monte à plusieurs milliers de francs.

Ces escrocs ont également effectué 14 tentatives de vols à l’astuce.

Sous la direction du procureur, les investigations se poursuivent afin de déterminer l’entier de leur activité délictueuse. Elles sont menées par les inspecteurs de la Division économique de la Police de sûreté.

Quelle: kapoVD