Archiv für 23. Oktober 2013

(Symbolbild) - Christoph Droste  / pixelio.de

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Eine Frau überraschte heute Mittag bei ihrem Haus in Herznach Einbrecher, welche sofort flüchteten. Im Laufe der Fahndung konnte die Kantonspolizei in Küttigen drei Rumänen unter dringendem Tatverdacht festnehmen.

Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses in Herznach kehrte am Mittwoch, 23. Oktober 2013, gegen Mittag nach fünfminütiger Abwesenheit nach Hause zurück. Vor dem Haus traf sie auf einen Osteuropäer, der sie mit Fragen nach dem Weg aufhalten wollte. Die Frau ging jedoch unbeirrt ins Haus, wo gerade ein zweiter Mann durch ein Fenster ins Freie stieg und verschwand. Die Frau sah noch, wie ein weisser Opel Richtung Densbüren wegfuhr.

Unterstützt durch die Stadtpolizei Aarau löste die Kantonspolizei Aargau sofort eine Fahndung nach dem Auto aus. Wenig später kreuzte eine Patrouille im Horentaltunnel bei Küttigen einen weissen Opel mit spanischen Kontrollschildern. Die Polizisten wendeten und stoppten das mit drei Männern besetzte Auto.

Bei den Insassen handelte es sich um drei Rumänen im Alter von 24, 29 und 37 Jahren, alle ohne Wohnsitz in der Schweiz. Die Kantonspolizei nahm die mutmasslichen Kriminaltouristen unter dringendem Tatverdacht fest.

Die Einbrecher hatten beim betroffenen Einfamilienhaus übrigens leichtes Spiel. So hatte die Bewohnerin unterlassen, die Haustüre zu verschliessen.

Quelle: kapoAG

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Polizei und Grenzwache fahndeten gestern Abend intensiv nach zwei Einbrechern. Einer davon ging nach Stunden ins Netz. Der 36-jährige Kosovare befindet sich in Haft.

Eine Frau aus Magden beobachtete am Dienstag, 22. Oktober 2013, wie sich um 19.30 Uhr zwei dunkle Gestalten am Nachbarhaus zu schaffen machten. Richtigerweise alarmierte sie sofort die Kantonspolizei. Minuten später war die erste Patrouille vor Ort und stellte fest, dass tatsächlich ein Einbruchsversuch stattgefunden hatte. Die Täter waren allerdings bereits verschwunden.

Die Polizei löste sofort in der ganzen Region eine Grossfahndung aus, an der etliche Patrouillen der Kantonspolizei Aargau, der Regionalpolizeien Unteres Fricktal und Oberes Fricktal sowie der Schweizer Grenzwache beteiligt waren. Zudem standen fünf Polizeihunde im Einsatz.

Kurz vor 21.30 Uhr – also zwei Stunden nach der Einbruchsmeldung – sichtete eine Patrouille beim Autobahnanschluss Rheinfelden ein Auto mit französischen Kontrollschildern. Dieses war aus einem Waldstück gekommen. Beim Anblick der Polizei wollte der Lenker flüchten, prallte aber gegen einen Baum. Sofort stiegen die beiden Insassen aus und rannten davon. Fast eine Stunde später stöberte eine Patrouille der Schweizer Grenzwache einige hundert Meter entfernt einen Mann auf, der sich in einem Gebüsch versteckte. Er liess sich widerstandslos festnehmen.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 36-jährigen Kosovaren ohne Wohnsitz in der Schweiz. Durch die vorherige Kollision mit dem Baum hatte er sich leichte Verletzungen zugezogen. Er wurde einem Amtsarzt vorgeführt und danach inhaftiert. Der mutmassliche Kriminaltourist war bereits mit einem Einreiseverbot für die Schweiz belegt. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen den Mann aufgenommen und prüft, welche weiteren Einbruchdiebstähle auf dessen Konto gehen.

Die weitere Fahndung nach dem flüchtigen Komplizen verlief erfolglos.

Quelle: kapoSG

Am späten Dienstag Abend, 22. Oktober 2013, gegen 23.30 Uhr, brannten an der Steinackerstrasse in Aesch BL innert kürzester Zeit zwei parkierte Fahrzeuge, und zwar ein Personenwagen und ein Lieferwagen. Diese waren rund 60 Meter voneinander entfernt parkiert. Zudem wurde ein weiterer Personenwagen erheblich beschädigt. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch grosser Sachschaden. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft wurden der Lieferwagen und der eine Personenwagen mutmasslich absichtlich in Brand gesteckt; ein zweites Auto, das  neben dem in Brand gesteckten Personenwagen parkiert war, wurde beschädigt. Die Feuerwehr Klus (Feuerwehr der Gemeinden Aesch und Pfeffingen BL) hatte die Brände rasch unter Kontrolle. An den Fahrzeugen entstand massiver Sachschaden. Dieser lässt sich noch nicht abschliessend beziffern, beläuft sich aber sicher auf mehrere 10’000 Franken.

Zur Täterschaft gibt es zur Stunde noch keine konkreten Anhaltspunkte, diverse Ermittlungen und Abklärungen sind im Gang. Derweil sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Wer sachdienliche Angaben machen kann und möglicherweise verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat (Personen, Geräusche, Fahrzeuge, etc.), ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Mittwoch ist in Grüsch in zwei Restaurationsbetriebe eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft erbeutete Bargeld und richtete Sachschaden an.

In beiden Fällen drangen die Unbekannten durch Fenster, die sie zuvor aufgebrochen hatten, in die Gebäude ein. Im Innern durchsuchten sie dann sämtliche Behältnisse vor allem nach Bargeld. In einem der betroffenen Objekte waren Schubladen, Schränke und dergleichen abgeschlossen. Diese wurden alle ebenfalls aufgebrochen, wodurch ein Schaden von mehreren Tausend Franken entstand. Die Höhe des entwendeten Geldbetrags beträgt wenige Tausend Franken.

Quelle: kapoGR

Am Mittwoch (23.10.2013), kurz vor Mittag, ist ein illegales Lager von mutmasslichen Dieben im Wald bei Abtwil entdeckt worden. Ein 21-jähriger Moldawier konnte festgenommen werden. Zwei weiteren Männern gelang die Flucht. 

Waldlager

Bild: kapoSG

Zwei Jäger entdeckten das Lager in einem Wald bei Abtwil. Als sie näher traten, ergriffen drei Männer die Flucht. Den Jägern gelang es, einen von ihnen zurückzuhalten und der Polizei zu übergeben. Bei der Fahndung nach den Flüchtenden kamen ein Helikopter und Hunde zum Einsatz. Bislang konnten die Männer nicht angehalten werden. Zuletzt wurden sie im Raum Abtwil gesehen. Die Männer tragen dunkle Kleidung, evtl. Kapuzenpullis. Einer von ihnen trug rote Schuhe. 

Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zu den beiden Flüchtenden machen können. Hinweise nimmt die Polizeistation Abtwil, 058 229 51 80, entgegen.

Quelle: kapoSG

Bild: gtspirit.com

Bild: gtspirit.com

In der Nacht auf Mittwoch (23.10.2013), zwischen 23:30 Uhr und 02:15 Uhr, ist an der Ziegeleistrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Es gelang ihr, das Garagentor zu öffnen und schliesslich die Durchgangstüre zum Haus aufzubrechen.

Die Täterschaft entwendete anschliessend die Fahrzeugschlüssel für den vor dem Haus parkierten Porsche. Beim Fahrzeug handelt es sich um einen weissen Porsche Panamera GTS.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Am Dienstag (22.10.2013), in der Zeit zwischen 11:15 und 19:30 Uhr, ist am Jägerweg in eine Wohnung eingebrochen worden. Was alles gestohlen wurde steht im Moment noch nicht fest. Der Sachschaden an der aufgebrochenen Türe dürfte rund 1’000 Franken betragen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Dienstag (22.10.2013), in der Zeit zwischen 06:30 und 20 Uhr, ist an der Moosstrasse, in eine Wohnung eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft brach ein Fenster der Parterrewohnung auf. Aus dem Inneren wurde ein Laptop gestohlen. Der Sachschaden beträgt einige hundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Dienstag (22.10.2013), in der Zeit zwischen 06:40 und 20:30 Uhr, ist an der Härtistrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft brach die Sitzplatztüre auf. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht. Dabei fanden die Einbrecher einige hundert Franken Bargeld und einen Schlüssel. Der Sachschaden wird auf rund 1’500 Franken geschätzt.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In den späten Abendstunden des Sonntags, 20.10.2013 und in den Abendstunden des Dienstags, 22.10.2013 ist es in der Stadt Schaffhausen jeweils zu einem Diebstahl aus Fahrzeugen gekommen. Die Schaffhauser Polizei rät der Bevölkerung, keine Wertgegenstände in parkierten Fahrzeugen liegen zu lassen.

Um ca. 22.45 Uhr am Sonntag (20.10.2013) meldeten Anwohner der Korallenstrasse in der Stadt Schaffhausen, dass sie soeben festgestellt hätten, dass ein unbekannter Mann bei einem parkierten Auto die Seitenscheibe eingeschlagen und Gegenstände daraus entwendet hatte. Trotz umgehender Fahndung nach der unbekannten Täterschaft konnte diese nicht angetroffen werden.

In der Zeitspanne von 18.30 bis 20.15 Uhr am Dienstag (22.10.2013) wurde an einem ebenfalls parkierten Auto an der Bachstrasse in der Stadt Schaffhausen ebenfalls eine Seitenscheibe eingeschlagen und eingreifend eine Tasche mit Inhalt entwendet.

Die Schaffhauser Polizei macht Fahrzeuglenker darauf aufmerksam, dass keine Wertsachen in parkierten Fahrzeugen zurückgelassen werden sollten. Insbesondere sollten Gegenstände nicht frei einsehbar im Fahrzeug liegen gelassen werden.

Quelle: kapoSH

(Symbobild)

(Symbobild)

Nach dem Eingang eines Einbruchalarms ist es der Kantonspolizei Solothurn in der Nacht auf Mittwoch gelungen, sechs tatverdächtige Rumänen anzuhalten. Sie werden dringend verdächtigt, vor ihrer Festnahme in Kestenholz einen Einbruch begangen zu haben.

In der Nacht auf Mittwoch, 23. Oktober 2013, wurde der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn kurz nach 2 Uhr ein Einbruchalarm aus einer Firma an der Industriestrasse in Kestenholz gemeldet. Unverzüglich rückten mehrere Patrouillen vor Ort aus. Bei der betroffenen Firma konnte eine aufgebrochene Eingangstüre festgestellt werden. Nachdem feststand, dass die Täterschaft das Objekt bereits vor dem Eintreffen der Polizei verlassen hatte, wurde umgehend eine umfangreiche Fahndung eingeleitet. Im Verlauf dieser Fahndung konnte die Polizei in Kestenholz und Niederbuchsiten insgesamt sechs rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 22 und 33 Jahren anhalten, welche dringend verdächtigt werden, den Einbruch in Kestenholz begangen zu haben. Unterwegs waren die mutmasslichen Täter in einem schwarzen «Kia Carnival» (Personenwagen) mit deutschen Kontrollschildern und einem hellgrünen «Peugeot Boxer» (Lieferwagen) mit französischen Kontrollschildern. Sie wurden für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.

Personen, denen die beschriebenen Fahrzeuge in den letzten Tagen verdächtig aufgefallen sind, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Oensingen in Verbindung zu setzen, Telefon 062 311 76 76.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am 23.10.2013 gegen 03:00, versuchten vier Personen in eine Bijouterie in Zermatt einzubrechen. Durch ein flächendeckendes Dispositiv konnte das Fahrzeug der Täterschaft in St. Niklaus angehalten werden. Die Täterschaft ergriff anschliessend zu Fuss die Flucht. Derzeit läuft die Fahndung nach dieser und ein Zeugenaufruf wird durchgeführt.

Zum aktuellen Zeitpunkt kann kein präzises Signalement der Täterschaft durchgegeben werden, vermutlich handelt es sich um vier Personen. Personen, welche in der Region St. Niklaus ein verdächtiges Verhalten von Personen feststellen, sind gebeten sich umgehend mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Tel. 117 zu melden.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täterschaft versucht weitere Fahrzeuge zu entwenden, um ihre Flucht fortzusetzen. In einem solchen Fall ist es wichtig die Kantonspolizei umgehend zu informieren. Es wird empfohlen die Fahrzeuge entsprechend abzuschliessen.

Das angehaltene Fahrzeug wurde als gestohlen gemeldet. Es handelt sich hierbei um einen Opel Vectra grau, welcher in Nacht vom 21. auf den 22.10.2013 in Sitten entwendet wurde. Personen, welche Hinweise zu diesem Fahrzeug oder deren Insassen machen können, werden ebenfalls gebeten, sich mit der Notrufnummer 117 in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoVS

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NACHTRAG:

St. Niklaus: Mutmassliche Täter verhaftet!

Am 23.10.2013 lancierte die Kantonspolizei betreffend eines versuchten Einbruchdiebstahls in Zermatt mit anschliessender Flucht der Täterschaft einen Zeugenaufruf. Dank den Zeugenaussagen und dem aufrecht erhaltenem Dispositiv konnte die mutmassliche Täterschaft angehalten werden.

Dieser erneute Erfolg bestätigt, dass die topographische Lage des Wallis ein Hindernis für Straftäter darstellt. Nach Auslösung des Einbruchsalarms stellte die Kantonspolizei unverzüglich das Fahndungsdispositiv auf, welches die flüchtenden Täter daran hinderte, das Tal zu verlassen.

Dank des Einsatzplanes “COBRA”, den ausharrenden Polizisten sowie den von der Bevölkerung erhaltenen Hinweisen konnten Auffälligkeiten in der Region aufgedeckt werden und führten somit zur Anhaltung von vier verdächtigen Personen, welche den versuchten Einbruchdiebstahl in eine Bijouterie ausgeübt haben könnten.

Ebenfalls wurde eine fünfte Person, welche seinen Kollegen die Flucht mittels eines Fahrzeuges ermöglichen wollte, von der Kantonspolizei angehalten und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Verhaftungen wurden durch Agenten der Kantonspolizei, mitunter Agenten der Spezialeinheit, durchgeführt.

Die Täterschaft wurde der Staatsanwaltschaft vorgeführt, welche eine Untersuchung eingeleitet hat. Die Täterschaft befindet sich in Untersuchungshaft.

Die Kantonspolizei bedankt sich bei der Bevölkerung für die Hinweise, welche zur Verhaftung der Täter und somit zum Erfolg geführt haben.

Die Sicherheit betrifft uns alle – Beweis ist dieses Ereignis!

KANTONSPOLIZEI WALLIS

Quelle: kapoVS

Kantonspolizei Zürich hat am Montagvormittag (21.10.2013) im Transitbereich im Flughafen Zürich einen Drogenkurier verhaftet, der rund zweieinhalb Kilogramm Kokain im Gepäck mitführte.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Am Morgen reiste ein 24-jähriger Rumäne aus Sao-Paulo nach Zürich, um weiter nach Brüssel zu fliegen. Fahndern der Kantonspolizei Zürich fiel der Mann im Transitbereich als möglicher Drogenkurier auf. Die eingehende Kontrolle des Touristen und seines Reisekoffers führte rund zweieinhalb Kilogramm Kokain zutage, welches in 65 Kondensatoren eingebaut war. Der Festgenommene wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (22.10.2013) in Oberwinterthur und Töss vier Personen wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verhaftet.

Die Polizisten kontrollierten während mehreren Stunden verschiedene Erotikstudios und Lokale. Zwei 33- und 42-jährige Chinesinnen verfügten nicht über die erforderlichen Arbeitsbewilligungen und halten sich illegal in unserem Land auf. Die Frauen wurden verhaftet. Ein Gast in einer Bar hatte die legale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen im Schengenraum überschritten. Der 42 Jahre alte Serbe sowie ein 39-jähriger Landsmann, der sich trotz gültigem Einreiseverbot hier aufhält, wurden ebenfalls festgenommen.

Die Verhafteten werden der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend (22.10.2013) in den Zürcher Kreisen 3 und 9 drei mutmassliche Dealer festgenommen sowie über 200 Gramm Kokain, Bargeld in der Höhe von rund 16‘000 Franken und mehrere Mobiltelefone sichergestellt.

Kurz nach 19.00 Uhr kontrollierten Fahnder der Kantonspolizei Zürich einen mutmasslichen Drogenhändler in einem Personenwagen; er führte 10 Gramm Kokain sowie Bargeld in der Höhe von 15‘500 Franken mit sich. Der 30-jährige Kolumbianer, welcher über keinen festen Wohnsitz in der Schweiz verfügt und sich als Tourist in unserem Land aufhält, wurde festgenommen.

Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung in einer Wohnung im Kreis 9, konnten durch den Einsatz des Drogensuchhundes Sugar Hill Twilight Star’s über 200 Gramm Kokain sichergestellt werden. Auch wurden mehrere Mobiltelefone sowie weiteres Bargeld in der Höhe von etwa 1‘000 Franken konfisziert. Die in der Wohnung anwesenden Personen, eine 36-jährige Schweizerin mit dominikanischen Wurzeln sowie ein 44-jähriger Dominikanischer Staatsangehöriger, wurden festgenommen. Der Mann verfügt ebenfalls über keinen festen Wohnsitz und hält sich als Tourist in der Schweiz auf.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung werden die Verhafteten der zuständigen Staatsanwaltschaft und später zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat ein Ermittlungsverfahren gegen eine Jugendbande geführt und zehn Einbrüche sowie Sachbeschädigungen mit einer Deliktsumme von rund 2‘500 Franken und einem Sachschaden in der Höhe von knapp 10‘000 Franken geklärt.

Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich im Zusammenhang mit diversen Sachbeschädigungen im Raum Dachsen/Uhwiesen führten die Polizisten zu einem 16-jährigen Haupttatverdächtigen. Der Schweizer wurde im Juli 2013 an seinem Wohnort verhaftet. Ein Teil des Diebesgutes wurde anlässlich der Hausdurchsuchung bei ihm sichergestellt. Die Mitbeschuldigten im Alter zwischen 14 und 16 Jahren wurden vorgeladen und befragt.

Drei Einbrüche bzw. -versuche und sieben Sachbeschädigungen konnten geklärt werden. Diese verübten die Jugendlichen in unterschiedlicher Zusammensetzung zwischen Februar 2013 und Juni 2013 in der Region Dachsen – Uhwiesen. Sie brachen in ein Bauernhaus ein und stahlen Schmuck, Bargeld sowie Alkoholika. Aus einem Lastwagenanhänger, den sie aufbrachen, entwendeten sie einen Quad und benutzten diesen für eine Strolchenfahrt. Die Sprayereien verübten sie an einem Schulhaus und Turnhallen, an Strassensignalisations- und Firmentafeln. Der Wert des Diebesgutes beträgt rund 2‘500 Franken; die Höhe des angerichteten Schadens knapp 10’000 Franken.

Die elf Schweizer und der italienische Staatsangehörige, die im Bezirk Andelfingen wohnhaft sind, haben sich nun vor der Jugendanwaltschaft Winterthur zu verantworten.

Quelle: kapoZH