Archiv für 22. Oktober 2013

(Symbolbild)

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Mehrere Jugendliche haben in der Zürcher Innenstadt vier Partygäste eines Polterabends niedergestochen und schwer verletzt. Das Obergericht hat das Urteil gegen einen 21-jährigen Haupttäter bestätigt.

Es war in der Nacht auf den 4. September 2011, als ein anfänglich fröhlicher Polterabend an der Löwenstrasse vor dem Zürcher Kaufhaus Globus ein blutiges Ende nahm. Fest steht, dass die angeheiterte Gesellschaft plötzlich von mehreren Jugendlichen provoziert wurde. Nach einem kurzen Wortwechsel gingen die beiden Gruppen aufeinander los. Wobei mindestens zwei der jungen Männer ihre Messer als Waffen einsetzten. Mit fatalen Folgen. So wurden gleich vier Teilnehmer des Polterabends niedergestochen. Zwei von ihnen wurden schwer verletzt, auch der Bräutigam, der nach einem Stich in den Rücken einen lebensgefährlichen Kollaps des rechten Lungenflügels erlitten hatte.

Die Polizei konnte die bewaffneten Angreifer schon bald ausfindig machen und festnehmen. Auch einen heute 21-jährigen Stadtzürcher, der nun schon seit über zwei Jahren im Gefängnis sitzt und sich am Dienstag wegen versuchter schwerer Körperverletzung, Raufhandels, Raubes und weiteren Delikten am Zürcher Obergericht verantworten musste.

Notwehrhilfe geltend gemacht

Der Handelsschüler gab die Teilnahme an der Schlägerei zu, stellte aber einen Messerstich in das Gesicht eines Gegners in Abrede. Vielmehr sprach er von Notwehrhilfe für seine angegriffenen Kollegen. Für den hyperaktiven Sohn eines Italieners und einer Marokkanerin sprach eine erschütternde Kindheit, die von Ablehnung, schulischen Misserfolgen und Heimaufenthalten geprägt war. Andererseits warnte ein psychiatrisches Gutachten vor Rückfällen des Täters, der immer wieder infolge einer antisozialen Persönlichkeitsstörung mit dem Strafgesetz in Konflikt gekommen war.

Der Verteidiger plädierte auf eine sofortige Haftentlassung seines Klienten und stellte den Messerstich zulasten eines der Opfer mangels Beweisen in Abrede. 20 Monate Freiheitsentzug seien angemessen.

Fünf Jahre Knast

Zum Schluss trug die Anklage den Erfolg davon. Das Obergericht sah sowohl eine versuchte schwere Körperverletzung als auch den Raufhandel als erstellt an. Wie schon das Bezirksgericht im letzten Januar, stützten sich auch die Oberrichter auf glaubhafte Zeugenaussagen ab. Zudem habe der Beschuldigte selber eingeräumt, dass er mit einem Messer herumgefuchtelt und nicht ausgeschlossen, dass er dabei jemanden verletzt habe.

Das Obergericht sprach von einem schweren Verschulden und bestätigte die erstinstanzliche Freiheitsstrafe von fünf Jahren. «Es hatte wenig gefehlt und es wäre viel schlimmer herausgekommen», zeigte sich der Gerichtsvorsitzende Christoph Spiess überzeugt. Während des Strafvollzugs wurde eine ambulante Psychotherapie angeordnet. Obwohl der Beschuldigte nur für eine Messerattacke verurteilt wurde, soll er im Rahmen des Raufhandels allen vier Opfern Schmerzensgelder zwischen 1500 Franken sowie 12’000 Franken bezahlen.

Quelle: 20min

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(Symbobild)

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Am Dienstagnachmittag haben zwei Männer versucht, in Worb einen Diebstahl in einer Bijouterie zu begehen. Der Inhaber konnte einen der Männer festhalten, dem anderen gelang die Flucht.

Am Dienstag, 22. Oktober 2013, um zirka 1530 Uhr, betrat ein Mann eine Bijouterie in Worb und bat den Inhaber, ihm einige Ausstellungsstücke im Schaufenster zu zeigen. In der Zwischenzweit betrat ein zweiter Mann das Geschäft. Als ihn der Inhaber ansprach, ergriffen beide Männer die Flucht.

Dem Inhaber gelang es unter Mithilfe von Passanten, einen der beiden Männer festzuhalten. Eine avisierte Patrouille der Kantonspolizei Bern nahm den Mann vorübergehend fest. Eine Nachsuche nach dem mutmasslichen Komplizen blieb erfolglos.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

In der Nacht auf Samstag ist in Biel ein Mann von drei Unbekannten beraubt worden. Dabei wurde er leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Samstag, 19. Oktober 2013, um zirka 0100 Uhr, ist ein Mann in Biel auf dem Parkplatz am Seefelsweg beraubt worden. Nach aktuellem Kenntnisstand hatte er mit seinem Roller auf dem Parkplatz gewartet, als ihn drei unbekannte Männer angingen und ihm seine Umhängetasche entrissen. Dabei kam es zu einem Handgemenge, in dessen Folge der Mann zu Fall kam und leicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten in eine unbekannte Richtung. Sie trugen allesamt Jacken, eine davon rötlicher Farbe, mit hochgezogenen Kapuzen.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Insbesondere der Mann, der sich unmittelbar nach dem Vorfall auf dem Parkplatz um das Opfer kümmerte, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 032 324 85 31 zu melden.

Quelle: kapoSG

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In der Nacht auf Dienstag (22.10.2013) ist beim Rastplatz Bergsboden Nord, Fahrtrichtung Chur-Zürich, eine unbekannte Täterschaft in eine Schirmbar eingestiegen. Sie entnahm daraus mehrere Stangen Zigaretten sowie sonstige Raucherwaren und verliess danach die Örtlichkeit. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf über 2’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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In der Zeit zwischen Freitag und Montag (21.10.2013) sind mehrere Bewohner der Stadt St. Gallen von Einbrechern heimgesucht worden. Es wurden Schmuck, Uhren und Bargeld in der Höhe von mehreren 10’000 Franken entwendet. 

An der Rehetobelstrasse brach eine unbekannte Täterschaft eine Sitzplatztüre auf. Sie nahm im Innern des Hauses Schmuck und Uhren im Wert von über 40’000 Franken an sich. Mit demselben Vorgehen verschaffte sich eine Täterschaft Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Hochwachtstrasse. Dort wurden ebenfalls Schmuck und Uhren gestohlen.

Der Deliktsbetrag beläuft sich auf über 10’000 Franken. An der St. Georgenstrasse wurde zuerst eine Wohnungstür aufgebrochen und anschliessend ein Laptop gestohlen. Im Dreilindenhang wurde mittels Werkzeug ein Fenster aufgebrochen und schliesslich Bargeld in bislang unbekannter Höhe

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Montagnachmittag (21.10.2013), in der Zeit zwischen 15:50 Uhr und 16:10 Uhr, ist an der Churerstrasse eine unbekannte Täterschaft in ein Haus eingeschlichen. Sie gelangte über die unverschlossene Haustür ins Innere, wo sie zwei Holzschatullen mit Bargeld an sich nahm und die Örtlichkeit wieder verliess. Das Deliktsgut beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoSG

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Une tentative de brigandage s’est produite en fin d’après-midi dans un kiosque à Fribourg.

Deux individus ont tenté de commettre un brigandage mardi 22 octobre 2013 vers 17 h 05 dans un kiosque de la route de Berne à Fribourg. 

A l’aide d’une arme longue, ils ont demandé le contenu de la caisse. Devant le refus du vendeur, celui-ci ayant fait usage d’un spray au poivre, les deux personnes ont pris la fuite à pied en direction de la route de Bourguillon.

Les deux hommes étaient vêtus d’une veste en cuir, d’un pantalon noir, de gants et portaient un casque noir. L’un d’eux mesure 170 cm et l’autre 180 cm.

Un dispositif de recherche a été mis en place, sans succès pour l’instant.

Appel à témoins
Toute personne pouvant apporter des informations sur cet événement est priée de prendre contact avec la Police cantonale, 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

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Mehrere Trickdiebstähle von Halsketten wurden in den vergangen Tagen in unserem Kanton verzeichnet.

Seit anfangs September wurden an die 10 Trickdiebstähle von Halsketten in unserem Kanton verzeichnet, namentlich in Freiburg, Bulle, Estavayer-le-Lac und Giffers.
Die Täter treten in gemischten Gruppen von zwei bis vier Personen auf und sind mit Fahrzeugen mit ausländischen Kontrollschildern unterwegs. Sie halten am Strassenrand an und bitten vor allem ältere Personen, meist Frauen, um eine Auskunft, oftmals nach dem Weg zum Spital.
Aus Zeichen des Danks nimmt dann gewöhnlich einer der Übertäter die Frau in die Arme und nützt die Gelegenheit, sie ihrer Halskette zu entledigen; gelegentlich wird sie durch wertlosen Ramsch ersetzt.
Für die älteren Personen ist Vorsicht geboten, falls sie von solchen Individuen angesprochen werden.
Zeugenaufruf
Personen, die Hinweise zu diesen Hergängen machen können, sind gebeten, mit der Kantonspolizei Kontakt aufzunehmen (026 305 19 19).
Quelle: kapoFR
(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1978, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour tentative de vol et dommages à la propriété.  

Lundi 21 octobre 2013, en début d’après-midi, l’intervention de la police était demandée dans un magasin de prêt-à-porter des rues basses.

Le service de sécurité de ce commerce retenait un individu qui a été surpris en train d’arracher l’antivol d’une veste. Ce vêtement d’une valeur marchande de 498.- a été endommagé lors de cette tentative de vol.

L’intéressé a été acheminé au poste de police de Rive pour la suite de la procédure, tandis qu’un responsable du commerce a porté plainte pour les dommages causés.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Un homme né en 1990, originaire de Guinée, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.  

Lundi 21 octobre 2013, en fin de journée, la police a été appelée par des locataires d’un immeuble de l’avenue Wendt, lesquels se plaignaient de fortes émanations de marijuana provenant d’un appartement voisin.

Sur place, les policiers ont rapidement identifié l’appartement incriminé et ont pris langue avec la personne qui occupait ce logis. Une fois à l’intérieur, les agents ont constaté que les restes d’un joint de marijuana se trouvaient dans un cendrier. Ils ont également trouvé à proximité, un sachet minigrip contenant 0,6 gramme de cette même drogue. L’individu a immédiatement indiqué aux policiers que ce sachet lui appartenait.

Peu après, le locataire de l’appartement est arrivé et a d’emblée informé les agents que la personne se trouvant dans son logis est une connaissance et qu’il ignorait qu’il était consommateur de marijuana.

Le consommateur de marijuana étant démuni de papier d’identité, il a été conduit au poste de police de la Servette pour les suites de la procédure.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE