Archiv für 18. Oktober 2013

(Symbolbild)

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Am Flughafen Zürich haben die Behörden mehr als eine Million gefälschte Tabletten sichergestellt. Sie gehen davon aus, dass es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente handelt, die je dort abgefangen wurde. Es handelt sich um ein Mittel gegen Angstzustände.

Die Ladung sei im Transit von China nach Ägypten unterwegs gewesen, teilte das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic am Freitag mit. Die vier Paletten hätten über 400 Kilogramm gewogen.

Ein Sprecher der Zollbehörde sagte der Nachrichtenagentur Reuters, seines Wissens handle es sich um die grösste Menge gefälschter Medikamente, die jemals am Flughafen Zürich abgefangen worden sei.

Bei den beschlagnahmten Tabletten handelt es sich ausserdem nicht um gefälschte Potenz- oder Schlankheitsmittel, sondern um Fälschungen des Präparats Xanax. Dieses wird gegen starke Ängste verschrieben. Der Schweizer Zoll informierte Swissmedic, das die Sendung stoppte und Muster anforderte. Analysen im Labor ergaben, dass die Tabletten keinerlei Wirkstoffe enthielten.

Swissmedic informierte die internationalen Behörden, insbesondere die Gesundheitsbehörden von Ägypten und China. Zudem eröffnete das Heilmittelinstitut ein Verwaltungsverfahren und verfügte die Vernichtung der Ware. Patientinnen und Patienten in der Schweiz seien nicht betroffen, schreibt Swissmedic. Medikamente, die auf legalem Weg bezogen würden, seien sicher und wirksam.

Auf die Ladung aufmerksam geworden sind die Zollbeamten wegen der Deklaration: Die Ware war als «pflanzliche Medikamente aus China» deklariert.

Quelle: blick

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(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Das Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen und die Schaffhauser Polizei haben in einer gemeinsamen Aktion am Mittwochnachmittag (16.10.2013) zwei mutmassliche „fliegende Handwerker“ angehalten. Die beiden Männer werden verdächtigt ein Hausdach und eine Fassade in der Stadt Schaffhausen ohne Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis saniert zu haben. Die Ermittlungen hierzu sind im Gange.

Um ca. 14.00 Uhr am Mittwochnachmittag (16.10.2013) kontrollierten Funktionäre des Arbeitsamtes des Kanton Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei – aufgrund von Hinweisen aus der Bevölkerung – zwei Deutsche im Alter von 27 und 33 Jahren auf einer Baustelle im Breitequartier in der Stadt Schaffhausen. Die beiden Männer stehen unter dringendem Tatverdacht als sogenannte „fliegende Handwerker“, ohne notwendige Bewilligungen, mangelhaft und zu einem überrissenen Preis ein Hausdach und eine Fassade saniert zu haben. Gemäss ersten Untersuchungen verursachten die beiden Handwerker bei den Arbeiten sogar weitere Schäden.

Der 33-jährige Deutsche, der als selbstständiger Handwerker tätig ist, musste ein Depositum (Sicherheitsleistung) von mehreren hundert Franken zahlen. Gegen die deutsche Firma, die den 27-jährigen Handwerker beschäftigt, wurden ebenfalls Ermittlungen eingeleitet. Die Untersuchungen diesbezüglich sind im Gange. Die Schaffhauser Polizei rät der Bevölkerung in diesem Zusammenhang allgemein zur Vorsicht und einer gesunden Portion Skepsis bei Angeboten von fliegenden Handwerkern, die unaufgefordert ihre Dienste anbieten. Zudem wird gebeten, Verdachtsfälle umgehend dem Arbeitsamt des Kantons Schaffhausen (Hotline Schwarzarbeit 052 632 70 27 / schwarzarbeit(at)ktsh.ch) zu melden.

Quelle: kapoSH

BrandtMarke : pixelio.de - (Symbolbild)

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Unbekannte verschafften sich am Vormittag Zugang zu einem Einfamilienhaus in Brugg und wurden durch einen Bewohner überrascht. Darauf kam es zu einem tätlichen Angriff, bei der sich der Bewohner Verletzungen zuzog. Die beiden Einbrecher, zwei Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren, konnten das Objekt verlassen und die Flucht ergreifen. Sie erbeuteten Deliktsgut im Wert von einigen hundert Franken. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Am Freitagmorgen, 18. Oktober 2013, zirka 09.00 bis 09.15 Uhr gelangten zwei unbekannte Einbrecher gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Zurzacherstrasse in Brugg. Vom Lärm aufgeschreckt wurde ein 23-jähriger Bewohner auf dieses Vorgehen aufmerksam und hielt Nachschau. Dabei begegnete er den Tätern. Im Anschluss schlugen die Männer auf den jungen Mann ein und versetzten Fusstritte. Er wurde dabei leicht bis mittelschwer verletzt. Durch die Täterschaft wurde er im Untergeschoss in einen Raum eingesperrt. Die Einbrecher entwendeten Bargeld und ein Mobiletelefon und ergriffen die Flucht.

Der Verletzte informierte, nachdem er sich via Fenster nach Draussen befreien konnte, nach 30 Minuten die Kantonspolizei via Polizeinotruf 117.

Mehrere Patrouillen der Kantons- und Regionalpolizei fahndeten rasch nach Meldungseingang nach der unbekannten Täterschaft. Bislang konnte diese nicht ermittelt werden.
Der Verletzte wurde durch eine Ambulanzbesatzung ins Spital geführt.

Die beiden unbekannten Täter, zirka 20- bis 25-jährig, sprachen gemäss Opfer Deutsch mit ausländischem Akzent, trugen Baseballmützen und waren mit einem Halstuch vor dem Gesicht vermummt.

Die zuständige Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach eröffnete eine Strafuntersuchung.
Die Kantonspolizei, Fahndung Nord in Brugg (Tel. 062 835 85 00) nimmt sachdienliche Hinweise zur Klärung der Straftat entgegen.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Wenige Minuten nach einem Ladendiebstahl in Oeschgen konnte die Kantonspolizei ein verdächtiges französisches Auto, besetzt mit drei Personen, anhalten. Bei der eingehenden Kontrolle der Insassen mit georgischer Staatsangehörigkeit fand die Polizei mutmassliches Deliktsgut sowie verdächtiges Werkzeug. Alle drei Männer im Alter von 25 bis 34 Jahren wurden festgenommen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung.

Auto verdächtig aufgefallen

Einem aufmerksamen Regionalpolizisten der «Polizei Oberes Fricktal» fiel gestern Donnerstag, 17. Oktober 2013, 08.45 Uhr in Eiken ein Honda Civic mit französischen Kontrollschildern auf, der Richtung Frick fuhr. Umgehend begaben sich mehrere Polzisten der Kantons- und Regionalpolizei sowie der Grenzwache auf die Fahndung, nachdem das gleiche Fahrzeug am Vortag bereits in der Region verdächtig aufgefallen war.

Rasche Festnahme nach Diebstahl

Kurz nach 09.00 Uhr erhielt dann die Kantonspolizei Aargau eine Meldung eines Ladendiebstahls in Oeschgen, bei welchem drei Personen mit einem roten Auto mit französischem Kontrollschild geflüchtet seien.
Nur drei Minuten nach diesem Anruf bei der Einsatzzentrale konnte eine Patrouille der Kantonspolizei die Verdächtigen beim Gemeindehaus Frick stoppen. Die Insassen, drei georgische Männer im Alter von 25 bis 34 Jahren sowie das benützte Auto wurden gründlich kontrolliert.

Die Polizei konnte aus dem Auto Schmuckgegenstände (Ohrringe, Halsketten etc.) sowie Bargeld und verdächtige Werkzeuge, die auf deliktische Handlungen schliessen, sicherstellen.
Alle drei Männer wurden festgenommen.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei werden zeigen, für welche Straftaten sich die mutmasslichen Diebe zu verantworten haben. Die zuständige Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg eröffnete inzwischen eine Strafuntersuchung gegen die drei Beschuldigten.

Polizeiliche Erfolge in der Kriminalitätsbekämpfung

In den letzten Wochen gelang es der Polizei wiederholt, verdächtige ausländische Fahrzeuge einer Kontrolle zu unterziehen und mutmassliche Delinquenten, meist mit Delitktsgut oder geeignetem Tatwerkzeug anzuhalten. Die neuesten Festnahmen zeigen die gute Kooperation zwischen der Kantonspolizei und ihren Partnerorganisationen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am 17.10.2013, gegen 1545 Uhr, kam es an der Reinacherstrasse zu einem Raub. Zwei Personen erlitten leichte Verletzungen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass ein Angestellter der Firma OBI einen Unbekannten beim Warenausgang feststellte, welcher eine Jacke der Firma trug. Als der Angestellte den Mann fragte, ob er hier arbeite, sprühte ihm dieser unvermittelt mit einem Pfefferspray ins Gesicht. Ein Arbeitskollege eilte zu Hilfe und wurde ebenfalls von dem Täter besprüht. Trotzdem gelang es ihnen, den Täter bis zum Eintreffen der Polizei zurückzuhalten. Dieser führte in seinem Rucksack Diebesgut im Wert von mehreren hundert Franken mit sich. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 34- jährigen Schweizer.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

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Am Donnerstag (17.10.2013), in der Zeit zwischen 16:50 Uhr und 20:30 Uhr, ist im Bürgergässli in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft brach mit Werkzeug ein Fenster auf und betrat dadurch das Haus. Im Innern durchsuchte sie mehrere Räume und stahl Schmuck und Bargeld in der Höhe von über 10’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Donnerstagnachmittag (17.10.2013), zwischen 15 Uhr und 15:30 Uhr, ist an der Isenringstrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen. Die Täterschaft brach mit Werkzeug die Wohnungstüre auf und durchsuchte anschliessend die Zimmer. Sie stahl Schmuck und Bargeld in bislang unbekannter Höhe.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Donnerstagnachmittag (17.10.2013), zwischen 13:15 Uhr und 14 Uhr, ist an der Gaisgass eine unbekannte Täterschaft über den unverschlossenen Eingang in ein Einfamilienhaus eingeschlichen. Die Bewohner waren zur Tatzeit draussen mit Gartenarbeiten beschäftigt. Die Täterschaft entnahm Bargeld aus zwei vorgefundenen Portemonnaies im Wert von rund 1’000 Franken und verliess damit die Örtlichkeit.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

In der Nacht auf Dienstag (15.10.2013) hat an der Flumserbergstrasse eine unbekannte Täterschaft diverses Sanitär-Baumaterial gestohlen. Die Täterschaft schlich sich auf die Baustelle und entwendete sowohl Sanitär-Bauteile aus einem Materialraum sowie auch bereits montierte Verteilerkästen. Das Deliktsgut beläuft sich auf über 2’000 Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

In der Nacht auf Donnerstag (17.10.2013) ist an der Zürcher Strasse eine unbekannte Täterschaft mittels Werkzeug in ein Restaurant eingebrochen. Im Innern brach sie eine Schublade auf und entnahm daraus das Serviceportemonnaie. Zudem nahm sie einen Münzbehälter an sich und öffnete mit Werkzeuggewalt einen Automaten, aus welchem sie noch mehr Münzgeld entnahm. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf über 2’000 Franken.

Quelle: kapoSG

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In Trimbach ist gestern Abend eine Frau tot in einer Wohnung aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter wurde angehalten.

In Trimbach fand die Kantonspolizei am Donnerstagabend, 17. Oktober 2013, gegen 20.45 Uhr, eine Frau schwer verletzt in einer Wohnung auf. Sie verstarb kurz darauf. Das Opfer aus Eritrea wies mehrere Stichverletzungen auf. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Der mutmassliche Täter hat sich kurz nach der Tat der Polizei gestellt. Es handelt sich dabei um einen 39-jährigen Eritreer. Die genauen Umstände der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde die tödlich Verletzte ins Institut für Rechtsmedizin (IRM) überführt.

Zur Klärung des genauen Tathergangs und Ermittlung des Täters haben die Kantonspolizei Solothurn und die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn eine Untersuchung eröffnet.

Quelle: kapoSO

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Deux individus cagoulés ont volé hier soir la bourse d’une livreuse de pizzas à la route des Vieux-Chênes à Fribourg. 

Jeudi 17 octobre 2013 vers 23 heures, une femme de 41 ans livrait des pizzas à la route des Vieux-Chênes à Fribourg. Arrivée sur place, elle s’est fait coucher au sol par deux individus cagoulés.

Ceux-ci l’ont sommé de leur donner sa bourse. Refusant, elle s’est fait agresser au moyen d’un appareil à électrochocs.

Les individus ont alors pris la fuite à pied en direction de la route de la Singine avec la bourse contenant quelques centaines de francs.

Un dispositif de recherche a immédiatement été mis en place, sans résultat pour l’instant.

Légèrement blessée mais choquée, la livreuse n’a pas désirée être hospitalisée.

Appel à témoins
Toute personne pouvant fournir des éléments utiles à l’enquête est priée de prendre contact avec la Police cantonale au 026 305 19 19.

Quelle: kapoFR

(Symbolbild: Khat)

(Symbolbild: Khat)

Deux hommes, nés en 1962 et en 1986, originaires du Royaume-Uni et de Lituanie, domiciliés au Royaume-Uni, ont été appréhendés pour infraction à la Loi sur les stupéfiants.  

Jeudi 17 octobre 2013, vers 10h, un contrôle de bagage a été effectué par les gardes-frontières en poste au niveau „arrivées“ de l’aéroport international de Genève.

Lors de ce contrôle, ils ont découverts dans les bagages de deux passagers en provenance de Londres, 23 kilos de khat pour le premier intéressé ainsi que 27 kilos pour le deuxième.

Ils ont été pris en charge par la police judiciaire de l’aéroport pour les suites de la procédure. Tout deux ont déclaré qu’ils ignoraient que le khat était interdit en Suisse. La marchandise a été saisie pour destruction.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Heroin (Symbolbild)

Heroin (Symbolbild)

Un homme né en 1976, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.  

Jeudi 17 octobre 2013, en fin d’après-midi, un policier effectuant une surveillance à la place de Montbrillant a assisté à un échange de marchandise entre deux individus, l’un d’eux étant connu pour être un vendeur d’héroïne.

Peu après, l’agent a interpellé l’individu soupçonné d’avoir acheté la drogue. Il était en possession de deux doses d’héroïne pour un poids total de 0,7 gramme. Il a, d’emblée, reconnu avoir acheté cette drogue au deuxième individu.

Le policier a ensuite fait appel à une patrouille afin de procéder à l’interpellation du vendeur. Ce dernier était porteur de deux autres doses d’héroïne et a été conduit dans les locaux du poste de police de Cornavin afin d’y être auditionné. Il a partiellement reconnu les faits reprochés. Par ailleurs, il fait l’objet d’un interdiction d’entrée sur le territoire suisse.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale segnalano che negli scorsi giorni è stato fermato a Tenero – su mandato firmato dal Procuratore Pubblico Andrea Maria Balerna – un 57enne cittadino straniero residente nel Locarnese.

L’uomo è sospettato di aver commesso truffe ai danni di alcune persone, ingannate dal fatto che lui fingeva di essere in difficoltà a causa di parenti gravemente ammalati. Oltre ai reati di truffa e falsità di documenti, al 57enne vengono contestati i reati di vie di fatto, danneggiamento, minaccia, ingiuria e usurpazione di funzioni, per aver simulato un fermo di Polizia nel febbraio  del 2013.

In quella circostanza l’arrestato aveva infierito sui fermati, mettendogli le mani addosso. L’arresto dell’uomo, già noto alla giustizia , è stato confermato dal Giudice dei provvedimenti coercitivi. L’inchiesta è condotta dalla Polizia giudiziaria.

Quelle: kapoTI