Archiv für 16. Oktober 2013

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Ein Buschauffeur aus Dietikon hat zusammen mit seiner Frau einen lukrativen Nebenerwerb aufgebaut: Sie liess an ihrem Arbeitsort, einer Parfümerie, teure Produkte mitlaufen und er verkaufte die Ware an seinem Arbeitsplatz an Kollegen.

Drei Jahre lang blieb das Geschäft unentdeckt – bis der Mann im April von einer Polizeipatrouille dabei ertappt wurde, wie er gerade mit einer neuen Parfumlieferung unterwegs war.

Ein Sprecher der Zürcher Kantonspolizei bestätigte eine entsprechende Meldung in „20 Minuten“ vom Mittwoch. Der Buschauffeur werde nun wegen Hehlerei angezeigt, seine Frau müsse sich wegen Diebstahls verantworten.

Quelle: AZ

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(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

In der vergangenen Nacht verübten Unbekannte einen Einbruchdiebstahl in ein Fotofachgeschäft in Wettingen. Gegen 01.20 Uhr konnte ein Anwohner drei verdächtige Männer beobachten, die mit einem Auto flüchteten. Die Täter erbeuteten Deliktsgut im Wert von einigen tausend Franken.

Unbekannte Einbrecher verschafften sich in der Nacht auf Mittwoch, 16. Oktober 2013, zirka 01.15 Uhr Zutritt zu einem Fotofachgeschäft an der Seminarstrasse in Wettingen. Ein aufmerksamer Anwohner sah drei Gestalten, die vom Tatort flüchteten und mit einem braun-grauen älteren Auto davonfuhren. Sofort alarmierte er die Einsatzzentrale der Kantonspolizei über den Polizeinotruf 117.

Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei sowie der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal und der Stadtpolizei Baden begaben sich auf die Fahndung nach der Täterschaft und dem signalisierten Auto.

Diese Fahndung erbrachte leider nicht den gewünschten Erfolg.

Die Einbrecher, mutmasslich drei junge Männer, konnten mit dem Deliktsgut im Wert von einigen tausend Franken entkommen.

Allfällige Hinweise zur Täterschaft oder zum benützten Motorfahrzeug nimmt die Kantonspolizei in Baden (Tel. 056 200 11 11) entgegen.

Quelle: kapoAG

Die_Türe_von_Verena_Rebahi__71__wurde_24_Mal_mit_der_Brechstange_traktiert__«Wir_leben_in_Angst_vor_den_Einbrechern_»_–_Zürich_–_Blick

Bild: blick

Einbrecher gehen um in Zürich-Oerlikon. Mitten am Tag versuchen sie in einer Genossenschaftssiedlung in die Wohnungen einzubrechen. Die Mieter sorgen sich, die Verwaltung beschwichtigt.

Verena Rebahi (71) hat eine Riesenwut im Bauch. Diebe haben versucht, in ihre Wohnung ein­zubrechen. Besonders dreist: Die Einbrecher kamen am hell­lichten Tag. Zur Mittagszeit. «Ich vermute, die haben mich beobachtet», sagt Rebahi. Jemand habe in letzter Zeit mehrmals angerufen und wieder aufgelegt.

Ganze 24 Mal setzten die Gangster das Brecheisen an. Die mehrfach gesicherte Türe machte ein Eindringen aber unmöglich. Sogar Verena Re­bahi musste draussen bleiben: «Der Hauswart musste mir mit der verklemmten Tür helfen.»

«Man kennt einander nicht mehr»

Seit fast 50 Jahren lebt die Seniorin in der Genossenschaftssiedlung in Zürich-Oer­likon. Im Dezember zog sie in einen Neubau. Darin sieht sie das Problem: «Es ist alles so gut isoliert, dass man gar nichts mehr hört. Und es hat so viele Mieter, man kennt einander gar nicht mehr.»

Schon vor einem halben Jahr versuchten Diebe im gleichen Block ihr Glück. Die betroffene Familie installierte daraufhin eine Videoüberwachung.

Nachbar Jakob Rohrer (83) ist seit dem neusten Vorfall auf der Hut. «Wenn jemand klingelt, schaue ich immer erst vom Balkon runter.» Sorgen macht er sich trotzdem. Seine Frau Lotti (81) fühlt sich nicht mehr sicher. «Wir wohnen seit über 60 Jahren in der Siedlung, nie ist etwas passiert. Jetzt muss ich immer abschliessen», klagt sie. «Wir leben in ständiger Angst vor den Einbrechern.»

Genossenschaft rät: «Nicht jedem die Tür öffnen»

Die Mieter wünschen sich jetzt Unterstützung von der Genossenschaft. Man habe schon einmal mit Zetteln auf Einbrecher aufmerksam gemacht, aber die Anwohner sorgten sich einfach zu wenig, findet Rebahi. «Die Leute sollen die Sprechanlage benützen und nicht einfach jedem die Tür öffnen», verlangt sie.

Bei der Verwaltung sieht man die Situation indes nicht so dramatisch. «Wir appellieren immer wieder an die Aufmerksamkeit der Mieter. Aber wir können nicht alle kontrollieren», sagt Geschäftsführer René Meier.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Polizei Basel-Landschaft konnte am frühen Montagmorgen, 14. Oktober 2013, kurz vor 01.00 Uhr, zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen. Die beiden Männer waren zuvor in eine Zahnarztpraxis eingebrochen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragt.

Ein aufmerksamer Anwohner meldete der Einsatzleitzentrale in Liestal kurz vor 01.00 Uhr, dass an der Baslerstrasse in Allschwil mehrere Männer damit beschäftigt seien, Plastiksäcke in ein Auto einzuladen. Eine Polizeipatrouille konnte den Fahrer des Personenwagens schliesslich einer Kontrolle unterziehen.

Im Fahrzeug konnte diverses zahntechnisches Material im Wert von über 100`000 Franken sowie Einbruchwerkzeug festgestellt werden. Das Deliktsgut war zuvor aus einer Zahnarztpraxis entwendet worden. Eine weitere Person konnte in Richtung Basel flüchten. Der flüchtige Mann konnte jedoch kurze Zeit später beim Lindenplatz festgenommen werden. Er war wegen Einbruchdiebstahls zur Verhaftung ausgeschrieben. Mindestens ein weiterer Mann konnte in unbekannte Richtung flüchten.

Die beiden Bosnier im Alter zwischen 33 und 34 Jahren wurden vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat beim Zwangsmassnahmengericht die Untersuchungshaft beantragt.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

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Am 16.10.2013, gegen 0830 Uhr, kam es in der Gerbergasse zu einem Raubversuch. Dabei wurde ein 32- jähriger Mann verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der 32- Jährige in der Gerbergasse unterwegs war, als er unvermittelt von einem Unbekannten angegriffen und ins Gesicht geschlagen wurde. Ein Komplize des Täters packte den 32- Jährigen von hinten, würgte ihn und zwang ihn auf den Boden. Aufgrund heftiger Gegenwehr des Opfers gelang es den Tätern nicht, dem Mann das Portemonnaie zu rauben, worauf sie ohne Beute in Richtung Barfüsserplatz flüchteten. Das Opfer begab sich in der Folge nach Hause, erstattete später Anzeige und musste ambulante medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 20 Jahre alt, ca. 175 cm gross, 65-70 kg schwer, mittlere Statur, sehr gepflegtes Gesicht, ovale Kopfform, kurze schwarze Haare, seitlich vollkommen rasiert, braune Augen, Augenbraue mit „cut“, geradlinige Nase, spitzes Kinn, trug schwarze Nylon Adidas-Jacke mit 2 Streifen an der Ärmeln, blaue Jeans mit Patchworkmuster auf den Oberschenkeln

2.Unbekannter, ca. 30 Jahre alt, ca. 180-185 cm gross, sehr schlank, trug schwarze Regenjacke (ev. Marke Rukka), dunkelblaue, sehr weite (zu grosse) Hose, hatte Platzwunde im Gesicht

Die beiden Täter sprachen französisch mit arabischem Akzent. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Nordafrikaner.

Diejenigen Passanten, welche sich in unmittelbarer Nähe des Tatortes befanden und Zeugen des Angriffs wurden, werden ebenso wie Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Dienstag, 15.10.2013, wurde an der Moorbodenstrasse in Bilten in einen Industriebetrieb eingebrochen.

Eine unbekannte Täterschaft hatte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude einer Werkzeug-und Maschinenbaufirma verschafft, wo die Werkstatt, verschiedene Büroräume sowie eine Wohnung im Obergeschoss durchsucht wurden. Mehrere Behältnisse wurden aufgebrochen. Das Deliktsgut konnte noch nicht genau beziffert werden. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken.

Hinweise, welche im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl stehen könnten, sind an die Kantonspolizei Glarus, Tel. 055 / 645 66 66, zu richten.

Quelle: kapoGL

(Symbolbild)

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In der Nacht auf Sonntag, 13.10.2013, wurde an der Haupstrasse in Niederurnen in ein Sportgeschäft eingebrochen.

Der Einbruch wurde bei Geschäftsöffnung am Dienstagmorgen festgestellt und der Polizei gemeldet. Eine unbekannte Täterschaft hatte sich Zutritt zum Verkaufsgeschäft verschafft und Bargeld aus der Kasse entwendet. Der Deliktsbetrag beträgt zusammen mit dem Sachschaden mehrere Hundert Franken.

Hinweise, welche im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl stehen könnten, sind an die Kantonspolizei Glarus, Tel. 055 / 645 66 66, zu richten.

Quelle: kapoGL

(Symbolbild)

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Im ganzen Kantonsgebiet ereigneten sich in der Nacht auf Mittwoch Autoaufbrüche. Das Deliktsgut ist noch unbekannt. Die Polizei empfiehlt das Auto immer vollständig zu verschliessen und keine Wertgegenstände zurückzulassen.

Zwischen Dienstagabend, 15. Oktober 2013, und Mittwochmorgen, 16. Oktober 2013, kam es in verschiedenen Gemeinden im Kanton Solothurn zu Fahrzeugaufbrüchen und Diebstählen aus teilweise unverschlossenen Fahrzeugen. Betroffen war insbesondere die Region Wasseramt, zudem gab es einzelne Fälle in den Regionen Gäu, Lebern und Thierstein.

In Kriegstetten brachen Unbekannte im Bereich der Haltenstrasse mindestens vier Fahrzeuge auf. Bei einem Personenwagen am Amselweg in Bettlach wurde das Fenster der Beifahrertüre eingeschlagen. Unbekannte Diebe stahlen aus dem Auto ein Portemonnaie. In Oensingen wurde an der Eichengasse aus einem unverschlossenen Lastwagen Kleidung entwendet. Insgesamt handelt es sich um gegen 10 Fälle. Dabei wurden Geld, Elektronikgeräte und weitere Gegenstände von noch unbekanntem Wert erbeutet.

Der Bevölkerung empfiehlt die Polizei, das Auto stets zu verschliessen, auch wenn es nur für kurze Zeit verlassen wird. Denken Sie dabei auch an den Kofferraum. Verschliessen Sie sämtliche Fenster und Schiebedächer immer vollständig. Ihr Auto ist kein Tresor – lassen Sie keine Wertgegenstände, Elektronikartikel, Bargeld und persönliche Dokumente im Auto zurück. Sichtbare Gegenstände können für Autoknacker ein Tatanreiz sein.

Melden Sie verdächtige Beobachtungen umgehend über die Nummern 112 oder 117 der Polizei. Die Erfahrung zeigt, dass solche Meldungen erfolgreich sind und damit mutmassliche Täter angehalten werden können.

Quelle: kapoSO

Nach der Festnahme von Trickdieben in Matzingen sucht die Kantonspolizei Thurgau die rechtmässigen Besitzer von vier Schmuckstücken.

Die Kantonspolizei Thurgau konnte Ende September in Matzingen mutmassliche Trickdiebe festnehmen. Der Mann und die zwei Frauen aus Rumänien fragten jeweils ihre Opfer nach dem Weg zu einer grösseren Stadt oder dem Spital. Um ihre angebliche Dankbarkeit zu zeigen, legten sie der Person wertlosen Imitationsschmuck um. Gleichzeitig stahlen sie unbemerkt den echten Goldschmuck der Betroffenen.

Bei den Trickdieben konnte die Kantonspolizei Thurgau drei Halsketten sowie ein Armband sicherstellen und sucht nun die rechtmässigen Besitzerinnen und Besitzer.

Wer seinen Schmuck wiedererkennt kann sich beim Kantonspolizeiposten Frauenfeld unter der Nummer 052 725 44 60 melden.

Quelle: kapoTG

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug hat die Zuger Polizei am Dienstagmorgen (16. Oktober 2013) die Asylunterkunft Bösch durchsucht. Sechs Personen wurden festgenommen und teilweise in Schnellverfahren mit Freiheitsstrafen bestraft. 

Insgesamt kontrollierten die Einsatzkräfte der Polizei sieben anwesende Personen. Sechs wurden festgenommen und auf den Hauptposten gebracht. In einem Schnellrichterverfahren bestrafte die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug drei illegal anwesende Männer wegen Widerhandlungen gegen das Ausländergesetz mit unbedingten Freiheitsstrafen (50 und 60 Tage) bzw. Geldstrafe (60 Tagessätze). Einer davon war zudem durch eine ausserkantonale Behörde im Fahndungssystem zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Urteile gegen die anderen drei Festgenommenen sind noch ausstehend; die festgestellten Verstösse werden in bereits laufende Verfahren integriert.

Die abgewiesenen Asylbewerber stammen aus Algerien, Eritrea, Iran, Marokko und Tunesien.

Bei der Hausdurchsuchung ebenfalls vor Ort anwesend war der Generalsekretär der Direktion des Innern, die für die Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Zug zuständig ist.

Bereits Ende Juli 2013 führten die Zuger Strafverfolgungsbehörden eine Hausdurchsuchung in der Asylunterkunft Bösch durch (vgl. Medienmitteilung Nr. 143 / 2013).

Quelle: kapoZG

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit der Stadtpolizei Uster am Mittwochmorgen (16.10.2013) in Uster in einer Asylunterkunft drei Personen festgenommen. Zudem wurden eine kleinere Menge Drogen sowie diverse ‚herrenlose‘ elektronische Geräte sichergestellt.

Nach 07.30 Uhr kontrollierten Angehörige der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Uster mehrere Bewohner der Asylunterkunft. Drei Algerier im Alter zwischen 32 und 41 Jahren wurden wegen Verstosses gegen das Ausländergesetz verhaftet. Zwei Personen werden wegen Drogenbesitz verzeigt. Bei ihnen wurden zirka 10 Gramm Marihuana und rund 7 Gramm Kokain sichergestellt. In den verschiedenen Räumen wurden zudem neuwertige elektronische Geräte wie Natels und DVD-Player etc. sichergestellt, die angeblich niemandem gehören.

Die Festgenommenen werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft und später dem Migrationsamt zugeführt.

Nebst der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Uster nahm eine Diensthundeführer sowie die Staatsanwaltschaft See/Oberland an der Aktion teil.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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In letzter Zeit werden in der Stadt Zürich vermehrt Trickdiebstähle von Halsketten gemeldet. Dabei entwenden geschickte Diebe meist älteren Personen unbemerkt die Halskette. Alleine in der Stadt Zürich kam es seit Mitte Juni zu über 40 solcher Fälle. Die Polizei ruft zu erhöhter Vorsicht auf.

Das Vorgehen ist immer ähnlich: Ein Auto mit zwei bis drei Personen hält am Strassenrand an. Eine Mitfahrerin – seltener ein Mitfahrer – spricht das Opfer an und fragt nach dem Weg ins nächste Spital. Nach Erhalt der Auskunft steigt einer der Täter aus, umarmt das Opfer und bedankt sich überschwänglich für die Hilfe. Während des Umarmens wird der Halsschmuck des Opfers geschickt entfernt und durch eine wertlose Halskette ersetzt. Das Opfer bemerkt den Diebstahl meist erst später.

In den letzten vier Monaten wurden alleine in der Stadt Zürich mehr als 40 solche Fälle mit einem durchschnittlichen Deliktsbetrag von über 1000 Franken angezeigt.

Die Stadtpolizei Zürich ruft in diesem Zusammenhang zu erhöhter Vorsicht auf. Konkret rät sie folgende Verhaltensregeln zu beachten:

  • Seien Sie vorsichtig, wenn Sie auf der Strasse von Fremden angesprochen werden und halten Sie unbedingt Distanz
  • Lassen Sie sich auf der Strasse nicht von fremden Personen umarmen oder am Körper anfassen. Auch hier gilt: Distanz halten!
  • Sprechen Sie notfalls andere Passanten laut und direkt an und sagen Sie klar, dass Sie bedrängt werden und Hilfe benötigen.

 Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale comunicano che dalla scorsa primavera la Polizia cantonale è intervenuta numerose volte in Ticino, con la collaborazione del Corpo Guardie di Confine e di varie Polizie comunali, per individuare coltivazioni abusive di canapa, riuscendo ad estirpare oltre 5’200 piante.

Sessantaquattro persone sono state identificate e denunciate al Ministero Pubblico per contravvenzione e/o infrazione alla Legge federale sugli stupefacenti. Sono state sequestrate piante di diverse grandezze: da piccole talee fino a piante di un paio di metri di altezza. Pure variegato il contesto delle piantagioni: da singole piante per soddisfare il bisogno personale fino a coltivazioni industriali con impianti di irrigazione ed illuminazione all’avanguardia. Nessuna delle persone identificate era in possesso della necessaria autorizzazione rilasciata dall’Ufficio Federale di Sanità Pubblica. Tutte le piante sono state sequestrate e quindi distrutte.

Quelle: kapoTI

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Un homme né en 1992, originaire de Guinée-Bissau, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants, infraction à la Loi sur les étrangers.

Mardi 15 octobre 2013, vers 16h20, lors d’une opération dans le cadre d’un contrat local de sécurité visant à lutter contre le trafic de stupéfiant, une surveillance était mise en place dans le quartier des Pâquis.

A un moment, dans une ruelle, un dealer a pris contact avec un toxicomane. Ils se sont échangés quelque chose puis se sont séparés. Dans le même temps, le vendeur a effectué une seconde transaction, avec un autre individu.

Les deux acheteurs ont été interpellés. Ils ont remis chacun et spontanément une boulette de cocaïne aux policiers. Ils ont acheté ces stupéfiants pour la somme de CHF 80.- pour l’un et EUR 70.- pour l’autre.

Le dealer a alors été interpellé et conduit dans les locaux de police pour la suite de la procédure. Les contrôles ont fait ressortir qu’il séjourne illégalement en Suisse. Il a reconnu les faits qui lui sont reprochés.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE