Archiv für 15. Oktober 2013

(Symbolbild)

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In der Zeitspanne von Freitag (11.10.2013) bis Sonntagnachmittag (13.10.2013) hat eine unbekannte, wahrscheinlich identische Täterschaft zehn Einbruchdiebstähle in Ferien- und Wochenendhäuser in Schleitheim verübt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Vorfälle.

Zwischen Freitagmorgen (11.10.2013) und Sonntagnachmittag (13.10.2013) brach eine unbekannte Täterschaft mit Werkzeug- und/oder Körpergewalt in Schleitheim in zehn Ferien- und Wochenendhäuser in den Flurgebieten Stauffenberg und Ländli ein. Bei diesen Einbruchdiebstählen verursachte die Täterschaft einen Sachschaden von insgesamt mehreren tausend Franken. Was aus den zehn Ferien- und Wochenendhäusern entwendet wurde, wird derzeit noch ermittelt.

Aufgrund erster Ermittlungen deutet für die Schaffhauser Polizei vieles daraufhin, dass eine identische Täterschaft für alle zehn Einbruchsdelikte in Ferien- und Wochenendhäuser verantwortlich sein dürfte. Bereits Ende 2012 und im Frühjahr 2013 waren mehrere Einbruchdiebstähle in Ferien- und Wochenendhäuser in und um Schleitheim verübt worden. Die Polizei schliesst nicht aus, dass auch hier ein Zusammenhang bestehen könnte. Sie bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser jüngsten Einbruchserie bzw. zur Täterschaft machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: kapoSH

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(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Am Wochenende konnte die Kantonspolizei Bern bei zwei Einbruchdiebstählen mutmassliche Täter anhalten. In Herzogenbuchsee war ein Mann in ein Ladenlokal eingedrungen. In Oberburg machte sich ein Mann an einem Kassenautomat einer Tankstelle zu schaffen. Beide werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Aufgrund eines automatischen Einbruchalarms wurden in der Nacht auf Samstag, 12. Oktober 2013, gegen 0350 Uhr mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Bern zu einem Ladenlokal an die Bernstrasse in Herzogenbuchsee geschickt. Bei ihrem Eintreffen vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich noch immer eine Person im Innern des Lokals aufhielt. Der Mann war im Begriff eine grössere Anzahl Stangen Zigaretten im Wert von mehreren tausend Franken zu behändigen und diese durch eine aufgebrochene Dachluke abzutransportieren. Beim Versuch die Örtlichkeit über das Dach zu verlassen, konnte der mutmassliche Täter angehalten werden. Er ist geständig, den Einbruchdiebstahl verübt zu haben.

Am Montag, 14. Oktober 2013, konnte im Raum Burgdorf überdies ein weiterer Mann angehalten werden. Um 0245 Uhr meldete sich ein Anwohner bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern, da er beobachtet hatte, wie sich an der Emmentalstrasse in Oberburg ein Mann am Kassenautomat der Tankstelle zu schaffen machte. Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf den mutmasslichen Täter, der im Begriff war mittels Werkzeug den Notenautomat aufzuwuchten. Der Mann konnte durch die Angehörigen der Kantonspolizei Bern angehalten werden und befindet sich derzeit in Haft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau

Quelle: kapoBE

(Symbolbild) - Kurt Michel  / pixelio.de

(Symbolbild) – Kurt Michel / pixelio.de

In einer Wohnung in Brissago TI lag am 3. Oktober eine verkohlte Leiche. Wurde das Feuer gelegt, um die Spuren einer Bluttat zu beseitigen? Zwei Verdächtige sitzen hinter Gittern.

Nach dem Tod eines 30-jährigen Mannes am 3. Oktober in Brissago TI erhärtet sich der Verdacht, dass es sich um ein Tötungsdelikt im Drogenmilieu handelt. Gegen eine Frau und einen Mann werde unter anderem wegen des Verdachts auf Mord, Brandstiftung und unterlassene Hilfeleistung ermittelt, informierte die Staatsanwaltschaft auf Anfrage.

Die Strafbehörde bestätigte damit verschiedene Medienmeldungen. Das Motiv sei aber noch nicht bekannt, sagte ein Sprecher. Die beiden Verdächtigen, seit über zehn Jahren als Drogenabhängige der Polizei bekannt, würden laufend ihre Version wechseln. Die Ermittler hätten sich noch kein klares Bild machen können.

Tödlicher Streit nach Saufgelage?

Bekannt sei bisher nur, dass sowohl die mutmasslichen Täter als auch das spätere Opfer sehr viel Alkohol getrunken hätten. Auch Kokain-Konsum werde nicht ausgeschlossen. Gemeinsam hätten sie sich zum Tatzeitpunkt in der Wohnung des 30-Jährigen aufgehalten, wo es offenbar zum tödlichen Streit kam. Ob das Feuer später absichtlich gelegt wurde, werde noch untersucht.

Opfer ist Sohn eines irischen Musikers

Bei dem Opfer handle es sich laut Staatsanwaltschaft um den Sohn des verstorbenen irischen Folkmusikers Paul MCNeill. Der Nachlass des Vaters habe als Lebensunterhalt gedient. Der 30-Jährige soll Alkoholprobleme gehabt haben.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

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Mehr als ein Jahr lang zwangen 14 Schüler im Alter von 13 bis 17 Jahren eine Schülerin (14) in öffentlichen WCs in Reiden (LU) zu Sex. Jetzt sind auch die Haupttäter verurteilt.

Die Tat schockte ein Dorf: Zwischen Oktober 2010 und November 2011 haben 14 Schüler in öffentlichen WCs der luzernischen Gemeinde Reiden eine damals 14-jährige Schülerin zu Oral- und Geschlechtsverkehr gezwungen. Das Opfer wurde mit einer Videoaufnahme gefügig gemacht und erpresst, wie die Polizei damals mitteilte (20 Minuten berichtete). Einige Jugendliche haben das Mädchen während den Vergewaltigungen festgehalten, damit es sich nicht wehren konnte. Die Fälle kamen ans Licht, nachdem sich das Opfer im November 2011 an Schulverantwortliche wandte, die dann die Polizei einschalteten, teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens Luzern am Dienstag mit.

Gericht verurteilte Haupttäter

8 der Täter wurden bereits früher mit bedingten Freiheitsstrafen und Arbeitsleistung bestraft. Am Dienstag nun teilte das Luzerner Gerichtswesen mit, dass auch die restlichen sechs Täter rechtskräftig verurteilt worden seien. Es handelt sich um Personen, die zu Beginn der Straftat zwischen 14 und 15 Jahre alt waren.

Das Jugendgericht bestrafte sie wegen mehrfacher und gemeinsam verübter sexueller Nötigung. Zudem verurteilte es zwei Jugendliche wegen Vergewaltigung und einen wegen versuchter Vergewaltigung.

Bedingte Freiheitsstrafen und Therapien

Das Jugendgericht bestrafte sie – je nach ihrer Beteiligung an den Taten – mit bedingten Freiheitsentzügen zwischen vier und elf Monaten. «Diese Strafen liegen teilweise nahe beim gesetzlichen Maximum von einem Jahr. Das Jugendgericht folgte mit diesen Strafen weitgehend den Anträgen der Jugendanwaltschaft», teilte die stellvertretende Infobeauftragte des Gerichtswesens mit. Die verurteilten Jugendlichen müssen ausserdem ambulante Therapien antreten. Das Ziel: «Diese bezwecken, dass sich die Jugendlichen vertieft mit ihren Straftaten
auseinandersetzen und ihre persönlichen Defizite aufarbeiten.»

Weitere Angabe zu den Tätern machte das Gerichtswesen am Dienstag nicht. Gemäss Polizeimeldung vom letzten April stammen die 14 beteiligten Jugendlichen aus der Schweiz (2), aus Bosnien-Herzegowina (1), Kosovo (5), Serbien (3) und Mazedonien (3).

Quelle: 20min

(Symbolbild) - Günter Havlena  / pixelio.de

(Symbolbild) – Günter Havlena / pixelio.de

Am Montagabend, 14. Oktober 2013, gegen 20.15 Uhr, wurde an der Baslerstrasse in Binningen eine Rentnerin von einem bislang unbekannten Mann beraubt. Das Opfer wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Montagabend, 14. Oktober 2013, gegen 20.10 Uhr, stieg eine 80-jährige Frau an der Heuwaage in Basel in ein Tram der BLT (Linie 10) ein. Bei der Haltestelle Binningen Oberdorf stieg sie aus und ging auf dem Fussweg in Richtung Oberwil. Ein bislang unbekannter Mann sprach die 80-Jährige an und erkundigte sich nach einer Strasse.

Der Täter versuchte dann dem Opfer seine Halskette zu entreissen, was jedoch misslang. Die Frau stürzte zu Boden und der Unbekannte entriss dem am Boden liegenden Opfer die Handtasche. Der Mann konnte schliesslich samt Deliktsgut via Baslerstrasse in unbekannte Richtung flüchten.

Die Frau konnte den unbekannten Mann nicht näher beschreiben.

Zeugen gesucht

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Gemäss Angaben der Frau half ihr ein vorbeilaufender Jogger wieder auf die Beine. Diese Person wird gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft zu melden (Telefon 061 553 35 35).

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Vor einigen Tagen wurde eine Rentnerin Opfer eines Betrügers, welcher vorgab, verschiedene Arbeiten an ihrem Einfamilienhaus im Hirzbrunnenquartier vorzunehmen. Dabei wurde die Frau um mehrere zehntausend Franken geschädigt. 

Der vermeintliche Handwerker sprach bei ihr vor und zeigte ihr einen „Arbeitsausweis“ des Kantons Basel-Landschaft. Er anerbot, Grünzeug von der Fassade ihres Einfamilienhauses zu entfernen, diese mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen sowie neu zu streichen. Der Mann verlangte eine Anzahlung und begann gleichentags mit den Arbeiten.

Diese wurden jedoch so mangelhaft ausgeführt, dass die Frau sich beschwerte. Der Handwerker versprach, die Arbeiten am nächsten Tag fortzuführen und ein Gerüst zu stellen. Dafür verlangte er eine weitere Vorauszahlung. Zum Termin an nächsten Tag erschien der Mann jedoch nicht. Zudem hatte er mehrere Fensterläden mitgenommen und die Hausfassade beschädigt.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 175 – 175 cm gross, mittlere Statur, kurze schwarze Haare, trug T-Shirt, Baseball-Mütze, blaue Jeans und Turnschuhe, sprach Hochdeutsch.

Die Staatsanwaltschaft rät zur Vorsicht bei solchen Angeboten und empfiehlt, Renovationen durch anerkannte Fachleute vornehmen und entsprechende Kostenvoranschläge anfertigen zu lassen.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

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Am 14.10.2013, gegen 2300 Uhr, wurde an der Kornhausgasse eine 72- jährige Frau Opfer eines Raubes. Dabei erlitt sie verschiedene Verletzungen. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich die Rentnerin auf dem Weg nach Hause befand und die Eingangstüre an ihrem Wohnort aufschliessen wollte. Plötzlich wurde sie von hinten gepackt und zurück gerissen, sodass sie einige Treppenstufen hinunter stürzte. In der Folge raubte ihr der Täter die Handtasche.

Zusammen mit einem Komplizen, welcher auf der anderen Strassenseite wartete, flüchtete er in Richtung Schützengraben. Ein Nachbar leistete Erste Hilfe und verständigte die Polizei. Das Opfer musste durch die Sanität Basel in die Notfallstation eingewiesen werden. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 170 cm gross, schlank, kurze schwarze Haare, trug dunkle Kleider
2. Unbekannter, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 170 cm gross, schlank, kurze schwarze Haare, trug dunkle Kleider

Die Täter wurden als Nordafrikaner beschrieben.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) - BrandtMarke  / pixelio.de

(Symbolbild) – BrandtMarke / pixelio.de

Am 14.10.2013, gegen 1545 Uhr, kam es am Steinentorberg zu einem Raubversuch auf einen Kiosk. Dabei erlitt die 22- jährige Verkäuferin einen Schock. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass ein Unbekannter den Kiosk betrat und vorgab, etwas kaufen zu wollen. Plötzlich kam er hinter die Theke, bedrohte mehrmals die Verkäuferin und verlangte, dass sie die Kasse öffnen solle. Die Frau schrie um Hilfe und stiess den Mann zur Seite. In der Folge flüchtete der Täter in Richtung Steinentorberg. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht wird: 

Unbekannter, ca. 30-40 Jahre alt, schwarze Hautfarbe, ca. 170-175 cm gross, mittlere Statur, ca. 90 kg schwer, ungepflegte Erscheinung, kurze schwarze Haare, breite Nase, Dreitagebart, trug Bluejeans und darüber Trainerhose, schwarze Wintermütze, sprach Französisch.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

In der Nacht auf Dienstag sind in Klosters drei Einbruchdiebstähle verübt worden. Die unbekannte Täterschaft entwendete Bargeld und richtete erheblichen Sachschaden an.

Von den Einbruchdiebstählen betroffen waren ein Sportgeschäft, eine Apotheke und eine Drogerie. An allen Orten wurden entweder Türen oder Fenster gewaltsam aufgebrochen. Die unbekannte Täterschaft entwendete Bargeld aus den Büroräumlichkeiten. Die Deliktsumme und der Sachschaden belaufen sich je auf mehrere Tausend Franken.

Mit grösster Wahrscheinlichkeit kommt für die drei Delikte die gleiche Täterschaft in Frage. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt. Personen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den Einbruchdiebstählen in Klosters gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeiposten in Klosters (Telefon 081 410 23 50) zu melden.

Quelle: kapoGR

Quelle: Karl-Michael Soemer  / pixelio.de

Quelle: Karl-Michael Soemer / pixelio.de

In der Nacht auf Dienstag (15.10.2013) ist an der Hauptstrasse eine unbekannte Täterschaft mit Werkzeug in eine Kirche eingebrochen. Durch die beschädigte Haupteingangstür gelangte die Täterschaft ins Innere der Kirche und brach dort wiederum eine Kasse auf. Daraus entwendete sie Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken. Es entstand Sachschaden von über tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Am Montagabend (14.10.2013), kurz vor 19:15 Uhr, hat an der Zeughausstrasse eine unbekannte Täterschaft mittels Werkzeug die Sitzplatztür aufgebrochen. Während sich eine Bewohnerin im Haus befand, entwendete die Täterschaft ein Tablet und verliess danach die Wohnung. Das Tablet hat einen Wert von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG

Am Montagnachmittag (14.10.2013), um 16 Uhr, ist an der Alten Jonastrasse ein Auto mit drei Personen aus Rumänien angehalten worden, die mutmassliches Deliktsgut mit sich führten.

Anlässlich einer polizeilichen Anhaltung wurden zwei Männer im Alter von 36 und 33 Jahren sowie eine Frau im Alter von 27 Jahren kontrolliert. Die Beamten der Kantonspolizei St.Gallen fanden im Wageninnern diverse Champagnerflaschen sowie Rasierklingen vor, für die die Rumänen keine Quittung vorweisen konnten. Die Herkunft der Waren ist unklar.

Eine Verkäuferin eines Grossverteilers erkannte einen der Rumänen wieder. Dort wurde das Fehlen einer grösseren Anzahl von Champagnerflaschen festgestellt. Die Polizei klärt derzeit ab, für welche Diebstähle das Trio verantwortlich gemacht werden kann.

Quelle: kapoSG

Die Schaffhauser Polizei hat auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen am Dienstagmorgen, 10. September 2013, eine Wohnung in Neuhausen am Rheinfall durchsucht. Dabei haben die Polizisten eine Hanf-Indooranlage und Drogen sichergestellt.

Bild: kapoSH

Bild: kapoSH

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen durchsuchten Funktionäre der Schaffhauser Polizei am Dienstagmorgen, 10. September 2013, eine Wohnung an der Zentralstrasse in Neuhausen am Rheinfall. Bei dieser Hausdurchsuchung entdeckten sie im Dachgeschoss eine sich in Betrieb befindende Hanf-Indooranlage, die in einem neun Quadratmeter grossen Zelt installiert war. Die sichergestellte Anlage umfasste 29 Hanfpflanzen, die vernichtet wurden. Zudem konnten rund 2‘400.- Franken Bargeld, über 300 Gramm Marihuana, eine geringe Menge Kokain und eine Ampulle Testosteron sichergestellt werden.

Die drei mutmasslichen Anlagebetreiber im Alter von 20 bis 22 Jahren werden sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Am Montagabend, 14. Oktober 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich in der Innenstadt dank der Mithilfe einer mutigen Passantin drei Jugendliche, die zuvor eine Frau beraubt hatten.

Um 21.50 Uhr meldete eine Frau via Notrufnummer 117 der Stadtpolizei, dass sie beim Obergericht zu Fuss drei Räuber verfolge. Dank den genauen Angaben der jungen Frau, die laufend in telefonischem Kontakt mit der Einsatzzentrale stand, gelang es den Polizeipatrouillen kurze Zeit später die Gesuchten an drei verschiedenen Orten (Zähringerstrasse, Niederdorfstrasse, Häringstrasse) anzutreffen und festzunehmen.

Abklärungen ergaben, dass die drei mutmasslichen Täter zuvor an der Örtlichkeit Untere Zäune eine 28-jährige Frau attackiert und ihr das Portemonnaie sowie das Smartphone geraubt hatten. Wegen der Hilferufe wurde eine 22-jährige Frau in ihrer Wohnung auf den Überfall aufmerksam. Sie zögerte nicht lange, rannte aus dem Haus und nahm sofort die Verfolgung der Täter auf. Gleichzeitig alarmierte sie wie beschrieben die Stadtpolizei Zürich.

Das Deliktsgut konnte sichergestellt und der Geschädigten zurückgegeben werden. Die drei Festgenommenen, zwei Schweizer und ein Österreicher, im Alter von 15 und 16 Jahren werden der zuständigen Jugendanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH