Archiv für 8. Oktober 2013

(Symbolbild)

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In Veyrier, einem Vorort von Genf, sind am Dienstagmorgen Schüsse gefallen. Zwei Menschen starben. Laut Augenzeugen soll es sich um ein Familiendrama handeln.

Am Dienstagmorgen sind in Veyrier, einem Vorort von Genf, zwei Schüsse gefallen. Wie die «Tribune de Genève» berichtet, sollen dabei zwei Personen gestorben sein.

Die Schüsse sollen in der Nähe einer Schule beim Bistrot «Les Quatre Fontaines» abgefeuert worden sein, wie die Zeitung weiter schreibt. «Kurz nach 8.30 Uhr habe ich zwei Schüsse gehört. Zuerst dachte ich, dass Kinder mit Feuerwerkskörpern spielen. Doch leider habe ich mich geirrt», erzählt ein Nachbar. Der Schock im Quartier sitzt tief. «Es geschah zu einer Zeit, als die Kinder gerade zur Schule unterwegs waren.»

Nach ersten Spekulationen soll es sich um ein Familiendrama handeln. Der mutmassliche Täter, ein Mann von etwa 65 Jahren, soll auf eine 42-jährige Frau lateinamerikanischer Herkunft geschossen haben, ehe er sich selbst das Leben nahm.

Die Kantonspolizei Genf ist vor Ort, will aber noch nicht Stellung nehmen. Auch ein Helikopter der Rega steht im Einsatz.

Quelle: 20min

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Deux personnes retrouvées mortes à Veyrier (8.10.2013)

Ce matin, la police a découvert les corps de deux personnes sur l’espace public à Veyrier. Selon les premiers éléments de l’enquête, l’une d’elles aurait tué la seconde avant de se suicider. Les circonstances exactes de ce drame doivent encore être établies. Une enquête dirigée par le Ministère public a été ouverte.

Vers 8h30 ce matin, la police était alertée par des riverains que des coups de feu avaient été tirés à l’entrée d’un lotissement, sur la commune de Veyrier. Sur place, elle a retrouvé les corps sans vie d’une femme, originaire du Paraguay et née en 1971 et d’un homme, de nationalité espagnole et né en 1937, gisant à terre. Il ressort des premières constatations que l’une de ces personnes serait l’auteur d’un homicide sur la seconde, et qu’elle aurait ensuite mis fin à ses jours.
La police a bouclé le secteur durant la matinée pour les besoins de l’enquête, confiée à la brigade criminelle. La brigade de police technique et scientifique s’est aussi rendue sur les lieux afin de relever les traces et les indices nécessaires à l’instruction, laquelle est dirigée par Mme Nathalie Magnenat-Fuchs, procureur.

Quelle: kapoGE

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Am Montagabend, 7. Oktober 2013, erhielt die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung, dass in Lutzenberg in ein Einfamilienhaus eingebrochen wurde.

Währen

(Symbolbild)

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d der Abwesenheit der Hausbewohner wurde im Weiler Gstell in Lutzenberg in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die unbekannte Täterschaft verschaffte sich über ein Fenster gewaltsam Zutritt ins Haus und durchsuchte die Räumlichkeiten nach Wertsachen. Der gesamte Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Franken.

Quelle: kapoAR

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

In der Nacht auf Montag, 7. Oktober 2013, konnte die Polizei Basel-Landschaft im Gebiet Gewerbestrasse in Allschwil BL drei mutmassliche Einbrecher anhalten. 

Nach dem entsprechenden Meldungseingang um 02.02 Uhr, wonach an der Gewerbestrasse in Allschwil in die Räumlichkeiten eines Sport- und Freizeitcenters eingebrochen worden sei, rückte die Polizei Basel-Landschaft mit mehreren Patrouillen an und traf auf drei Männer, die das Gebäude soeben mit einem Kassenschrank verliessen.

Die mutmasslichen Einbrecher liessen den Kassenschrank fallen und ergriffen zu Fuss die Flucht. Im weiteren Verlauf konnte ein Diensthund der unterstützenden Schweizer Grenzwache eine Spur aufnehmen, welche zu den drei Männern führte, die sich in einer nahen, rund fünf Meter tiefen Kiesgrube in den dortigen Sträuchern versteckt hatten. Neben der Schweizer Grenzwache unterstützte auch die Kantonspolizei Basel-Stadt die Polizei Basel-Landschaft.

Die drei Männer wurden mit Hilfe einer Leiter der zugezogenen Feuerwehr Allschwil geborgen und verhaftet. Es handelt sich um drei Ausländer im Alter von 25, 34 und 46 Jahren. Deren Nationalitäten stehen noch nicht abschliessend fest, weitere Abklärungen sind im Gang.

Die drei Männer sind derzeit inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wird gegen sie beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen, weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

Am Montagnachmittag (07.10.2013), zwischen 14:30 Uhr und 16:30 Uhr, hat sich eine unbekannte Täterschaft über das offen stehende Garagentor in ein Haus geschlichen, während die Bewohnerin draussen mit Gartenarbeiten beschäftigt war. Die Täterschaft durchsuchte im Innern des Hauses verschiedene Räume und stahl Bargeld im Wert von über tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Am Montagnachmittag (07.10.2013), um circa 15:45 Uhr, ist im Nebenbachweg ein unbekannter Täter unter Vorgabe von falschen Tatsachen in ein Doppeleinfamilienhaus eingetreten und hat die Bewohnerin bestohlen. Der Mann erklärte, für das Elektrizitätswerk zu arbeiten.

Der Unbekannte gab an, dass er aufgrund eines Lecks eine Kontrolle an den Wasserleitungen vornehmen müsse. Während er die Bewohnerin ablenkte, stahl er ihr über hundert Franken Bargeld aus dem Portemonnaie. Der Mann war 25-30 Jahre alt, 175-180 cm gross, schlank, hatte schwarze Haare, welche wahrscheinlich eine Perücke waren und sprach gebrochen Deutsch. Er trug eine grün-blaue Herrenjacke.

Quelle: kapoSG

Am Samstagabend (05.10.2013), um 20:45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei St.Gallen einen speziellen Anruf: Ein Passant meldete, dass auf dem Holzsteg in Richtung Hurden ein Vater mit seinen beiden Kindern gerade dabei sei, Geld aus dem Heilig Hüsli zu fischen.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Die ausgerückte Kantonspolizei St.Gallen traf vor Ort einen Vater sowie seine beiden Kinder im Vorschulalter an. Alle drei Personen hatte sich mit Schilf und Klebeband eine Art Angelrute gebastelt, um das Geld, das von Passanten in den Heiligenschrein geworfen wird, herauszufischen. Zu Ihrer Ausrüstung gehörten auch Stirnlampen. Als Grund für ihr Tun gab der Vater den überraschten Polizisten an, dass die Kinder so ihr Sparschwein füttern würden. Weiter erklärte der Schweizer, dies bereits einmal gemacht und nicht gewusst zu haben, dass es nicht erlaubt sei. Wenn diese Meldung nicht von der Polizei verfasst wäre, würde der Schreibende dies selber nicht glauben. Die Frage nach der Vorbildwirkung dieses Vaters erübrigt sich.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am frühen Dienstagmorgen (08.10.2013) hat in der Stadt Schaffhausen eine Frau ihre Nachbarin in deren Wohnung mit einem Messer attackiert und dabei verletzt. Die Angreiferin, die sich beim Vorfall selbst auch verletzt hat, konnte von der Schaffhauser Polizei verhaftet werden. Der Hergang dieser Messerattacke wird nun untersucht.

Um ca. 03.00 Uhr am frühen Dienstagmorgen (08.10.2013) begehrte eine 39-jährige Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Stadt Schaffhausen – aus noch ungeklärten Gründen – lautstark bei einer Wohnungsnachbarin, einer 78-jährigen Frau, Einlass in deren Wohnung. Als die ältere Frau in der Folge ihre Wohnungstüre einen Spalt weit öffnete, betrat die jüngere Frau ungebeten die Wohnung. Gemäss ersten Ermittlungen attackierte sie die 78-Jährige zunächst mit Schlägen und ging anschliessend mit einem Messer auf ihr Opfer los, wobei sie diesem mehrere Schnittverletzungen zufügte. Per Telefon gelang es der Verletzten benachbarte Verwandte zu alarmieren, die wiederum die Schaffhauser Polizei über die Messerattacke informierten.

Die alarmierten Verwandten konnten in der Folge die beiden Frauen voneinander trennen und die Angreiferin einer Polizeipatrouille übergeben, welche diese verhaftete und die Tatwaffe sicherstellte.

Das Opfer musste von einer Ambulanzcrew ins Spital gebracht werden, das die Frau im Verlaufe des Dienstagmorgens (08.10.2013) verlassen konnte.

Die Tatverdächtige, die sich bei der Messerattacke selbst auch Verletzungen zugezogen hatte, musste zur Wundbehandlung ebenfalls ins Spital gebracht werden. Anschliessend wurde die Frau im kantonalen Gefängnis in der Stadt Schaffhausen untergebracht.

Der genaue Hergang dieser Messerattacke wird von der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei untersucht.

Quelle: kapoSH

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Samstag in Sirnach einen mutmasslichen Drogenhändler festgenommen und Heroin sichergestellt.

Die Kantonspolizei Thurgau kontrollierte beim Bahnhof Sirnach einen 49-jährigen Albaner und stellte bei ihm rund 35 Gramm Heroin sicher. Am Aufenthaltsort des Mannes in Sirnach fanden die Kantonspolizisten weitere rund 300 Gramm Heroin und ein Kilogramm Streckmittel im Wert von mehreren tausend Franken.

Der mutmassliche Drogenhändler wurde inhaftiert, die Staatsanwaltschaft Frauenfeld hat eine Untersuchung eröffnet. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind im Gang.

Quelle: kapoTG

Beim Brand eines Personenwagens ist am Montagmittag (7.10.2013) in Unterstammheim ein Sachschaden in der Höhe von rund 20‘000 Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Kurz vor 13.00 Uhr bemerkte ein Autofahrer eine Rauchentwicklung im Bereich des Schützenhauses von Unterstammheim. Vor Ort traf er auf einen Personenwagen in Vollbrand und alarmierte die Feuerwehr des Zweckverbandes Stammertal. Diese konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen und das Feuer löschen. Verletzt wurde niemand; der Sachschaden wird auf etwa 20‘000 Franken geschätzt.

Erste Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich ergaben, dass Brandstiftung als Ursache nicht ausgeschlossen werden kann.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zur Brand bzw. zum Fahrzeug – ein blaues BMW Cabrio – machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel-Nr. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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L’auteur d’un accident à Sorens (FR) mardi dernier, commis au volant d’un véhicule volé, a été interpellé dimanche. Il a été incarcéré.

Dimanche 6 octobre 2013 vers 20 h 45, l’auteur présumé d’un accident de la circulation à Sorens mardi 1er octobre a été appréhendé. Il s’agit d’un homme de 44 ans, ressortissant français.
Auditionné, il a reconnu les faits. Il a été placé en détention par le Ministère public.
Quelle: kapoFR