Archiv für 7. Oktober 2013

Quelle: Fine2art  / pixelio.de

Quelle: Fine2art / pixelio.de

Unbekannte Einbrecher entwendeten über das Wochenende in der Denner-Filiale rund 450 Stangen Zigaretten, Alkoholika und Bargeld.

Indem sie die Eingangstüre aufbrachen, drangen die Täter in die Denner-Filiale an der Bruneggerstrasse ein. Zielstrebig räumten sie sämtliche Zigarettenstangen von den Regalen und verstauten diese in Kehrichtsäcke, die sie im Laden vorfanden. Zudem transportierten die Einbrecher noch einige Flaschen Spirituosen ab und entwendeten mehrere hundert Franken Bargeld.

Der Wert der Beute beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf mindestens 30’000 Franken. Zudem entstand Sachschaden.

Das Personal stellte die Tat am Montagmorgen, 7. Oktober 2013, bei Arbeitsbeginn fest. Die Täterschaft muss irgendwann seit Geschäftsschluss am Samstag am Werk gewesen sein.

Quelle: kapoAG

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(Symbobild)

(Symbobild)

Ein zunächst Unbekannter wollte gestern Abend ins Pfarrhaus einbrechen, was misslang. Die Kantonspolizei nahm wenig später einen 46-jährigen Schweizer unter dringendem Tatverdacht fest.

Ein Anwohner beobachtete, wie sich der Unbekannte am Sonntag, 6. Oktober 2013, um 19 Uhr am Pfarrhaus an der Dorfstrasse zu schaffen machte. Als die erste von mehreren aufgebotenen Polizeipatrouillen eintraf, war der Unbekannte verschwunden. Im Laufe der Fahndung traf eine Patrouille nicht weit entfernt auf einen Mann, der dem gemeldeten Signalement entsprach. Die Kantonspolizei nahm den stark alkoholisierten Mann unter dringendem Tatverdacht fest.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 46-jährigen Schweizer, der in einem Männerheim lebt. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen ihn eingeleitet.

Der Versuch, eine vergitterte Kellertüre des Pfarrhauses aufzubrechen, war im übrigen fehlgeschlagen. Es blieb bei geringem Sachschaden.

Quelle: kapoAG

Bild: kapoLU

Bild: kapoLU

Am Samstag Nachmittag, 5. Oktober 2013, kurz nach 14.00 Uhr, wurde in den Räumlichkeiten eines Grossverteilers in Lausen BL einer Kundin das Portemonnaie aus der Handtasche entwendet. In der Folge flüchteten zwei Männer mit einem grünen Personenwagen und warfen das Portemonnaie aus dem Fenster des Autos.

Dank der raschen Reaktion aller Involvierten sowie des guten Beschriebs der Täterschaft konnte die Polizei Basel-Landschaft die zwei Portemonnaie-Diebe im Fluchtfahrzeug kurze Zeit später in Pratteln BL, auf der Rheinstrasse kurz vor dem Hülftenkreisel, stoppen und vorläufig festnehmen. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Rumänen im Alter von 40 und 51 Jahren. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft erliess gegen sie umgehend Strafbefehle.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur haben im Auftrag und in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission (ESBK) am Freitagabend Kontrollen in zwei Churer Lokalen durchgeführt. Dabei wurden verbotene Spielautomaten und Bargeld sichergestellt.

Aufgrund von verschiedenen Vorermittlungen wurden die Kontrollen auf den Freitagabend angesetzt. In den beiden Lokalen konnten rund dreissig Personen angetroffen werden, welche sich an den illegalen Glücksspiel- und Wettautomaten oder mit verbotenen Kartenspielen beschäftigten. Es wurden insgesamt 14 Automaten und Bargeld in der Höhe von rund 22‘000 Franken sichergestellt. Zudem konnten zwei Personen angetroffen werden, welche ohne fremdenpolizeiliche Bewilligung arbeiteten.

Die kontrollierten Personen werden nun wegen Widerhandlungen gegen das Lotterie- bzw. das Ausländergesetz an die Staatsanwaltschaft Graubünden und wegen Widerhandlungen gegen das Spielbankengesetz an die ESBK verzeigt.

Quelle: kapoGR

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern mit einer Schusswaffe eine Frau getötet und seinen eigenen Bruder angeschossen. Die Luzerner Polizei hat den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt aufgefunden. Das Tatmotiv ist unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Die Luzerner Polizei wurde am Sonntag (6.10.2013) kurz vor 18.00 Uhr alarmiert. Ein Anwohner meldete, dass auf einem Bauernhof im Gebiet „Enzischüür“ ein Mann mit einer Schusswaffe am Arm verletzt wurde. Vor Ort wurde zudem eine 44-jährige Frau tot aufgefunden. Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – wurde von der Luzerner Polizei schwer verletzt aufgefunden. Die verletzten Brüder wurden vom Rettungsdienst 144 in das Spital gebracht.

Das Motiv wie auch der Tatablauf sind bisher unklar. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Im Einsatz standen die REGA und der Rettungsdienst 144.

Quelle: kapoLU

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NACHTRAG:

Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft zum Tötungsdelikt in Luthern

Tötungsdelikt in Luthern – mutmasslicher Täter im Spital verstorben

Am Sonntagabend hat ein 60-jähriger Mann in Luthern eine Frau mit einer Schusswaffe getötet und seinen eigenen Bruder verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter vor Ort schwer verletzt auffinden. Der 60-jährige Mann ist am Montagmittag an seinen Verletzungen gestorben. Das Tatmotiv ist noch nicht bekannt. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Gemäss aktuellen Erkenntnissen hat der mutmassliche Täter am Sonntagabend in einer Scheune im Gebiet Enzischüür auf seinen Bruder und auf eine Frau geschossen. Die Frau wurde dabei tödlich verletzt. Der Bruder erlitt Schussverletzungen am Arm. Der mutmassliche Täter wurde schwer verletzt am Tatort aufgefunden. Die Untersuchungsbehörden gehen davon aus, dass er sich diese Verletzungen selber zugefügt hat.

Der mutmassliche Täter – ein 60-jähriger Schweizer – ist am Montagmittag im Spital an seinen Verletzungen gestorben. Die Ermittlungen der Polizei sind im Gange. Das Tatmotiv und der Tatablauf sind noch offen.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (07.10.2013) hat an der Wilerstrasse eine unbekannte Täterschaft die Scheibe eines Garagenbetriebs eingeschlagen. Sie konnte daraufhin ein Büro betreten und eine verschlossene Registrierkasse stehlen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

In der Zeit zwischen Samstag und Montag (07.10.2013) ist an der Industriestrasse eine unbekannte Täterschaft in einen Baucontainer eingebrochen. Der Diebstahl könnte mit einem Autodiebstahl an derselben Strasse zusammenhängen.

Die Täterschaft brach mittels Werkzeug einen Baucontainer auf. Darin öffnete sie diverse Werkzeugkoffer und entnahm Werkzeugmaschinen und Vermessungslaser daraus. Das Deliktsgut hat einen Wert von rund dreissigtausend Franken. Da in derselben Zeit ein Auto an der gleichen Strasse gestohlen wurde, wäre es möglich, dass die Täterschaft dieses zum Abtransport der Maschinen benötigte. Beim  Auto handelt es sich um einen grauen Skoda Octavia mit St.Galler Nummernschildern.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Sonntag und Montag (07.10.2013) hat eine unbekannte Täterschaft an der Fürstenlandstrasse ein Fenster der Gewerbeschule aufgebrochen. Aus dem Haus wurde ein Tresor gestohlen sowie zwei Kassen von Verpflegungsautomaten geleert. Der Deliktsbetrag ist derzeit noch unbekannt. Der Sachschaden dürfte zweitausend Franken übersteigen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

In der Zeit zwischen Samstag und Sonntag (06.10.2013) ist eine unbekannte Täterschaft an der Twirrenstrasse sowohl in eine Autogarage wie auch in ein Bürogebäude eingebrochen. Die Täterschaft entfernte sich vom Tatort ohne viel Deliktsgut.

 

Mittels Werkzeug wurde die Tür zu den Büroräumen aufgebrochen. Im Innern wurden mehrere Zimmer durchsucht, entwendet wurde aber lediglich ein Mobiltelefon.  Bei der Autogarage brach die Täterschaft ebenfalls mit Hilfe von Werkzeug ein Fenster auf. Im Innern stahl sie Münzgeld, eine Kamera sowie diverses Kleinmaterial und mehrere Fahrzeugschlüssel. Jedoch wurde kein Fahrzeug entwendet und das Deliktsgut liess die Täterschaft noch vor Ort zurück. Es dürfte sich bei den beiden Einbrüchen um dieselbe Täterschaft handeln.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Nick Herbold  / pixelio.de

(Symbolbild) – Nick Herbold / pixelio.de

In der Zeit zwischen Freitag (27.09.2013) und Sonntag (06.10.2013) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Kellerabteil an der Kniestrasse eingebrochen und hat daraus rund 85 Flaschen Rot- und Weisswein gestohlen. Die Täterschaft öffnete auf unbekannte Art und Weise die verschlossene Haupteingangstür des Kellers und wuchtete anschliessend die Türe zum Kellerabteil auf. Die gestohlenen Weinflaschen haben einen Wert von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntagnachmittag (06.10.2013), kurz vor 15 Uhr, ist auf der Gasterstrasse eine 91-jährige Frau Opfer von Trickbetrügern geworden. Der Geschädigten wurde unbemerkt Schmuck abgenommen.

Die Rentnerin ging zu Fuss von Uznach in Richtung Spital Linth. Unterwegs hielt ein dunkler BMW mit gelben Kontrollschildern neben ihr an. Der Fahrer sowie seine drei Beifahrerinnen erkundigten sich nach dem Weg ins Spital. Als Dank für die Auskunft übergaben die Frauen der 91-Jährigen Billigschmuck. Erst später bemerkte die Frau, dass ihr Schmuck im Wert von über eintausend Franken gestohlen wurde.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Bei einer Personenkontrolle am Dienstagmittag (01.10.2013) in der Stadt Schaffhausen hat die Schaffhauser Polizei einen zur Festnahme ausgeschriebenen Jugendlichen angehalten. Der 17-Jährige hat bei seiner Festnahme diverse Drogenportionen auf sich getragen. Auf Anordnung der Jugendanwaltschaft des Kantons Schaffhausen wurde er im kantonalen Gefängnis inhaftiert.

Um ca. 12.15 Uhr am Dienstagmittag (01.10.2013) kontrollierten Polizisten an der Bahnhofstrasse in der Stadt Schaffhausen einen sich verdächtig verhaltenden Jugendlichen. Bei der Personenkontrolle stellte sich heraus, dass der 17-Jährige von einer Behörde eines anderen Kantons zur Festnahme ausgeschrieben war. Zudem stellten die Polizisten rund 4 Gramm Marihuana, 11 LSD-Pillen, zwei Portionen Kokain à 0,2 Gramm, 16 Portionen 2 C-B  à 0.1 Gramm (Designerdroge), eine Feinwaage und Konsumutensilien sicher, die der Jugendliche bei seiner Anhaltung auf sich trug. Gegenüber der Schaffhauser Polizei gestand der 17-Jährige Drogenhandel ein.

Der Jugendliche wurde am Mittwoch (02.10.2013) der ausschreibenden Behörde durch die Schaffhauser Polizei zugeführt. Nach Abschluss der laufenden Ermittlungen wird er sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: kapoSH

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Freitag, 4. Oktober 2013, im Kreis 3 zwei mutmassliche Drogendealer fest. Bei Hausdurchsuchungen stellten Fahnder Kokain, Marihuana, Haschisch sowie über zweitausend Franken sicher.

Am späten Freitagnachmittag kontrollierten Betäubungsmittel-Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 3 zwei Männer. Bei der Kontrolle trugen diese je eine kleine Menge Kokain auf sich. Nachfolgend eingeleitete Ermittlungen führten zu einem Geschäftslokal im Kreis 3. Anlässlich der durchgeführten Hausdurchsuchung konnten zwei Personen, ein 57-jähriger Schweizer und eine 55-jährige Schweizerin, verhaftet und der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt werden.

Bei den Durchsuchungen vor Ort und an mehreren Orten im Kanton Zürich stellte die Stadt- und Kantonspolizei rund 250 Gramm Kokain, 6.2 Kilogramm Marihuana, 600 Gramm Haschisch, 600 Gramm Streckmittel, Bargeld in der Höhe von  2‘600 Franken und 260 Euro sowie zwei Faustfeuerwaffen mit Munition sicher. Zudem entdeckten die Fahnder in Dielsdorf eine Hanfindooranlage mit 90 reifen Hanfpflanzen und 150 Stecklingen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme, né en 1975, originaire de Jamaïque, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  infractions à la Loi sur les stupéfiants, pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Dimanche 6 octobre 2013, peu avant 21h00, sur l’avenue du Lignon, l’attention d’une patrouille s’est portée sur un quidam, cheminant en direction de l’arrêt de bus „Tours du Lignon“. Les policiers ont décidé de contrôler cette personne. L’intéressé, s’exprimant uniquement en anglais, a déclaré aux agents qu’il ne possédait aucun document d’identité ni autorisation de séjour. De plus, d’évidentes effluves de marijuana, se dégageait des vêtements du prévenu. Forts de ces éléments et afin d’approfondir le contrôle, l’individu a été conduit dans les locaux du poste de police de Blandonnet.

Lors de la fouille de l’intéressé, il a été découvert deux sachets „minigrips“ renfermant chacun de la marijuana pour un poids total de 5,3 grammes. L’informatique, de plus, a révélé l’identité du prévenu, ainsi que trois alias.

Sous le premier alias, il ressort que l’intéressé fait l’objet d’une mesure d’interdiction d’entrée en Suisse prise par les autorités genevoises, valable jusqu’au 06.02.2016, notamment pour des infractions à la loi fédérale sur les stupéfiants et à Loi sur les étrangers.

Sous les deuxième et troisième aliasil ressort que l’intéressé fait l’objet d’une mesure d’interdiction d’entrée en Suisse prise par les autorités genevoises, en date du 02.08.2007, valable jusqu’au 01.08.2017.

Dans son procès-verbal d’audition, le prévenu explique que les stupéfiants retrouvés sur lui sont  destinés à sa consommation personnelle. Il reconnaît séjourner illégalement sur notre territoire alors qu’il n’est au bénéfice d’aucune autorisation de séjour. Il a refusé de signer les documents relatifs à la procédure idoine.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

Un homme, né en 1988, originaire de Guinée-Bissau, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les étrangers.

Dimanche 6 octobre 2013 vers 22h30, une patrouille d’agents de police municipale a interpellé un individu qui a tenté de prendre la fuite à la vue de leur véhicule de service. Lors du contrôle, l’intéressé s’est légitimé au moyen d’un document émis par l’Office cantonal de la population où il est fait mention d’une décision fédérale de renvoi de Suisse.

L’individu a donc été conduit au poste des Pâquis pour la suite de la procédure. L’informatique a confirmé l’identité de l’intéressé, qui fait l’objet d’une interdiction d’entrée valable du 23 février 2012 au 22 octobre 2017.

Un procès-verbal a été enregistré au prévenu qui déclare être en Suisse depuis 2006, mais affirme ne pas se souvenir de l’interdiction d’entrée.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE