Archiv für 4. Oktober 2013

Bild: blick

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Vor fünf Jahren töteten die irren Raser in Schönenwerd eine junge Frau. Nun kommt wenigstens einer in den Knast.

Endlich kommt Fahrt in den Fall. Nach fünf quälend langen Jahren wandert Totraser Nekti T.* (23) nun in den Knast. Am 14. Oktober muss der Grieche seine Strafe von sechs Jahren antreten.

Dagobert Cahannes (63), Sprecher des Solothurner Regierungsrats, bestätigt: «Wir haben einen Platz für den Verurteilten gefunden. Er wird in einer Strafanstalt in einem anderen Kanton untergebracht. Das Aufgebot steht.»

Es wurde auch Zeit: Im November 2008 hatte sich die Raser-Clique um den Griechen Nekti T.* (23), den Kroaten Vedran B.* (22) und den Türken Cemal A.* (22)   in Schönenwerd SO ein irres Rennen geliefert. Der Audi von Nekti T. krachte damals in den Wagen von Lorena W.* († 21). Sie starb auf der Unfallstelle.

Trotzdem blieben die Raser seither auf freiem Fuss. Sie hatten ihre Strafen bis vor Bundesgericht angefochten – ohne Erfolg. «Wir haben den Fall nie zu den Akten gelegt», sagt Cahannes. «Doch durch die Anfechtung bis vor Bundesgericht zog sich das Prozedere einfach hin, das mussten wir akzeptieren.»

Nach Nekti T. werden nun auch die Mitraser Cemal A. und Vedran B., die zu je zwölf Monaten Gefängnis verurteilt wurden, bald zur Verantwortung gezogen. Doch den Gang hinter Gitter könnten die zwei doch noch hintertreiben. Weil sie «Sondervollzugsformen» beantragt haben, muss eine Alternative zum Gefängnis geprüft werden. Angedacht ist ein sogenanntes Electronic Monitoring. Das heisst: Dem Duo würden für ein Jahr elektronische Fussfesseln angelegt. Jeder Schritt würde von den Behörden überwacht.

Quelle: blick

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Ein Baselbieter (26) brachte minderjährige Mädchen dazu, ihm Nacktbilder aufs Handy zu schicken und bezahlte sie für Sex. Jetzt wurde er zu 18 Monaten bedingt verurteilt.

Auf «Festzeit.ch» werden normalerweise Partyfotos geteilt. Ein junger Türke hatte jedoch ganz andere Bilder im Kopf, als er auf der Plattform wahllos junge Frauen anschrieb: Er wollte sie für Sex gegen Geld treffen oder dass sie für ihn sexuelle Handlungen vor der Webcam vornehmen.

Im Februar 2010 kam er dabei mit einer 13-Jährigen in Kontakt, wie die «Basler Zeitung» schreibt. Er brachte sie soweit, dass sie vor der Webcam ihre Brüste entblösst. Damit hatte er ein Druckmittel: Er drohte, die Bilder ins Internet zu stellen, wenn sie sich nicht ganz ausziehe. Sie gehorchte.

Ein weiteres Mädchen, das offenbar Schulden bei seiner Mutter hatte, bezahlte er für Nacktbilder. Die 14-Jährige schickte sie ihm per Handy. Teilweise posierte sie nackt zusammen mit einer Kollegin (15). Der heute 26-Jährige lud ihnen im Gegenzug Geld auf ihre Handys.

«Er wollte einfach Sex»

Alle drei Mädchen traf der Mann in Liestal auch persönlich und wollte Sex von ihnen. Während die 13-Jährige ablehnte, schliefen die anderen beiden Minderjährigen mit ihm – für 100 Franken. Zwei weitere Teenager (14 und 15) wollte der Angeklagte ebenfalls zum Sex treffen. Sie erschienen aber nicht.

Am Donnerstag stand der Angeklagte vor Gericht. Er behauptete, er habe geglaubt, die Mädchen seien alle mindestens 16 Jahre alt. Das Strafgericht glaubte ihm nicht. «Dem Beschuldigten ist es ziemlich egal gewesen, wie alt die Mädchen waren. Er wollte einfach Sex gegen Geld», sagte Gerichtspräsidentin Irène Läuchli laut dem Zeitungsbericht.

Das Gericht verurteilte den Mann wegen mehrfacher teilweise versuchter sexueller Handlungen mit Kindern, Nötigung, Pornografie und weiterer Vergehen zu einer Freiheits­strafe von 18 Monaten bedingt.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

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Zwei Burschen sassen gestern Abend auf einer Bank und rauchten, als sie von zwei Unbekannten mit einem Messer bedroht wurden. Diese raubten den beiden das Mobiltelefon. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.

Wie die beiden Schweizer im Alter von 16 und 18 Jahren der Kantonspolizei zu Protokoll gaben, sassen sie am Donnerstagabend, 3. Oktober 2013, auf einer Sitzbank. Diese befindet sich einige Meter ausserhalb des Dorfes am Waldrand in Richtung Bad Zurzach. Während sie dort rauchten erschienen etwa um 20.15 Uhr zwei Männer. Unvermittelt sollen diese die beiden Burschen mit Messern bedroht und sie am Kragen gepackt haben. Dabei forderten sie Geld und Mobiltelefone. Die beiden Burschen gehorchten und händigten ihnen das vorhandene Geld und ihre Smartphones aus.

Laut Angaben der beiden Opfer machten sich die Täter in Richtung Bahndamm davon und verschwanden in der Dunkelheit. Beim Bahndamm fand eines der Opfer sein Mobiltelefon im Gras liegen.

Einer der betroffenen Burschen entschloss sich rund eine Stunde nach der Tat, die Kantonspolizei zu verständigen. Sein Kollege meldete sich erst gegen Mitternacht. Die dennoch eingeleitete Fahndung nach der Täterschaft blieb erfolglos.

Bei den Tätern soll es sich um junge Männer gehandelt haben, die hochdeutsch sprachen und beige Daunenjacken trugen. Die für den Fall zuständige Kantonspolizei in Brugg (Telefon 062 835 85 00) sucht Augenzeugen.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Im Rahmen einer gezielten Aktion kontrollierte die Polizei letzte Woche im Aargau etliche Asylbewerberunterkünfte und deren Bewohner. Neben mehreren Festnahmen wurden beachtliche Mengen Drogen und Bargeld sichergestellt.

Zwischen dem 24. und dem 27. September 2013 kontrollierte die Kantonspolizei Aargau insgesamt 14 Unterkünfte im ganzen Kanton. Dabei überprüfte sie die angetroffenen Bewohner und durchsuchte die jeweiligen Liegenschaften gründlich.

Insgesamt wurden gegen 200 Personen kontrolliert. Ein 24-jähriger Iraner wurde zum Antritt einer Freiheitsstrafe verhaftet. Einen 19-jährigen Mann aus Guinea-Bissau nahm die Kantonspolizei unter dem Verdacht des Kokainhandels vorläufig fest. Mehrere Personen waren zudem im Fahndungsregister verzeichnet, weil ihr Aufenthaltsort unklar war.

In mehreren Unterkünften stiess die Polizei auf geschickt versteckte Drogen. Hauptsächlich war dies in Kügelchen verpacktes Kokain, was auf Drogenhandel hinweist. Mehrfach kam aber auch Marihuana zum Vorschein. Die Mehrheit des vermeintlich herrenlosen Rauschgifts – insgesamt immerhin 250 Gramm Kokain und 30 Gramm Marihuana – konnte allerdings nicht zugeordnet werden. So resultierten einzig einige Verzeigungen wegen Besitzes und Konsums von Kleinmengen.

Bei verschiedenen Personen fanden die Polizisten beachtliche Mengen an Bargeld. Insgesamt wurden mehrere tausend Franken abgenommen und dem Bundesamt für Migration überwiesen.

Unterstützt wurde die Kantonspolizei durch mehrere Regionalpolizeien sowie im Norden des Kantons durch die Schweizer Grenzwache.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am späten Donnerstag Abend, 3. Oktober 2013, konnte die Polizei Basel-Landschaft im Gebiet Prattlerstrasse in Frenkendorf BL einen mutmasslichen Einbrecher anhalten.

Eine aufmerksame Anwohnerin hatte der Polizei gegen 21.45 Uhr verdächtige Wahrnehmungen gemeldet. Die rasch angerückte Patrouille konnte vor Ort schliesslich einen 34-jährigen, im Elsass wohnhaften Mann mit Nationalität Kosovo anhalten, der zuvor in ein Doppel-Einfamilienhaus eingebrochen war, dessen Bewohner ferienabwesend waren. Bei der Anhaltung wurde niemand verletzt.

Der Mann ist derzeit inhaftiert. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wird gegen ihn beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen, weitere Abklärungen sind im Gang.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Am Donnerstag (03.10.2013), in der Zeit zwischen 07:30 Uhr und 20 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Bildstöcklistrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Täterschaft warf einen Stein durchs Fenster und verschaffte sich dadurch Zutritt zum Haus. Sie stahl Schmuck in bislang unbestimmter Höhe.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Donnerstagmorgen (03.10.2013), in der Zeit zwischen 8 Uhr und 11:50 Uhr, ist an der Dierauerstrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eingebrochen. Die Täterschaft brach eine Tür auf und stahl Bargeld von eher geringer Höhe aus der Wohnung.

Quelle: kapoSG

In der Nacht auf Donnerstag wurden in Oensingen zwei brennende Abfallcontainer sowie ein Brand in einem Wohnwagen festgestellt. Die Polizei konnte zwei tatverdächtige Jugendliche anhalten.

Bei der Kantonspolizei Solothurn ging am Donnerstag, 3. Oktober 2013, gegen 1.50 Uhr die Meldung ein, dass in der Mühlefeldstrasse in Oensingen ein Abfallcontainer brennt. Kurz darauf wurde festgestellt, dass es in einem in der Nähe abgestellten Wohnwagen ebenfalls brennt sowie in der Zeughausstrasse ein weiterer Abfallcontainer in Brand steht. Die bereits ausgerückte Feuerwehr Oensingen konnte auch diese Brände rasch löschen. Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei mit Unterstützung der vor Ort ansässigen Militärpolizei noch in der Nacht zwei tatverdächtige alkoholisierte Jugendliche anhalten. Sie wurden aufgrund der angetroffenen Situation festgenommen.

Im Laufe des Tages stellte sich heraus, dass einer der beiden Jugendlichen, ein Schweizer, die Brände verursacht hat. Am Abend wurden die Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren in die Obhut ihrer Eltern übergeben. Die beiden müssen sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Quelle: kapoSO

Kokain - (Symbolbild)

Kokain – (Symbolbild)

Bei einer Personenkontrolle durch uniformierte Beamte der Stadtpolizei Uster am Donnerstagabend (03.10.2013) an der Hasenbühlstrasse in Uster konnte ein mutmasslicher Drogenhändler verhaftet werden.

Anlässlich ihrer Patrouillentätigkeit unterzogen die Beamten einen 20-jährigen Mauretanier an der Hasenbühlstrasse einer Personenkontrolle und konnten dabei aus seinem Mund drei Fingerlinge mit Kokain und aus seinen Schuhen zwei Portionen Marihuana sicherstellen. Bei der anschliessend in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich mit einem Diensthund durchgeführten Hausdurchsuchung am Wohnort des Beschuldigten in der Asylunterkunft Uster konnten weitere 23.4 Gramm Kokain und 25.9 Gramm Marihuana sichergestellt werden, welche aber keinem Besitzer zugeordnet werden konnten.

Der Beschuldigte wurde verhaftet und der Kantonspolizei Zürich zugeführt, welche die weiteren Ermittlungen führen wird. Der Beschuldigte wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoUster

(Symbobild)

(Symbobild)

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwoch und Donnerstag in Frauenfeld vier Rumänen festgenommen. Ihnen werden Diebstähle vorgeworfen.

Eine Frau an der St. Gallerstrasse meldete am Mittwoch gegen 15.45 Uhr der Kantonspolizei Thurgau, dass sich soeben ein fremder Mann in ihrem Haus aufgehalten habe. Im Rahmen einer sofort durchgeführten Fahndung gelang es der Kantonspolizei Thurgau, in der Nähe die signalisierte Person festzunehmen. Nachfolgende Abklärungen und Hinweise aus der Bevölkerung führten am Donnerstag zur Festnahme von drei weiteren Personen im „Buebewäldi“ in Frauenfeld.

Die Männer, rumänische Staatsangehörige im Alter zwischen 17 und 27 Jahren, wurden vorübergehend in Haft genommen. Sie werden verdächtigt, Diebstähle begangen und gebettelt zu haben. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Thurgau sind noch im Gang.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

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Am frühen Freitagmorgen, 4. Oktober 2013, wurde vor einer Bar an der Langstrasse ein Mann mit einer Schusswaffe bedroht. Einem Angestellten der Bar gelang es, den Täter zu entwaffnen. Dieser und seine Begleiterin ergriffen daraufhin die Flucht. Zwei Tatverdächtige wurden einige Stunden später festgenommen. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Kurz vor 05.00 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich an die Langstrasse 94 gerufen, da sich dort vor der Piranha-Bar eine tätliche Auseinandersetzung ereignet hatte. Gemäss jetzigen Erkenntnissen kam es zuvor zu einem Streit zwischen einem Mann, seiner Begleiterin und einem 27-jährigen Brasilianer. Dabei wurde der 27-Jährige von seinem Kontrahenten plötzlich mit einer Faustfeuerwaffe bedroht. Ein Angestellter der Bar, der das Ganze beobachtet hatte, kam dem Geschädigten zu Hilfe und konnte den Täter entwaffnen. Dieser und seine weibliche Begleiterin ergriffen danach die Flucht. Erste polizeiliche Ermittlungen führten zur Festnahme eines 26-jährigen Serben sowie dessen Begleiterin, einer 25-jährigen Brasilianerin.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden von der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte und der Kantonspolizei Zürich geführt.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Vorfall an der Langstrasse 94 vor der Piranha-Bar machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11,  zu melden.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) kapoZH

(Symbolbild) kapoZH

Die Stadtpolizei Zürich nahm am Donnerstag, 3. Oktober 2013, in den Kreisen 4, 11 und im Kanton Aargau mehrere Personen fest und stellte über 100 Gramm Heroin, rund 100 Gramm Kokain und mehrere tausend Franken sicher.

Anlässlich ihrer Fahndungstätigkeit kontrollierten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich kurz vor 14.00 Uhr beim Bahnhof Zürich-Affoltern einen 23-jährigen Albaner. In seinen Effekten führte er mehrere Gramm Heroin mit sich. Der Mann wurde festgenommen. Die weiteren Ermittlungen führten zu einer Wohnung im Kanton Aargau. Dort stiessen die Polizisten auf einen 24-jährigen Albaner, der sich illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde ebenfalls verhaftet. Bei der Hausdurchsuchung konnten in der Folge über 100 Gramm Heroin und rund 4‘500 Franken Bargeld sichergestellt werden.

Kurz nach 20:00 Uhr fiel Betäubungsmittelfahndern an der Müllerstrasse ein verdächtiger Mann auf. Als sie den 28-jährigen Dominikaner einer Kontrolle unterzogen, fanden sie bei ihm rund 20 Gramm Kokain sowie rund 3‘500 Franken Bargeld. Weitere Abklärungen führten zu einer Liegenschaft im Kreis 3. Bei der Hausdurchsuchung stellten die Polizisten rund 80 Gramm Kokain und über 90 Gramm Streckmittel sicher.

Die drei Festgenommenen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

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Am Donnerstagnachmittag, 3. Oktober 2013, raste ein Motorradlenker mit über 100 km/h durch eine 30er-Zone in Zürich-Schwamendingen. Er musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.

Während zwei Stunden, von 13:10 Uhr bis 15:10 Uhr führte die Verkehrspolizei an der Herzogenmühlestrasse in beide Fahrtrichtungen eine Kontrolle durch. Von den insgesamt 261 erfassten Fahrzeugen waren 31 schneller als mit den erlaubten 30 km/h unterwegs, was einem Anteil von rund 12% entspricht. 28 Lenkerinnen und Lenker wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.

Zwei Fahrzeuglenkende werden schriftlich an das Stadtrichteramt verzeigt, weil sie mit 51 und 55 km/h registriert wurden. Ein 19-jähriger Italiener raste mit 101 km/h durch die Kontrollstelle, die sich direkt bei einem Schulhaus befand. Dem jungen Raser wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen und sein Motorrad sichergestellt. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH