Archiv für 1. Oktober 2013

In Thunstetten ist am Dienstagmorgen eine Frau in einer Wohnung tot aufgefunden worden. Sie wurde Opfer eines Tötungsdelikts. Die Kantonspolizei Bern hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet.

Die Regionale Einsatzzentrale in Bern ist am Dienstag, 1. Oktober 2013, um zirka 0830 Uhr alarmiert worden. Kurz darauf wurde in einer Wohnung am Johanniterweg eine Person tot aufgefunden. Im Rahmen der Abklärungen musste schliesslich festgestellt werden, dass die Frau Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist. Beim Opfer handelt es sich um eine 38-jährige Schweizerin.

Die Hintergründe des Tötungsdeliktes sind unklar. Unter der Federführung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Dabei wurden verschiedene Spezialdienste einbezogen. Unter anderem wurde rund um den Tatort durch Mitarbeitende der Polizei eine umfangreiche Suche nach verdächtigen Gegenständen eingeleitet. Die Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin sind noch im Gang.

Quelle: kapoBE

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1. NACHTRAG:

Frau erlitt Stich- und Schnittverletzungen

Stich- und Schnittverletzungen haben zum Tod einer 38-jährigen Frau in Thunstetten geführt. Nach wie vor ist der Hintergrund der Tat unklar. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen und sucht Zeugen.

Nach dem Tötungsdelikt vom Dienstag, 1. Oktober 2013, in Thunstetten wurden am Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern Untersuchungen durchgeführt. Diese haben ergeben, dass dem Opfer mit einem scharfen Gegenstand Verletzungen zugefügt worden sind, an welchen es verstorben ist.

Das Opfer war am Morgen nicht an seinem Arbeitsplatz erschienen und daraufhin in seiner Wohnung tot aufgefunden worden. Die Hintergründe der Tat sind nach wie vor unklar. Im Verlauf der Ermittlungen wurde eine Person für weitere Abklärungen festgenommen. Es handelt sich dabei nicht um einen Angehörigen der Frau.

Die Polizei sucht Zeugen: Personen, welche am frühen Dienstagmorgen in der Gegend des Johanniterweges in Thunstetten Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Es interessieren auch allfällige Beobachtungen an den vorhergehenden Tagen. Von Interesse sind auch Hinweise zu einem unbekannten, zirka 174 Zentimeter grossen Mann kräftiger Statur mit „ungewöhnlichem“ Gang. Er trug ein Baseballcap und eine beige Jacke. Entsprechende Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer 031 634 41 11 entgegen.

Quelle: kapoBE

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2. NACHTRAG:

Thunstetten: Nach Tötungsdelikt – Mann bleibt in Haft

Nach dem Tötungsdelikt in Thunstetten vom vergangenen Dienstag befindet sich ein 53-jähriger Mann weiterhin in Haft. Auf Grund der aktuellen Ermittlungserkenntnisse hat sich der Tatverdacht gegen ihn weiter erhärtet. Die Ermittlungen nach dem Tod der 38-jährigen Frau dauern an.

Nach dem Tötungsdelikt vom Dienstag, 1. Oktober 2013 in Thunstetten wurden durch die Kantonspolizei Bern unter Federführung der Regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau umfangreiche Ermittlungen eingeleitet. Es wurde mehreren Ermittlungsansätzen nachgegangen und zahlreiche Personen befragt.

Aufgrund der Ermittlungen wurde noch am Tag der Tat ein 53-jähriger Mann für weitere Abklärungen angehalten. Er befand sich seither in Gewahrsam. Das Zwangsmassnahmengericht hat heute den Antrag auf Untersuchungshaft bestätigt.

Der angehaltene Mann hatte sich niemals in einer Beziehung mit dem Opfer befunden. Die Ermittlungen – insbesondere zu den Hintergründen der Tat – dauern an.

Quelle: kapoBE

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3. NACHTRAG:

Getötete Frau war als Zeugin vorgeladen

Die 38-jährige Frau, die am 1. Oktober in ihrer Wohnung im Kanton Bern getötet wurde, hätte am 10. Oktober in einem IV-Betrugsprozess aussagen müssen. Doch so weit sollte es nicht kommen.

Die 38-jährige Frau, die Anfang Oktober in Thunstetten getötet wurde, hätte in einem Betrugsfall als Zeugin aussagen sollen. Gegen den mutmasslichen Täter wurde eine Untersuchung wegen Mordes oder vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

Seit 2012 läuft gegen den 53-Jährigen ein Verfahren, weil er ungerechtfertigt IV-Gelder bezogen haben soll. In diesem Zusammenhang wurden der aus Serbien stammende Mann sowie weitere Personen einvernommen.

Am 10. Oktober hätte auch die 38-jährige Frau als Zeugin in dem Betrugsfall aussagen sollen, wie die regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Freitag mitteilten.

Mutmasslicher Täter bestreitet die Tat

Doch so weit sollte es nicht kommen: Die Frau wurde am 1. Oktober in ihrer Wohnung in Thunstetten mit einem Messer angegriffen. Sie erlag wenig später ihren Stich- und Schnittverletzungen.

Einige Stunden nach der Tat nahm die Polizei in Langenthal den 53-jährigen mutmasslichen Täter fest. Er bestreitet die Vorwürfe.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde auch ein Messer sichergestellt. Untersuchungen am Institut für Rechtsmedizin ergaben, dass es sich um die Tatwaffe handelt.

Der Ablauf der Tat sowie die Hintergründe sind noch nicht restlos geklärt. Die Untersuchungen könnten noch längere Zeit in Anspruch nehmen, geht aus der Mitteilung der Untersuchungsbehörden hervor.

Quelle: 20min

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(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Mittwochabend, 25. September 2013, kurz nach 22.00 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft dank eines aufmerksamen Anwohners, einen Mann festnehmen, der zuvor an der Emil Frey-Strasse in Münchenstein einen parkierten Personenwagen beschädigt hatte.

Ein aufmerksamer Anwohner alarmierte am Mittwoch, 25. September 2013, um 22.11 Uhr, die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft und teilte mit, dass er soeben einen Mann beobachtet habe, der an der Emil Frey-Strasse in Münchenstein die Seitenscheibe eines parkierten Personenwagens eingeschlagen habe. Der Anwohner begab sich auf das Trottoir und konnte dort den Täter bis zum Eintreffen der Polizeipatrouille festhalten.

Der Mann entwendete nichts aus dem Personenwagen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere hundert Franken.

Beim Täter handelt es sich um einen 32-jährigen in der Region wohnhaften Marokkaner. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft erliess gegen den Mann umgehend einen Strafbefehl.

Die Polizei Basel-Landschaft bittet in diesem Zusammenhang um erhöhte Vorsicht und appelliert daran, nie Wertsachen sichtbar in einem parkierten Auto zurückzulassen und auch mobile Navigationsgeräte stets zu demontieren. Verdächtige Beobachtungen, zum Beispiel Personen, welche sich auffällig im Bereich von parkierten Autos aufhalten, sind umgehend zu melden, am einfachsten via Notruf 112 oder 117.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  : pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister : pixelio.de

Am Dienstag beabsichtigte eine Polizeipatrouille einen Fahrzeuglenker zu kontrollieren. Der Autolenker entzog sich dieser Kontrolle und fuhr via Bahnhofplatz Luzern in Richtung Kriens davon. An der Taubenhausstrasse verlor der Lenker die Herrschaft über sein Fahrzeug, kollidierte mit einem parkierten PW und mit einer abgestellten Mulde. Der Fahrzeuglenker verletzte sich beim Unfall. Die Polizei sucht Zeugen. 

Am Dienstag, 1. Oktober 2013, kurz nach 01:45 Uhr, beabsichtigte eine Patrouille der Luzerner Polizei an der Alpenstrasse in Luzern ein vor ihnen fahrendes Fahrzeug anzuhalten.

Der Autolenker erhöhte seine Geschwindigkeit und fuhr via Schweizerhofquai, Bahnhofplatz, Pilatusstrasse, Pilatusplatz, Obergrundstrasse in Richtung Taubenhausstrasse. Dort befuhr er die Einbahnstrasse in verbotener Fahrtrichtung. An der Ecke Steinhof-/Taubenhausstrasse geriet er mit der linken Fahrzeugseite gegen einen Randstein und prallte gegen ein parkiertes Auto und gegen eine abgestellte Mulde.

Der 31-jährige Autolenker verletzte sich bei diesem Unfall und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.

Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde sichergestellt.

Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 25’000 Franken.

Die Luzerner Polizei sucht in diesem Zusammenhang Personen, welchen der schwarze Mazda 3 MPS durch seine Fahrweise aufgefallen ist oder die Unfall beobachtet haben. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild) -polizeibericht

(Symbolbild) -polizeibericht

In der Nacht auf Dienstag (01.10.2013) ist im Oberen Graben eine unbekannte Täterschaft in ein Schuhgeschäft eingebrochen. Die Täterschaft brach die Eingangstür auf und durchsuchte im Innern des Geschäfts mehrere Räume. Anschliessend entwendete sie eine Kaffeekasse und verliess das Schuhgeschäft wieder. Der Deliktsbetrag beträgt rund hundertfünfzig Franken. Der Sachschaden wird auf das zehnfache beziffert.

Quelle: kapoSG

Bild: Kapo BL

Bild: Kapo BL

In der Nacht auf Dienstag (01.10.2013) sind an der Burg- sowie an der Paradiesstrasse insgesamt drei Autos aufgebrochen worden. Die unbekannte Täterschaft brach jeweils die Scheibe auf. Sie stahl einen iPod, ein Mobiltelefon sowie ein Messgerät im Wert von mehreren hundert Franken. Dabei entstand Sachschaden von über zweitausend Franken. Aufgrund der Örtlichkeiten, an denen die Aufbrüche stattfanden, dürfte es sich um dieselbe Täterschaft handeln.

Quelle: kapoSG

Am Montagabend (30.09.2013), kurz vor 22:30 Uhr, sind an der Scholastikastrasse drei Männer aufgefallen, die in eine Wohnung einbrechen wollten. Die sofort ausgerückte Kantonspolizei konnte einen Mann festnehmen und sucht derzeit zwei weitere. Es stellte sich heraus, dass die drei tunesischen Asylsuchenden in dringendem Tatverdacht stehen, vorher diverse Autos in Rorschach aufgebrochen zu haben.

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte, wie sich ein Mann auf das Fenstersims einer Wohnung unter ihm begab und mit einem Hammer versuchte, das Fenster aufzuschlagen. Seine beiden Komplizen standen während dieser Zeit Wache. Als der Nachbar herunter schrie, ergriffen die drei Männer sofort die Flucht. Noch während die ausgerückte Kantonspolizei St.Gallen vor Ort war, kehrte ein 31-jähriger Mann in die Nähe des Tatortes zurück. Er wurde erkannt und festgenommen. Bei ihm wurde ein Teil des Deliktsguts aus Autoaufbrüchen gefunden, die am selben Tag verübt worden waren. Zudem wurde vor Ort der Rucksack eines 21-jährigen Mittäters gefunden. Im Rucksack befand sich ebenfalls diverses Deliktsgut.

Nach derzeitigen Erkenntnissen verübte das Trio Autoeinbrüche an unterschiedlichen Örtlichkeiten in Rorschach. Sie stahlen dabei ein Mobiltelefon, mehrere Sonnenbrillen sowie Waschjetons im Wert von mehreren hundert Franken. An den aufgebrochenen Autos sowie in der Wohnung entstand zudem Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Ein im Rucksack aufgefundenes Hausverbot, das am selben Abend ausgestellt wurde, machte zudem deutlich, dass der 21-Jährige, der nicht mehr vor Ort war, am selben Abend bereits wegen Ladendiebstahls aufgefallen war. Die Polizei fahndet derzeit nach dem 21-jährigen Mann, der seinen Rucksack am Tatort liegen liess, sowie nach dem dritten Mann, der ca. 170-180 cm gross und wahrscheinlich ebenfalls Nordafrikaner ist.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Montag, 30. September 2013, wurde ein Fussgänger um 17.15 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Gotthardstrasse in Goldau verletzt. Der 19-Jährige überquerte die Strasse auf einem Fussgängerstreifen, als er von einem herannahenden Personenwagen erfasst wurde. Dabei erlitt er mittelschwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.

Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte der Unfallverursacher später in Goldau kontrolliert werden. Der 67-Jährige wies Alkoholsymptome auf, weshalb er sich einer Blutprobe unterziehen und seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben musste.

Quelle: kapoSZ

(Symbobild)

(Symbobild)

Ein aufmerksamer Anwohner alarmierte am Dienstagmorgen, kurz nach 3 Uhr, die Stadtpolizei. Er konnte beobachten, wie zwei dunkle Gestalten in einen Garagenbetrieb an der Rorschacher Strasse, in der Nähe des Krontal, einstiegen.

Beim Eintreffen der Polizeipatrouille flüchteten zwei vor der fraglichen Liegenschaft stehende Männer. Nach kurzer Flucht konnten beide Personen angehalten werden. Für die weiteren Abklärungen wurden sie der Kantonspolizei übergeben.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Ein bewaffneter Mann hat am Dienstag die Post Kradolf überfallen. Beim Überfall wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Der Täter betrat kurz nach 14 Uhr vermummt den ins Bahnhofgebäude integrierten Schalterraum der Post. Gemäss ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bedrohte der Mann mit einer Faustfeuerwaffe die beiden Post-Angestellten und forderte die Herausgabe von Bargeld. Eine Mitarbeiterin packte das Bargeld aus der Kasse in einen vom Täter mitgebrachten Abfallsack. Mit einem grösseren Geldbetrag verliess der Täter daraufhin die Post und flüchtete in unbekannte Richtung.

Beim Überfall wurde niemand verletzt. Die sofort eingeleitete Fahndung der Kantonspolizei Thurgau blieb vorerst ohne Ergebnis.

Signalement
Der unbekannte Täter ist etwa 170 Zentimeter gross und schlank. Ein Teil seines Gesicht war mit einer Maske verdeckt. Er war unrasiert und sprach gebrochen Deutsch. Bekleidet war er mit einem schwarzem Trainerpulli mit weissem Aufdruck und einer hellblauen Jeans.

Zeugenaufruf
Wer Angaben zur Täterschaft machen kann oder Beobachtungen gemacht hat, wird gebeten, sich beim Kantonspolizeiposten Bischofszell unter 071 221 43 00 zu melden.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

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Zwischen Freitag und Montag (27.9.2013 – 30.9.2013) haben unbekannte Täter ab einem Lagerplatz in Bülach mehrere hundert Meter Kupferkabel im Gesamtwert von etwa 50‘000 Franken entwendet. 

Die Diebe brachen über das Wochenende in ein umzäuntes Areal ein. Vier sich auf dem Platz befindende Bobinen wurden in den nahen Wald gerollt. Dort wurde das Kupferkabel abgewickelt und höchstwahrscheinlich mittels eines bereitgestellten Fahrzeugs abtransportiert. Der Wert des entwendeten Kupferkabels beträgt rund 50‘000 Franken.

 Quelle: kapoZH

Bild: kapoAG

Bild: kapoAG

Die Stadtpolizei Zürich führte am Montag, 30. September 2013, im Kreis 10 eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Ein Fahrzeuglenker war mit 100 km/h anstatt den erlaubten 60 km/h unterwegs und musste seinen Führerausweis an Ort und Stelle abgeben.

Während zweieinhalb Stunden, von 11:00 Uhr bis 13:30 Uhr, führte die Verkehrspolizei an der Emil-Klöti-Strasse in Fahrtrichtung stadteinwärts eine Kontrolle durch. Von den insgesamt 744 erfassten Fahrzeugen waren 103 schneller als mit den erlaubten 60 km/h unterwegs, was einem Anteil von rund 14 % entspricht. 100 Lenkerinnen und Lenker wurden im Ordnungsbussenverfahren gebüsst.

Zwei Fahrzeuglenkende werden schriftlich verzeigt, weil sie mit 81 km/h registriert wurden. Die Liste wird angeführt von einem 18-jährigen Schweizer, der mit seinem Auto vom Radargerät mit 100 km/h erfasst wurde. Die Polizisten nahmen ihm den Führerausweis an Ort und Stelle ab. Er wird sich vor der Staatsanwaltschaft Zürich verantworten müssen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Unbekannte sind in der Nacht auf Montag in das Gemeindehaus von Muttenz eingebrochen. Dabei sei Sachschaden entstanden und es wurde Bargeld von «unter zehntausend Franken» entwendet, heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde vom Montagabend.

Bereits eine Woche zuvor sei die Gemeindeverwaltung von Pratteln BL von Einbrechern heimgesucht worden, heisst es weiter.

Wer Hinweise machen kann, meldet sich bei der Einsatzleitzentrale der Baselbieter Kantonspolizei unter Telefon 061 553 35 35.

Quelle: AZ

Bild: kapoSO

Bild: kapoSO

Mitten in der Nacht versuchten Einbrecher in ein Einfamilienhaus in Oftringen einzudringen. Durch die Geräusche erwachte die Bewohnerin, worauf die beiden Männer sofort wegrannten. Die Kantonspolizei nahm später einen Verdächtigen fest.

2:30 Uhr zeigte der Wecke an, als die Bewohnerin des Einfamilienhauses am Nelkenweg in Oftringen von seltsamen Geräuschen geweckt wurde. Sie schaute daraufhin nach und bemerkte zwei Unbekannte, welche sich an der Terrassentür zu schaffen machten. Die Frau schrie die beiden Männer an, worauf diese sofort wegrannten.

Die alarmierte Kantonspolizei fahndete mit mehreren Patrouillen nach den Flüchtigen. Dabei wurde routinemässig auch der Sicherheitsdienst der örtlichen Asylbewerberunterkunft verständigt. Und promt kehrte eine halbe Stunde später ein Bewohner dorthin zurück, der den gemeldeten Beschreibungen entsprach. Die Kantonspolizei nahm den Mann unter dringendem Tatverdacht fest.

Es handelt sich um einen 32-jährigen abgewiesenen Asylbewerber aus Marokko. Sein mutmasslicher Komplize konnte bisher noch nicht aufgespürt werden.

Quelle: AZ

Heroin Pulver (Symbolbild)

Heroin Pulver (Symbolbild)

Die Solothurner Staatsanwaltschaft hat einen 45-jährigen Mann wegen mehrfachen Verstössen gegen das Betäubungsmittel angeklagt. Der Kosovare muss sich wegen Heroinhandels im grossen Stil vor Gericht verantworten.

Nach mehrmonatigen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft war der 45-jährige Kosovare im Oktober 2010 in einer Wohnung in Olten festgenommen worden, wie die Solothurner Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilte.

In seiner Wohnung sowie in einer weiteren von ihm gemieteten Wohnung wurden insgesamt 11 Kilogramm Heroin und rund 5,5 Kilogramm Streckmittel sichergestellt. Zudem wurden eine Pistole und fast 100‘000 Franken Bargeld gefunden und von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Der Beschuldigte befindet sich seither in Haft.

Mit Heroingemisch gehandelt

Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, zwischen 2006 und 2010 mit insgesamt 47,5 Kilogramm Heroingemisch und 62,5 Kilogramm Streckmittel gehandelt zu haben.

Ein Grossteil der Drogen wurde in seinem Auftrag durch zwei Kuriere an Abnehmer in der Westschweiz geliefert. Die beiden Kuriere wurden bereits zu Freiheitsstrafen von 5 Jahren und 37 Monaten verurteilt.

Der Beschuldigte muss sich vor Gericht wegen mehrfacher Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz, wegen Widerhandlungen gegen das Bundesgesetz über Ausländerinnen und Ausländer und wegen Widerhandlungen gegen das Waffengesetz verantworten.

Der Termin der Gerichtsverhandlung vor dem Richteramt Olten-Gösgen steht noch nicht fest. Den Strafantrag wird die Staatsanwaltschaft erst im Verlauf des Prozesses stellen.

Quelle: kapoSO

(Symbolbild) - Herbert Walter Krick  / pixelio.de

(Symbolbild) – Herbert Walter Krick / pixelio.de

Der Anführer einer Räuberbande, die in Zürich 38 Personen überfallen hat, ist auf der Flucht. Der 21-jährige Tschetschene entwich aus dem Massnahmenzentrum Arxhof.

Die Raubserie sorgte wegen des brutalen Vorgehens der jugendlichen Täter für Aufsehen: 38 Personen nahm die Bande im Jahr 2011 bei 21 Überfällen in der Stadt Zürich aus – innerhalb von nur zwei Monaten. 14 der Opfer wurden dabei verletzt. Die Räuber setzten Schlagstöcke und Messer ein. Zu den Überfallenen gehörten auch zwei Zürcher Juso-Politiker.

Die Taten verübten die zehn beteiligten Bandenmitglieder in unterschiedlicher Zusammensetzung, nur der Boss der Bande, der heute 21-jährige Tschetschene M. H. (Name der Redaktion bekannt) aus dem Kanton Aargau, war bei sämtlichen Straftaten dabei. Er kassierte im März 2013 vom Bezirksgericht Zürich die höchste Strafe von allen Angeklagten: Fünf Jahre Freiheitsstrafe.

Verurteilter sollte Schreiner-Lehre machen

Doch die Richter wollten ihm eine letzte Chance gewähren: Sie schoben die Freiheitsstrafe zugunsten einer Arbeitserziehung auf. M. H. sollte die Möglichkeit haben, eine Schreiner-Lehre abzuschliessen.

Diese Chance hat er nicht genutzt: Der junge Gewalttäter ist aus dem Massnahmenzentrum Arxhof in Niederdorf BL entwichen, wo er untergebracht war. Dies bestätigt Rebecca de Silva, Sprecherin des Amts für Justizvollzug des Kantons Zürich, gegenüber 20 Minuten. Zur Flucht sei es bereits Mitte Juli gekommen.

Internationale Fahndung

Die Massnahme für junge Erwachsene, zu er verurteilt worden sei, werde grundsätzlich im «offenen Setting» durchgeführt, so de Silva: «Daher lässt sich eine solche Entweichung nicht gänzlich ausschliessen.» H. habe man polizeilich zur Verhaftung ausschreiben lassen. «Es ist nicht auszuschliessen, dass er sich ins Ausland abgesetzt hat.» Deshalb werde international nach ihm gefahndet.

Ob die Massnahme weitergeführt wird, falls H. gefasst würde, werde das Amt für Justizvollzug nach seiner Verhaftung prüfen. De Silva: «Bei einem allfälligen Abbruch der Massnahme müsste das Gericht über den Vollzug der verbliebenden Freiheitsstrafe befinden.»

Quelle: 20min

Bild: astonmartin.com

Bild: astonmartin.com

In der Zeit zwischen dem 21.06.2013 und dem 13.07.2013 sind diverse Diebstähle im Rheintal verübt worden. Unter anderem wurden vier Autos gestohlen – darunter zwei Luxusautos der Marke Aston Martin. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte einen 21-jährigen in der Schweiz lebenden Deutschen ermitteln, der die Diebstähle zugegeben hat.

 

Der 21-jährige gab an, in der Nacht auf Sonntag (30.06.2013) in eine Autogarage in Rheineck an der Dietrichstrasse eingebrochen zu sein. Der Mann öffnete mittels Werkzeug eine Tür zum Gebäude. Anschliessend hat der junge Mann nacheinander zwei Luxusautos der Marke Aston Martin gestohlen, die er der Reihe nach im Industriequartier in Altstätten abstellte. Die Autos hatten einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Knapp zwei Wochen später, an einem Samstagabend (13.07.2013), brach der Mann erneut in dieselbe Autogarage ein. Wieder nahm der 21-jährige einen Autoschlüssel an sich und fuhr mit einem Auto aus der Garage davon. Um nicht aufzufallen, stahl er die Kontrollschilder jeweils direkt ab Fahrzeugen aus der Autogarage oder bediente sich bei fremden Autos.

Die Autos waren allerdings nicht die ersten Diebstähle des Mannes: In Altstätten wurde in der Freitagnacht (21.06.2013) bereits ein Grill sowie ein Liegestuhl von einer Terrasse entwendet. Zudem ist der junge Mann ebenfalls für den Diebstahl eines Autos in Hinterforst ab einem Schulhausparkplatz am Montagabend (24.06.2013) verantwortlich.

Als Grund für sein Handeln gab der junge Mann an, in Geldnot zu sein. Bei ihm wurde ausserdem eine in der Schweiz verbotene Waffe gefunden. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen, Untersuchungsamt Altstätten hat ein Verfahren eingeleitet.

Quelle: kapoSG

Une femme née en 1987, originaire de Macédoine, domiciliée à Vernier, a été appréhendée pour vol à l’étalage, violation de domicile et infraction à la Loi sur les étrangers.

Lundi 30 septembre 2013, aux alentours de 10h00, une patrouille de police est intervenue dans un magasin d’un centre commercial du quartier de la Servette où une voleuse était retenue. Le responsable du commerce a expliqué que cette dernière avait volé divers produits de maquillage pour un montant de CHF 76.20.-. De plus, elle faisait l’objet de deux interdictions d’entrée dans les commerces de l’enseigne pour une durée de deux ans. L’intéressée était démunie de papier d’identité.

Conduite dans les locaux de police, elle a reconnu les faits qui lui sont reprochés.

Vu ce qui précède, l’intéressée a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Un homme né en 1981, originaire de Gambie, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et infraction à la Loi sur les étrangers.

Lundi 20 septembre 2013 à 20h20, dans le quartier des banques, une patrouille de police a contrôlé un individu, au comportement suspect.

Lors des contrôles, il a été retrouvé sur lui 3 sachets de marijuana pour un poids total de 108.5 grammes. Au vu des faits, l’intéressé a été conduit dans les locaux de police pour la suite de la procédure. Les contrôles supplémentaires ont fait ressortir qu’il fait l’objet d’un mandat d’arrêt de 3 mois émanant du service d’application des peines et des mesures.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE