Anlässlich einer Fusspatrouille in der Nacht auf Freitag wurde im Stadtzentrum ein nigerianischer Asylbewerber zur Kontrolle angehalten. Bei der Abklärung seiner Personalien stellte sich heraus, dass dieser das Gebiet der Stadt St.Gallen nicht betreten darf (Ausgrenzung).

Ebenfalls war er zwecks Aktenaushändigung durch die Staatsanwaltschaft St.Gallen ausgeschrieben. Zudem hält sich der Nigerianer seit zwei Monaten rechtswidrig in der Schweiz auf und hätte das Land selbstständig verlassen müssen. Der Genannte wurde vorläufig festgenommen. Er wird sich bei der zuständigen Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

Quelle: stapoSG

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