Archiv für 28. Juli 2013

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Freitagabend sind am Open Air Lumnezia in Degen zahlreiche Geld- und Handydiebstähle verübt worden. Der Täter konnte beim Verlassen des Festgeländes durch den Sicherheitsdienst angehalten werden.

Beim Täter handelt es sich um einen 25-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Bei der Anhaltung trug er gestohlenes Notengeld und 35 Smartphones in seinem Rucksack. In der Zwischenzeit konnten fast alle der sichergestellten Mobiltelefone den rechtmässigen Eigentümern ausgehändigt werden.

Quelle: kapoGR

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(Symbolbild) - Elisa Al Rashid  / pixelio.de

(Symbolbild) – Elisa Al Rashid / pixelio.de

In der Nacht auf den Sonntag (28.07.2013) ist der Gutsbetrieb Blattenhof von Dieben heimgesucht worden. Die unbekannten Täter durchsuchten den Hof gezielt nach Reitzubehör. So stahlen sie sechs Sättel, mehrere Zaumzeuge und Schabracken. Selbst eine rund 300 Kilogramm schwere Marathonkutsche und fünf Säcke mit Futter wurden gestohlen.

Die Täterschaft stahl gezielt nur die teuren Reitsportartikel. Älteres oder günstigeres Material verschmähten sie. Aus der Werkstatt wurden verschiedene Handwerkermaschinen und auch ein Rasenmäher gestohlen. Das Deliktsgut muss mit einem grösseren Fahrzeug oder einem Lieferwagen abtransportiert worden sein. Der Wert der gestohlenen Waren beträgt mehrere zehntausend Franken.

Quelle: kapoSG

Am Sonntagmorgen (28.07.2013) um 05.35 Uhr ist an der Rorschacherstrasse ein Lieferwagen ins Schaufenster einer Autogarage gefahren. Der Lenker hatte den Lieferwagen seinem Arbeitgeber entwendet. Beim Unfall zog sich der 21-Jährige verschiedenste Schnittverletzungen zu. Der Alkoholtest fiel stark positiv aus. Der Führerausweis wurde dem Lenker entzogen. Der Sachschaden dürfte gegen hunderttausend Franken betragen.

Der 21-Jährige fuhr von St.Gallen in Richtung Rorschach. In der Rechtskurve, Höhe Wiesental, verlor er die Herrschaft über den Lieferwagen. Das Auto driftete über den Strassenrand hinaus, drehte sich um 180 Grad und prallte in den Schauraum einer Autogarage. Durch den Aufprall wurden nebst dem Lieferwagen auch die Glasfronten des Verkaufsraums, sowie mehrere Ausstellungsfahrzeuge beschädigt.

Die Feuerwehr und Sachverständige wurden für die provisorische Reparatur der Glasfront aufgeboten.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagnachmittag (27.07.2013) ist eine unbekannte Täterschaft an der Heulösergangstrasse in eine Firma, eine Wohnung und in einen Club eingebrochen. Da die Mieter in den Ferien weilen ist noch unklar, was gestohlen wurde. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Die unbekannte Täterschaft brach ein Fenster der Werkstatt auf. Im Innern wurden verschiedene Türen aufgebrochen. Zwei Wohnungen und ein Ausländerclub, welche sich in der gleichen Liegenschaft befinden, wurden ebenfalls durchsucht. Ein Tresor wurde mit einer in der Werkstatt gefunden Trennscheibe aufgeflext. Dieser enthielt aber keine Wertsachen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagvormittag (27.07.2013) ist in zwei Einfamilienhäuser an der Langgasse und in eines am Primelweg eingebrochen worden. Die Hausbesitzer waren zum Zeitpunkt des Einbruchs ferienabwesend. Was die Täterschaft bei Durchsuchen der Häuser und der Behältnisse alles gestohlen haben, ist noch nicht bekannt. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoSG

Heroin - (Symbolbild)

Heroin – (Symbolbild)

Bei einer Personenkontrolle am Samstagmittag (27.07.2013) am Hauptbahnhof St.Gallen fanden Polizisten bei einem Mann 12 Gramm Heroin. Der 52-Jährige wurde durch die Stadtpolizei für 30 Tage aus der Stadt St.Gallen weggewiesen. Zudem wird er wegen dem Betäubungsmittelbesitz angezeigt.

Quelle: stapoSG

(Symbolbild) - RainerSturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – RainerSturm / pixelio.de

Am Sonntagmorgen (28.07.2013) nahm ein Personenwagenlenker an der Verzweigung Linden- / Buchentalstrasse einer Polizeipatrouille den Rechtsvortritt. Daraufhin kontrollierten die Polizisten den 24-jährigen Lenker. Ein Alkoholtest fiel mit 0.23 Promille nicht belastend aus. Jedoch gab ein Drogenschnelltest positiv auf Extasy an. Der Autofahrer gab den Konsum zu. Es wurden eine Blut- und Urinprobe durchgeführt. Der Führerausweis musste er auf der Stelle abgeben und der Lenker wird angezeigt.

Quelle: stapoSG

In der Nacht auf Samstag (27.7.2013) haben unbekannte Täter diverse Autos in Zollikon beschädigt. Es entstanden Schäden von mehreren tausend Franken an den Fahrzeugen. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag haben unbekannte Vandalen 6 Personenwagen beschädigt, die in der Seefeldstrasse im Bereich Überführung Dufourstrasse, in der Rütistrasse und der Breitackerstrasse abgestellt waren. Bei den meisten Autos wurden die Heckscheiben eingeschlagen. Einmal wurde versucht, die Frontscheibe einzuschlagen. Es entstanden Schäden von mehreren tausend Franken.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Personen, welche zu den Sachbeschädigungen Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, zu melden.

Quelle: kapoZH

In der Nacht auf Sonntag (28.7.2013) wurden bei der Badi Uster im Bereich Seeweg / Uferweg, verschiedene Brandstiftungen begangen. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Die Meldung von Schutz & Rettung Zürich, dass in Uster am Seeweg ein Schopf brenne, ging bei der Polizei kurz nach 2 Uhr in der Nacht ein. Die Feuerwehr Uster und mehrere Funktionäre der Kantonspolizei Zürich sowie der Stadtpolizei Uster wurden zum Strandbad aufgeboten. Es handelte sich um einen Holzstapel, unmittelbar an der Wand einer Scheune, welcher brannte. Während den Löscharbeiten am Seeweg stellten die Hilfskräfte fest, dass auch versucht wurde, auf dem Seeweg-Parkplatz ein Auto anzuzünden. Ausserdem brannte es in den Toilettenanlagen am Uferweg und ein Abfalleimer in der Nähe stand ebenfalls in Flammen. In der Nähe der Brände wurde ausserdem ein Weidezaun beschädigt. Vermutlich hängt diese Sachbeschädigung mit den Brandstiftungen zusammen. Die Polizei geht davon aus, dass alle Feuer vorsätzlich und durch die selbe Täterschaft gelegt wurden. Die Brandstifter sind zurzeit unbekannt.

Personen, welche Angaben zu den Bränden oder zu den Brandstiftern mach können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Polizeistation Uster, Tel. 044 943 79 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

Ein Feuer mitten auf der Strasse, Krawalle und Schlägereien: Nachdem die Polizei offenbar eine Party auf dem Vorplatz der Reithalle auflösten wollte, brach das Chaos aus.

Bild: 20min

Bild: 20min

Fliegende Steine, zerschlagene Flaschen: Erneut erschüttern wüste Krawallen die Bundesstadt: Partygänger, darunter offenbar Vermummte, haben sich in der Nacht auf Sonntag vor der Reitschule eine Strassenschlacht mit der Polizei geliefert. Krawallanten fackelten Container ab und errichteten brennende Barrikaden auf der Neubrückstrasse.

Warum es zu den Krawallen kam, ist noch unklar: Leser-Reporter berichten, die Ausschreitungen seien ausgebrochen, nachdem Polizisten nach 2 Uhr eine Party auf dem Vorplatz der Reitschule hätten auflösen wollen, nachdem zuvor haufenweise Feuerwerk gezündet worden sei. Die Polizei will sich am Mittag zu den Ereignissen äussern.

Darauf sei zu einem «Aufstand» des Schwarzen Blockes gekommen, auf den die Polizei mit Tränengas und Gummischrot reagiert habe. «Das Tränengas ist bis in die Reithalle eingedrungen, wir mussten uns ein Tuch vor das Gesicht halten und flüchten», berichtet eine Augenzeugin. Auf Leser-Bildern ist zu sehen, wie der ganze Vorplatz in einen Tränengasnebel eingehüllt ist. Auf Leser-Bilder sind zu sehen, wie Polizisten in Kurzarm-Hemd auf dem Vorplatz mit ihren Mehrzweck-Gewehr stehen.

Immer wieder Attacken auf Polizisten

Bei der Reitschule in Bern kommt es immer wieder zu Krawallen und Angriffen auf Polizisten.

Zuletzt erlebte Bern vor rund zwei Monaten wüste Krawallen, als das Tanz dich frei in eine wilde Strassenschlacht ausartete. Der Schaden ging in die Millionenhöhe.

Quelle: 20min

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Am Sonntag, 28.07.2013, um 0605 Uhr, ereignete sich ein Raub auf die Tankstelle an der Brüglingerstrasse. Es wurde dabei niemand verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass die Verkäuferin des Tankstellenshops sich vor dem Geschäft befunden hatte, als ihr plötzlich zwei unbekannte Männer entgegen traten und sie mit silberfarbenen Faustfeuerwaffen bedrohten. Die Täter hielten und drängten die Frau in den Laden. Während einer der Täter schliesslich aus der Kasse mehrere hundert Franken raubte, gelang es der 23jährigen Verkäuferin zu flüchten und die Polizei zu verständigen. Die Täter rannten mit der Beute durch die Brüglingerstrasse in Richtung St. Jakobs-Strasse davon.

Die Fahndung nach ihnen verlief bisher erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm gross, schlank, ca. 90 kg, grosse weisse Augen, gepflegte Erscheinung, gebeugter Gang, trug schwarze Kleider, schwarze Handschuhe und schwarzen Strumpf über dem Kopf, sprach Französisch mit hoher Stimme

2. Unbekannter, ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm gross, schlank, ca. 90 kg, grosse weisse Augen, gepflegte Erscheinung, gebeugter Gang, trug schwarze Kleider, schwarze Handschuhe und schwarzen Strumpf über dem Kopf, sprach Französisch

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um Afrikaner.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

rennmausIm Osten der Stadt ist am Samstagnachmittag (27.07.2013) ein Einbruch festgestellt worden. Die Täterschaft brach mit Werkzeugen eine Sitzplatztüre auf. Wahrscheinlich wurden sie durch ein quietschendes Laufrad von Rennmäusen, welche sich im Raum befanden, gestört. Die Einbrecher betraten das Haus nicht weiter und beendeten ihre böse Absicht. Maus sei Dank!

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen (27.07.2013) ist an der Sonnmattstrasse in zwei Einfamilienhäuser eingebrochen worden. Die Täterschaft nutzte die Ferienabwesenheit der Eigentümer. Bei beiden Häusern wurde ein Fenster aufgebrochen. Sämtliche Räumlichkeiten wurden durchsucht. Was alles gestohlen wurde, kann erst nach der Ferienrückkehr der Bewohner geklärt werden.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Susanne Schmich  / pixelio.de

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Un homme né en 1988, originaire de Gambie, domicilié à Vernier et un homme né en 1991, originaire d’Algérie, sans domicile fixe, ont été appréhendés pour infraction à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Samedi 27 juillet 2013 à 15h15, lors d’une patrouille à la rue de la Synagogue, l’attention des gendarmes a été attirée par un homme (Gambien) qui remettait un sachet de drogue à un autre homme (Algérien). Lorsqu’ils ont remarqué la présence des agents en uniforme, ils se sont rapidement séparés.

Tous deux ont néanmoins été interpellés. Le second, acheteur de la drogue, s’est débarrassé au moment de l’intervention d’un sachet contenant 2 grammes de marijuana en le jetant sous une voiture. Cette drogue a été récupérée et sera détruite. Il ressort que l’homme est démuni de pièce d’identité et qu’il séjourne illégalement dans notre pays. Il fait également l’objet d’une mesure d’interdiction d’entrée en Suisse valable jusqu’au 14 mars 2016.

Quant au vendeur, il appert qu’il fait l’objet d’une décision de non entrée en matière entré en force le 2 juin 2013.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbobild)

(Symbobild)

Un homme, né en 1985, originaire de Palestine, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  vol, tentatives de vol, opposition aux actes de l’autorité et infraction à la Loi sur les étrangers.

Samedi 27 juillet 2013 à 18h50, un homme, connu pour être un voleur multirécidiviste, a été repéré à la rue des Alpes par des agents de la brigade anti-criminalité alors qu’il circulait sur un vélo. Pris en filature, il a été vu en train d’essayer d’ouvrir les portières de deux voitures stationnées et inoccupées, dans lesquelles se trouvaient des sacs visibles depuis l’extérieur. L’intéressé a actionné en vain les poignées des véhicules en question, mais n’a pas réussi à voler quoi que ce soit, car celles-ci étaient verrouillées.

Par la suite, il a continué son chemin sur le Quai du Mont-Blanc, s’intéressant manifestement aux touristes et particulièrement à celles ayant des sacs à main. Sur les quais, il a encore tenté à cinq reprises de fouiller ou de voler des sacs à main, sans grand succès… Il a également fouillé les sacoches d’un vélo stationné puis a pris une trottinette pliable. Il l’a néanmoins reposée, celle-ci étant verrouillée et par conséquent inutilisable.

Décontenancé, le prévenu s’est finalement rendu sur l’Ile Rousseau. A cet endroit, il a repéré des touristes dont l’une d’elles avait déposé son sac à main à ses pieds. À plusieurs reprises, il s’est approché du sac, sans réussir à le dérober. Finalement, profitant d’un moment d’inattention des propriétaires, il est arrivé à ses fins. Malheureusement pour lui, la victime a rapidement remarqué le vol et s’est mise à crier, alertant les autres personnes à proximité. L’homme, qui était sur le point de monter sur son vélo pour quitter les lieux, a finalement rendu le sac et est parti rapidement avec son deux-roues.

C’est alors que les policiers ont décidé de procéder à l’interpellation du voleur, soit sur le pont des Bergues. Voyant la présence d’un agent, l’intéressé a jeté son vélo sur le sol et est parti en courant en sens inverse, soit en direction du quai des Bergues. A cet endroit, il est tombé sur deux autres policiers qui lui ont intimé de s’arrêter par des injonctions claires „stop police„. Malgré tout, le fuyard a tenté de se soustraire à l’interpellation en continuant à courir, contraignant les agents à le plaquer au sol. Malgré cela, l’homme a continué à gesticuler pour essayer de sortir de l’emprise policière et il a refusé de donner ses mains pour être menotté. Le troisième policier est venu prêter main-forte, permettant enfin le menottage du voleur.

Durant cette interpellation mouvementée au cours de laquelle l’homme n’a pas été blessé, un passant est venu en courant vers les policiers. Il a reçu l’ordre de s’arrêter et de rester à distance car la situation restait tendue avec le prévenu. L’homme a néanmoins continué à avancer de manière agressive dans la direction des policiers et celle du prévenu menotté. L’inconnu s’est mis à critiquer à haute voix l’intervention policière, estimant que la force utilisée était disproportionnée. Il a tenu des propos diffamatoires, indiquant notamment qu’une telle intervention pouvait être comparée à de la torture. Les policiers lui ont expliqué leur intervention et lui ont proposé de lui donner leur numéro de matricule, en échange de son identité, ce que l’homme a refusé avant de quitter les lieux très énervé, notamment par le fait que plusieurs passants à proximité ont pris le parti des agents. Même le prévenu, alors menotté, a tenté de faire taire l’inconnu en lui expliquant que « les policiers ne faisaient que leur travail et que c’était normal, car il avait volé. »

Au poste, il est ressorti que l’intéressé a déjà été prévenu d’infractions à 7 reprises pour divers motifs (vols, infraction à la Loi sur les étrangers et à la Loi sur les stupéfiants) ceci en 5 mois. Il est de plus démuni d’autorisation de séjour en Suisse et de moyen d’existence.

Lors de son audition, l’homme a reconnu les nombreuses tentatives de vols perpétrées durant la soirée et le vol du sac. Il a également admis ne pas avoir d’autorisation de séjour en Suisse et a expliqué dormir dans des parcs. Il avoue s’être interposé à son interpellation en tentant de prendre la fuite, ceci par peur.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

(Symbolbild)

Un homme né en 1986, originaire du Sénégal, sans domicile fixe, a été appréhendé pour  infraction à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers.

Samedi 27 juillet 2013 à 21h30, des gendarmes ont procédé au contrôle inopiné d’un individu, lequel faisait le pied de grue de manière suspecte au quai des Forces-Motrices. Dans un premier temps, l’homme s’est légitimé avec un faux nom, à l’aide d’un permis de séjour italien. Conduit au poste pour la poursuite des investigations, il est ressorti que l’homme a fait une demande d’asile dans le canton de Zoug en juillet 2012 et pour laquelle il a été débouté et renvoyé en Italie à la fin du mois d’octobre dernier. Par ailleurs, il appert que l’intéressé fait l’objet d’une interdiction d’entrée en Suisse, valable jusqu’au 29 octobre 2015.

Interrogé sur sa présence sur les lieux, l’intéressé a reconnu s’adonner au trafic de marijuana.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un homme né en 1986, originaire de France, domicilié à Ambilly / France, a été appréhendé pour vol, violation de domicile et empêchement d’accomplir un acte officiel.

Samedi 27 juillet 2013, les gendarmes intervenaient dans un grand magasin du centre commercial de Meyrin pour un voleur à l’étalage interpellé par la sécurité du magasin.

Le responsable du commerce a déposé une plainte contre l’intéressé pour vol et violation de domicile. En effet, une interdiction d’entrée, datant du 28 septembre 2012 et valable deux ans, lui avait déjà été notifiée.

Il ressort que l’homme a volé pour un montant total de CHF 273.95 de diverses marchandises, faits qu’il a reconnus partiellement.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE