Archiv für 26. Juli 2013

(Symbolbild) - Rainer Sturm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

„Hallo, ich bin’s!“ Bei einem mutmasslichen Enkeltrickbetrug hat ein Mann 145’000 Euro verloren. Er übergab das Geld einer ihm unbekannten Frau in der Annahme, einem Bekannten aus Deutschland ein Darlehen für ein Immobiliengeschäft zu gewähren.

Der 69-jährige Geschädigte aus dem Kanton Zug wurde in den vergangenen Tagen telefonisch um Geld für einen Immobilienkauf gebeten. Im Glauben, beim Anrufer handle es sich um einen Bekannten aus Deutschland, liess er diesem in zwei Tranchen total 145’000 Euro zukommen. Die Geldübergabe erfolgte jeweils in bar – jedoch nicht an den vermeintlichen Bekannten direkt, sondern an eine dem 69-Jährigen unbekannte Frau. Am Freitagabend (26. Juli 2013) erstattete der Mann Anzeige bei der Zuger Polizei. Diese hat Ermittlungen eingeleitet.

Niemals fremden Personen hohe Geldbeträge geben

Enkeltrickdiebe schlagen meist mit derselben Masche zu: Die Betrüger rufen Zuhause an und geben sich – meist Hochdeutsch sprechend – als Bekannte oder Verwandte aus. Sie setzen ihre Opfer unter Druck und erzählen, sie benötigen dringend Bargeld für einen Hauskauf oder eine andere Investition. Die Polizei rät dringend, solche Anrufe sofort zu beenden und die Polizei via Notruf 117 zu alarmieren. Und das Wichtigste: Geben Sie niemals fremden Personen hohe Geldbeträge!

Quelle: kapoZG

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(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Donnerstagabend hat ein Mann einen Einbruchdiebstahl in eine Apotheke in Zollikofen verübt. Passanten, welchen den Mann verfolgten, konnten den Einbrecher anhalten und der Polizei übergeben.

Die Meldung, wonach in Zollikofen an der Bernstrasse 150 ein Mann in die Apotheke eingebrochen sei, ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 25. Juli 2013, kurz nach 2230 Uhr durch Augenzeugen ein. Letztere verfolgten den mutmasslichen Täter zu Fuss und konnten ihn schliesslich anhalten. Der Mann wurde in der Folge den ausgerückten Polizeikräften übergeben.

In einer mitgeführten Plasitktasche kamen mehrere Packungen rezeptpflichtiger Medikamente zum Vorschein. Diese konnten eindeutig der Apotheke zugeordnet werden, in welche eingebrochen worden war.

Der 29-jährige Mann wurde vorläufig festgenommen. Er ist geständig, den Einbruchdiebstahl begangen zu haben. Als Motiv gab er Drogen- und Suchtprobleme an. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Quelle: kapoBE

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Am Donnerstag, 25.07.2013, um 1700 Uhr, wurde in der Belforterstrasse ein 82-jähriger Mann Opfer eines Raubes. Er wurde dabei verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der Mann in einer Garagenbox an der Belforterstrasse befunden hatte, als ihn ein Unbekannter ansprach und um eine Zigarette, bzw. danach nach dem Weg zum Claraplatz fragte. Während dessen betrat ein weiterer Unbekannter die Garagenbox und setzte sich ohne etwas zu sagen hinter das Steuer des Wagens des 82 Jährigen.

Dieser versuchte darauf die Unbekannten weg zu weisen, worauf er einen Faustschlag in das Gesicht erhielt und kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Die beiden Unbekannten und weitere zwei Begleiter raubten darauf den Personenwagen, einen grauen Mercedes SLK 350, und fuhren damit Richtung Allschwil, wobei sie Drittpersonen gefährdeten.

Das Opfer musste in die Notfallstation verbracht werden.

Die Fahndung nach der Täterschaft und dem Fahrzeug verlief bislang erfolglos.

Gesucht werden: 

1. Unbekannter, 16-18 Jahre alt, ca. 180 cm gross, braunblonde kurze glatte Haare, trug dunkle Hose und weisses T-Shirt

2. Unbekannter, 16-18 Jahre alt, ca. 185 cm gross, Südländer, gepflegte Erscheinung, braune Haare, an der Seite kurz und oben lang geschnitten, sehr helle Augen, trug gelbes T-Shirt

3. Unbekannter, 16-18 Jahre alt, ca. 180 cm gross, gepflegte Erscheinung, trug beige Sportjacke, sprach deutsch und französisch

4. Unbekannter, 16-18 Jahre alt, 170-180 cm gross, gepflegte Erscheinung, kurze Haare

Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um französische Täter.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

(Symbolbild)

(Symbolbild)

In der Nacht auf Freitag (26.07.2013) ist eine unbekannte Täterschaft durch eine eingeschlagene Scheibe in eine Apotheke am Oberen Graben eingestiegen. Im Innern drückte sie eine Türe zum Labor auf. Sie stahl Münzgeld im Betrag von rund zweihundert Franken aus der Kasse. Auch eine noch unbekannte Menge Medikamente nahm sie mit. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

Quelle: Karl-Michael Soemer  / pixelio.de

Quelle: Karl-Michael Soemer / pixelio.de

In der Woche vor Donnerstag (23.05.2013) ist aus dem Andachtsraumes des Spitals Rorschach eine Hostienschale und ein Messkelch gestohlen worden. Die unbekannte Täterschaft konnte das Tabernakel mit dem vorgefundenen Schlüssel öffnen. Die beiden Gegenstände haben zusammen einen Wert von rund tausendfünfhundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - w.r.wagner  / pixelio.de

(Symbolbild) – w.r.wagner / pixelio.de

In Schnottwil wurde in der Nacht auf Donnerstag in zwei Unternehmen eingebrochen. Die unbekannten Täter entwendeten ein Fahrzeug, sowie mehrere Fahrräder im Wert von einigen 10‘000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Zeit von Mittwoch, 24. Juli 2013/ca. 17.30 Uhr bis Donnerstag, 25. Juli 2013/ca. 05.30, wurde in Schnottwil in zwei Unternehmen eingebrochen. An der Alten Bernstrasse in Schnottwil verschafften sich Unbekannte Zutritt in die Firma Gebrüder Jetzer. Sie entwendeten dort diverse Fahrzeugschlüssel und einen grauen VW T5 Kombi. Am Industrieweg in Schnottwil gelangten unbekannte Täter in das Veloverkaufsgeschäft (veloart) und entwendeten diverse Fahrräder (Mountainbikes, Rennvelos, E-Bikes) im Wert von mehreren 10‘000 Franken, sowie Velozubehör. Für den Transport der Fahrräder wurde möglicherweise das vorgängig gestohlene Fahrzeug eingesetzt.

Personen, die verdächtige Feststellungen gemacht haben, oder Angaben zu der gesuchten Täterschaft machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Biberist zu melden, Telefon 032 671 61 81.

Quelle: kapoSO

POPARIC Milan - Bild: kapoVD

POPARIC Milan – Bild: kapoVD

Jeudi, vers 19h35, deux détenus ont réussi à s’évader du pénitencier des EPO grâce à une complicité externe. Au moyen d’un véhicule et de matériel de franchissement, et après avoir tiré plusieurs coups de feu au moyen d’armes de guerre pour éloigner le personnel de sécurité, les complices avec les deux détenus ont réussi à prendre la fuite à bord d’un second véhicule. La police lance un appel à témoin et diffuse les portraits des évadés.

Jeudi 25 juillet 2013, vers 19h35, plusieurs détenus du pénitencier des Établissements de la plaine de l’Orbe (EPO) se trouvaient dans l’enceinte des terrains de sport à la promenade, sous la surveillance d’agents de détention à l’intérieur et d’agents de sécurité privée à l’extérieur. Après avoir forcé un portail pour entrer dans le domaine des EPO, deux véhicules se sont rapidement approchés de l’enceinte du pénitencier par les champs. Avec un véhicule utilitaire, les deux complices ont repoussé les nombreuses rangées de barbelés de type OTAN pour s’approcher du grillage. Par la suite, avec deux échelles, ils ont créé une voie de fuite permettant ainsi à deux détenus de franchir l’enceinte grillagée également munie de barbelés.

ALBRECHT Adrian - Bild: kapoVD

ALBRECHT Adrian – Bild: kapoVD

Dès le début de l’opération et afin de maintenir à distance les agents de sécurité et les agents de détention, les deux complices ont tiré, dans leur direction, plusieurs rafales au moyen d’armes automatiques, de type arme de guerre. Le personnel de sécurité a pu se mettre à l’abri et personne n’a été blessé. Les quatre individus ont pris la fuite à bord du second véhicule, après avoir mis le feu à la camionnette.

Immédiatement avisée, la Police cantonale vaudoise a mis sur pieds un important dispositif de recherches avec l’engagement, dans la région et dans l’ensemble du canton, de quatorze patrouilles de la gendarmerie et des polices communales. Le Corps des gardes frontières et la Gendarmerie française ont également été engagés, tout comme deux patrouilles de la brigade canine de la Gendarmerie vaudoise et une dizaine d’inspecteurs de la Police de sûreté.

Les deux évadés sont Adrian ALBRECHT, 02.12.1960, condamné de nombreuses fois pour séquestration et enlèvement, brigandage qualifié, blanchiment d’argent, incendie intentionnel, vol et actes préparatoires délictueux dont la dernière fois à 7 ans de réclusion en 2006. Le second, Milan POPARIC, 17.12.1978, Bosniaque, a été condamné à 6 ans et 8 mois pour brigandage en bande et brigandage qualifié, commis dans une bijouterie à Neuchâtel en avril 2009. Cet individu fait parti du mouvement des „Pink Panthers“.

Les quatre individus ont pris la fuite à bord d’un véhicule de couleur grise. Toutes personnes ayant vu les intéressés ou ayant des informations à leur sujet sont priées de prendre contact avec les enquêteurs de la Police de sûreté vaudoise au numéro 021 644 44 44 ou avec le poste de police le plus proche.

Quelle: kapoVD

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NACHTRAG:

Getürmter Häftling im Wallis gesucht

Offenbar hat die Polizei am Sonntag im Wallis nach dem Kriminellen Adrian Albrecht gesucht. Er war Ende Juli zusammen mit einem Mitglied der Bande «Pink Panther» aus einem Waadtländer Gefängnis geflohen.

Wie Leser-Reporter berichten, führt die Spur des Ende Juli aus dem Gefängnis von Orbe VD getürmten Verbrechers Adrian Albrecht offenbar ins Wallis. Im kleinen Dorf Agarn hat ein Leser-Reporter in den letzten Tagen vemehrt Polizisten gesehen. «Am Wochenende war auch eine Spezialtruppe vor Ort, die den Wald beim Dorf durchsuchte», erzählt der Mann gegenüber 20 Minuten.

Er vermutet, dass Albrecht Zuflucht in einer kleinen Waldhütte gesucht habe. «Es wird erzählt, dass dort eingebrochen wurde.» Der Leser-Reporter glaubt, dass die Hütte der Familie des geflüchteten Häftlings gehört.

Die Kantonspolizei Wallis gab auf Anfrage von 20 Minuten keinen Kommentar ab.

Der 52-jährige Schweizer war zusammen mit Milan Poparic, einem Mitglied der berüchtigten Juwelenräuber-Bande «Pink Panther», in einer spektakulären Aktion aus dem Waadtländer Gefängnis getürmt. Zwei schwer bewaffnete Männer hatten mit zwei Fahrzeugen die Eingangspforte der Umfassungsmauer durchbrochen und die beiden Männer mit Hilfe einer Leiter die Flucht über den Sicherheitszaun ermöglicht. Bislang fehlte von den Verbrechern jede Spur.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Siders VS: Häftling gefasst – «Pink Panther» noch flüchtig

Er war über einen Monat auf der Flucht – nun sitzt ein Ausbrecher aus dem Gefängnis in Orbe wieder hinter Gittern. Mittels Strassensperren konnte der bewaffneten Gangster festgenommen werden.

Ein flüchtiger Schweizer Häftling ist am Mittwochabend von der Kantonspolizei Wallis in der Nähe von Siders VS gefasst worden. Er war am 25. Juli zusammen mit einem Bosnier aus der Haftanstalt De la Plaine in Orbe VD geflohen.

Nach Polizeiangaben war der 52-Jährige zuvor in einem Personenwagen in der Region zwischen Siders und Visp VS gesichtet worden. Die Polizei erstellte daraufhin mehrere Strassensperren und konnte das Fahrzeug schliesslich aufhalten. Der Flüchtige sei als Beifahrer mit einer geladenen Pistole bewaffnet gewesen, habe aber keine Gegenwehr geleistet.

Nicht sein erster Ausbruch

Der Mann war bereits mehrere Male wegen Entführungen, schweren Raubüberfällen, Geldwäscherei, Diebstahl und Brandstiftung verurteilt worden und auch schon einmal aus einem Gefängnis in Brig VS geflohen. Zurzeit verbüsst er eine Haftstrafe von sieben Jahren.

Der Schweizer Lenker des Fluchtwagens wurde ebenfalls festgenommen. Der zweite geflohene Häftling, ein Mitglied der bekannten Räuberbande «Pink Panther», ist weiterhin flüchtig.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Hier versteckte sich der zweite Pink Panther

Ein 4-Zimmer-Chalet war das Versteck des zweiten Pink Panthers, der gestern Abend gefasst wurde. Die Vermieter bewerben es als «ruhig und sonnig».

Bild: 20min

Bild: 20min

An die fünfzig Polizisten aus Fribourg, dem Waadtland und Genf waren bei der Festnahme des zweiten Pink Panther im Einsatz. Dieser wurde mit zwei Kumpanen in einem 4-Zimmer-Chalet in Paccot FR überrascht, das sie auf der Bildstrecke sehen. Die Bilder stammen von 20 Minutes. Es kostet etwa 1000 Franken die Woche und ist gemäss der Vermieterschaft «ruhig und sonnig» gelegen.

Bei der Erstürmung waren etwa 15 vermummte Polizisten mit Hunden beteiligt und auch ein Nachbar half bei der Ergreifung, schreibt die Zeitung. Ein anderer Nachbar beschreibt die Szenerie folgendermassen: «Es war ein Riesenchaos um uns herum und das dauerte rund eine Stunde. In dieser Zeit waren wir in unserem Haus verbarrikadiert.» Auf seinen berüchtigten Nachbarn angesprochen antwortete dieser Zeuge: «Hätte ich gewusst, dass es sich um einen Pink Panther handelte, hätte ich ihm Kaffee angeboten.»

Quelle: 20min