Archiv für Juni, 2013

(Symbolbild) - Martin Schemm  / pixelio.de

(Symbolbild) – Martin Schemm / pixelio.de

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (29.06.2013) ist an der Grossfeldstrasse in ein Café eingebrochen worden. Nach dem Abbrechen des Schlosszylinders wurden sämtliche Behältnisse durchsucht. Die verschlossenen Schubladen wurden aufgebrochen. Die Täterschaft stahl Bargeld von mehreren hundert Franken.

Quelle: kapoSG

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(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (29.06.2013) ist an der Mühlebachstrasse in eine Wohnung eingebrochen worden. Die Täterschaft zog sich auf den Balkon der Hochparterrewohnung empor. Dort brach sie eine Türe auf. Sämtliche Räumlichkeiten wurden durchsucht. Dabei fanden die Täter Bargeld und Schmuck von mehreren tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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In der Zeit zwischen Montag und Freitag (28.06.2013) ist an der Pöltistrasse ins Fussballclubhaus eingebrochen worden. Die Täterschaft brach ein Fenster auf. Im Innern wurde eine verschlossene Schublade aufgebrochen. Nebst Bargeld von mehreren hundert Franken wurden auch Süssigkeiten gestohlen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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In der Zeit zwischen Donnerstagabend und Freitagmorgen (28.06.2013) ist an der Fläscherstrasse ins Altersheim eingebrochen worden. Es wurde eine Bürotüre aufgebrochen, verschiedene Schubladen und die Cafeteria durchsucht. Die Täterschaft fand einen geringen Bargeldbetrag.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Am Freitagvormittag (28.06.2013) wurde der kantonalen Notrufzentrale gemeldet, dass im Bürerfeld die Insassen eines Lieferwagens Kupfer gestohlen hätten. Die sofortige Fahndung nach dem signalisierten Lieferwagen führte zum Erfolg. Die beiden mutmasslichen Täter konnten durch eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden.

 

Angestellte einer Bedachungsfirma konnten beobachten, wie zwei Männer Kupfer in einen Lieferwagen verstauten. Sie konnten das ausserkantonale Kontrollschild des weissen Ford Transit ablesen und die Fluchtrichtung bekanntgeben. Der Lieferwagen wurde auf der Autobahn A1, in Richtung Wil, durch eine Patrouille der Kantonspolizei lokalisiert. Diese konnte den Lieferwagen anhalten. Der 25-jährige Lenker aus Bosnien Herzegowina und sein 31-jähriger Landsmann wurden festgenommen. Im Auto konnten rund 80 kg Kupfer sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft St.Gallen hat eine Strafuntersuchung gegen die Beiden eröffnet.

Quelle: kapoSG

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Bei einem Rammbockeinbruch in ein Verkaufsgeschäft haben unbekannte Täter am frühen Samstagmorgen (29.6.2013) in Dietikon verschiedene Elektronikartikel erbeutet.

Die Täter rammten kurz nach 03.00 Uhr mit einem Personenwagen rückwärts die Eingangstüre des Gebäudes an der Riedstrasse und verschafften sich so Zugang zum Verkaufsgeschäft. Dort stahlen sie unter anderem Mobiltelefone sowie weitere elektronische Artikel und flüchteten anschliessend mit dem Auto in vorerst unbekannte Richtung. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung bemerkte eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich das entgegenkommende Fluchtfahrzeug auf der Mutschellenstrasse. Sie wendeten ihren Dienstwagen und nahmen die Verfolgung der Täter in Richtung Oetwil an der Limmat auf.

Noch vor der Überquerung der Limmat sahen sie, wie das Fluchtauto nach links in einen Feldweg abbog. Dort trafen sie schiesslich auf das verlassene Fahrzeug mit dem Deliktsgut. Die Fahndung nach den Tätern blieb bislang ergebnislos. Verletzt wurde nach jetzigem Erkenntnisstand niemand. Wie die Abklärungen ergaben, wurde das für diesen Einbruch verwendete Fahrzeug kurze Zeit vor der Tat in Dietikon gestohlen. Die Höhe des Deliktbetrags kann noch nicht beziffert werden. Der angerichtete Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.

Quelle: kapoZH

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Am frühen Samstagmorgen, 29. Juni 2013, kam es zuerst im Kreis 5 und rund zwei Stunden später im Kreis 4 zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen. Dabei wurden zwei Männer zum Teil schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Um 02:20 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich ein Notruf ein, dass es an der Limmatstrasse beim Klingenpark zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen sei. Beim Eintreffen der Polizei lag ein Mann unansprechbar am Boden. Er musste notfallmässig hospitalisiert werden. Gemäss ersten polizeilichen Ermittlungen kam es im Klingenpark zwischen vier Personen zu einer tätlichen Auseinandersetzung.  In der Folge beteiligte sich ein weiterer Mann, welcher sich in einem abgestellten Auto befunden hatte, an der Auseinandersetzung.

Er schlug mit einem rohrähnlichen Gegenstand auf einen 18-Jährigen ein und fügte ihm dabei schwere Kopfverletzungen zu.  In der Folge flüchteten drei Männer mit einem dunklen Fahrzeug. Beim Auto handelt es sich möglicherweise um einen BMW älterer Bauart.

Kurz vor 05:00 Uhr pöbelten im Kreis 4 an der Langstrasse 93 beim Restaurant Bagatelle mehrere Personen einen Türsteher an. Nachdem sich dieser mit einem Reizstoff gewehrt hatte, attackierten sie einen offenbar unbeteiligten Passanten und verletzten ihn mittelschwer. Er musste mit diversen Schnittwunden und Prellungen ins Spital eingeliefert werden. Im Zuge der ersten Ermittlungen nahm die Stadtpolizei zwei Schweizer im Alter von 20 und 24 Jahren fest. Die Fahndung nach dem dritten Beteiligten läuft. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Auseinandersetzung  sind zurzeit unklar. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.

Personen die Angaben zu der Auseinandersetzung  im Kreis 5 beim Klingenpark, oder Angaben zum gesuchten dunklen Fahrzeug  machen können, werden gebeten sich bei der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11 zu melden.

Hinweise zum geschilderten Fall vor dem Restaurant „Bagatelle“ an der Verzweigung Langstrasse/Brauerstrasse nimmt die Stadtpolizei Zürich, Telefon 044 411 71 17, gerne entgegen.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - manwalk  / pixelio.de

(Symbolbild) – manwalk / pixelio.de

Un homme, né en 1986, originaire de Guinée, sans domicile fixe, a été appréhendé pour infractions à la Loi sur les stupéfiants et à la Loi sur les étrangers

Vendredi 28 juin 2013 peu après 15h00, une patrouille a contrôlé l’intéressé à la rue Adhémar-Fabri. Lors de la fouille de sécurité, les policiers ont trouvé dans les poches de sa veste 15 sachets de marijuana pour un total de 43.6 grammes. Il a été interpellé et emmené au poste des Pâquis pour la suite de la procédure.  Sur place, il a pu être identifié par informatique.

Le prévenu reconnaît séjourner illégalement en Suisse depuis 2010. Il affirme qu’un ami lui a donné CHF 160.– pour acheter de la drogue. Il a donc acheté les 15 sachets  qu’il devait remettre à cet ami.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

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Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag in der Region Biel insgesamt sechs Männer angehalten. Sie sind dringend tatverdächtigt, mit Tresordiebstählen in Zusammenhang zu stehen. Alle befinden sich in Untersuchungshaft. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Am Montag, 24. Juni 2013, ging bei der Kantonspolizei Bern in Aarberg die Meldung ein, dass am Vormittag ein zirka 500 Kilogramm schwerer Tresor aus einer Wohnung entwendet worden ist.

In der Nacht auf Donnerstag, 27. Juni 2013, konnte die Kantonspolizei Bern nach intensiven Ermittlungen in Ipsach fünf Männer anhalten. Sie waren gerade dabei, den in Aarberg entwendeten Tresor in einer Industriehalle mittels Werkzeugen und Trennscheibe zu öffnen. Aus dem Tresor konnten durch die Kantonspolizei Bern mehrere Zehntausend Franken Bargeld sichergestellt und dem rechtmässigen Besitzer zurückgegeben werden.

Ebenfalls in der Nacht auf Donnerstag, 27. Juni 2013 wurde bei einer Handelsfirma in Brügg ein Einbruchdiebstahl verübt und ein Tresor entwendet. Im Laufe des Tages konnte ein dringend tatverdächtiger Mann durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden. Im Kofferraum seines Fahrzeugs konnte der in der Nacht gestohlene Tresor ungeöffnet sichergestellt und dem rechtmässigen Besitzer wieder ausgehändigt werden.

Die sechs Tatverdächtigen wurden durch die zuständige Staatsanwaltschaft in Haft genommen. Ob ein Zusammenhang besteht und ob die Männer noch für weitere, allenfalls ähnlich gelagerte Delikte in Frage kommen, ist Gegenstand der weiterführenden Ermittlungen.

Quelle: kapoBE

Bild: kapoBL

Bild: kapoBL

Am Donnerstag Abend, 27. Juni 2013, kurz vor 20.30 Uhr, eskalierte vor einem Lokal an der Bahnhofstrasse in Sissach BL ein Streit. Dabei erhielt einer der Beteiligten von einem bislang unbekannten Mann mit einem Motorradhelm Schläge auf den Hinterkopf. Nach der Auseinandersetzung stieg dieser Mann (Opfer), ein 25-jähriger, in der Region wohnhafter Schweizer, in einen grau metallisierten Personenwagen. Im weiteren Verlauf fuhr er – unmittelbar vor dem Eintreffen einer Patrouille der Polizei Basel-Landschaft –  mit überhöhter Geschwindigkeit davon. 

Die Polizei-Patrouille folgte dem Auto mit Blaulicht und Wechselklanghorn, verlor es aber im Bereich des Bützenenwegs in Sissach aus den Augen. Dies deshalb, weil der Lenker des Fahrzeuges massiv zu schnell und somit überaus gefährlich unterwegs war.

In der Folge verlor der flüchtende Autofahrer im Bereich der Einmündung in die Rheinfelderstrasse die Herrschaft über sein Auto und verursachte einen Selbstunfall. Er kollidierte mit einer Gartenmauer, einem Baum sowie schliesslich mit einem anderen, auf einem Vorplatz parkierten Personenwagen.

Der Mann blieb vom Unfall her unverletzt, musste aber wegen seiner Kopfverletzung, welche von der Schlägerei vor dem Lokal an der Bahnhofstrasse stammte, durch die Sanität Liestal ins Spital eingeliefert werden und die Verletzung dort behandeln lassen. Ein bei ihm durchgeführter Drogenschnelltest ergab positive Werte in Bezug auf Cannabis; eine Blut- und Urinprobe wurde angeordnet, weitere Abklärungen durch die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft sind im Gang. Seinen Führerausweis musste er an Ort und Stelle abgeben.

Derweil sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Insbesondere sucht die Polizei Personen, welche Angaben zur Schlägerei und zur Person mit dem Motorradhelm und/oder zur Fahrweise des Autofahrers in mehreren Quartieren von Sissach machen können. Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

In der Nacht auf den Donnerstag (27.0.6.2013) ist an der Degersheimerstrasse ins Schwimmbad eingebrochen worden. Die Täterschaft brach einen Rollladen auf. Aus dem Innern wurden Zigaretten und Bargeld im Wert von mehreren hundert Franken gestohlen.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Donnerstag (27.06.2013) ist in der Zeit zwischen 07.00 und 16.30 Uhr, an der Kreuzstrasse, in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Nach dem Aufbrechen der Balkontüre wurde das ganze Haus durchsucht. Es wurde Schmuck von einigen hundert Franken gestohlen. 

An der Bachtelstrasse wurde versucht eine Wohnungstüre bei einem Mehrfamilienhaus aufzubrechen. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten und zwei auffälligen, jungen Frauen, welche im Treppenhaus beobachtet wurden, besteht, versucht die Kantonspolizei zu klären.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am frühen Freitagmorgen (28.06.2013) hat eine unbekannte Täterschaft in Stetten zwei Einbruchdiebstähle in Einfamilienhäuser verübt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser beiden Vorfälle, bittet die Bevölkerung verdächtige Personen und Fahrzeuge umgehend zu melden und verweist auf Tipps zum Einbruchsschutz.

Zwischen ca. 00.00 Uhr und 05.45 Uhr am frühen Freitagmorgen (28.06.2013) brach eine unbekannte Täterschaft mit Werkzeuggewalt in ein Einfamilienhaus an der Lohnemerstrasse in Stetten ein. In der Folge wurden diverse Behältnisse im Erd- und Obergeschoss durchsucht. Während der Tatzeit schliefen die Hausbewohner in Zimmern im Obergeschoss, die nicht durchsucht wurden. Die unbekannte Täterschaft entwendete mehrere tausend Franken Bargeld, ein Lederportemonnaie der Marke Laura Biagotti mit der Gravur „LG“ und ein Mobiltelefon iPhone4. Am ausgehebelten Küchenfenster entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Franken.

Ebenfalls am frühen Freitagmorgen (28.06.2013) zwischen ca. 01.30 Uhr und ca. 06.45 Uhr brach eine unbekannte Täterschaft – wiederum mit Werkzeuggewalt – in ein Einfamilienhaus am Staaringelacker in Stetten ein. Auch in diesem Haus merkten die schlafenden Bewohner nicht, wie die Täterschaft Behältnisse durchsuchte und rund tausend Franken Bargeld und zwei Uhren entwendete.

Die Schaffhauser Polizei schliesst nicht aus, dass eine identische Täterschaft für diese beiden Einbruchdiebstähle verantwortlich sein könnte. Sie bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesen beiden Einbruchdiebstählen machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden. Insbesondere bittet die Schaffhauser Polizei die Bevölkerung in diesem Zusammenhang auch verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge umgehend zu melden und verweist auf die Präventionstipps gegen Einbrecher, die auf der Homepage www.shpol.ch unter der Rubrik Kriminalität/Einbruch aufgeführt sind. Auch empfiehlt sie Türen und Fenster – nach Möglichkeit – immer abzuschliessen.

Quelle: kapoSH

Bild: kapoSZ

Bild: kapoSZ

Am Donnerstag, 27. Juni 2013, haben Diebe im inneren Kantonsteil mehrere Tausend Franken Beute gemacht. Einige Tausend Franken konnten zwei Diebinnen einem älteren Mann in Seewen abnehmen. Die Eine sprach ihn an und bat ihn, einen Unterschriftenbogen zu unterzeichnen. Als er kein Interesse zeigte, umarmte ihn die Komplizin und stahl ihm das gerade am Bancomat bezogene Bargeld.

In Arth versuchten Trickdiebe mit der Frage nach dem Wechseln von Bargeld Beute zu machen, allerdings ohne Erfolg. Mehrere Hundert Franken erbeuteten aber Diebe in einem Einkaufscenter in Ibach, als sie ein Portemonnaie aus einer auf einem Einkaufswagen deponierten Handtasche entwendeten. Einer Frau wurde in einem Restaurant in Schwyz zudem ein Mobiltelefon gestohlen, das sie auf einem Tisch abgelegt hatte.

Die Polizei mahnt zu erhöhter Vorsicht im Gedränge auf Plätzen, an Haltestellen, in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs, in Bahnhöfen und in Einkaufszentren. Taschendiebe sind an solchen Stellen besonders aktiv und gehen auf „Tuchfühlung“. So können Sie sich vor Diebstählen schützen:

  • Versorgen Sie Ihr Portemonnaie in einer Tasche mit Reissverschluss. Eine Geldbörse in der Gesässtasche, im Einkaufskorb oder in einer offenen Tasche ist für Diebe eine leichte Beute.
  • Lassen Sie eine deponierte Tasche nicht aus den Augen.
  • Deponieren Sie keine Taschen mit Geld oder einem Portemonnaie im Einkaufswagen.
  • Lassen Sie sich unter keinen Umständen ins Portemonnaie schauen.

Falls Ihnen das Portemonnaie trotzdem gestohlen wird oder abhandenkommt, lassen Sie bei der Bank unverzüglich Ihre Kreditkarten sperren. Melden Sie den Diebstahl und Angaben zur mutmasslichen Täterschaft bei der Polizei.

Quelle: kapoSZ

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Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag einen 26-jährigen Schweizer festgenommen, der zuvor in Weinfelden ein Mädchen festgehalten hatte.

Der Mann verfolgte gegen 17.45 Uhr das 13-jährige Mädchen, welches zu Fuss auf der Lagerstrasse in Richtung Walkestrasse unterwegs war. Im Bereich der Verzweigung mit der Gaswerkstrasse schloss er zum Mädchen auf und hielt es von hinten fest. Das Mädchen setzte sich zur Wehr, konnte den Mann wegstossen und rannte davon.

Der Täter flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Thurgau leitete sofort eine Fahndung ein und konnte den Mann, auch dank Hinweisen aus der Bevölkerung, einige Zeit später an seinem Wohnort im Kanton Thurgau festnehmen. Das Motiv des Mannes ist Gegenstand der laufenden Abklärungen. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen führt eine Strafuntersuchung. Der 26-Jährige befindet sich in Untersuchungshaft.

Quelle: kapoTG

(Symbolbild)

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Die Stadtpolizei Zürich hat bei einer gezielten Aktion gegen verbotene Glücksspiele am Donnerstagabend, 27. Juni 2013, in einem Lokal im Kreis 4 eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden mehrere Spielcomputer sichergestellt.

Aufgrund von Hinweisen und Vorermittlungen führten Detektive des Kommissariats Gewerbedelikte und uniformierte Beamte in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission in einem Internetcafé im Kreis 4 eine Kontrolle durch. Die angetroffenen Gäste spielten an diversen PCs illegale Glücksspiele. Sechs Online-Glücksspielautomaten und ein Wettautomat wurden sichergestellt.

Gegen den 32-jährigen Betreiber des Internetcafés wird zu Handen der Eidg. Spielbankenkommission wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz über Glücksspiele und Spielbanken (Spielbankengesetz) und zu Handen des Statthalteramtes wegen Widerhandlung gegen das Bundesgesetz betreffend Lotterien und gewerbsmässigen Wetten (Lotteriegesetz) sowie Wirten ohne Patent rapportiert. Ein 33-jähriger Gast war wegen Vermögensdelikten polizeilich zur Fahndung ausgeschrieben. Er wurde festgenommen und der zuständigen Behörde zugeführt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild)

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Ein heute 47-jähriger Berner Oberländer, der sich im Internet als Mädchen getarnt und sich an männliche Jugendliche herangemacht hatte, ist zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt worden. Die Strafe ist mit einer stationären therapeutischen Massnahme verbunden.

Das Regionalgericht Oberland in Thun erklärte den Mann am Freitag der sexuellen Nötigung, sexuellen Handlung mit Kindern und weiterer Delikte schuldig. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Freiheitsstrafe von neun Jahren gefordert, die Verteidigung eine solche von fünf Jahren.

Beide stimmten in ihren Plädoyers darin überein, dass der Mann die Therapie, die er in der Strafanstalt Thorberg begonnen hat, weiterführen sollte.

Der geständige Mann hatte sich im Internet, primär auf Plattformen wie Facebook, als «Anita» ausgegeben. Er kontaktierte via Internet Hunderte männlicher Teenager aus seiner Region, die lange keinen Verdacht schöpften und glaubten, mit einem jungen Mädchen im Chat-Kontakt zu stehen.

Als «Anita» brachte der Mann die Buben oder jungen Männer dazu, ihm intime Bilder zu schicken. Diese nutzte er dann, um von den Teenagern sexuelle Handlungen einzufordern. Gingen diese nicht darauf ein, drohte er damit, diese Bilder bei der Familie oder in den Lehrbetrieben der jugendlichen Opfer publik zu machen.

Quelle: blick

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Trois hommes nés en 1977, 1983 et 1984 originaires respectivement du Maroc, d’Algérie et du Maroc, sans domicile connu, ont été appréhendés pour vol, violation de domicile et infraction à la Loi sur les étrangers.

Jeudi 20 juin 2013, au matin, un cambriolage a été signalé à la police. Outre divers objets et valeurs,  un jeune chien de race Staffordshire bull terrier a été volé à ses maîtres.

Suite à cet événement, la lésée et son conjoint ont placardé des affiches dans le canton où figurait leur numéro de téléphone, la date du vol et la mention que la personne qui retrouverait le chien recevrait une récompense. Suite à cela, plusieurs contacts ont eu lieu entre la plaignante et des personnes croyant avoir vu ledit canidé, mais sans succès. Mercredi 26 juin 2013, la victime a été contactée par un individu, qui s’est avéré par la suite être un des prévenus. Ce dernier lui a précisé avoir retrouvé son chien, lui disant vouloir le lui rendre. Pour cela, la lésée devait le contacter par téléphone dans la journée du jeudi 27 juin 2013.

Jeudi 27 juin 2013, conformément à ce qui avait été convenu la veille, la lésée a recontacté l’individu etun rendez-vous a été fixé à 15h30, au bas de la rue Voltaire. La police, immédiatement avertie par la victime, a mis en place une surveillance discrète aux abords dudit lieu.

A 15h35, deux des prévenus se sont présentés à la lésée et lui ont demandé de les suivre afin qu’elle puisse récupérer son chien. Après une courte marche jusqu’au parc Galiffe, un des deux est allé chercher le chien alors que l’autre est resté dans le parc avec la victime. Après quelques minutes, ils se sont déplacés jusqu’à la rue du Vuache et ont attendu le retour du premier et du chien. Le troisième prévenu s’est également joint au groupe. Dès que la victime s’est retrouvée en possession de son chien, les policiers ont immédiatement procédé à l’interpellation des trois individus.

Les deux premiers prévenus contestent avoir commis le cambriolage précité et disent avoir trouvé le chiot dans le parc Galiffe. Ils affirment avoir vu l’affiche de recherche, avoir reconnu le canidé et avoir contacté la lésée dans l’unique but de lui rendre le chiot.

Quant au troisième prévenu, il dit être domicilié dans un centre de requérants d’asile en Valais et être à Genève depuis 10 jours. Il affirme que le chiot a été découvert par les deux autres dans le parc Galiffe il y a 4 ou 5 jours. Il explique être venu au rendez-vous par curiosité et conteste tout cambriolage.

Vu ce qui précède, les intéressés ont été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Deux hommes nés en 1985 et 1986, originaire de Tunisie et du Maroc, domiciliés à Genève, ont été appréhendés pour infraction à la Loi sur les étrangers, vol, dommages à la propriété et empêchement d’accomplir un acte officiel.

Jeudi 27 juin 2013, dans l’après-midi, la police a été avisée de la présence de deux voleurs dans le quartier de Plainpalais. Dans un premier temps, ces personnages tournaient autour d’une femme enceinte, laquelle prenant peur, a quitté les lieux. Puis ils ont jeté leur dévolu sur une famille, qu’ils ont suivie dans les diverses rues du quartier. Finalement, n’ayant eu aucune opportunité d’agir, le duo s’est déplacé dans le quartier des Eaux-Vives. Dans ce secteur, ils se sont arrêtés à côté d’un véhicule utilitaire. Clairement, l’un des deux auteurs a été observé en train de forcer la serrure du véhicule pendant que l’autre se tenait à ses côtés, faisant le guet.

N’arrivant pas à ses fins, le duo a quitté les lieux, non sans avoir endommagé la serrure. Peu après, les deux complices sont revenus vers ladite voiture et ont cette fois réussi à l’ouvrir, avant de quitter les lieux avec un sac à dos. Ils se sont assis sur un banc et ont été interpellés non sans mal. Les contrôles ont pu déterminer que les prévenus n’ont pas d’autorisation de séjour pour résider sur notre territoire.

Tous deux ont reconnu les faits qui leurs sont reproché

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild)

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Un homme né en 1988, originaire du Kosovo, domicilié à Thônex, a été appréhendé pour infraction à la Loi sur les étrangers.

Jeudi 27 juin 2013, peu avant 12h00, un homme s’est présenté à l’entrée de l’hôtel de police au chemin de la Gravière aux Acacias, pour y effectuer une livraison. Comme le veut la procédure, les huissiers ont procédé aux contrôles habituels, qui ont révélé que ledit livreur fait l’objet d’une interdiction d’entrée en Suisse jusqu’en 2017.

L’auteur reconnaît les faits qui lui sont reprochés.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE