Archiv für Februar, 2013

BIld: 20min

BIld: 20min

In Romanshorn TG hat ein Unbekannter auf offener Strasse einen 28-jährigen Schweizer angeschossen. Er wurde am Bein verletzt. Die Hintergründe sind unklar.

An der Bahnhofstrasse in Romanshorn TG hat ein Unbekannter am Donnerstagabend einen Schuss abgegeben. Ein 28-jähriger Schweizer wurde von der Kugel getroffen. Die Polizei bestätigt auf Anfrage von 20 Minuten Online, dass der Mann durch die Schussabgabe am Bein verletzt wurde. Die polizeilichen Ermittlungen laufen.

Laut dem Leser-Reporter feuerte der Unbekannte um zirka 18.15 Uhr einen Schuss ab, worauf vier Personen die Flucht ergriffen. Einer von ihnen hatte Verletzungsspuren. «Wir sahen die Vier wegrennen, einer von ihnen wurde getroffen», berichtet der Leser-Reporter. Sie seien in einem schwarzen Audi mit Schweizer Kennzeichen geflüchtet.

Weitere zwei Männer, unter ihnen der Schütze, stiegen in ein Auto mit deutschen Kennzeichen und ergriffen ebenfalls die Flucht. «Es sah aus wie ein Bandenkrieg», sagt der Zeuge. Im Moment der Schussabgabe befanden sich laut Zeugen nur wenige Menschen auf der Strasse.

Die Fahndung nach den Tätern verlief bis jetzt erfolglos. Der genaue Hergang der Schussabgabe ist noch unklar. Laut der Polizei sei es vor der Schussabgabe zu einem Streit gekommen.

Quelle: 20min

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NACHTRAG:

Bild: kapoTG

Bild: kapoTG

Schiesserei in Romanshorn – Raphael S. (23) hat sich gestellt

Nachdem die Polizei heute Morgen einen Fahndungsaufruf gestartet hat, hat sich der Gesuchte gestellt. Er wurde festgenommen.

Nachdem vor einer Woche ein Mann am Bein angeschossen wurde, konnte die Polizei zwei Männer verhaften. Die beiden Deutschen (24 und 34) werden verdächtigt, «an der Schussabgabe in Romanshorn beteiligt gewesen zu sein», heisst es in einer Mitteilung der Kantonspolizei Thurgau.

Die beiden Männer befinden sich in Untersuchungshaft. Gegen sie läuft eine Strafuntersuchung wegen eventualvorsätzlichen Tötungsversuchs.

Offenbar war ein dritter Mann an der Tat beteiligt. Die Suche nach ihm lief erfolglos – bis heute Nachmittag. Die Polizei hatte öffentlich nach dem Mann gefahndet. «Er könnte bewaffnet sein», hiess es in der Mitteilung.

Jetzt der Erfolg: Raphael S. stellte sich der Polizei, liess sich festnehmen.

Der 28-Jährige, der letzten Donnerstag am Bein verletzt wurde, musste ins Spital. Nach der Tat seien mehrere Personen in einem Auto geflüchtet. Offenbar hatten sich die beteiligten Personen gestritten.

Quelle: blick

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(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (27.2.2013) in den Bezirken Dietikon und Meilen je einen Raser festgenommen. Sie lieferten sich vor knapp zwei Wochen in Schlieren mit massiv übersetzter Geschwindigkeit ein Rennen.

Am 10. Februar 2013 wurden in Schlieren im Innerortsbereich der Bernstrasse innert einer Sekunde zwei Fahrzeuglenker mit massiv übersetzter Geschwindigkeit gemessen. Polizeiliche Ermittlungen führten gestern Morgen in den Bezirken Dietikon und Meilen zur Verhaftung der beiden Tatverdächtigen; einem 18-jährigen Schweizer und einem 19-jährigen Kosovaren. Die Personenwagen der jungen Männer, die auf Familienangehörige eingelöst sind, wurden sichergestellt.

Der jüngere hatte die signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h um netto 60 km/h überschritten, der ältere um 45 km/h. Die beiden Führerausweise auf Probe wurden ihnen zuhanden des Amtes für Administrativmassnahmen im Strassenverkehr abgenommen; der 18-Jährige ist erst seit knapp drei Monaten in dessen Besitz.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung wurden die Festgenommenen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Beide zeigten sich geständig, am Rennen beteiligt gewesen und dabei mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 km/h gefahren zu sein. Sie wurden heute Morgen wieder auf freien Fuss gesetzt und die sichergestellten Fahrzeuge freigegeben.

Quelle: kapoZH

Bild: kapoTI

Bild: kapoTI

La Polizia cantonale e il Ministero Pubblico comunicano che questa mattina, poco prima della 5 a Pazzallo, all’interno di un palazzo sono stati fermati 5 cittadini stranieri di età compresa tra i 29 ed i 42 anni, residenti all’estero, ai quali viene contestato il reato di atti preparatori di rapina.

È inoltre stato arrestato il gestore del palazzo, adibito a postribolo e che ospitava i 5 uomini. Si tratta di un 39enne residente nel Luganese.

Dalle diverse perquisizioni effettuate, sono stati sequestrate armi ed altro materiale atti a commettere un atto violento.

Il fermo, vista la delicatezza e la potenziale pericolosità, è stato effettuato da agenti del Reparto Interventi Speciali coadiuvati da agenti della Polizia Giudiziaria e dei Reparti Mobili.

Il successo dell’operazione è stato possibile grazie ad un pianificato e strutturato lavoro d’intelligence e resosi necessario per evitare che l’incolumità di persone, connesse all’obiettivo dei presunti autori, fosse minacciata.

L’inchiesta è coordinata dal Procuratore Pubblico Moreno Capella e affidata al Commissariato di Lugano.

Quelle: kapoTI

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NACHTRAG:

Confermati gli arresti delle 6 persone fermate giovedì a Pazzallo

Il Ministero Pubblico e la Polizia cantonale segnalano che il Giudice per i provvedimenti coercitivi ha confermato l’arresto delle sei persone fermate giovedì a Pazzallo, così come richiesto dal Procuratore Moreno Capella. Ricordiamo che nei loro confronti si ipotizza il reato di atti preparatori di rapina. In considerazione delle indagini in corso, non saranno rilasciate per ora ulteriori informazioni.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild)

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Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che da metà gennaio a fine febbraio sono stati segnalati 331 scassi nelle roulottes di cinque campeggi di Tenero e Losone. L’inchiesta ha permesso il fermo di due presunti autori. Si tratta di due richiedenti l’asilo residenti nel Locarnese, un 30enne e un 23enne. I due si trovano in arresto.  L’inchiesta, condotta dalla Gendarmeria territoriale di Locarno e dal Commissariato di Locarno, è coordinata dal Procuratore Generale John Noseda.

Quelle: kapoTI

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Il Ministero pubblico e la Polizia cantonale comunicano che oggi poco dopo le 2 a Claro in via Cantonale vi è stato un tentato furto con scasso.

L’autore, dopo aver forzato la porta di un chiosco, ha cercato di rubare il denaro contenuto nella cassa. Un 68enne della regione, svegliato dall’allarme, è uscito di casa con una pistola, non di ordinanza, e dopo aver intimato al ladro di fermarsi ha esploso un colpo. Successivamente l’autore si è allora allontanato a piedi in direzione di via alla Stazione. Il 68enne intenzionato a fermarlo ha nuovamente sparato sei colpi in direzione del fuggitivo. Sul posto sono intervenuti agenti del Reparto mobile Sopraceneri che hanno sequestrato tutte le armi, di tiro e da caccia, in possesso del 68enne che è stato denunciato al Ministero pubblico per i reati di infrazione all’ordine pubblico, spari nell’abitato e messa in pericolo della vita altrui.

La Polizia cantonale invita a non intraprendere azioni personali per fermare autori di reato ma di chiamare immediatamente il 117. In quest’ambito si rinnova l’invito alla popolazione a segnalare al più presto movimenti sospetti e, nel caso di veicoli, di annunciare marca, modello e numeri di targa alla Centrale operativa della Polizia cantonale allo 0848 25 55 55.

Quelle: kapoTI

(Symbolbild) - Karl-Heinz Laube  : pixelio.de

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Am Donnerstag (28.02.2013) um 10:00 Uhr hat die Kantonspolizei St.Gallen auf einer Baustelle an der Oberbotsbergstrasse acht mazedonische Schwarzarbeiter festgenommen.

Das Amt für Wirtschaft führte auf der Baustelle eines Dreifamilienhauses eine Kontrolle durch. Dabei wurden die illegal beschäftigten Arbeiter festgestellt. Die darauf verständigte Kantonspolizei St.Gallen rückte mit mehreren Angehörigen und Fahrzeugen aus. Die Mazedonier die sich wiederrechtlich in der Schweiz befinden, arbeiteten seit dem Januar auf der Baustelle.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Donnerstag (28.02.2013) ist in der Zeit zwischen 08:00 und 11:50 Uhr eine unbekannte Täterschaft durch ein aufgebrochenes Fenster in ein Einfamilienhaus am Föhrenweg eingestiegen. Sie verursachte einen Sachschaden in der Höhe von mehr als tausend Franken.

Quelle: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Am Mittwochabend (27.02.2013) um 20:30 Uhr ist ein 21-Jähriger mit seinem weissen BMW an der Bahnhofstrasse verunfallt. Davor soll ein Rennen mit einem anderen Auto stattgefunden haben. Verletzt wurde niemand. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehr als zehntausend Franken.

Gemäss Zeugenaussagen fuhr der 21-Jährige auf der Bahnhofstrasse von Uzwil in Richtung Niederuzwil. Er soll sich dabei ein Rennen mit einem anderen Auto geliefert haben. Die Fahrzeuge hätten sich gegenseitig überholt. Auf der Höhe der Kreuzung Bahnhof- Sport- und Kirchstrasse sei das Auto des 21-Jährigen ins Schleudern geraten und habe andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Zuletzt prallte das Auto rückwärts in eine Firmentafel und kam auf einem dahinter liegenden Schneehaufen zum Stillstand.

Die Kantonspolizei St.Gallen sucht weitere Zeugen die Angaben zum Vorfall oder dem beteiligten Auto machen können. Es könnte sich dabei um ein graues Auto der Marke Opel handeln. Hinweise können beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, gemacht werden.

Quelle: kapoSG

Am Mittwoch (27.02.2013) ist in der Zeit zwischen 20:00 und 23:40 Uhr eine unbekannte Täterschaft in ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses am Galtschinisweg eingebrochen. Sie stahl zwei Velos, ein Paar Skis und ein Snowboard im Gesamtwert von mehr als zehntausend Franken.

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Bild: kapoSG

Die Täterschaft gelangte durch die Tiefgarage oder die Eingangstüre in das Mehrfamilienhaus. Das Kellerabteil des Geschädigten wurde gezielt ausgewählt und aufgehebelt. Die Täterschaft nahm ein weiss-blaues Zeitfahrvelo „Trek“, ein weiss-rotes Rennvelo „BMC“, ein Paar weiss-rote Skis „Rossignol“, ein weisses Snowboard „Option“ und dazugehörende Utensilien mit. Die Kantonspolizei St.Gallen geht davon aus, dass die Täterschaft die Liegenschaft durch die Tiefgarage verlassen hat.

Personen, welche Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Einbruchdiebstahl in Zusammenhang stehen können, werden gebeten, sich mit der Polizeistation Mels, 058 229 78 00, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSG 

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Am Mittwoch (27.02.2013) ist in der Zeit zwischen 16:30 und 23:00 Uhr eine unbekannte Täterschaft über eine aufgewuchtete Balkontüre in ein Einfamilienhaus an der Studerswilerstrasse eingebrochen. Sie stahl einen verchromten Revolver der Marke Colt, Bargeld, zwei Laptops und diversen Schmuck im Gesamtwert von mehreren tausend Franken. Der Sachschaden beträgt rund tausend Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Mittwochabend (27.02.2013) ist in einem Hotel an der Bahnhofstrasse das Fehlen eines Schlüsselbunds mit Passepartout festgestellt worden. Ein 42-jähriger Schweizer konnte rasch ermittelt und durch die Kantonspolizei St.Gallen festgenommen werden. Der polizeibekannte Mann ist geständig.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild)

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Am Mittwoch (27.02.2013) ist in der Zeit zwischen 06:45 und 21:45 Uhr eine unbekannte Täterschaft über ein aufgebrochenes Fenster in die Parterrewohnung eines Mehrfamilienhauses an der Höhenstrasse eingestiegen. Sie stahl Schmuck im Wert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

Un homme, né en 1965, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour vols, violations de domiciles, dommages à la propriété et infractions à la Loi sur les étrangers.

Le mercredi 27 février 2013, une patrouille de police décide de procéder au contrôle d’un individu qui semble suspect, dans le quartier de Plainpalais. Identifié au moyen de sa carte d’identité roumaine, il ressort qu’il fait l’objet d’un avis de recherche en vue d’arrestation délivré par le ministère public, pour quatre cambriolages.

En effet, l’ADN du prévenu a été trouvé sur les lieux de quatre cambriolages perpétrés entre le 1er et le 26 février 2013. Questionné à ce sujet, le prévenu a reconnu les faits et explique vivre de la commission de délits car il n’a aucun revenu.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

L’occasion se présente de rappeler à nouveau aux victimes de cambriolages de ne pas toucher aux traces potentielles laissées par les cambrioleurs.

Quelle: kapoGE

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Un homme, né en 1965, originaire du Brésil, domicilié à Cointrin, a été appréhendé pour vol et infractions à la Loi sur les étrangers.

Le mercredi 27 février 2013, en début d’après-midi, un grand magasin de la rive-droite demandait l’intervention de la police car leur service de sécurité retenait un voleur à l’étalage.

L’intéressé venait de dérober trois coffrets DVD pour une valeur de CHF 407.-, avant d’être interpellé à la sortie. La sécurité du magasin nous a précisé que le 25 février 2013 en début d’après-midi, l’intéressé avait également volé trois parfums pour une valeur totale de CHF 517.- sans avoir pu être interpellé.

Le commerce ayant déposé plainte, l’intéressé a été conduit dans un poste de police afin d’y être auditionné. Il reconnaît les faits reprochés y compris le vol des parfums en date du 25 février 2013.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: kapoGE

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Un vol de montres s’est produit hier dans une bijouterie à Fribourg. Deux individus ont été interpellés peu après.

Un vol à l’étalage dans une bijouterie de Fribourg s’est déroulé hier peu avant midi. Deux personnes ont pris la fuite à bord d’un véhicule en direction de Granges-Paccot. Ils ont ensuite rejoint l’autoroute A12 en direction de Châtel-St-Denis.

Peu avant la sortie de Vaulruz, à la vue de la voiture de police, le conducteur a arrêté son véhicule sur la bande d’arrêt d’urgence. Le passager a alors jeté les montres par la portière. Les deux hommes ont été appréhendés et identifiés. Il s’agit de deux ressortissants roumains âgés de 53 et 63 ans.

Ils ont été placés en arrestation provisoire. Lors de leurs auditions, un des deux a reconnu le vol.

Lors de la fouille du véhicule, divers vêtements et articles de parfumerie ont été retrouvés dans le coffre. Les montres ont été récupérées et seront retournées à leur propriétaire.

Quelle: kapoFR

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Am Donnerstag, 28.02.2013, um 1220 Uhr, wurde bei der Thomaskirche ein 13-jähriger Jugendlicher Opfer eines Raubes. Er wurde dabei nicht verletzt. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich der Jugendliche nach der Schule auf dem Weg nach Hause befand, als er von 2 Unbekannten bei der Thomaskirche angesprochen wurde.

Einer der Unbekannten fragte nach der Zeit, worauf der Jugendliche sein iPhone hervor holte und Auskunft geben wollte. Im gleichen Moment stiess ihn der zweite Unbekannte an während der erste Unbekannte das Mobiltelefon raubte.

Die Täter flüchteten in Richtung Gartenbad Bachgraben. Die Fahndung verlief bislang erfolglos.

Gesucht werden: 

  1. Unbekannter, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 180 cm gross, schlank, mittellange, gelockte Haare, schwarz gekleidet. Er trug ein Fahrrad mit sich.
  2. Unbekannter, ca. 17-18 Jahre alt, ca. 175 cm gross, schlank, schwarze, glatte Haare, trug rot/blaue „Barcelonajacke“ mit Reissverschluss, evtl. Trainerhose.

Gemäss Aussage des Opfers handelt es sich bei den Tätern um Nordafrikaner. 

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Straftat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS

Bild: luzernerzeitung

Bild: luzernerzeitung

In Menznau ist es am Mittwochmorgen in der Firma Kronospan zu einem Amoklauf mit drei Toten und sieben zum Teil Schwerverletzten gekommen. Der Täter war ein 42-jähriger Mitarbeiter der Firma Kronospan.

Der Vorfall ereignete kurz nach 9 Uhr in den Räumlichkeiten der Kronospan Schweiz AG in Menznau. Wie eine Augenzeugin berichtet, habe der mutmassliche Täter in der Betriebs-Kantine der Holzverarbeitungsfirma unvermittelt das Feuer eröffnet.

Die Polizei bestätigt: Der Vorfall forderte drei Tote, fünf Schwerverletzte, einen Mittelschwerverletzten sowie einen Leichtverletzten. Unter den Toten befindet sich auch der Amokläufer.
Das Gebiet um die Kronospan Schweiz AG ist weiträumig abgesperrt.

Der Tatort ist laut der Luzerner Polizei nicht nur die Kantine, sondern auch die Werkstatt und der Verbindungsgang zur Kantine. Daniel Bussmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei, erklärte: «Der Amokläufer richtete seine Waffe, eine Pistole, ganz gezielt auf Personen.»

«Er ist als seltsam aufgefallen»

Gemäss einem Mitarbeiter hatte der Täter, der als Maschinenführer bei Kronospan arbeitete, seit längerem psychische Probleme. «Im letzten Jahr hat er sich verändert. Er hat öfter Selbstgespräche geführt oder redete mit Leuten, die gar nicht da waren. Oft wechselte er mitten im Gespräch völlig unverhofft das Thema – man konnte kaum noch mit ihm sprechen», erzählt ein Mitarbeiter gegenüber der Neuen Luzerner Zeitung. Aggressiv sei der ehemalige Kickboxer nie geworden. «Er ist als seltsam aufgefallen, aber mit so etwas hätten wir nie gerechnet», so der Mitarbeiter weiter. Daniel Bussmann bestätigte an der Medienkonferenz in Menznau: «Beim Täter handelt es sich um einen langjährigen, 42-jährigen Schweizer Mitarbeiter der Firma.»

Die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega war mit drei Helikoptern im Einsatz. Sie flog insgesamt vier Schwerverletzte in zwei verschiedene Spitäler, wie eine Sprecherin auf Anfrage sagte. Ausserdem stehen die Polizei, die Spurensicherung, das Institut für Rechtsmedizin, die Feuerwehr, der Rettungsdienst 144 und ein Care-Team im Einsatz.

Die Luzerner Polizei hat eine Notfall-Hotline 041 248 83 83 für direkte Angehörige der Mitarbeiter eingerichtet. Nicht direkte Angehörige, Bekannte und Verwandte wenden sich bitte an die direkten Angehörigen.

«Wir sind schockiert»

Konzernleitungsmitglied Urs C. Fluder sagte in einem ersten Statement: «Wir sind schockiert». An der Medienkonferenz beschrieb er den Täter, der schon über 10 Jahre bei Kronospan arbeitete, als ruhige und unauffällige Person. «Logischerweise werden wir jetzt die Produktion herunterfahren. Wir brauchen jetzt Zeit, um das Ganze zu verarbeiten», so Fluder weiter.

Auch Gemeindepräsident Adrian Duss-Kiener ist tief betroffen: «Das ist eine unfassbare Tragödie für die Angehörigen und für unsere Gemeinde. Was passiert ist, ist unbegreifbar und macht mich sprachlos. Unser Mitgefühl gehört den Angehörigen.» Die Gemeinde habe sofort eine Hotline-Nummer eingerichtet.

Die Firma Kronospan teilte mit, dass am Donnerstagnachmittag in Willisau ein Trauergottesdienst statt finden soll.

Die Firma Kronospan ist mit 410 Mitarbeiter ein wichtiger Arbeitgeber der Region und der Gemeinde Menznau. Die Firma erzielte 2011 einen Umsatz von 280 Millionen Franken. Erst vor wenigen Tagen war Kronospan in die Schlagzeilen geraten. In einer Mitteilung von Holzindustrie Schweiz hiess es, dass das Unternehmen wegen massiven Rundholzmangels die Produktion drosseln musste. Der witterungsbedingte Ernterückstand aus dem Herbst habe nicht mehr aufgeholt werden können.

Quelle: luzernerzeitung

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1. NACHTRAG:

Bild: blick.ch

Bild: blick.ch

01.03.2013 – Schussabgabe in Firma Kronoswiss – Update 

(Luzern, 1. März 2013) Am Mittwoch (27.2.13) wurden bei einer Schussabgabe in der Firma Kronoswiss in Menznau drei Personen getötet und sieben Personen teils schwer verletzt (siehe Mitteilungen vom 27. und 28.2.13). Am Donnerstag ist eine weitere Person an den Folgen der schweren Verletzungen verstorben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Vorfall vom Mittwoch in Menznau
Am Mittwoch, 27. Februar 2013, kurz nach 09:00 Uhr schoss ein Angestellter der Firma Kronoswiss auf mehrere Personen. Insgesamt kamen drei Personen, darunter auch der mutmassliche Täter, ums Leben. Sechs Personen wurden teils schwer, eine Person leicht verletzt (siehe Mitteilungen vom 27.02.2013). Am 28.02.2013 ist ein weiteres Opfer an den Folgen der erlittenen Verletzungen gestorben.

Gesundheitszustand der verletzten Opfer
Fünf verletzte Opfer befinden sich noch in Spitalpflege. Alle weisen Schussverletzungen auf. Zwei davon befinden sich in einem kritischen Zustand.

Mutmasslicher Täter ist vorbestraft 
Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 42-jährigen Mann, welcher im Kosovo geboren ist. Bevor er eingebürgert wurde gelangte er 1991 als Asylbewerber in die Schweiz. Später wurde er eingebürgert. Der Täter war verheiratet und hat drei Kinder. Der Mann wurde am 13. März 1998 vom Kriminalgericht Luzern wegen Raub zu 12 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Obduktion der Leiche hat ergeben, dass der Mann vor Ort an einer Schussverletzung verstorben ist. Er war bereits tot, als die Polizei am Tatort in Menznau eingetroffen ist. Wie es zu dieser Verletzung gekommen ist, ist Gegenstand der Untersuchung der Staatsanwaltschaft Sursee. Wichtige Einvernahmen von verletzen Opfern konnten aufgrund ihres Gesundheitszustandes noch nicht durchgeführt werden.

Festnahme im Zusammenhang mit der Tatwaffe
Bei der Tatwaffe handelt es sich um eine Pistole der Marke Sphinx, Modell AT 380. Im Zusammenhang mit der Tatwaffe wurde der mutmassliche Vorbesitzer am Freitagmorgen von der Luzerner Polizei festgenommen. Dabei geht es darum, zu klären wie die Waffe vom Eigentümer zum Täter gelangt ist. Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus dem Kanton Obwalden.

Tatablauf und Motiv noch offen 
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat diverse Ermittlungen in Auftrag gegeben. Dazu gehören u.a. Befragungen von Zeugen, ballistische Abklärungen. Abklärungen vom kriminaltechnischen Dienst und Umfeldabklärungen. Dabei geht es insbesondere darum, den Tatablauf wie auch das Motiv der Tat zu klären. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Die Staatsanwaltschaft wird wieder aktiv Informieren, wenn neue Erkenntnisse und Fakten vorliegen.

Quelle: kapoLU

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2. NACHTRAG:

Der unbekannte HELD

Es war ein Mittwoch; ein Arbeitstag wie jeder andere, als der beurlaubte Viktor Berisha (Quelle: Lapatria) an seinem Arbeitsort eintraf. Ein Mitarbeiter, den er unterwegs auf dem Weg in die Kantine traf, fragte Viktor noch; was machst Du denn hier, hast Du nicht Ferien? Keine Antwort – Viktor tippte nervös irgendwas in sein Handy und ging wortlos weiter.

Kurze Zeit später traf der eingebürgerte Kosovare in der Firmen-Kantine ein, wo er sogleich mit mehreren Schüssen in den Rücken, die 43 jährige Kantinenmitarbeiterin Christina N. (Mutter von 2 Kindern) nieder streckte. Danach geht er unbeirrt in das Nichtraucherabteil und tötet dort gezielt und bestialisch mit Kopfschüssen Thomas M. (verheiratet, 44) und den Vorgesetzten Benno S. (26). Letzterer; als Schwinger bekannt gewordener, wollte die menschliche Bestie heldenhaft aufhalten und versuchte, während dem der Amoktäter die Waffe seelenruhig nachlud, diesen zu überwältigen – und stürzte sich auf ihn. Just zu diesem Zeitpunkt hatte der gebürtige Kosovare seine Waffe nachgeladen und schoss Benno. S. kaltblütig in die Brust. Dieser traf tödlich getroffen zusammen. Unbeirrt setzte der Amokläufer sein Massaker fort und verletzte dabei weitere 6 Personen schwer. Mindestens Einer davon schwebt noch immer in Lebensgefahr.

Einige der Anwesenden konnten währenddessen fliehen und sich in Sicherheit bringen. Andere aber schaffen es, den Massenmörder zu überrumpeln. Sie eilten; nachdem sie Schüsse gehört hatten, vom Raucherabteil herbei. Und dabei soll sich nach noch unbestätigten Angaben zu Folge, folgendes zugetragen haben; Einer der Beiden Herbeigeeilten packte sich einen Stuhl, um damit auf den Amoktäter einzuschlagen. Dabei verlor der Massenmörder seine Waffe. Und jetzt kommt unser noch unbekannter Held ins Spiel. Irgendwie schaffte es dieser, sich die Waffe zu krallen und damit den Amokläufer zu erschiessen, bevor dieser weitere Anwesende bestialisch hinrichten konnte.

 

Soviel Zivilcourage und Heldentum sollten belohnt werden. Nicht auszudenken, was noch alles hätte geschehen können? Wie viele weitere Menschen ihr Leben noch hätten lassen müssen? Noch mehr Hinterbliebene, noch mehr unsägliche Trauer. Noch mehr Fassungslosigkeit über den Grund, wieso so viele Menschen sinnlos sterben mussten…

 

2013 WAS SIE  NICHT WISSEN WOLLTEN, ABER SOLLTEN bedankt sich herzlich bei den Zwei Noch-Unbekannten für ihren waghalsigen und mutigen Einsatz und meint IHR SEID HELDEN!

Quelle: 2013 WAS SIE  NICHT WISSEN WOLLTEN, ABER SOLLTEN

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3. NACHTRAG:

21.03.2013 – Schussabgabe Kronoswiss – Menznau
(Luzern, 21. März 2013) Die Staatsanwaltschaft Sursee hat am Donnerstag, 21. März 2013 an einer Medienkonferenz zusammen mit der Luzerner Polizei über den aktuellen Ermittlungsstand zur Schussabgabe in Menznau vom 27. Februar 2013 informiert. Dabei wurden Informationen zum Tatablauf, zum Täter und zur weiteren Strafuntersuchung abgegeben. Bei der Schussabgabe sind vier Personen verstorben und sechs weitere Personen wurden verletzt. Zwei Personen sind noch im Spital.

Tatablauf – Tatwaffe

Der mutmassliche Tatablauf stützt sich zur Hauptsache auf die Auswertung der Aussagen von Ereignisbetroffenen, Befunden der Rechtsmedizin und Spurenauswertungen, soweit sie vorliegen. Die Auswertung der Aufnahmen der Videoüberwachung der Kronoswiss ergab, dass der Täter um 08.41 Uhr auf das Areal der Kronoswiss gefahren ist. Später betrat er den  Kantinenbereich, wo er drei Personen tödlich, fünf Personen schwer und eine Person leicht verletzte. Für die Tat benutzte er eine Pistole, mit welcher er mindestens 18 Schüsse abfeuerte. Die Behörden gehen aktuell davon aus, dass der Täter die Tatwaffe illegal besass. Der 42-jährige Mann hatte zudem einen geladenen Revolver und Munition für beide Waffen dabei.

Täter V.B.

Der Täter ist am 14.01.1971 geboren und wuchs zusammen mit mehreren Geschwistern bei seinen Eltern im Kosovo auf. Im August 1991, gelangte er als Asylbewerber in die Schweiz und wurde schliesslich im Jahr 2001 erleichtert eingebürgert. Seit 1999 war der Täter Mitarbeiter der Firma Kronoswiss. Zur Tatzeit war V.B. verheiratet und hatte drei Kinder. Wohnhaft war er im Kanton Luzern. Im Jahr 1998 wurde der Täter vom Kriminalgericht des Kantons Luzern des Raubes, des versuchten Diebstahls und der Sachbeschädigung schuldig gesprochen.

Täter V.B. starb an Schussverletzung in Kopf – Suizid oder Unfall im Zentrum der Abklärungen
Gemäss dem Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Zürich verstarb der Täter an einer schussbedingten Kopfverletzung. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund der bisherigen Spurenauswertungen und der Aussagen von direkt Beteiligten nicht von einer Dritteinwirkung aus. Ein toxikologisches Gutachten, kommt zum Schluss, dass der Täter in den letzten Stunden vor dem Todeseintritt weder unter dem Einfluss von Alkohol, Drogen oder anderen Substanzen gestanden hat. Die Staatsanwaltschaft hat die gesetzliche Verpflichtung zu prüfen, ob im Zusammenhang mit dem Tod des Täters eine strafbare Handlung vorliegt. Es geht dabei insbesondere um die Klärung der Frage, ob dem Täter die Schussverletzung von einer anwesenden Person zugefügt wurde. Darum wurde, wie in solchen Fällen üblich, ein Vorverfahren eingeleitet. Darin einbezogen sind Personen, die in der Schlussphase des Ereignisses involviert waren. Der aktuelle Stand der Untersuchung ist, dass bisher keinerlei Hinweise auf eine Schussabgabe durch anwesende Personen auf den Täter vorliegen. Offen bleibt die Frage, ob die Schussabgabe in suizidaler Absicht des Täters oder als Unfall – im Sinne einer ungewollten Schussabgabe – erfolgte.

Das Tatmotiv ist unklar – Psychiatrisch-Forensisches Gutachten soll weiterhelfen
Zur Klärung des Tatmotivs werden umfassende Ermittlungen im privaten und auch beruflichen Umfeld des Täters durchgeführt. Zudem wurden diverse Akten von Behörden und Institutionen, welche in der Vergangenheit mit dem Täter Kontakt hatten, zu Handen der Untersuchungsbehörde ediert. Abklärungen mit dem Arbeitgeber Kronoswiss zeigen auf, dass dem Täter keine Entlassung bevorstand und dieser auch keine „Zwangsferien“ beziehen musste. Zudem sind bis heute keine Drohungen seitens des Täters bekannt. Aktuell kann somit die Frage des Tatmotivs nicht beantwortet werden. Aufgrund der bisherigen Untersuchungshandlungen liegen Hinweise dafür vor, dass der Täter möglicherweise an einer psychischen Störung litt. Aus diesem Grund wurde bei der Luzerner Psychiatrie ein forensisch-psychiatrisches Gutachten über den Täter in Auftrag gegeben. Dieses soll Aufschluss geben über die Frage nach allfälligen psychiatrischen Auffälligkeiten des Täters im Sinne einer Krankheit, wie auch Aussagen zum möglichen Hintergrund der Tat.

Quelle: kapoZG

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4. NACHTRAG:

Schussabgabe Kronoswiss: Fünftes Todesopfer

Am 27. Februar 2013 hat ein Mitarbeiter mehrere Schüsse auf Angestellte der Firma Kronoswiss in Menznau abgegeben. Bei der Schussabgabe sind vier Personen verstorben und sechs weitere Männer wurden verletzt. Gestern ist ein weiteres Opfer, welches noch in Spitalpflege war, gestorben. 

Weiteres Todesopfer nach Schiesserei in der Kronoswiss
Am Donnerstag, 4. April 2013, ist ein 61-jähriger Mann, welcher sich nach der Schussabgabe in Menznau noch in Spitalpflege befand, verstorben. Ein weiteres Opfer ist immer noch im Spital. Die Polizei und Staatsanwaltschaft konnten bisher keine Einvernahmen durchführen.

Das Tatmotiv ist unklar – Psychiatrisch-Forensisches Gutachten soll weiterhelfen
Zur Klärung des Tatmotivs wurde bei der Luzerner Psychiatrie ein Psychiatrisch-Forensisches Gutachten über den Täter in Auftrag gegeben. Dieses soll Aufschluss geben über die Frage nach allfälligen psychiatrischen Auffälligkeiten des Täters im Sinne einer Krankheit, wie auch Aussagen zum möglichen Hintergrund der Tat.

Täter V.B.– Suizid oder Unfall im Zentrum der Abklärungen
Gemäss dem Bericht des Instituts für Rechtsmedizin Zürich verstarb der Täter an einer schussbedingten Kopfverletzung. Die Ermittlungsbehörden gehen aufgrund der bisherigen Spurenauswertungen und der Aussagen von direkt Beteiligten nicht von einer Dritteinwirkung aus. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

Quelle: kapoLU

(Symbolbild)

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Über dreissig Mal hat eine Aargauer Spitalangestellte zwischen 2001 und 2005 aus den leerstehenden Wohnungen von Patienten Geld und Schmuck gestohlen. Nun hat das Bundesgericht den Schuldspruch und die bedingte Gefängnisstrafe von eineinhalb Jahren bestätigt.

Die Frau hatte von März 1999 bis Februar 2005 in zwei verschiedenen Bezirksspitälern gearbeitet. In dieser Zeit hatte sie sich in über 30 Fällen die Schlüssel von Patienten und Patientinnen beschafft und in den leerstehenden Wohnungen Schmuck und Bargeld gestohlen. Einmal beklaute sie sogar einen Patienten im Ambulanzfahrzeug.

Aufgrund der Diebstahlserie stellte ihr die Polizei eine Falle und wartete vor dem Haus einer Frau, die sich zu dieser Zeit im Spital behandeln liess. Die Polizei schnappte die Verdächtigte in flagranti beim Verlassen des Hauses, wobei sie ein Couvert mit sechshundert Franken auf sich trug, das sie zuvor gestohlen hatte.

Nachforschungen ergaben, dass sämtliche Diebstähle zeitlich mit der Dienstzeit der Betroffenen übereinstimmten. Zudem konnte festgestellt werden, dass bei ihrem Stellenwechsel im Januar 2005 die Diebstähle am bisherigen Arbeitsplatz von einem Tag auf den anderen aufhörten und dafür am neuen begannen.

Weiter wurde bei einer Hausdurchsuchung eine gestohlene Nadelbrosche gefunden. Trotz dieser klaren Beweise beharrte die Frau auf ihrer Unschuld. Das Bezirksgericht Brugg verurteilte sie 2011 wegen gewerbsmässigen Diebstahls und weiterer Delikte zu eineinhalb Jahren Freiheitsstrafe bedingt und 5000 Franken Busse.

Das Obergericht bestätigte Schuldspruch und Strafe im vergangenen Juli eher widerwillig, da seiner Meinung nach eine deutlich höhere Sanktion angemessen gewesen wäre. Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Frau in den wesentlichen Punkten nun abgewiesen.

Gemäss Urteil fehlt es nur bei einem der über dreissig begangenen Diebstähle an ausreichenden Beweisen, was an der Strafe aber nichts ändert. In den anderen Fällen hat die Aargauer Justiz die Frau gestützt auf die polizeiliche Überführung an einem Tatort und die anschliessend erhobenen Indizien zu Recht verurteilt. (Urteil 6B_544/2012 vom 11.2.2013)

Quelle: blick

(Symbolbild) - Didi01  / pixelio.de

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

Ein 43-jähriger Türke, der als Taxifahrer zwei Fahrgäste vergewaltigt hatte, muss für fünfeinhalb Jahre hinter Gitter. Das St. Galler Kantonsgericht hat ihn für schuldig erklärt.

Ein St. Galler Taxifahrer, der zwei Frauen vergewaltigt haben soll, wird mit einer Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren bestraft. Der 43-jährige Türke hatte vor dem Kantonsgericht einen Freispruch verlangt. Er sprach von einvernehmlichem Sex.

Das Kantonsgericht hat den Schuldspruch der Vorinstanz geschützt und das Strafmass von fünf auf fünfeinhalb Jahre erhöht. Laut dem am Mittwoch veröffentlichten Entscheid hat sich der Taxifahrer der Freiheitsberaubung, Entführung, Vergewaltigung und sexuellen Nötigung schuldig gemacht.

Er darf während fünf Jahren seinen Beruf nicht mehr ausüben. Den beiden Opfern muss der Angeklagte eine Genugtuungssumme von 15’000 beziehungsweise 20’000 Franken zahlen. Bis das Urteil rechtskräftig ist, bleibt der Mann in Sicherheitshaft.

Quelle: 20min

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

Am Mittwochmorgen, 27. Februar 2013, ist zwischen 08.45 und 12.15 Uhr in drei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses an der Fällmisstrasse in Wilen-Wollerau eingebrochen worden.

Die unbekannte Täterschaft wuchtete jeweils die Wohnungstüre auf und durchsuchte anschliessend verschiedene Räumlichkeiten. Mit Uhren, Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren Tausend Franken entfernte sich die Täterschaft. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf einige Tausend Franken.

Personen, welche am Mittwochmorgen an der Fällmisstrasse in Wilen-Wollerau verdächtige Beobachtungen gemacht haben werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Schwyz, Telefon 041 819 29 29 in Verbindung, zu setzen.

Verdacht – Ruf an!

Um Einbrechern das Handwerk zu legen, ist die Polizei auf die Mitarbeit der Bevölkerung angewiesen. Benachrichtigen Sie via Telefon 117 sofort die Polizei, wenn

  • sich verdächtige Personen in Ihrem Haus oder Ihrem Quartier aufhalten,
  • Fahrzeuge auffällig langsam durch Ihr Quartier fahren oder auffällig parkiert sind,
  • unübliche Geräusche in Ihrem Haus oder aus der Nachbarschaft hörbar sind.

Greifen sie nicht selbst ein. Merken Sie sich stattdessen die Signalemente von verdächtigen Personen sowie Marke, Farbe und das Kontrollschild von Fahrzeugen.

Quelle: kapoSZ