Archiv für 26. Juni 2012

Bei einer polizeilichen Kontrolle der Asylbewerberunterkunft Oftringen wurden am Dienstag 19 Personen angehalten und verzeigt. Ein 31-jähriger Algerier wurde in Haft genommen. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm konnte 9 Asylbewerber mittels direkt ausgesprochenem Strafbefehl aburteilen.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am Dienstagvormittag, 26. Juni 2012 führte die Kantonspolizei Aargau in Zusammenarbeit mit der Regionalpolizei Zofingen sowie der Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eine eingehende Kontrolle in der Asylbewerberunterkunft in Oftringen durch. Dabei standen mehr als zwei Dutzend Polizisten im Einsatz.

In der Unterkunft, welche hauptsächlich Asylbewerber mit Nichteintretensentscheid nutzen, konnten 19 Personen angehalten werden, deren Asylgesuch rechtskräftig abgewiesen worden war und die die Schweiz trotz Aufforderung nicht verlassen haben.

Sie wurden alle umgehend polizeilich befragt und verzeigt. Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm konnte von den ausnahmslos bereits vorbestraften Männern neun direkt mit einem Strafbefehl aburteilen. Es wurden dabei unbedingte Freiheitsstrafen von mehreren Monaten ausgefällt. Die übrigen 10 Personen konnten nicht sofort abgeurteilt werden, da gegen diese Personen teils umfangreiche Strafuntersuchungen wegen anderen Delikten hängig sind.

Ein 31-jähriger Algerier musste festgenommen und aufgrund einer bereits verfügten Freiheitsstrafe dem Strafvollzug zugeführt werden. Zudem wurde bei ihm ein lebendiges Huhn, in einer Kartonschachtel gehalten, festgestellt. Diesbezüglich wird er wegen Tierschutzgesetz-Widerhandlung zusätzlich verzeigt.

Ein weiterer Asylbewerber musste wegen geringfügigem Drogenbesitz (Marihuana) zur Anzeige gebracht werden.

Diese polizeilichen Kontrollen und Durchsuchungen von Asylbewerberunterkünften finden im ganzen Kantonsgebiet regelmässig statt.

Quelle: kapoAG

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Le 25 juin 2012 vers 14h45, lors d’une patrouille pédestre sur les quais de la gare de Cornavin, les policiers ont eu leur attention attirée par deux individus qui s’apprêtaient à monter dans le train. A la vue des policiers l’un des individus est redescendu dans le hall de la gare tandis que le second est monté dans le train qui partait.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Le premier individu a pu être interpellé et démuni de papier d’identité il a été emmené au poste de police pour les contrôles d’usages. Lors de la fouille de sécurité, l’intéressé était porteur d’un couteau à cran d’arrêt, celui-ci a été saisi et transmis au bureau des armes. Il s’avère que l’individu fait l’objet d’une interdiction d’entrée en Suisse valable jusqu’au 07.05.2022.

De plus, il ressort que l’individu fait l’objet d’un communiqué de recherche suite à un vol de valise dans un hôtel proche de la gare. Celui-ci a eu lieu le 7 juin 2012 et une plainte a été déposée à cet effet. Les images de la vidéo surveillance permettent de voir le prévenu en train de subtiliser la valise.

Auditionné, l’intéressé a reconnu avoir signé son interdiction d’entrée. Il reconnaît avoir volé la valise devant l’hôtel en question en date du 07.06.2012 en compagnie d’un complice dont il ne connaît pas le nom. Il explique avoir vendu les objets volés auprès d’un homme, dont il ne connaît pas le nom, qui habite Lausanne pour une somme de CHF 150.-.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Helene Souza / pixelio.de

Le 25 juin 2012 vers 16h00, la police est intervenue sur le quai du Mont-Blanc, où des APM (agent de police municipale) retenaient un jeune homme qui faisait signer une pétition sans autorisation sous le nom d’une Fédération pour des sourds. De plus, l’intéressé quémandait de l’argent aux quidams.

L’intéressé était porteur d’un faux formulaire au nom de la fédération précitée, contenant six signatures, pour la somme totale de CHF 120.- et EUR 100.-. Une plainte a été déposée pour escroquerie par le représentant légale de la fondation concernée.

Auditionné, le prévenu a reconnu avoir falsifié et utilisé un faux document dans le but de quémander de l’argent afin de se nourrir et de transmettre le solde à sa famille en Roumanie. Il a reconnu avoir encaissé de l’argent sur les signatures.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

In der Nacht vom Freitag 22. Juni auf den Samstag 23. Juni 2012, gegen Mitternacht, ist in einer Firma in Muntelier eingebrochen worden.

Ein mutmasslicher Täter, ein 42-jähriger Rumäne, versuchte bei der Ankunft der Polizei die Flucht zu ergreifen. Dieser wurde sofort durch die Polizeibeamten angehalten. Bei seiner Einvernahme war er betreffend dieser Straftat geständig. Sein Fahrzeug wurde zwecks weiterer Erhebungen sichergestellt.

Eine Untersuchung ist gegenwärtig im Gange.

Quelle: kapoFR

Weindiebe im grossen Stil waren Ende Mai in Liestal unterwegs: aus einem Kellerabteil einer Mehrfamilienhaus-Überbauung an der Schanzenstrasse wurden rund 700 zum Teil sehr wertvolle Wein- und Champagnerflaschen gestohlen.

(Symbolbild) – Nick Herbold / pixelio.de

Tatzeit war zwischen Sonntag, 20. Mai 2012, 17.00 Uhr, und Freitag, 1. Juni 2012, 16.00 Uhr. 

Das Deliktsgut befand sich in Privatbesitz, hat einen Gesamtwert von rund 50’000 Franken und hatte sich in zwei Weinklimaschränken sowie auf einem Holzgestell befunden. Die meisten entwendeten Flaschen hatten einen Wert zwischen 30 und 80 Franken, vereinzelte zwischen 250 und 300 Franken. Weniger wertvolle Flaschen wurden nicht angerührt und zurück gelassen.



Bezüglich der Täterschaft bestehen derzeit keine Anhaltspunkte. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen und schliesst nicht aus, dass die gestohlenen Weine in einschlägigen Foren etc. (z.B. im Internet) angeboten werden.

Hinweise bitte an die Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

Roger S. (45) war am Abend mit seinem Roller unterwegs. Plötzlich wurde er in Buchs AG von einem betrunkenen Iraker umgefahren.

Bild: blick – Ralph Donghi

Es ist schon am Eindunkeln, als die Retter hinter Tüchern die Leiche des zweifachen Vaters unter dem VW Golf bergen müssen. Roger S.* (45) wurde auf seinem Roller mitten in Buchs AG totgefahren. Von einem Iraker (35), der besoffen war!

«Es ist so schrecklich, so traurig», sagt Dominique B.* (47), die Ex-Frau des Opfers. «Wir waren fast 15 Jahre verheiratet, haben uns vor zwei Jahren scheiden lassen. Ich und Roger, wir hatten es immer noch super miteinander!»

Auch wegen der gemeinsamen Kinder Giulia (10) und Oliver (13) blieben die Coiffeuse und der IT-Manager in Kontakt.

Kurz vorher sah er noch seine Kinder

Am Sonntag sei Roger wie so oft extra nach Stäfa ZH gekommen. «Wir gingen mit unseren Kindern etwas trinken. Er freute sich, weil er eine neue Stelle in Aussicht hatte.» Es sollte das letzte Treffen der Kinder mit ihrem Papi sein. «Wir können nicht glauben, dass wir ihn zum letzten Mal gesehen haben», sagt Dominique B.

Spätnachmittags fährt Roger S. mit dem Auto heim nach Buchs. Dort steigt er auf seinen schwarzen Roller. Wo er hin will, weiss keiner.

Sicher ist: Um 20.30 Uhr fährt Roger S. auf der Mitteldorfstrasse Richtung Lenzburg. Zur selben Zeit kommt auf der Gegenfahrbahn ein roter VW Golf daher. Der gerät in der S-Kurve bei der Dorfmetzg auf die falsche Strassenseite, touchiert einen Opel und überfährt Roger S. Polizeisprecher Max Suter: «Der Rollerfahrer wurde rund 30 Meter mitgeschleppt.» Roger S. stirbt auf der Unfallstelle.

Giulia und Oliver verlieren ihren Vater. «Ich konnte den Kindern erst einen Tag später sagen, dass ihr Papi tot ist», sagt Dominique B.

Er lieh das Auto von einem Kumpel aus

Der Unfallfahrer ist ein Iraker (35) aus der Region Aarau, der sich das Auto von einem Kumpel aus Lenzburg auslieh. «Der Golf-Fahrer war stark alkoholisiert», so Polizeisprecher Suter. «Er befindet sich in Haft.»

Zum Besoffenen, der ihren Ex-Mann getötet hat, will Dominique B. nichts sagen: «Ich brauche jetzt meine ganze Kraft für meine zwei Kinder.»

Quelle: blick

Die Kantonspolizei Zürich hat seit Beginn des Jahres eine Häufung von Brandfällen im Zusammenhang mit Gasgrillgeräten aus dem Ausland festgestellt. Die ausländischen Druckregler sind nicht mit den in der Schweiz gehandelten Gasflaschen kompatibel.

Vermehrt gelangen Gasgeräte aus dem Ausland auf den Schweizer Markt oder werden direkt von Privaten im Ausland erworben. Die Geräte sind nicht mit den in der Schweiz handelsüblichen Druckreglern ausgerüstet. Wegen der unterschiedlichen Dichtungssysteme kann keine dichte Verschraubung mit der Gasflasche hergestellt werden. Dadurch kann Propangas austreten und sich mit einem offenen Feuer oder Funken entzünden.

Die Kantonspolizei Zürich empfiehlt aus Sicherheits- und Haftungsgründen, Gasgeräte, insbesondere im Ausland erworbene, in jedem Fall zu prüfen. Wenn nötig ist auf Druckregler umzurüsten, die mit den in der Schweiz handelsüblichen Gasflaschen kompatibel sind.

Bild: KapoZH – (links: Schweiz / rechts: Ausland)

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Am Montagvormittag (25.06.2012) hat auf der Büelstrasse, ein 30-jähriger Fahrzeuglenker einen Selbstunfall verursacht. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, verliess er die Unfallstelle vor dem Eintreffen der Polizei. Der Lenker konnte ausfindig gemacht werden. Bei ihm wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Dem Fahrzeuglenker wurde der Führerausweis bereits zu einem früheren Zeitpunkt entzogen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Am Montag lenkte ein 30-jähriger Fahrzeuglenker, in Begleitung eines 29-jährigen Kollegen, einen Personenwagen auf der Büelstrasse von Wildhaus in Richtung Gams. Vor der Kurve „Chrezibach“ geriet er mit dem Personenwagen rechtsseitig von der Fahrbahn ab und fuhr vorwärts das steil abfallende Wiesenbord hinunter. Darauf überschlug es das Auto einmal seitlich. Wieder auf den Rädern stehend, rutschte dieses rückwärts gegen einen Gartensitzplatz. Von dort aus lenkte der Fahrzeuglenker seinen Personenwagen durchs hohe Gras retour auf die Wildhauserstrasse und setzte seine Fahrt in Richtung Gams fort. Der Unfallverursacher konnte in der Nähe des Unfallortes durch die Polizei angetroffen werden. Der durchgeführte Atemalkoholtest fiel positiv aus.

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Am Montag (25.06.2012), zwischen 01.30 Uhr und 16.00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Brühlgasse in einen Club eingebrochen. Sie wuchtete eine Türe auf, durchsuchte diverse Behältnisse und transportierte einen Kassenschrank ab. Es wurden mehrere zehntausend Franken entwendet. Ebenfalls entstand ein grosser Sachschaden.

 

Quelle: kapoSG

(Symbolbild) – Thomas Max Müller / pixelio.de

Am vergangenen Wochenende (23.-25.06.2012) hat eine unbekannte Täterschaft an der Tunnelstrasse bei einem Detailhändler mehrere Löcher in die Metallfassade geschnitten. Es entstand ein Sachschaden von rund 20’000 Franken. Gemäss jetzigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen.

 

Quelle: kapoSG