Archiv für 21. Juni 2012

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag und Mittwoch (19./20.6.2012) im Kanton Zürich vier Personen verhaftet, die gestohlene Autobatterien und Mineralölfässer im Wert von weit über 100‘000 Franken gestohlen, transportiert oder abgenommen haben.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Der Inhaber einer Firma für Autoersatzteile erstattete Anzeige, da in den letzten Monaten mindestens 550 Autobatterien sowie mehrere Ölfässer aus seinem Lager gestohlen worden waren. Polizeiliche Ermittlungen führten zu einem 36-jährigen Italiener, der für den Diebstahl an seinem Arbeitsort verantwortlich war. Die Teile liess er von einem gleichaltrigen mazedonischen Komplizen an diverse Garagenbetriebe liefern. Bei einer Haus- bzw. Garagendurchsuchung im Limmattal konnten 113 neue Autobatterien sowie drei Ölfässer zu je 200 Liter sichergestellt werden.

Der Garagist bzw. Hehler, ein 35-jähriger Italiener, wurde ebenfalls festgenommen. Bei einer weiteren Kontrolle in einem Garagebetrieb im Bezirk Uster fanden die Polizisten wiederum 50 Batterien, 18 Ölfässer und weitere Autozubehörteile. Ein 28-jähriger Schweizer wurde zur Befragung abgeführt. Die involvierten Personen werden sich wegen Diebstahl resp. Hehlerei vor der Staatsanwaltschaft verantworten müssen. Die Beteiligten sind geständig und wurden nach den polizeilichen Befragungen aus der Haft entlassen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Stefan Oberlin

Quelle: kapoZH

Advertisements

Am frühen Montagmorgen (18.06.2012) hat ein unbekannter Mann einen Einbruchdiebstahl in ein Restaurant in Neuhausen am Rheinfall verübt. Hierbei wurde der Unbekannte beobachtet. Die Schaffhauser Polizei sucht weitere Zeugen des Vorfalles.

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Um 04.20 Uhr am frühen Montagmorgen (18.06.2012) kletterte ein unbekannter Mann über einen Gartentisch zu einem schräg gestellten Hochparterrefenster an der Vorderseite eines Restaurants an der Zentralstrasse in Neuhausen am Rheinfall.

In der Folge wuchtete der Unbekannte dieses mit Werkzeuggewalt auf und stieg in das Restaurant ein. Anschliessend durchsuchte er das Mobiliar und entwendete aus zwei vorgefundenen Service-Portemonnaies mehrere tausend Franken Bargeld, bevor es das Restaurant über den Einstiegsweg wieder verliess.

Die Meldung über den Einbruchdiebstahl ist am Montagnachmittag (18.06.2012) bei der Schaffhauser Polizei eingegangen.

Der unbekannte Mann wurde beim Einbruchdiebstahl beobachtet und wird folgendermassen beschrieben:

–          normale Statur

–          Brillenträger

–          Halbglatze

–          trug ein helles Hemd

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die weitere sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall bzw. mutmasslichen Einbrecher machen können, sich unter der Telefonnummer 052 624 24 24 zu melden.

Quelle: shpol.ch

Le mercredi 20 juin 2012 à 08h30, la centrale d’alarme de la police demandait une patrouille car des passant retenait un voleur sur l’esplanade de Cornavin. 

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Sur place, le voleur a été identifié comme étant l’intéressé. La victime, une touriste chinoise a expliqué que lorsqu’elle a voulu monter dans le bus, elle a été bousculée et rapidement elle a constaté que la pochette extérieure de son sac à main était ouvert et son porte-monnaie avait disparu. Elle a crié „au voleur“ et un homme s’est de suite mis à la poursuite de l’intéressé. L’homme avait clairement vu l’intéressé volé le porte-monnaie de la victime et s’était de suite mis à sa poursuite, simultanément aux injonctions de la victime.

L’intéressé nie l’intégralité des faits.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

Die Kantonspolizei Bern hat nach dem Fund eines toten Säuglings vom Februar in Wimmis die Kindsmutter ermittelt. Nach wie vor bleiben aber viele Fragen offen. Die Ermittlungen dauern an.

(Symbolbild) – sokaeiko / pixelio.de

Der Leichnam des Mädchens war am Sonntag, 19. Februar 2012, auf dem Gelände einer Entsorgungsfirma in Wimmis entdeckt worden. Daraufhin wurden umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, welche sich aber zunächst sehr schwierig gestalteten. Die Mitarbeitenden des Einsatzbüros unter Leitung des Dezernats Leib und Leben der Kantonspolizei Bern gingen in Zusammenarbeit mit der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland zahlreichen Spuren nach und es wurden mehrere Personen kontrolliert.

Nun hat eine dieser Spuren zur Mutter des bislang unbekannten Mädchens geführt. Die 23-jährige Frau, welche zum Zeitpunkt des Fundes in Wimmis wohnhaft war, wurde am Mittwochmorgen angehalten. In einer ersten Befragung bestätigte sich, dass sie mit dem Kind in Verbindung steht. Der Hintergrund des Falles und insbesondere in welcher Form eine Straftat vorliegt, ist zurzeit noch nicht klar. Ein Gewaltverbrechen kann nach wie vor nicht ausgeschlossen werden. Auf Grund der zahlreichen offenen Fragen und Kollusionsgefahr wurde die Frau in Haft genommen.

Der Leichnam war am Montagmorgen, 14. Mai 2012, im Rahmen einer schlichten Trauerfeier im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof in Wimmis beigesetzt worden. Die Todesursache hatte auf Grund des Zustandes des Leichnams durch das Institut für Rechtsmedizin der Universität Bern (IRM) nicht geklärt werden können.

Die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

Quelle: kapoBE

Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag bei einer Personenkontrolle und anschliessender Hausdurchsuchung über 500 Gramm Heroin sichergestellt.

(Symbolbild) – Altmann/shapes:photoshopgraphics.com / pixelio.de

Ein Mann wurde am Dienstag, 19. Juni 2012, gegen 1800 Uhr, in der Stadt Bern kontrolliert. Dabei stellten die Polizisten fest, dass der Mann Heroin auf sich trug.

In der Folge wurden nach Ermittlungen und unter Beizug von Spezialdiensten insgesamt drei Wohnungen durchsucht. Dabei konnte in einer Wohnung über zwei Kilogramm braunes Pulver sichergestellt werden.

Die chemische Untersuchung des sichergestellten Pulvers ergab, dass es sich um ein Heroin-Streckmittelgemisch handelt. Die Berechnungen ergaben, dass sich 560 Gramm Heroingemisch darin befunden haben. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

Ein vermummter Mann hat am Mittwochabend den Tankstellenshop an der Solothurnstrasse in Oensingen überfallen. Der Täter flüchtete ohne Beute in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen.

(Symbolbild) – Andreas Carjell / pixelio.de

Am Mittwoch, 20. Juni 2012, gegen 23.45 Uhr, betrat ein vermummter Mann den Tankstellenshop an der Solothurnstrasse in Oensingen. Er bedrohte die Verkäuferin mit einem Messer und verlangte Geld. Als er feststellte, dass die Kasse leer ist flüchtete er zu Fuss in unbekannte Richtung. Die Frau wurde nicht verletzt. Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndung gelang es dem Räuber, unerkannt zu entkommen.

Der unbekannte Mann ist ca. 170 cm gross, hat eine schlanke Statur und war schwarz gekleidet. Sein Gesicht hatte er mit einer schwarzen Maske verdeckt.

Die Polizei sucht allfällige Zeugen des Raubüberfalls. Personen, welche im Bereich des Tankstellenshops verdächtige Beobachtungen gemacht haben, oder Angaben zur Identität des Täters machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen (Telefon 062 387 70 51) in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoSO (PDF)

Der Kampf gegen den Kokainkonsum ist keine Erfolgsgeschichte: Der Polizei gehen immer mehr Schmuggler durch die Lappen.

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Viel weisses Pulver: Zwischen 2009 und 2011 hat die Polizei afrikanischen Netzwerken im Rahmen des Projekts «Cola» 260 Kilogramm Kokain abgenommen.

Trotz der Erfolge: Während sich die Kokain-Nachfrage «bestenfalls stabilisiert» habe, werde in Europa seit 2006 immer weniger Kokain sichergestellt, hält das Bundesamt für Polizei (Fedpol) in seinem heute veröffentlichten Jahresbericht fest.

Als Erfolg verbuchen können dies vor allem die im Kokainhandel dominanten Nigerianer. Unter anderem, weil sie ihre Schmuggelrouten «immer wieder ändern», wie Fedpol schreibt.

Die wichtigsten Drehscheiben für Kokaintransporte in Richtung Schweiz sind Spanien und die Niederlande.

«Anfang 2011 wurde eine Konzentration des Schmuggels auf der Strassenverbindung Spanien-Italien-Schweiz sowie auf der Eisenbahnachse Niederlande-Deutschland-Schweiz festgestellt. Mitte Jahr stand der Schmuggel auf mehreren Eisenbahnverbindungen im Vordergrund. In der zweiten Jahreshälfte fand eine Verlagerung auf den Luftweg statt.»

Bis zu 3000 Euro pro Kurierfahrt

Die Netzwerke erhalten dabei zunehmend Hilfe von europäischen Kurieren – oft junge Erwachsene mit Niederlassungspapieren für den Schengenraum und guter Ausbildung aber wenig Geld. Verdienen können sie pro Kurierfahrt je nach Grösse der Lieferung zwischen 1500 und 3000 Euro, schätzt Fedpol.

Sorgen bereitet der Polizei jedoch nicht nur der Erfindungsreichtum der Nigerianer innerhalb Europas: «Westafrikanische Gruppierungen schmuggelten 2011 Kokain vermehrt mit dem Flugzeug direkt von Südamerika in die Schweiz», heisst es im Bericht. «Nigerianische Netzwerke stehen entsprechend immer öfter am Anfang des Kokainhandels und erhalten so auch eine immer grössere Bedeutung.»

Ob die Nigerianer ihre dominante Stellung im Kokain-Markt Schweiz halten können, ist laut Fedpol offen. Zwar sei dies wahrscheinlich, steigende «Chancen» räumt Fedpol aber auch Gruppen aus Nordafrika und aus Südosteuropa ein: «Aufgrund der Verschiebung der internationalen Schmuggelrouten in ihre Herkunftsgebiete könnten sie ihre Position mittelfristig ausbauen.»

Quelle: blick

Das Bezirksgericht Zürich verurteilte die nicht geständige 39-jährige Frau wegen mehrfacher Nötigung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten.

(Symbolbild) – Didi01 / pixelio.de

Die Stalkerin deckte Landmann mit zahlreichen Falschbestellungen ein. So schickte sie immer wieder Pizzakuriere, Taxifahrer, Möbelpacker mit schweren Schränken zum Haus des Anwalts. Sie tätigte aber auch im Namen von Landmann Hotelbuchungen, meldete Telefonleitungen ab und bestellte dem Anwalt eine Prostituierte. Indem sie sich als Landmanns Tochter ausgab, konnte sie einen Flug von Landmann stornieren.

Als die Angeklagte dann im Herbst 2010 Morddrohungen machte, griff die Polizei ein. Sie konnte die Stalkerin in Winterthur ausfindig machen und festnehmen.

Die Frau verbrachte darauf zwei Monate in Untersuchungshaft. Gemäss Staatsanwalt legte sie im Gefängnis Geständnisse ab, die sie später widerrief. Sie habe im Gefängnis stark gelitten und nur deshalb alle Vorwürfe zugegeben, sagte die Angeklagte vor Gericht. Zudem habe sie in Haft Medikamente eingenommen und sei deshalb nicht bei Sinnen gewesen.

Gemäss Staatsanwalt waren die Taten Racheakte. Die Frau habe vor mehreren Jahren einen Prozess gegen einen von der Anwaltskanzlei Landmann vertretenen Wahrsager verloren.

Der Staatsanwalt beantragte für die einschlägig vorbestrafte Stalkerin eine unbedingte Freiheitsstrafe von 20 Monaten. Der Verteidiger verlangte einen vollumfänglichen Freispruch und eine Genugtuung für die erlittene Haftdauer.

Das Gericht sprach die Angeklagte der Nötigung schuldig, allerdings nur in Bezug auf Valentin Landmann. Bei den Nebenopfern – Landmanns Frau, seine Ex-Frau und die Sekretärin – sei die Intensität einer Straftat nicht erfüllt, befanden die Bezirksrichterinnen.

Die Stalkerin muss Landmann ein Schmerzensgeld von 1800 Franken und eine Entschädigung von 20’000 Franken zahlen. Zudem ordnete das Gericht an, dass die Frau während des Strafvollzugs eine ambulante Psychotherapie machen muss. (SDA)

Quelle: blick

(Symbolbild) – Manfred Walker / pixelio.de

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, 19./20.06.2012, wurde an der Freibergstraße in Schwanden in ein Restaurant eingebrochen. Eine unbekannte Täterschaft hatte sich über ein Fenster Zutritt zu den Räumlichkeiten des Gasthauses verschafft:

Nach ersten Erkenntnissen der Kapo Glarus wurden diverse alkoholische Getränke im Wert von mehreren Hundert Franken entwendet. Der Deliktsbetrag konnte noch nicht genau beziffert werden. Es entstand geringer Sachschaden.

Hinweise, welche im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl stehen könnten, sind an die Kantonspolizei Glarus, Tel. 055 / 645 66 66, zu richten.

Quelle: polizeibericht