Archiv für 19. Juni 2012

(Luzern, 19. April 2012) Gestern Abend wurden beim KKL Luzern im Public Viewing die beiden Spiele Kroatien – Spanien und Italien – Irland übertragen. Nach Spielschluss kam es zwischen jubelnden und enttäuschten Fans zu Schlägereien. Der Luzerner Polizei gelang es die Fanlager zu trennen wurde bei den kroatischen Fans aber selbst zum Zielobjekt der Gewalt. Es kam zu Sachbeschädigungen. Über Verletzte Personen sind keine Meldungen einge­gangen. 

Gestern Abend wurden beim KKL Luzern im Public Viewing die EM Vorrundenspiele der Gruppe C zwischen Kroatien – Spanien und Italien – Irland übertragen. Mehrere hundert Fans verfolgten die Partien auf Grossleinwand. Nach Spielschluss kam es zwischen enttäuschten Kroaten und jubelnden Italienern und Spaniern zu Schlägereien. Die Luzerner Polizei trennte die Fanlager mit Ordnungsdienstkräften. Nachdem die etwa 500 Kroaten nicht zu den anderen Fangruppen gelangen konnte, wurde die Polizei zum Zielobjekt. Mobiliar, Velos und Metallkupplungen von einem Baugerüst wurden gegen die Ordnungskräfte geworfen. Dabei kam es zu Sachbeschädigungen. Die Polizei musste die Angreifer mit Wasserwerfer und Gummischrott zurückdrängen. Nach Mitternacht beruhigte sich die Situation zunehmend. Während der Ausschreitungen wurde die Durchfahrt für den Fahrzeugverkehr zwischen Bahnhof Luzern und Inseli gesperrt.

Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Meldungen über verletzte Personen sind bei der Luzerner Polizei keine eingegangen.

Von der Stadt Luzern ist die Dienstabteilung Stadtraum und Veranstaltungen für die Bewilligung solcher Anlässe zuständig. In Folge der Ausschreitungen haben die Ver­antwortlichen dieser Abteilung mit dem Organisator Kontakt aufgenommen. Rico De Bona, Leiter der Dienstabteilung steht für Medienanfragen heute Nachmittag ab 1530 Uhr zur Verfügung.

Quelle: kapoLU

Quelle: kapoLU

Quelle: kapoLU

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Zeugenaufruf

Am 19.06.2012, gegen 1330 Uhr, wurde in der Toilettenanlage des Schützenmattparks ein 82- jähriger Rentner Opfer eines Raubes.

BrandtMarke : pixelio.de – (Symbolbild)

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass der Rentner die Toilette aufgesucht hatte. Plötzlich drückte ihn ein Unbekannter von hinten an die Wand und raubte ihm das Portemonnaie. Bevor der Täter in unbekannte Richtung flüchtete, entwendete er dem Mann seinen Gehstock.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 180-185 gross, schlanke Statur, kurze schwarze Haare, trug blaues T- Shirt, lange dunkle Hose. Gemäss Angaben des Opfers handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: stawaBS

Die Kantonspolizei Zürich hat die Urheber von drei Schulhaus-Einbrüchen Ende April und Anfang Mai 2012 (s. PMI vom 3.5.2012) in Wald geklärt. Der angerichtete Schaden beträgt über 120‘000 Franken; Gegenstände von rund 11‘500 Franken wurde vom Täterquartett gestohlen.

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Polizeiliche Ermittlungen der Regionalpolizei und dem Jugenddienst der Kantonspolizei Zürich führten auf die Spur von vier Jugendlichen aus der Region. Diese konnten am Freitagnachmittag (15.6.2012) an ihren Wohnorten angetroffen und verhaftet werden. Bei den Befragungen gaben sie zu, die Einbrüche in die Schulhäuser Binzholz, Burg und Neuwies begangen zu haben. Nach den polizeilichen Befragungen konnten die geständigen Jugendlichen aus der Haft entlassen werden.

Bei den Tätern handelt es sich um drei 17-jährige Schweizer und einen gleichaltrigen Jugendlichen aus Somalia. Die im Bezirk Hinwil wohnhaften Burschen werden sich nun vor der zuständigen Jugendanwaltschaft See/Oberland zu verantworten müssen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Stefan Oberlin

Quelle: kapoZH

Le 20 mai 2012, une AUDI A4 bleue partait en embardée au chemin des Crêts-de-Champel et avait terminé sa course contre le poteau de l’école du même nom, en l’endommageant fortement.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Lorsque les gendarmes sont intervenus, ils ont remarqué que trois personnes se trouvaient à proximité du véhicule, debout, et qu’une quatrième était allongée au sol, grièvement blessée. Cette dernière a tout de suite été prise en charge par les ambulanciers qui l’ont acheminée au service d’urgence des HUG. Quant aux trois autres individus, légèrement blessés, ils se sont rendus par leur propre moyen à l’hôpital.

Questionnés au sujet du conducteur, les tous ont nié avoir conduit la voiture accidentée. Après enquête, il s’avère qu’une cinquième personne était sur place et que cette dernière avait pris la fuite peu après le heurt. Interrogés sur son identité, les passagers n’ont pas daigné coopérer. En effet, ils n’ont jamais donné le nom du chauffard.

La voiture a été donc mise sous séquestre afin d’effectuer des relevés d’empreintes digitales et d’ADN. Les analyses ont relevé que l’inconnu était le prévenu, lequel a été auditionné et arrêté le 18 juin.

L’homme a avoué qu’il circulait avenue Louis-Aubert, en direction de la route de Florissant, au volant d’une AUDI A4 bleue. A la hauteur du chemin des Crêts-de-Champel, l’intéressé a bifurqué à gauche afin d’emprunter ledit chemin. Lors de sa manœuvre, il a perdu la maîtrise de l’auto et il a percuté de la végétation ainsi qu’un poteau de l’école des Crêts-de-Champel. De plus, il a nié le fait d’avoir quitté les lieux après l’accident, en laissant derrière lui ses amis blessés et d’avoir conduit après avoir consommé des boissons alcoolisées durant la soirée. En revanche, il a avoué avoir circulé avec la voiture de sa mère sans qu’elle le sache et sans être titulaire d’un permis de conduire valable. Il a même affirmé la conduire rarement depuis quatre mois.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Pour tout complément d’information :

GRANDJEAN Eric
Officier de Communication
Tél. +41 (22) 427 56 01
Mob. +41 (79) 251 71 08

Quelle: geneve.ch

In zwei schweren Fällen von Häuslicher Gewalt nahm diePolizei den jeweiligen Aggressor fest. Beide befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft, wobei die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung eröffnet hat.

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Ehefrau in Lebensgefahr

In einer Gemeinde im Bezirk Zofingen wollte eine 38- jährige Kroatin am Montag, 11. Juni 2012, einkaufen gehen. Dabei traf sie in der Tiefgarage ihres Hauses auf ihren getrennt lebenden Ehemann. Es kam zum Streit, in dessen Verlauf der Mann die Frau schlug und auch heftig würgte.

Sie konnte sich zu einem Nachbarn retten und von dort die Polizei alarmieren. Die sofort aufgebotene Patrouille der Kantonspolizei begleitete die Frau ins Spital. Noch am gleichen Tag untersuchte sie ein Facharzt für Rechtsmedizin des Kantonsspitals Aarau.

Dieser kam zum Schluß, daß die Frau so stark gewürgt worden war, daß sie sich dabei in akuter Lebensgefahr befunden hatte. Nach heutigen Erkenntnissen trägt sie glücklicherweise keine bleibenden Schäden davon.

Inzwischen hatte die Polizei längst die Fahndung nach dem Mann eingeleitet, der aber vorerst verschwunden blieb. Die eingeschaltete Staatsanwaltschaft Zofingen- Kulm eröffnete eine Strafuntersuchung und erließ Haftbefehl.

Der Ehemann stellte sich in der Nacht darauf im Kanton Bern der Polizei und wurde festgenommen. Der 37-jährige Kroate befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft.

Schwester verprügelt 

Aus noch ungeklärten Gründen geriet zwei Tage später ein 26-jähriger Türke mit seiner 16-jährigen Schwester in einen Streit. Am gemeinsamen Wohnort im Bezirk Zofingen traktierte er sie mit Faustschlägen und Fußtritten gegen den Kopf und ihren Körper.

Zudem zerrte er sie an den Haaren und würgte sie. Die junge Frau suchte gleichentags Hilfe bei der zuständigen Kinderschutzbehörde, welche gleichentags die Kantonspolizei einschaltete. Diese orientierte sofort die Staatsanwaltschaft Zofingen- Kulm, welche auch in diesem Fall eine Strafuntersuchung eröffnete und die Verhaftung des mutmaßlichen Täters anordnete.

Wiederum wurde ein Facharzt für Rechtsmedizin des Kantonsspitals Aarau angefordert, welcher die 16- Jährige nach gerichtsmedizinischen Gesichtspunkten untersuchte. Wie sich zeigte kam sie mit Schürfungen und Rötungen davon.

Die Kantonspolizei verhaftete den 26-jährigen Bruder am gleichen Tag an seinem Arbeitsort. Er befindet sich nun für weitere Ermittlungen in Untersuchungshaft.

Über 900 Einsätze im Jahr 

Fälle von Häuslicher Gewalt beschäftigen die Polizei täglich. Häufig sind es in verschiedener Hinsicht heikle und zuweilen auch riskante Einsätze. Für das Jahr 2011 verzeichnet die Polizei im Aargau über 900 entsprechende Interventionen.

Zuständigkeitshalber rückt in erster Linie die jeweilige Regionalpolizei aus mit dem Ziel, die Gewalt zu stoppen, die Opfer zu schützen und die Täterschaft zur Verantwortung zu ziehen. Liegt eine Straftat vor, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen und schaltet die Staatsanwaltschaft ein.

Quelle: polizeibericht

(Symbolbild) – Günter Havlena – pixelio.de

Am Freitag, 15.06.2012, um 15.45 Uhr, hielt die Stadtpolizei beim Bahnhof St.Fiden einen aus Somalia stammenden Asylanten an. Dieser versuchte sich durch Flucht der Kontrolle zu entziehen und stieß einen der Polizisten zu Boden:

Dabei zog sich der Polizist mehrere Schürfwunden zu und brach sich den Daumen. Der Flüchtende konnte kurze Zeit später angehalten werden. Während der Flucht warf er mehrere Kügelchen mit Kokain weg.

Abklärungen ergaben, daß sich der Erwähnte seit dem 23.12.2011 rechtswidrig in der Schweiz aufhält. Der 34-jährige Somalier wurde vorläufig festgenommen und wird entsprechend der Tatbestände zur Anzeige gebracht.

Quelle: polizeibericht

Das Feiern des Sieges von Italien an der Fussball-EM hat für einen Fan im Spital geendet. Weil der 19-jährige bei Aarburg im Kanton Aargau eine Italien-Fahne aus dem Auto hielt, wurde er spitalreif geprügelt. Die Polizei konnte einen der drei Schläger festnehmen.

Drei Insassen eines anderen Autos hatten den 19-Jährigen auf offener Strecke zum Anhalten gezwungen, aus dem Auto gezerrt und verprügelt, wie die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Danach machten sie sich davon.

Die Freundin des Opfer alarmierte die Polizei und brachte ihren Freund ins Spital, wo Prellungen im Gesicht sowie ein Verdacht auf Hirnerschütterung und Nasenbeinbruch festgestellt wurden. Die Polizei nahm den Fahrer des Autos der Angreifer an seinem Wohnort fest. Die beiden Komplizen werden noch gesucht.

Ironie der Geschichte: Beim Italien-Fan handelt es sich um einen Türken. Und auch der Fahrer des Autos der Angreifer ist nicht etwa ein kroatischer Staatsangehöriger, dessen Mannschaft am Montagabend ausgeschieden war. Es handelt sich um einen 22-jährigen Kosovaren.

Quelle: blick

Ein Mann überrascht einen Einbrecher in seinem Haus, zückt eine Pistole und schiesst auf den Eindringling.

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Wildwest gestern Morgen am Zürichberg. Gegen 9.30 Uhr kommt ein Mann in der Nähe des Hotels Dolder in Zürich nach Hause. Da trifft er auf einen Einbrecher. Der Mann fackelt nicht lange, zückt eine Pistole und schiesst auf den Einbrecher. Dieser wird vermutlich getroffen, kann aber flüchten.

Die alarmierte Polizei startet darauf eine gross angelegte Suchaktion. 60 Polizisten und Suchhunde suchen während mehreren Stunden das Gebiet und den angrenzenden Wald ab. «Es bestand die Möglichkeit, dass er verletzt oder tot im Wald liegt», sagt Mario Cortesi, Sprecher der Stadtpolizei Zürich.

Täter hat «grosse lange Ohren»

Doch die Suche blieb erfolglos. Die Polizei macht deshalb einen Zeugenaufruf. Gesucht wird ein Mann, rund 35-jährig, 175 Zentimeter gross, dunkler Teint, dunkle mittellange Haare und mit «auffallend langen grossen Ohren».

Doch auch die Rolle des Hausbesitzers ist noch Gegenstand der Untersuchungen. «Wieso der Mann eine Faustfeuerwaffe auf sich hatte, ist noch in Abklärung», sagt Cortesi.

Quelle: blick

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Art. 15
Rechtfertigende Notwehr

Wird jemand ohne Recht angegriffen oder unmittelbar mit einem Angriff bedroht, so ist der Angegriffene und jeder andere berechtigt, den Angriff in einer den Umständen angemessenen Weise abzuwehren.

Art. 16
Entschuldbare Notwehr

1) Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr nach Artikel 15, so mildert das Gericht die Strafe.

2) Überschreitet der Abwehrende die Grenzen der Notwehr in entschuldbarer Aufregung oder Bestürzung über den Angriff, so handelt er nicht schuldhaft.

Quelle: admin.ch

NACHTRAG

Bern / Winterthur

Die Stadtpolizei Winterthur hat am Montagabend den 28-jährigen Schweizer angehalten, welcher am Samstag, 16. Juni 2012 die Hündin Leika aus einem Tierheim im Kanton Bern entwendet hatte. Er war mit einem gestohlenen Fahrzeug und der Hündin unterwegs.

Der Mann wurde am Montagabend, gegen 1900 Uhr, durch Beamte der Stadtpolizei Winterthur zu einer Verkehrskontrolle angehalten. Eine nähere Überprüfung des Lenkers und des Fahrzeuges ergab, dass er ein in der Region Entlebuch gestohlenes Auto ohne Fahrausweis lenkte und zur Verhaftung ausgeschrieben ist. Aufgrund dessen wurde der Mann verhaftet. Die mitgeführte Hündin, welche sich als „Leika“ herausstellte, befindet sich in Obhut der Stadtpolizei Winterthur.

Gemäss ersten Erkenntnissen war der Mann in seiner Kindheit mit Schäferhunden gross geworden. Deshalb interessierte er sich für die deutsche Schäferhündin Leika. Unter dem Vorwand einen Probespaziergang machen zu wollen, nahm er das Weibchen mit, kehrte aber nicht wieder zum Tierheim zurück. Mit seiner neuen Weggefährtin fuhr er quer durch die Schweiz. Bis er schliesslich in Winterthur-Veltheim durch die Polizei angehalten und kontrolliert werden konnte.

Der Mann ist geständig, das Auto am 12. Juni 2012 in der Region Entlebuch entwendet zu haben und die Hündin nicht mehr ins Tierheim zurück gebracht zu haben. Die genauen Besitzverhältnisse und die weitere Unterbringung der Hündin Leika ist Gegenstand von Abklärungen. Die Hündin ist wohlauf und unversehrt.

Da gegen den verhafteten Mann dringender Tatverdacht für weitere Delikte besteht, werden durch die Kantonspolizei Zürich weitere Ermittlungen getätigt.

Quelle: kapoBE

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OBERBOTTIGEN – BE – Über 1000 Personen und einige Gruppen suchen via Facebook den mutmasslichen Entführer von «Leika». Die Polizei sucht ihn auch – aber schon länger.

Gesuchte Leika – Quelle: blick.ch

D. S.* (28), Ex-Insasse des «Arxhof» bei Basel, ein Massnahmevollzug für junge Erwachsene, kam vergangenen Freitag im Tierheim Oberbottigen als Interessent für die Schäferhündin «Leika» vorbei. Eine Lehrtochter verwies ihn auf den nächsten Tag, weil dann die Verantwortliche für die Hunde-Abteilung im Haus sei.

Manuela Dolder, Hunde-Verantwortliche des Tierheims, übergab ihm am Tag darauf die zweijährige Hündin für einen Test-Spaziergang – jedoch nur gegen Vorweis seiner Identitätskarte und seiner Angaben, wie Adresse und Telefonnummer.

Manuela Dolder erzählt, was dann passierte: «Als er nach etwa vier Stunden nicht auftauchte, versuchten wir ihn auf dem Handy zu erreichen. Als er nicht antwortete, wandten wir uns an die Polizei.» Diese teilte den Tierheim-Angestellten mit, S. werde schon polizeilich gesucht, er sei wegen vorangegangener Delikte zur Verhaftung ausgeschrieben. «Wir waren sehr geschockt», sagt die Hunde-Verantwortliche. In wessen Auftrag die Polizei ihn sucht, untersteht dem Datenschutz. Gemeingefährlich sei er aber nicht, lässt die Berner Kapo durchblicken.

«Hoffentlich steckt keine böse Absicht dahinter»

Manuela Dolder wird selbst aktiv: Auf Facebook veröffentlichte sie Fotos und Name des mutmasslichen Entführers. Schon über tausend User haben ihr Facebook-post geteilt. Die Tierheim-Mitarbeiterin vermutete zuerst auch, der Dieb stehe irgendwie in Verbindung mit «Leikas» Vorbesitzer. Wie sie gegenüber Blick.ch erklärte, hat sich dieser Verdacht nicht bestätigtt.

Nun hofft Manuela Dolder, dass hinter dem Ganzen keine böse Absicht steckt und der mutmassliche Hundedieb «Leika» gut behandelt. Dafür spricht die eher unüberlegte Entführung: Der 28-Jährige hatte ja seinen richtigen Ausweis hinterlegt, lediglich seine Kontaktangaben waren falsch.

Behandelt der Entführer «Leika» gut?

Zudem scheint der FCZ- und SCB-Fan gemäss seiner Facebook-Seite auch ein Herz für Tiere zu haben. Er mag die Gruppen «Tierliebe» und «Gegen Tierquälerei». Bleibt zu hoffen, dass dies der Wahrheit entspricht.

Doch darauf kann sich Manuela Dolder nicht verlassen: Sie und ihre über 1000 Helfer auf Facebook suchen weiterhin fieberhaft nach D. S. Sein Aufenthaltsort ist auch zwei Tage nach «Leikas» Verschwinden noch immer nicht bekannt.

Quelle: blick.ch