Archiv für 18. Juni 2012

Am vergangenen Donnerstag, 14. Juni 2012, gegen 14.20 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft am Bahnhof in Pratteln BL einen mutmasslichen Taschendieb festnehmen, der zuvor in einem Lebensmittelgeschäft an der Bahnhofstrasse eine Frau bestohlen hatte.

(Symbolbild) – Dieter Schütz : pixelio.de

Eine 44-jährige Frau tätigte in einem Lebensmittelgeschäft an der Bahnhofstrasse in Pratteln BL ihre Einkäufe. Gegen 13.45 Uhr wurde ihr in der Gemüseabteilung die am Einkaufswagen angehängte Handtasche entwendet. Die Frau bemerkte den Diebstahl relativ rasch und konnte im Polizeihauptposten Pratteln ein gutes Signalement des mutmasslichen Täters abgeben. Im Zuge einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Patrouille der Polizei Basel-Landschaft am Bahnhof in Pratteln einen 31-jährigen Mann (Georgier) kontrollieren, der exakt auf das angegebene Signalement passte. Der mutmassliche Dieb trug während der Kontrolle unter anderem das Mobiltelefon der Geschädigten auf sich.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei Basel-Landschaft einmal mehr vor Trick- und Taschendieben. Es wird empfohlen, Handtaschen etc. niemals unbeaufsichtigt zu lassen und sie zusätzlich mittels Reissverschluss zu verschliessen.

Quelle: baselland.ch

Advertisements

Quelle: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Am frühen Montagmorgen (18.06.2012) zwischen 2.30 und 5 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft an der Bildstrasse den Tresor eines Restaurants aufgeschweisst. Mit einer Beute von mehreren Zehntausend Franken verliessen sie das Gebäude. Mindestens zwei Täter hatten sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafft und sich am Tresor zu schaffen gemacht.

Quelle: kapoSG

In der Nacht auf Sonntag, 17. Juni 2012, intervenierte die Kantonspolizei Appenzell-Außerrhoden im Durchgangszentrum Landegg – zwei Asylsuchende wurden wegen Betäubungsmitteldelikten bzw. Drohungen vorübergehend festgenommen.

(Symbolbild)

Kurz vor Mitternacht wurde ein 19jähriger Asylsuchender aus Nigeria bei seiner Heimkehr ins Durchgangszentrum Landegg durch die Nachtwache kontrolliert. Dabei stellte der Nachtwächter fest, dass der Asylbewerber in seinem Mund ‚Kügeli’, vermutlich gefüllt mit Kokain, mitführte. Der Afrikaner kam der Aufforderung, die Präparate auszuspucken nicht nach und schluckte diese. In der Folge kollabierte der 19jährige und musste durch den Rettungswagen ins Spital überführt werden.

Die eingetroffene Polizeipatrouille stellte in den Effekten des jungen Mannes noch weitere proportionierte ‚Kügeli’ fest, welche Sichergestellt wurden. Beim Ereignis wurde der Nachtdienst des Durchgangszentrums von einem 30jährigen Marokkaner bedroht und beschimpft. Aufgrund der Umstände wurden die beiden Männer vorläufig festgenommen. Der Gesundheitszustand des 19jährigen Nigerianers hat sich stabilisiert und er kann demnächst aus der Spitalpflege entlassen werden.

Die Ermittlungen wegen Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz bzw. Gewalt und Drohung gegen Beamte sind im Gange.

Quelle: ar.ch

Nachtrag:
Zug: Gesuchter Mann festgenommen

Dank mehrerer Hinweise hat die Zuger Polizei den mit einem Fahndungsaufruf gesuchten Mann (vgl. Medienmitteilung Nr. 155 / 2012) festgenommen. Es handelt sich um einen 46-jährigen Schweizer.

Der Gesuchte wurde noch nicht befragt, die Ermittlungen laufen.

Wir bitten Sie, das Fahndungsbild auf Ihren Internetportalen zu löschen und aus Ihren Karteien zu entfernen.
Marcel Schlatter, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden

Quelle: zug.ch

_________________________________________________________________________________________

Mit einem Fahndungsbild suchen die Zuger Strafverfolgungsbehörden nach einem Mann, der dringend eines Raubversuchs verdächtigt wird.

Die Tat ereignete sich am Dienstagabend, 12. Juni 2012, in der Stadt Zug. Kurz vor 21:15 Uhr bedrohte der mutmassliche Täter eine 23-jährige Frau mit einem Messer und verlangte Bargeld. Der Raub misslang, als die Geschädigte die Flucht ergriff. Sie blieb unverletzt.

Signalement des unbekannten Mannes

Der Gesuchte ist 40 bis 50 Jahre und zirka 180 Zentimeter gross. Er ist schlank und trug eine schwarze Trekkinghose, zweifarbige hellbraune Turnschuhe und einen khakifarbenen Anorak.

Diesem Fahndungsaufruf liegt ein Bild einer Überwachungskamera bei. Hinweise, die zur Identifizierung des Mannes führen, sind erbeten an die Zuger Polizei (T 041 728 41 41).

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Marcel Schlatter, Mediensprecher Zuger Strafverfolgungsbehörden

Quelle: zug.ch

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Am Montag, kurz nach 13 Uhr, ist in Zuchwil eine Frau durch einen Mann angeschossen worden. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später angehalten werden. Die Umstände der Tat sind offen.

Eine junge Frau wurde am Montag, 18. Juni 2012, kurz nach 13 Uhr, in Zuchwil durch einen Mann angeschossen. Die schwer verletzte Frau musste in der Folge in ein Spital eingewiesen werden. Der Täter flüchtete nach der Tat mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung. Durch die Kantonspolizei Solothurn wurde umgehend eine Fahndung ausgelöst. Kurze Zeit später konnte das Fluchtfahrzeug gesichtet und der mutmassliche Täter durch die Kantonspolizeien Aargau und Bern in Murgenthal angehalten und festgenommen werden. Die Umstände der Tat sind derzeit offen und bilden Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.

Quelle: kapoSO (PDF)

In der Nacht auf Montag kam es im Bereich der Bahnhofunterführung in Olten zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Dabei wurde eine Person verletzt und musste in ein Spital eingeliefert werden. Die unbekannte Täterschaft ist flüchtig. Die Polizei sucht Zeugen.

(Symbolbild) – Günter Havlena / pixelio.de

Am Sonntag, 17. Juni 2012 um 23.30 Uhr erhielt die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung, dass in der Martin-Disteli-Unterführung am Bahnhof  Olten eine verletzte Person am Boden liegt. Vor Ort trafen der umgehend ausgerückte Rettungsdienst und die Polizei auf einen Mann mit Stichverletzungen. Der Verletzte wurde sofort in ein Spital eingeliefert, er ist ausser Lebensgefahr.

Aufgrund erster Erkenntnisse kam es im Bereich des «Rail Bistro» zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, in deren Verlauf der Mann mittelschwer verletzt wurde. Weshalb es dazu kam, ist zurzeit noch unklar.

Bei der unbekannten Täterschaft handelt es sich um drei dunkelhäutige Männer. Sie  sind zwischen 175 cm und 185 cm gross, haben schwarze kurze Haare und sind 30-40 Jahre alt. Ein Unbekannter trug ein weisses T-Shirt, ansonsten waren die Männer dunkel gekleidet. Möglicherweise ist einer der mutmasslichen Täter ebenfalls verletzt.

Personen, die Angaben zu der Auseinandersetzung, oder Hinweise zur unbekannten Täterschaft geben können, insbesondere ein junger Mann, welcher sich zur Tatzeit beim «Rail Bistro» aufhielt, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn in Olten zu melden, Telefon 062 311 80 80.

Quelle: kapoSO (PDF)

Nachtrag:
Stadt Bern: Mutmasslicher Täter meldete sich

19. Juni 2012

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Nachdem die Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit einer Körperverletzung Bilder veröffentlicht hatte, hat sich der mutmassliche Täter bei der Kantonspolizei Bern gemeldet. Die Bilder stehen ab sofort nicht mehr zur Verfügung.

Der Mann meldete sich am Montag, 18. Juni 2012, in den Abendstunden gemeinsam mit einem Angehörigen bei der Kantonspolizei Bern. Er gab an, mit einem Bild gesucht zu werden. Der Mann steht unter dem dringenden Verdacht, einen anderen Mann körperlich schwer verletzt zu haben (vgl. Mitteilung vom 8.6.2012).

Die Staatsanwaltschaft hatte am Montagnachmittag Bilder des mutmasslichen Täters veröffentlicht.
Weitere Ermittlungen sind nun in Gang.
Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

_________________________________________________________________________________________

Die Täterschaft, welche am 28. Mai 2012 einen Mann beim Bahnhof Bern schwer verletzt hatte, konnte bisher nicht ermittelt werden. Nun veröffentlicht die Staatsanwaltschaft zwei Bilder des mutmasslichen Haupttäters. Personen, welche Hinweise zum Unbekannten geben können, werden gebeten sich zu melden.

Die Tat ereignete sich am Montag, 28. Mai 2012, um kurz nach 0320 Uhr beim Bahnhofsplatz in Bern. Der Unbekannte, welcher in Begleitung von mindestens zwei weiteren Männern unterwegs war, versetzte seinem Opfer einen Faustschlag infolgedessen dieses zu Boden fiel und schwere Kopfverletzungen erlitt. Der Mann musste ins Spital gebracht werden. Da sowohl die polizeilichen Ermittlungen als auch die Veröffentlichung eines Zeugenaufrufes nicht zur Klärung des Delikts geführt haben, werden nun zwei Fotos des mutmasslichen Haupttäters veröffentlicht.

Der Gesuchte ist zirka 23- bis 25-jährig, knapp 180 cm gross, hat dunkelbraune kurze Haare und eine muskulöse Statur. Zum Zeitpunkt der Tat trug er dunkelblaue Jeanshosen und ein schwarzes T-Shirt mit weisser Aufschrift „Lonsdale“. Er sprach Berndeutsch. Einer seiner Begleiter hatte ebenfalls dunkle Haare und trug einen karierten Pullover mit Kapuze sowie ein gestreiftes, weisses Sweatshirt.

Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die Angaben zu dem Vorfall machen können, auf, sich bei ihr unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden

Quelle: polizeinews

(Symbolbild) – Aka / pixelio.de

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 14./15.06.2012, wurde an der Molliserstrasse in Näfels ein Geschäft für Baubedarf eingebrochen.

Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich über die Haupteingangstüre Zutritt zu den Verkaufs-/Büroräumen und entwendete Bargeld aus der Portokasse. Der Deliktsbetrag konnte noch nicht beziffert werden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren Hundert Franken.

Allfällige Hinweise, welche im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl stehen könnten, sind an die Kantonspolizei Glarus, Tel. 055 / 645 66 66, zu richten.

Quelle: gl.ch

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Transportpolizei am frühen Sonntagmorgen (17.6.2012) im Hauptbahnhof Zürich, Bahnhof Wetzikon und in S-Bahn-Zügen insgesamt sieben mutmassliche Delinquenten, Asylsuchende aus Tunesien bzw. Algerien, verhaftet.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Am frühen Sonntagmorgen beobachteten Fahnder im Hauptbahnhof Zürich, wie sich vier Tunesier einem schlafenden Reisenden näherten und ihm eine Tasche mit Portemonnaie, Kreditkarten und Ausweisen stahlen. Sie wurden unverzüglich verhaftet. In der S-5 von Zürich nach Rapperswil ist ein Mann aufgefallen, der einem schlafenden Zugpassagier ein IPhon aus der Tasche nahm. Im Bahnhof Wetzikon wurde ein Mann angehalten, der zwecks fremdenpolizeilicher Massnahmen nach Chiasso zurückgeführt werden musste. Bei den Festgenommenen handelt es sich um Asylbewerber aus Tunesien im Alter zwischen 20 und 23 Jahren. Zudem meldete sich im Hauptbahnhof Zürich eine junge Frau bei einer Securitas-Patrouille, weil ein 32-jähriger Algerier beim Verlassen des Zuges in ihre Jackentasche griff um einen Gegenstand zu entwenden. Der illegal Anwesende konnte verhaftet und der Kantonspolizei Zürich übergeben werden.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung werden die Festgenommenen den zuständigen Staatsanwaltschaften zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Stefan Oberlin

Quelle: kapoZH

Samedi 16 juin 2012 vers 01h45, lors d’une patrouille à la rue des Jardins, l’attention des gendarmes a été attirée par un individu qui, à leur vue, s’est débarrassé, en le jetant sous une voiture en stationnement, d’un sachet contenant 9 pilules d’ecstasy.

(Symbolbild) – Altmann/shapes:photoshopgraphics.com / pixelio.de

Lors de sa fouille de sécurité, 2,6  grammes de marijuana ont été découverts, dissimulés dans sa sacoche.

L’homme était porteur de deux téléphones portables, utilisés pour du trafic de stupéfiants.

Une perquisition a été effectuée à son domicile dans lequel a été découvert une importante quantité de drogue, soit 1’705 pilules d’ecstasy, d’un poids total de 350 gr, 57 grammes de marijuana, 40 grammes de poudre d’amphétamines, 75 grammes de cristaux d’ecstasy non conditionnés en pilules, ainsi que CHF 2’240.- et deux balances électroniques.

Lors de son audition, l’homme a reconnu s’adonner au trafic de marijuana et d’ecstasy depuis plusieurs mois, être consommateur de ces diverses substances illicites. Il admet avoir écoulé la quantité d’environ 400 à 600 grammes de marijuana, pour un chiffre d’affaire d’environ CHF 5’000.-, ainsi qu’environ 200 pilules d’ecstasy, pour CHF 1’800.- à CHF 2’000.-. Il dit s’adonner au trafic de drogue pour se payer des vacances.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Samedi 16 juin 2012, des gardes-frontière contrôlaient l’intéressé qui cheminait à l’avenue de Tronchet. Il Ce dernier, qui s’est légitimé à l’aide de sa carte d’identité turque, fait l’objet d’un ordre de recherche „étranger non admissible sur le territoire de Schengen“, mesure prise à son encontre par la Lettonie et valable jusqu’au 14 novembre 2013.

Pour la suite de la procédure, les gendarmes sont intervenus et ont emmené l’homme au poste de gendarmerie pour procéder à son audition. De cette dernière, il ressort en substance qu’il vit en Suisse depuis un peu plus d’une année chez son cousin, qu’il travaille en faisant des petits travaux mais qu’il n’a pas d’employeur fixe, qu’il reçoit pour ceci CHF 400.- par mois de main à main, qu’il désire faire une demande d’asile afin de rester en Suisse et qu’il sait faire l’objet d’une mesure de non admission sur le territoire Schengen.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Lors d’une patrouille à l’avenue de Mirany, les gendarmes ont contrôlé l’intéressé, démuni de pièce d’identité, en possession d’un téléphone portable volé le 13 juin 2012.

Les divers contrôles effectués ont mis en exergue que l’homme fait l’objet d’une interdiction d’entrée en Suisse, valable jusqu’au 1er mai 2014. Il admet se trouver en Suisse depuis 2008 et  demander de l’aide à divers associations pour subvenir à ses besoins. Il explique avoir acheté le téléphone volé il y a environ 2 mois par le biais d’un site internet, ceci malgré le fait que le plaignant indique que son bien lui a été volé seulement le 13 juin dernier…

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Samedi 16 juin 2012, vers 18h00, une patrouille de gendarmerie intervenait à l’avenue Pictet-De-Rochemont pour une odeur nauséabonde.

D’emblée, les agents ont constaté que cette odeur caractéristique provenait d’une culture de cannabis. Ils ont rapidement localisé l’odeur qui provenait d’un appartement.

Une perquisition du domicile a été effectuée et 202 plants de cannabis, 873 boutures de plans de cannabis et 203,1 grammes d’haschich, ainsi que 184,7 grammes de marijuana ont été saisis et seront prochainement détruits.

L’homme admet la consommation de stupéfiants mais nie tout trafic.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

Samedi 16 juin 2012 vers 20h50, les gendarmes ont procédé au contrôle de l’intéressé qui, à leur vue, a quitté la promenade des Lavandières, en direction de la place Bel-Air.

(Symbolbild) – Susanne Schmich / pixelio.de

Lors des contrôles d’usage, les agents ont constaté que l’homme détenait un téléphone portable qui ne lui appartenait pas. Ils ont alors contacté la propriétaire, laquelle a expliqué se l’être fait voler dans le tram, le jour avant. Une plainte contre inconnu lui a été enregistrée et son appareil téléphonique lui a été restitué. Malgré cela, l’homme a déclaré que le téléphone portable incriminé lui appartenait, avant de se murer dans le silence.

Lors de sa fouille de sécurité, il a été découvert 1,3 grammes brut de marijuana.

Les contrôles d’usage ont fait apparaître que le prévenu n’est plus au bénéfice d’un quelconque titre de séjour valable, pour vivre sur notre territoire, depuis le 26 mars 2006.

Pendant toute la procédure, cet homme n’a cessé d’invectiver et d’insulter les gendarmes en les traitant de divers „noms d’oiseaux“, prétextant que la police l’harcelait depuis 18 ans.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Dimanche 16 juin 2012 à 07h47, des gardes-frontière demandaient l’intervention à la douane de Bardonnex pour appréhender un individu en possession de pièces d’identité falsifiées qui voyageait à bord d’un car assurant la liaison Paris-Turin.

Il a été contrôlé lors de son entrée en Suisse alors qu’il se trouvait en possession d’une carte d’identité roumaine ainsi que d’un permis de conduire roumain. Poursuivant leurs investigations, les gardes-frontière ont découvert que ces documents étaient contrefaits.

Lors de son audition au poste de police, l’homme a admis être venu en Suisse pour y déposer une demande d’asile, comme il l’avait déjà fait en 2004. Il a expliqué avoir été dans l’obligation, afin de se déplacer librement dans l’espace Schengen, de se munir de fausses pièces d’identités achetées à Paris pour la somme de EURO 400.-.

Vu ce qui précède, l’intéressé a été mis à disposition du Ministère public.

Quelle: geneve.ch