Archiv für 11. Juni 2012

(Symbolbild) – Fabio Sommaruga / pixelio.de

In der Nacht auf Montag (11.06.2012), zwischen 22.00 Uhr und 07.00 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft ins Strandbad Bruggerhorn eingebrochen.

Sie öffnete diverse Behältnisse und erbeutete Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken. Der angerichtete Sachschaden dürfte etwa gleich hoch sein.

Quelle: kapoSG

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Die Luzerner Strafuntersuchungsbehörden suchen einen unbekannten jungen Mann, welcher verdächtigt wird, an einer Straftat in der Stadt Luzern beteiligt gewesen zu sein. 

Kapo LU – Gesuchte Person

Der Unbekannte hat sich am Donnerstag, 17. Mai 2012 um ca. 19.00 Uhr in der Stadt Luzern im Gebiet Europaplatz und Güterbahnhof aufgehalten. Er wird verdächtigt, an diesem Abend eine Straftat begangen zu haben. Zum Tatvorwurf können aus ermittlungstaktischen Gründen keine Details bekannt gegeben werden.

Signalement: Der unbekannte Mann ist ca. 21 Jahre alt, hat braune Augen und ca. 5cm lange aufstehende Haare. Eventuell hat er am Oberarm eine Tätowierung (schwarze Perlenkette). Der Unbekannte ist muskulös.

Die Luzerner Polizei sucht Personen, welche zum Unbekannten Angaben machen können. Hinweise bitte direkt an Tel. 041 248 81 17.

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Kontakt
Simon Kopp
lic. phil.
Leiter Medienstelle
Staatsanwaltschaft
Kanton Luzern
041 248 80 52
simon.kopp (at) lu.ch
www.staatsanwaltschaft.lu.ch

Quelle: kapoLU

Auf dem Dach eines Garagenbetriebs nahm die Polizei heute Nacht einen mutmasslichen Einbrecher fest. Während der Betrieb unversehrt blieb, wurde der benachbarte Tankstellenshop Ziel eines Einbruchsversuchs.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Eine Anwohnerin hörte in der Nacht auf Montag gegen 0.30 Uhr von der nahen Garage Gräub her verdächtige Klopfgeräusche. Die Frau wählte informierte sofort die Polizei, worauf mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und der Stadtpolizei Aarau ausrückten.

Über eine Rampe gelangten die Polizisten auf das Flachdach des grossen Gebäudes und trafen dort auf einen Mann. Dieser spurtete davon und suchte nach einer Möglichkeit, vom Dach zu springen. Als er erkannte, dass dies aussichtslos war, ergab er sich und liess sich widerstandslos festnehmen.

Beim Festgenommenen handelt es sich um einen 38-jährigen Mazedonier mit Wohnsitz in der Schweiz.

Das Gebäude des Garagenbetriebs blieb unversehrt. Hingegen zeigte sich, dass versucht worden war, in den angrenzenden Coop-Tankstellenshop einzubrechen. Die Täter scheiterten aber beim Versuch, eine Wand zu durchbrechen. Sie hinterliessen einen Sachschaden von rund 10’000 Franken.

Fahrzeug entwendet

Ebenfalls in Oberentfelden wurde heute Nacht bei einem Landwirtschaftsbetrieb ein weisser Toyota Hiace mit Aufschrift entwendet.

Nach ersten Erkenntnissen besteht zwischen diesen Ereignissen ein Zusammenhang. Noch ist jedoch unklar, was der Mazedonier auf dem Dach wollte. Die Umstände deuten darauf hin, dass er einer Einbrecherbande angehörte und seine Komplizen noch flüchten konnten, bevor die Polizei eintraf. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: AZ

Bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus haben unbekannte Täter aus einem Einfamilienhaus im Bezirk Meilen u.a. drei Gemälde im Wert von einigen Zehntausend Franken entwendet. Bei den Bildern handelt es sich um:

Bild 1: unbekannter holländischer Maler, Oel auf Leinwand, Grösse zirka 50×40 cm
Bild 2: Johann Kupezky, Gravur-Text: Männerportrait mit Béret, Oel auf Leinwand, Grösse zirka 110x70cm
Bild 3: Wilhelm Gimmi, Gravur-Text: Strasse 1914, Oel auf Leinwand, Grösse 70×80 cm

Sachdienliche Hinweise über den Verbleib der Bilder nimmt die Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, entgegen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Martin Sorg

Quelle: kapoZH

Kapo ZH – Bild1

Kapo ZH – Bild2

Kapo ZH – Bild3

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einem Rammbock-Einbrecher drei Taten sowie Fahrzeugentwendungen mit einem Gesamtdeliktsbetrag von 410’000 Franken nachgewiesen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf rund 200’000 Franken.

(Symbolbild) – Manfred Walker / pixelio.de

Ende Februar 2012 kontrollierte die Grenzwache in Kreuzlingen einen 36-jährigen Polen bei der Einreise in die Schweiz, welcher sich mit einem gefälschten kroatischen Reisepass auswies. Bei der weiteren Überprüfung wurde eine internationale Ausschreibung wegen Raubes festgestellt. Für die nachfolgende Sachbearbeitung wurde er der Kantonspolizei Thurgau übergeben.

Die erkennungsdienstliche Erfassung des Mannes zeigte schliesslich, dass er bei einem Raub in Kanton Luzern sowie zwei Fahrzeugentwendungen im Kanton Schaffhausen DNA-Spuren hinterlassen hatte. Daraufhin wurde er durch die Staatsanwaltschaft Luzern in Untersuchungs- und Auslieferungshaft gesetzt. Im Verlauf des Ermittlungsverfahrens der Kantonspolizei Zürich konnten dem Festgenommenen die Beteiligung an insgesamt drei Rammbock-Einbrüchen in Bijouterien in Winterthur nachgewiesen werden. Bei einem der Fälle will er jedoch nur das Rammfahrzeug beschafft haben. Zu mutmasslichen Mittätern schweigt sich der Verhaftete aus. Die Fahrzeuge wurden in den Städten Dübendorf, Winterthur und Zürich entwendet. Die Delikte verübte er im Zeitraum von April 2010 und August 2011. Bei den Einbrüchen wurden ausschliesslich Uhren und Schmuck entwendet. Die Geldbeschaffung für den Lebensunterhalt war auch das Motiv für diese Straftaten. Der einschlägig bekannte Einbrecher reiste lediglich in die Schweiz ein, um Vermögensdelikte zu begehen.

Nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland wurde der Pole für ein Verfahren an die isländischen Behörden ausgeliefert.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Marc Besson

Quelle: kapoZH

Zwei Unbekannte haben in der Nacht auf Sonntag in Thun einen Buschauffeur überfallen. Das Opfer blieb unverletzt. Die beiden Täter flüchteten mit Bargeld. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

(Symbolbild) – Sommaruga Fabio / pixelio.de

Der Chauffeur war am Sonntag, 10. Juni 2012, gegen 0015 Uhr in Thun mit einem STI-Bus vom Schorenfriedhof in Richtung Klosestrasse unterwegs. Nach der Haltstelle Hohmad begaben sich gemäss Aussagen die zwei letzten Passagiere zum Führerstand. Bei der Ankunft an der Haltestelle Klosestrasse bedrohte einer der beiden Vermummten das Opfer mit einem Messer und forderte die Herausgabe des Bargelds aus der Kasse im Bus. In der Folge behändigten die beiden Täter das Bargeld aus der Kasse des Busses und flüchteten in unbekannte Richtung. Der Buschauffeur blieb unverletzt.

Trotz sofort eingeleiteter Fahndung der Kantonspolizei Bern konnten die beiden Personen bisher nicht angehalten werden. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Die Person, welche das Messer einsetzte, wird als 170 bis 175 cm gross, zirka 20 Jahre alt, männlich und von schlanker Statur beschrieben. Er trug eine rote Kapuzenjacke und dunkle Hosen. Er sprach Berner Dialekt. Das Gesicht war mit einem roten, karierten Dreieckstuch verhüllt.

Der zweite Unbekannte ist etwas grösser als sein Mittäter und von schlanker Statur. Auch sein Gesicht war mit einem Dreieckstuch bedeckt.

Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten sich unter der Nummer: 033 227 61 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

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NACHTRAG:

Thun: Überfälle auf Buschauffeure geklärt

5. Juli 2012

Nach intensiven Ermittlungen konnte die Kantonspolizei Bern die beiden Räuber festnehmen, welche Mitte Juni 2012 zwei Überfälle auf STI-Buschauffeure verübt hatten. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Am Sonntag, 10. und Montag, 11. Juni 2012 wurden zwei Buschauffeure der Verkehrsbetriebe STI von jeweils zwei maskierten Tätern unter Androhung von Waffengewalt ausgeraubt. Die Täter konnten in beiden Fällen mit der Beute in unbekannte Richtung flüchten.

Aufgrund intensiver Ermittlungen gelang es der Kantonspolizei Bern, die beiden Täter am Mittwoch, 4. Juni 2012, festzunehmen. Der 15- und der 16- Jährige aus der Region sind geständig, die beiden Überfälle verübt zu haben. Das bei den Überfällen verwendete Messer konnte sichergestellt werden.

Die beiden Jugendlichen werden sich wegen den Raubüberfällen sowie weiteren zugegebenen Eigentumsdelikten in der Region vor der Justiz verantworten müssen.

Kantonale Jugendanwaltschaft

 

Quelle: kapoBE – Nachtrag

Quelle: kapoBE

Am 10.06.2012, kurz vor 2300 Uhr, wurde bei der Verzweigung Oetlingerstrasse / Bärenfelstrasse ein 88- jähriger Mann Opfer eines Raubüberfalls. 

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Der Rentner verliess an der Haltestelle Bläsiring das Tram und ging Richtung Bärenfelserstrasse. Plötzlich wurde er von einem Unbekannten angesprochen, welcher in Begleitung eines Kollegen war. Unvermittelt hielt ihn einer der Männer von hinten fest, durchsuchte ihn und raubte die Barschaft. Die Täter flüchteten in Richtung Breisacherstrasse. Eine sofortige Fahndung blieb erfolglos.

Gesucht werden: 

1.Unbekannter, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 180 cm gross, halblange Haare, trug braune Jacke, sprach Schweizerdeutsch
2.Unbekannter, konnte nicht beschrieben werden

Personen, die sachdienliche Hinweise zu dieser Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Weitere Auskünfte
Peter Gill, Telefon +41 (0)61 267 73 47
Kriminalkommissär, Chef Medien und Information

Quelle: kapoBS