Archiv für 8. Juni 2012

Unbekannte haben am Freitag (8.6.2012) in Affoltern am Albis bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus Schmuck und Bargeld im Wert von rund 25‘000 Franken erbeutet.

(Symbolbild) -polizeibericht

Die Einbrecher verschafften sich in der Zeit zwischen 8.00 und 15.30 Uhr gewaltsam Zutritt zur Liegenschaft indem sie ein Fenster aufwuchteten. Der Sachschaden beläuft sich auf zirka 2‘500 Franken.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: kapoZH

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In der Nacht auf Montag, 28. Mai 2012, ist ein Mann von einem Unbekannten beim Bahnhofsplatz in Bern niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Nun sucht die Kantonspolizei Bern Personen, die Hinweise zur Täterschaft geben können.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Die Meldung zur Körperverletzung ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 28. Mai 2012, um kurz nach 0320 Uhr ein. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war die Täterschaft, eine Gruppe von mindestens drei Männern, beim Bahnhofsplatz auf drei andere Männer zugegangen. Einer der Unbekannten habe erst einem der Männer, danach einem zweiten Mann unvermittelt einen Schlag verpasst. Letzterer fiel zu Boden, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste ins Spital gebracht werden.

Die Kantonspolizei Bern leitete umgehend umfassende Ermittlungen ein. Dennoch konnte die Täterschaft bisher nicht angehalten werden. Zwei Personen werden wie folgt beschrieben:

– Der Haupttäter ist 23 – 25 Jahre alt, knapp 180 cm gross, hat dunkelbraune kurze Haare und eine muskulöse Statur. Zum Zeitpunkt der Tat trug er dunkelblaue Jeanshosen und ein schwarzes T-Shirt mit weisser Aufschrift „Lonsdale“. Er sprach Berndeutsch und ist vermutlich von Schweizer Herkunft.

– Ein zweiter Mann hatte ebenfalls dunkle Haare. Er trug einen karierten Pullover mit Kapuze sowie ein gestreiftes, weisses Sweatshirt. 

Gemäss Aussagen kam es bereits vor der Tat beim Bahnhofplatz zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Die Kantonspolizei Bern bittet Personen, die Angaben zur Tat oder zu den Tätern machen können, sich bei ihr zu melden: Tel. 031 634 41 11.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

Dank der Unterstützung von Passanten konnten am Mittwochabend zwei Tatverdächtige nach einem Diebstahl angehalten werden. Diese hatten vorgängig einer älteren Frau die Handtasche entrissen.

(Symbolbild) – Dieter Schütz : pixelio.de

Die Kantonspolizei Bern war am Mittwoch, 06. Juni 2012, um 2120 Uhr über einen Handtaschendiebstahl bei einem Hotel am Guisanplatz informiert worden. Vor Ort stellte sich heraus, dass einer älteren Dame zwei Handtaschen entrissen worden waren. Sie blieb dabei unverletzt.

Kurze Zeit später wurden durch eine Gruppe Männer zwei Tatverdächtige zum Tatort zurück gebracht. Sie hätten die beiden Männer stellen und anhalten können, als ein Mann auf diese aufmerksam gemacht hatte.

Die Geschädigte und Zeugen vor Ort bestätigten, dass es sich bei den beiden Angehaltenen um die Männer handelte, welche den Entreissdiebstahl begangen hatten. Die beiden Taschen konnten der Dame mitsamt Inhalt zurückgegeben werden.

Die beiden Männer tunesischer Herkunft werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Quelle: kapoBE

Le 8 juin 2012 vers 01h20, lors d’un contrôle de circulation à la route du Grand-Lancy, des policiers ont contrôlé un individu circulant sur un scooter immatriculé sur Genève. L’homme n’avait aucun document d’identité, ni le permis de circulation du scooter. Après vérifications, il s’est avéré que le scooter était signalé volé depuis le 01.10.2011. Le scooter a été mis en fourrière.

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

L’individu a été amené au poste de police pour y être identifié et auditionné. Il a d’emblée déclaré qu’il ne possédait aucun permis de conduire. Quant au scooter, il a prétendu qu’on le lui avait prêté, mais il n’est pas en mesure d’en dire plus sur le propriétaire du scooter. Il déclare qu’il devait ramener le scooter vers 18h00 dans le quartier des Charmilles pour le remettre en main propre au propriétaire.

Quelle: geneve.ch

Le 7 juin 2012 vers 18h45, la police est intervenue dans un grand magasin situé à la rue du Rhône pour un voleur à l’étalage retenu par le service de sécurité. Sur place, l’individu a été identifié au moyen de sa carte d’identité roumaine.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Le service de sécurité a alors expliqué que plus tôt dans l’après-midi, l’homme a été vu par les caméras de surveillance du magasin en train de voler 3 polos de marque, d’une valeur totale de CHF 387.-. En effet, il est entré dans une cabine avec les polos et à sa sortie, il n’avait plus rien de visible sur lui. Cependant la sacoche qu’il portait en bandoulière était visiblement plus remplie. Il sied de préciser que l’intéressé était accompagné d’un inconnu qui a également volé 2 chemises de la marque d’une valeur totale de CHF 278.-. Ces individus n’ont pu être interpellés à leur sortie du magasin. Quelques instants plus tard, le service de sécurité a découvert, dans les cabines, les 5 antivols et les 5 étiquettes des vêtements volés.

Plus tard, ils ont pu procéder à l’interpellation de l’un des deux alors qu’il était accompagné d’un nouvel individu, lequel a été identifié au moyen de sa carte d’identité roumaine. Le prévenu a été découvert en possession d’un aimant servant à enlever les antivols du magasin.

Le deuxième homme a été élargi et le prévenu emmené au poste de police pour y être auditionné. Ce dernier à nier les faits et dit ne pas connaître l’individu qui l’accompagnait au moment du vol.

Quelle: geneve.ch

Die SVP Basel verurteilt den Anschlag der linksextremistischen Besetzer-Szene auf ein Polizeiboot. Solche terroristischen Vorgänge erinnern an RAF-Anschläge in den 70iger Jahren in Deutschland. Damit ist die Grenze des Tolerierbaren endgültig überschritten worden. Die SVP fordert die Polizei auf, die für den morgigen Samstag geplante unbewilligte Kundgebung aufzulösen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Nachdem bei den Verwüstungen anläßlich einer illegalen „Feier“ auf dem „nt“-Gelände Polizeibeamte verletzt wurden und ein erheblicher Sachschaden entstanden ist, gehen nun linke Chaoten einen Schritt weiter:

In der Nacht auf Mittwoch wurde ein Polizeiboot angezündet. Dieser Angriff auf die Polizei kommt einem terroristischen Anschlag gleich und wird von der SVP aufs Schärfste verurteilt. Die derzeitige Stimmung erinnert an die Anschlagsserie sozialistischer RAF-Kräfte in den 70iger Jahren in Deutschland. Die im Bekennerschreiben erhobenen Vorwürfe gegenüber der Polizei sind haltlos und sollen bloss vom illegalen Handeln der Aktivisten ablenken.

Diesen Kräften geht es nicht um Freiräume, sondern um Anarchie, Zerstörung und Gewalt. Die SVP ruft alle Politiker auf, sich von diesen Kräften zu distanzieren und ein klares gemeinsames Zeichen zu setzen.

Nach den jüngsten Ereignissen fordert die SVP, daß die für morgen vorgesehene unbewilligte Demonstration im St. Johann von der Polizei unverzüglich aufgelöst wird. Um dies zu erreichen, sind notfalls alle der Polizei zur Verfügung stehenden Zwangsmittel einzusetzen. Zur Unterstützung sollten nötigenfalls Polizeibeamte des Kantonskonkordats hinzugezogen werden.

Quelle: polizeibericht

Am 08.06.2012, 11:42 Uhr, betrat ein Mann den Schalterbereich der Sparkasse Engelberg in Stans. Zu diesem Zeitpunkt befand sich weder Personal noch Kunden in der Schalterhalle, berichtet die Kapo Nidwalden:

(Polizeifoto Kapo NW)

Der unbekannte Mann übersprang den Schalter und versuchte mit einemWerkzeug die Kasse zu öffnen, was ihm jedoch mißlang. Kurze Zeit später verließ er unverrichteter Dinge die Bank und verschwand zu Fuß in unbekannte Richtung.

Das Bankpersonal hielt sich zu diesem Zeitpunkt im Backoffice auf und konnte via Überwachungskamera das Geschehene verfolgen. Unverzüglich wurde ein Alarm ausgelöst. Die durch die Kapo NW eingeleitete Fahndung verlief bis jetzt erfolglos. Verletzt wurde niemand.

Signalement des Täters: 
– 175 – 180 cm groß
– schlanke Statur
– vermummt mit Schal
– schwarze Baseballmütze
– blaues Langarmhemd
– blaue Jeanshose

Personen, welche Angaben zur gesuchten Person machen können, oder im Bereich der Bank verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Nidwalden, Tel. 041 618 44 66, zu melden.

Quelle: polizeibericht

Oberägeri,Menzingen/ZG. Nach mehreren Meldungen über einen Exhibitionisten in der Region Ägerital und Menzingen konnte der Täter angehalten werden. – Zuger Polizei/MC

(Symbolbild) – Benjamin Thorn / pixelio.de

Am Mittwochnachmittag (6. Juni 2012) meldeten sich unabhängig voneinander drei Frauen bei der Zuger Polizei und schilderten folgenden Sachverhalt: Ein unbekannter junger Mann habe mit seinem Fahrzeug jeweils am Trottoir neben ihnen angehalten und sie angesprochen. Er sei dabei mit nacktem Unterkörper im Auto gesessen, habe auf sein Geschlechtsteil gedeutet und ihnen sexuelle Avancen gemacht.

Da ein Opfer sich die Autonummer merken konnte, konnte der Täter ermittelt, angehalten und befragt werden: Es handelte sich um einen 21-jährigen Schweizer, der seine Taten gestand. Aufgrund seiner Schilderungen ist davon auszugehen, dass er in der Region Ägerital/ Menzingen weit mehr als drei Frauen mit nacktem Unterkörper angesprochen hatte.Zeugenaufruf:
Das Zurschaustellen des Geschlechtsteils aus sexuellen Motiven (Exhibitionismus) ist strafbar (Art. 194 StGB). Personen, welche am 6. Juni 2012 ähnliche Sachverhalte erlebt haben, werden gebeten, sich bei der Zuger Polizei zu melden.

Quelle: polizeinews

BERN – BE – Im vergangenen Jahr haben Schweizer Kinderkliniken insgesamt 1180 Fälle von Kindsmisshandlungen gezählt. Das sind 28 Prozent mehr als im Jahr 2010, wie die Schweizerische Gesellschaft für Pädiatrie am Freitag mitteilte.

(Symbolbild) – Thorben Wengert / pixelio.de

Der Anstieg ist teilweise mit der besseren Meldedisziplin der Kinderkliniken erklärbar: Von den insgesamt 27 Spitälern schickten im vergangenen Jahr 18 ihre Daten zur Auswertung an die Fachgruppe Kinderschutz der schweizerischen Kinderkliniken. Im Vorjahr hatten sich 15 Kinderkliniken beteiligt. Die Statistik wurde in dieser Form erst zum dritten Mal in Folge erstellt.

«Diverse Kliniken haben aber auch deutlich mehr Fälle zu verzeichnen gehabt als im Vorjahr», schreibt die Fachgruppe Kinderschutz. Am häufigsten wurden die Kinder wegen körperlicher Misshandlung (347 Fälle) und Vernachlässigung (335) ins Spital eingeliefert.

Fälle von sexueller Misshandlung meldeten die Spitäler 291 Mal, psychische Misshandlungen stellten sie in 202 Fällen fest. Das Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom wurde fünf Mal verzeichnet.

Die Kleinsten werden auch am häufigsten misshandelt: Mit 250 Fällen waren die Kinder im ersten Lebensjahr am häufigsten von Kindsmisshandlung betroffen. 602 Kinder oder 59 Prozent waren zum Zeitpunkt der Misshandlung zwischen 0 und 6 Jahre alt.

Im Gegensatz zum Vorjahr waren 2011 die Knaben mehr betroffen als die Mädchen. 54 Prozent der gemeldeten Misshandlungen betrafen Buben. (SDA)

Quelle: blick

CORTAILLOD – NE – Drei Mitarbeiter der Kabelproduktionsstätte Nexans in Cortaillod NE sind als Kupferdiebe entlarvt worden. Die drei Männer wurden von der Firma angezeigt und festgenommen. Sie stahlen während zwei Jahren 15 bis 30 Tonnen Kupfer im Wert von 60’000 Franken.

(Symbolbild) – Rainer Sturm / pixelio.de

Die Kupferdiebe schmuggelten pro Mal jeweils 300 bis 500 Kilogramm Kupferabfälle mit einem kleinen Lastwagen aus der Firma. Philippe Kramer von der Kantonspolizei Neuenburg bestätigte am Freitag einen Bericht der Tageszeitung «L’Express». Die Ware verhökerten sie zu einem sehr tiefen Preis an einen Eisenhändler.

Die drei Männer sind geständig. Sie wurden aufgrund einer Strafanzeige der Unternehmensdirektion festgenommen. Diese verkauft die Kupferabfälle an eine Recyclingfirma, wo die Verantwortlichen bemerkten, dass manchmal weniger Abfälle anfielen als normal.

Das globale Unternehmen Nexans mit Sitz in Paris produziert Kabel und Kabelsysteme in weltweit über 90 Produktionsstätten, darunter auch in der Schweiz. (SDA)

Quelle: blick

Am Freitag (08.06.2012), zwischen 02.55 Uhr und 02.58 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der St. Gallerstrasse in ein Uhren- und Schmuckgeschäft eingebrochen. Sie erbeutete Uhren und Schmuck in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

(Symbolbild) – bardo / pixelio.de

Kurz vor 3 Uhr hat eine unbekannte Täterschaft an der St. Gallerstrasse ein Uhren- und Schmuckgeschäft aufgesucht. Dort beschädigte sie die Schaufensterscheibe und entwendete daraus mehrere Uhren und Schmuckgegenstände. Zeugen sahen, dass während dieser Zeit zwei Täter in Richtung Ochsenkreisel davon rannten.

Quelle: kapoSG

Am Donnerstag, 7. Juni 2012 verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten eines Wohnhauses in Heiden.

(Symbolbild) – Rike / pixelio.de

Während der Abwesenheit der Bewohner drang die Täterschaft gewaltsam in ein Wohnhaus ein. Der Umfang des Deliktsgutes steht noch nicht fest und kann folglich auch noch nicht beziffert werden. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden sind im Gange.

Quelle: ar.ch

Ein 42-jähriger Mann beobachtet ein Paar beim Sex. Als die Polizei auftaucht, gerät er in Panik und versucht eine halsbrecherische Flucht.

(Symbolbild) – Thommy Weiss / pixelio.de

Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Möhlin wurde heute kurz nach Mitternacht durch Geräusche aufgeschreckt. Er stellte dann fest, dass auf seinem Sitzplatz im Erdgeschoss eine Leiter angelehnt war. Der Mann vermutete Einbrecher und alarmierte sofort die Polizei.

Darauf rückten mehrere Patrouillen an. Am Tatort stellte sich dann heraus, dass nicht ein Einbrecher am Werk war, sondern ein Voyeur.

Der Mann hatte zuvor das Stöhnen eines Liebespaars gehört. Neugierig geworden, ging er der Sache auf den Grund. Im Garten fand er zufälligerweise eine Leiter. Kurzerhand stieg er damit auf den Balkon und beobachtete das Paar beim Sex.

Als die Polizisten eintrafen, umstellten sie in der Annahme, dass er ein Einbrecher sei, das Mehrfamilienhaus und entfernten die Leiter. Daraufhin geriet der Voyeur in Panik. Zum Schrecken des Liebespaars rannte er kurzerhand durch die Wohnung ins Treppenhaus und flüchtete aus dem Haus.

Verfolgt von den Polizisten spurtete er davon und sprang sogar in den Möhlinbach. Bald hatten ihn die Polizisten jedoch eingeholt. Da er sich heftig wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Schliesslich konnten sie ihn in Handschellen legen.

«Er hatte nicht gedacht, dass er erwischt wird. Es war ihm sehr peinlich», sagt Polizeisprecher Bernhard Graser.

Beim Mann handelt es sich um einen 42-jährigen Italiener aus dem Kanton Basel-Stadt. Er ist geständig und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg verantworten wegen Hinderung einer Amtshandlung.

Ob er für das Spannern belangt wird, ist noch unklar. Laut Graser kommt es drauf an, ob das Liebespaar Anzeige einreicht. (sas)

Quelle: blick