Archiv für 5. Juni 2012

Am Sonntag (03.06.2012), um 18.00 Uhr, ist an der Feldmühlestrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eingebrochen. Sie entwendete einen Fernseher, einen Laptop sowie eine Playstation im Wert von mehreren tausend Franken.

(Symbolbild) – gino73 / pixelio.de

Quelle: KapoSG

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Zwischen Montag (04.06.2012) und Dienstag (05.06.2012) sind bei der Kantonspolizei St. Gallen, erneut dreizehn Personenwagenaufbrüche zur Anzeige gebracht worden.

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Unbekannte Einbrecher haben in der Innenstadt von St. Gallen sowie in zwei Parkhäusern, aus den Fahrzeugen, Mobiltelefone, Notebooks, Navigationsgeräte, Handtaschen, Instrumente, Einkaufstaschen mit Esswaren sowie eine Fotokamera gestohlen. Die Deliktssumme beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

Quelle: KapoSG

Zwei Männer wollten heute Nachmittag in ein Wohnhaus einbrechen, wurden aber von Nachbarn überrascht. Die Polizei konnte beide auf der Flucht festnehmen.

Anwohner beobachteten am Dienstag, 5. Juni 2012, um 13.45 Uhr, wie zwei Männer in ein Einfamilienhaus an der Moosackerstrasse einbrechen wollten. Als sie sich ertappt sahen, brachen sie das Vorhaben ab und flüchteten. Der Nachbar konnte einem der Einbrecher unbemerkt folgen und gab der Einsatzzentrale der Kantonspolizei laufend dessen Standort durch.

Die inzwischen aufgebotene Regionalpolizei Aargau-Süd konnte den Mann wenig später beim Bahnhof Nord festnehmen. Die weitere Fahndung zusammen mit der Kantonspolizei führte dann bald auch zum mutmasslichen Komplizen, der sich in der Nähe des Sportplatzes ebenfalls widerstandslos festnehmen liess.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Tunesier im Alter 25 und 26 Jahren. Einer hat einen festen Wohnsitz im Bezirk Aarau, der zweite weilt als Asylbewerber in der Schweiz. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen die beiden aufgenommen.

Quelle: ag.ch

Ein Mann ist am vergangenen Samstagabend von einem Unbekannten in der Schauplatzgasse in der Stadt Bern angegriffen und verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

(Symbolbild) – Michael Bührke / pixelio.de

Der Mann war am Samstag, 2. Juni 2012, um zirka 2315 Uhr, mit Freunden in der Stadt Bern unterwegs. Gemäss Aussagen habe er sich nach der Teilnahme an der Kundgebung „Tanz dich Frei 2.0“ vom Bundesplatz auf dem Weg zum Bahnhof Bern befunden. In der Schauplatzgasse, Höhe Gurtengasse, sei das Opfer durch einen Unbekannten angerempelt worden. Als das Opfer den Täter, nach einem ersten Schlag ins Gesicht, zur Rede habe stellen wollen, sei es erneut ins Gesicht geschlagen worden. Danach hätten Personen den Täter zurückgehalten, um eine weitere Konfrontation zu unterbinden. Der Täter und die Personen hätten sich in der Folge in unbekannte Richtung vom Tatort entfernt.

Das Opfer erlitt erhebliche Gesichtsverletzungen und musste sich in Spitalpflege begeben. Im Rahmen der Abklärungen durch die Kantonspolizei Bern konnte ein Signalement des Täters erhoben werden.

Der unbekannte Mann ist zirka 175 Zentimeter gross, von dunkler Hautfarbe, hat kurze schwarze Haare, welche auf der Seite ganz kurz geschnitten waren und eine sportliche Statur. Er trug ein blau-weiss kariertes Hemd.

Die Kantonspolizei Bern sucht Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Täterschaft machen können. Insbesondere die Männer, welche den Täter nach dem zweiten Faustschlag zurückgehalten haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern unter der Telefonnummer 031 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland
(ah)

Quelle: KapoBE

In diesen Tagen läuft ein offenbar breit angelegter Versand von Vertragsofferten für die Publikation von Markennamen. Absender der Angebote ist eine Firma mit Sitz in Österreich. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft bittet um Vorsicht und warnt vor vorschnellen Einzahlungen. – ZZPol/MC

Immer wieder erhalten Firmen Post von nichtamtlichen Anbietern, welche die Aufnahme des Firmen- oder Markennamens in Listen offerieren. Hinter den teilweise «amtlich» wirkenden Briefen und Rechnungen verstecken sich in der Regel Anbieter, welche ausschliesslich den angebotenen Listeneintrag vornehmen, ohne dass dieser einen amtlichen Charakter erlangt.

Aktuelle Briefaktion läuft
Dies ist insbesondere auch bei einer derzeit laufenden Versandaktion eines Anbieters mit Sitz in Österreich der Fall (Musterschreiben liegt dieser Mitteilung bei). Dieser bietet als Gegenleistung für die Bezahlung von 1’065 Franken die Publikation eines Markennamens in einer Online-Liste an. Ein weiterer Mehrwert für die jeweiligen Firmen ist dabei nicht erkennbar. Zwar wird auf der Rechnung explizit darauf hingewiesen, dass die offerierte Gegenleistung lediglich die Publikation der Marke umfasst und diese die offizielle Markenregistrierung nicht ersetzt. Gleichwohl besteht ein gewisses Täuschungspotenzial.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft bittet daher um Vorsicht und rät von vorschnellen Einzahlungen ab. Im Zweifelsfalle empfiehlt sie eine gründliche Überprüfung der unterbreiteten Angebote.

(Bild: ZZPol)

Quelle: polizeinews

In der Nacht auf Dienstag, 5. Juni 2012 wurde eine 52-jährige Frau in ihrem Wohnhaus in Herisau von einem Einbrecher überrascht. Und am Montag, 4. Juni 2012 wurde ebenfalls in Herisau bei einem Auto eine Fensterscheibe zertrümmert.

(Symbolbild) -polizeibericht

In der Nacht auf Dienstag, wenige Minuten vor 02.30 Uhr, erreichte ein Notruf die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden. Eine Frau wurde im Schlafzimmer ihres Wohnhauses an der Rütiwaldstrasse von einem Einbrecher überrascht. Als die Geschädigte schrie, flüchtete der Einbrecher ohne Beute. Die Täterschaft hatte mit einem Werkzeug ein Fenster aufgewuchtet und war so ins Objekt eingestiegen.

Bei einem parkierten Personenwagen wurde am Montag während des Tages in der Parkgarage beim Bahnhof die Autoscheibe hinten links eingeschlagen und dabei einige hundert Franken Schaden angerichtet.

Quelle: KapoAR

Am Montagabend hat sich auf der Grabenstrasse in Chur ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen ereignet. Eines der beiden Fahrzeuge wurde kurz zuvor als gestohlen gemeldet. Die beiden Insassen flüchteten nach dem Unfall, konnten aber wenig später festgenommen werden.

 

(Symbolbild) – s.media : pixelio.de

Die beiden Tatverdächtigen, zwei Asylsuchende im Alter von 18 und 35 Jahren, entwendeten am Nachmittag einer Frau die Handtasche. Darin befand sich unter anderem auch ein Autoschlüssel. Den beiden Männern gelang es, das auf einem Parkplatz abgestellte Fahrzeug ausfindig zu machen. Obwohl sie keinen Führerschein besitzen, entwendeten sie den Personenwagen und fuhren vom Obertor über die Grabenstrasse Richtung Postplatz. Auf der Höhe der Nicolaigasse musste das vor ihnen fahrende Auto vor einem Fussgängerstreifen anhalten. Gemäss Aussagen von Auskunftspersonen fuhr der Lenker des entwendeten Fahrzeugs mit hoher Geschwindigkeit auf den stehenden Personenwagen auf. Durch den Aufprall wurde dessen Lenker verletzt. Die beiden Asylsuchenden flüchteten zu Fuss.

Polizeihund stellt Beifahrer
Dem Diensthund Ambos der Stadtpolizei Chur gelang es, die Fährte des Beifahrers aufzunehmen. Auf dem Bahnhofplatz konnte er ihn schliesslich stellen, worauf der 35-Jährige von der Stadtpolizei Chur festgenommen wurde. Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden führten schliesslich zum zweiten Tatverdächtigen. Der 18-Jährige, der das Unfallfahrzeug lenkte, konnte wenig später im Erstaufnahmezentrum Foral durch eine Patrouille der Stadtpolizei ebenfalls festgenommen werden. Die beiden Tatverdächtigen wurden der Kantonspolizei Graubünden übergeben, welche den Fall nun weiterbearbeitet.

Quelle: KapoGR

Fahnder der Kantonspolizei Zürich verhafteten bei Kontrollen auf zwei verschiedenen Baustellen am Dienstagmorgen (5.6.2012) in Wädenswil und in Neftenbach insgesamt fünf Schwarzarbeiter und einen Arbeitgeber.

(Symbolbild) – Karl-Heinz Laube : pixelio.de

Um 09.00 Uhr führten die Fahnder auf einer Baustelle in Wädenswil eine Kontrolle durch. Ein 21-jähriger Serbe verfügte nicht über die nötigen Arbeitsbewilligungen. Der Schwarzarbeiter sowie auch sein Arbeitgeber, ein 54-jähriger Schweizer, wurden verhaftet. Nur eine Stunde später kontrollierten Fahnder eine weitere Baustelle in Neftenbach. Dabei stiessen die Polizisten auf vier Mazedonier im Alter zwischen 23 und 35 Jahren. Sie verfügten ebenfalls nicht über die nötigen Arbeitsbewilligungen und wurden festgenommen. Im Verlaufe der polizeilichen Abklärungen konnte ihr Arbeitgeber ermittelt und schliesslich befragt werden. Gegen den geständigen 51-jährigen Mazedonier erfolgt eine Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz.

Die festgenommenen Personen werden nach der polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Janine Langhans

Quelle: KapoZH

TROGEN – AR – Der Brand in einem Jugendheim in Trogen AR ist geklärt: Fünf Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren haben den Brand gelegt. Die jungen Bewohner des Heims haben ein Geständnis abgelegt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Bild: KapoAR

Die fünf Bewohner hätten den Brand gemeinsam geplant und mehrheitlich zusammen ausgeführt. Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei hätten in der letzten Woche zu den Geständnissen geführt.

Die Jugendlichen hätten der Heimleitung einen Denkzettel verpassen wollen, sagte der Mediensprecher der Ausserrhoder Kantonspolizei Willi Moesch auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda zum Motiv der Brandstifter. Die Zustände im Jugendheim hätten ihnen nicht gepasst.

Die mutmasslichen Brandstifter, drei Schweizer sowie je ein Jugendlicher aus Kroatien und aus Bosnien-Herzegowina, werden laut Polizeiangaben «engmaschig betreut». Über Strafen und Massnahmen werden die zuständigen Jugendanwaltschaften zu befinden haben.

Beim Brand des Jugendheims in der Nacht auf den 21. Mai war ein Schaden in der Höhe von rund 750’000 Franken entstanden. Das Feuer war kurz nach Mitternacht in einem Zimmer ausgebrochen. Fünf Jugendliche und ein Erwachsener, welche beim Ausbruch des Brandes im Heim waren, konnten sich selbst in Sicherheit bringen.

Die Zukunft des Jugendheims ist noch ungewiss, wie Vereinspräsident Bryan Signer auf Anfrage erklärte. Der Betrieb sei bis auf weiteres eingestellt. (SDA)

Quelle: blick

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Dienstag (4.6.2012) in Uster zwei Asylsuchende unmittelbar nach einem Vermögensdelikt verhaftet und das Diebesgut sichergestellt.

(Symbolbild) – Dominik Pöpping / pixelio.de

Kurz vor Mitternacht meldete ein Anwohner via Notruf 117 der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass er soeben beobachtet habe, wie zwei Unbekannte aus seinem unverschlossenen Personenwagen Gegenstände entwendeten. Aufgrund des guten Signalements konnten die mutmasslichen Diebe rund eine halbe Stunde später beim Eintreffen in der Notunterkunft in Uster festgenommen werden. Das Diebesgut im Wert von rund 100 Franken trugen sie bei sich sowie weitere Gegenstände, aus mutmasslichen Vermögensdelikten; deren Herkunft wird nun abgeklärt.

Der 30-jährige Algerier wie auch sein 19-jähriger Kollege aus Tunesien zeigten sich anlässlich der polizeilichen Befragungen nicht geständig. Beide weisen in Polizeiarchiven diverse gleichgelagerte Vorakten auf.

Im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung werden die Festgenommenen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Esther Surber

Quelle: KapoZH

Baden/AG. Mit brachialer Gewalt schlugen Einbrecher heute Nacht die Schaufensterscheibe einer Bijouterie ein. Danach entwendeten sie Schmuck und flüchteten unerkannt.

(Symbolbild) – Manfred Walker / pixelio.de

Von der Tat betroffen war eine Bijouterie an der Badstrasse, also mitten in der Innenstadt. Als einer der
Einbrecher am Dienstag, 5. Juni 2012, um 3.15 Uhr mit einer Axt auf das Schaufenster einhieb, wurde der
laute Alarm ausgelöst. Davon unbeirrt griff er durch das entstandene Loch und sammelte mit einem Handrechen verschiedene Schmückstücke auf.

Anwohner beobachteten dann, wie zwei mit Kapuzen vermummte Männer in Richtung Theaterplatz davonrannten. Die Kantonspolizei und die Stadtpolizei Baden fahndeten mit etlichen Patrouillen intensiv nach den Einbrechern. Diese blieben jedoch verschwunden.

Die Täterschaft erbeutete verschiedenen Schmuck, dessen Wert jedoch noch nicht feststeht. Der Sachschaden am Schaufenster beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 8’000 Franken.

Quelle: polizeinews

Einen grossen Schrecken erlebte heute Nacht ein Hausbewohner, als plötzlich ein Einbrecher in seinem Schlafzimmer stand. Die Kantonspolizei nahm einen Asylbewerber unter dringendem Tatverdacht fest.

(Symbolbild) – Petra Bork / pixelio.de

Der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Gartenstrasse in Möhlin erwachte am Montag, 4. Juni 2012, kurz nach 23 Uhr wegen eines Geräuschs. Dabei realisierte er, dass ein unbekannter Mann in seinem Schlafzimmer stand. Als sich dieser ertappt sah, flüchtete er. Der verschreckte Hausbewohner rettete sich zum Nachbarn und alarmierte die Polizei.

Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei und der Regionalpolizei Unteres Fricktal nahmen sofort die Fahndung nach dem Unbekannten auf. Dieser hatte vorgängig die Scheibe der Terrassentüre eingeschlagen und war ins Haus eingedrungen.

Im Rahmen der Fahndung kontrollierte eine Patrouille auch die örtliche Asylbewerberunterkunft. Während dieser Massnahme kehrte ein Bewohner zurück, der dem gemeldeten Signalement des zuvor geflüchteten Einbrechers entsprach. Die Polizisten nahmen ihn unter dringendem Tatverdacht fest. Es handelt sich um einen 38-jährigen Asylbewerber, dessen Nationalität unklar ist. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen gegen ihn aufgenommen.

Quelle: polizeinews

Reinach/BL. Am frühen Montagmorgen (04.06.2012) hat die Grenzwache einen im Auto fliehenden Franzosen angehalten. Der 32-jährige Mann ist wegen Diebstahls und betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage in der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Am Montagmorgen, (4.6.2012) um 03:00 Uhr, näherte sich ein Personenwagen dem Grenzübergang Basel-Lysbüchel in Richtung Frankreich. Kurz vor dem Grenzübergang bremste der Lenker sein Fahrzeug ab und führte ein brüskes Wendemanöver durch. Anschliessend fuhr er mit seinem in Frankreich immatrikulierten Auto wieder zurück in die Stadt Basel.

Eine Patrouille der Schweizer Grenzwache folgte dem Fahrzeug in Richtung Voltaplatz. Der Lenker fuhr mit übersetzter Geschwindigkeit über die Nordtangente und weiter zum Autobahnkreuz St. Jakob. Dort fuhr er auf die Autobahn in Richtung Delsberg. Bei der Autobahnausfahrt Reinach (BL) gelang es der Grenzwachtpatrouille mit einem Überholmanöver, die Flucht des Lenkers zu stoppen.

Gesucht wegen Diebstahls
Bei der Kontrolle stellten die Grenzwächter fest, dass der 32-jährige Lenker in der Schweiz polizeilich gesucht wird. Er ist von den Behörden in der Westschweiz wegen Diebstahls und betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage zur Verhaftung ausgeschrieben. Der französische Staatsangehörige wurde der Polizei Basel-Landschaft übergeben.

Quelle: polizeinews