Archiv für 4. Juni 2012

Am frühen Sonntagmorgen, 03.06.12 ist ein Fahrzeuglenker gegen 00:40 Uhr von Muotathal in Richtung Schwyz gefahren. Auf Höhe des Parkplatzes beim Schlattli kam er auf die Gegenfahrbahn.

Eine 26-jährigen korrekt entgegenkommenden Fahrzeuglenkerin konnte gerade noch nach links ausweichen, dennoch konnte sie eine seitlich-frontale Kollision nicht verhindern. Beide Fahrzeuglenkenden blieben unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.

Dem 23-jährigen unfallverursachenden Lenker wurde der Führerausweis wegen des Verdachts des Fahrens im angetrunkenem Zustand noch vor Ort abgenommen.

Anm. d. Red.:
Zum jungen unfallverursachenden Fahrzeugführer, welcher den Führerausweis wegen Alkohol am Lenkrad noch vor Ort abgeben mußte, wurden in den Polizeiberichten der Kapo SZ keine Angaben gegeben.

(Foto: Kapo Schwyz)

Quelle: polizeibericht


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ST.GALLEN. Unbekannte Täter sind am Sonntag in ein Restaurant an der St.Galler Heimatstrasse eingebrochen. Der Schaden- und Deliktsbetrag beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

(Symbolbild) – Wolfgang Dirscherl / pixelio.de

Laut Mitteilung der St.Galler Kantonspolizei schlugen die Einbrecher mit einem Stein ein Fenster ein und gelangten so ins Restaurant. Dort entwendeten sie ein Serviceportemonnaie. (kapo/sg)

Quelle: tagblatt.ch

In der Zeit zwischen Donnerstag (31.05.2012) und Sonntag (03.06.2012) haben unbekannte Einbrecher an der Teufener Strasse, an der St. Leonhard-Strasse, an der Melonenstrasse sowie an der Wassergasse insgesamt neun Personenwagen aufgebrochen.

(Symbolbild) – Rainer Tegtmeier / pixelio.de

Auch in Niederuzwil und Steinach wurde während dieser Zeit, je ein Personenwagen aufgebrochen. Aus dem Inneren der Fahrzeuge wurden Wertgegenstände von mehreren tausend Franken gestohlen.

Quelle: kapoSG


Eine bislang unbekannte Täterschaft brach in der Nacht auf Montag, 4. Juni 2012 in ein Gebäude der Appenzeller Bahnen in Herisau ein.

(Symbolbild) – Dieter Schütz / pixelio.de

Eine bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zutritt zu den Räumlichkeiten. Nach den bisherigen Erkenntnissen fanden die Eindringlinge den Schlüssel zu einem im Freien abgestellten roten Lieferwagen, Marke Renault Traffic, beschriftet mit dem Logo der Appenzeller Bahnen. Mit diesem Fahrzeug, zwei Kameras und rund 400 Franken Bargeld als Beute, verliessen die Einbrecher den Tatort. Die Ermittlungen der Kantonspolizei sind im Gange.

Quelle: ar.ch

Ein Spaziergänger hat beim Alpenblick in Cham einen total beschädigten Töff gefunden. Abklärungen ergaben, dass dieser gestohlen worden war. Die Zuger Polizei sucht die Täterschaft.

Kurz nach 19:00 Uhr stellte am Freitag (1. Juni 2012) ein 41-jähriger Töfffahrer seine Maschine an der Gewerbestrasse in Cham ab. Kurze Zeit darauf wurde sie von einer unbekannten Täterschaft gestohlen. Am Montagmittag (4. Juni 2012) entdeckte ein Spaziergänger das total demolierte Motorrad in einem Gebüsch beim Alpenblick in Cham. Den Spuren entsprechend war es in einen Unfall verwickelt.

Der Sachschaden beläuft sich auf über 10’000 Franken.

Die Zuger Polizei sucht die mutmassliche Diebin bzw. den mutmasslichen Dieb. Wer hat am Freitagabend, zwischen 19:00 und 19:15 Uhr, an der Gewerbestrasse und später beim Alpenblick entsprechende Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei gerne entgegen (T 041 728 41 41).

Quelle: zug.ch

Marcel Schlatter, Mediensprecher Zuger Strafverfolgungsbehörden

Quelle: zug.ch

Am frühen Freitag Morgen, 1. Juni 2012, konnte die Polizei Basel-Landschaft an der Mühlemattstrasse in Oberwil BL einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen, der in ein Ladengeschäft eingebrochen war.  

(Symbolbild) – polizeinews

Um 02.17 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft eine EinbruchsAlarmmeldung aus einem Ladengeschäft an der Mühlemattstrasse in Oberwil BL ein. Mehrere Patrouillen rückten unverzüglich an den Tatort aus und umstellten das Gebäude.

Ein Diensthund der Polizei Basel-Landschaft (Belgischer Schäferhund) konnte die Spur aufnehmen und führte die Polizisten zu einem Abstellraum, in welchem sich der 32-jährige Serbe versteckte. Der mutmassliche Einbrecher hatte zuvor bereits die Kasse aufgewuchtet und diverse Büroräume durchsucht. Der Mann wurde durch die  Polizei Basel-Landschaft vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.

Quelle: baselland.ch

Am Freitag, 1. Juni 2012, um die Mittagszeit, wurden am Bankenplatz 4 Frauen im Alter von 13-17 Jahren durch die Polizei angehalten und kontrolliert. Der Spezialfahndung der Basler Polizei waren die Frauen aufgrund ihres auffälligen Benehmens aufgefallen. Bei der Kontrolle trugen alle vier Jugendlichen Einbruchswerkzeug auf sich. Weitere Hinweise deuteten darauf hin, dass sie im Kanton Basel-Landschaft Delikte begangen haben könnten. 

(Symbolbild) – Christoph Droste / pixelio.de

Aufgrund des Verdachts des Einbruchdiebstahls wurde die Jugendanwaltschaft Basel-Stadt verständigt, welche die ersten Ermittlungen übernahm und den Verdacht der Begehung von mehreren Delikten in Oberwil/BL bestätigte. Durch die Jugendanwaltschaft Basel-Landschaft wurde schliesslich Haftbefehl gegen die Frauen erlassen.

Die Staatsanwaltschaft und die Polizei weisen im Zusammenhang mit der Anhaltung darauf hin, dass derzeit wieder vermehrt junge Roma in die Schweiz einreisen und hier Einbrüche in Liegenschaften begehen. Personen, die Feststellungen zu möglichen Straftaten machen, sind gebeten, sich jeweils umgehend mit der nächsten Polizei (Tel. 117) in Verbindung setzen.

Weitere Auskünfte
René Gsell, Telefon +41 (0)61 267 75 20
Kriminalkommissär, Medien und Information

Quelle: stawaBS

Die Betrüger, die mittels Emails an Geld-, Kreditkarten- oder Kontoinformationen kommen wollen, werden immer unverfrorener. Seit Montag sind Emails im Umlauf, welche scheinbar von der Eidg. Steuerverwaltung stammen und eine Steuerrückerstattung versprechen.

(Symbolbild) – Gerd Altmann / pixelio.de

Mittels eines angehängten Formulars würden Personalien und Kreditkartendaten abfragt, wie die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI am Montagmorgen mitteilte. Gemäss der Eidg. Steuerverwaltung (ESTV) versuchten die Betrüger auch an Kopien von Pässen zu gelangen.

Die Eidg. Steuerverwaltung mache ihre Forderungen gegenüber Steuerpflichtigen jedoch ausschliesslich in brieflicher Form und unter Angabe der Dossiernummer geltend, teilte sie am Montag mit. Vertrauliche Informationen würden nie per Email abgefragt.

Gemäss MELANI wird das Formular, eine HTML-Seite, lokal auf dem Computer des Empfängers aufgebaut – der Benutzer oder die Benutzerin wird nicht auf eine Internetseite umgeleitet, obwohl dieser Eindruck entstehen kann.

Wird das Formular ausgefüllt, werden die Daten an einen Server gesendet, auf dem sich ein PHP-Skript, wahrscheinlich ein Mailer, befindet, der die Daten dann an den Angreifer weiterleitet. MELANI empfiehlt daher, den Anhang solcher Emails nicht zu öffnen und das E-Mail zu löschen.

Einen Hinweis auf Betrug und damit darauf, dass es sich um ein Phishing-Mail handelt, liefert auch das zweifelhafte Deutsch, das auf den Formularen verwendet wird.

Quelle: 1815.ch

(Text eines betrügerischen E-Mails)

SEVELEN – Am frühen Sonntagmorgen zwischen ist eine unbekannte Täterschaft an der Hauptstrasse in einen Hotelbetrieb eingebrochen.

(Kapo SG)

Die Einbrecher schlugen eine Scheibe ein und verschafften sich so Zutritt ins Gebäude. Bei der Hotelreception entwendeten die Einbrecher einen Laptop. (kaposg)

Quelle: Volksblatt

Unbekannte sind in der Nacht auf Freitag (1.6.2012) in Adliswil in einen Garagenbetrieb eingebrochen und entwendeten einen exklusiven Personenwagen im Wert von mehr als 100‘000 Franken.

(Symbolbild) Igelsböck Markus : pixelio.de

In der Zeit zwischen 18.45 und 6.45 Uhr verschafften sich die Einbrecher gewaltsam Zutritt zum Garagenbetrieb an der Zürichstrasse, entwendeten Fahrzeugschlüssel und anschliessend einen auffälligen schwarz-blauen BMW X5, xDrive 40d mit dunklen 20-Zoll Felgen im Wert von mehr als 100‘000 Franken. Der angerichtete Sachschaden wird auf rund 2‘000 Franken beziffert.

Personen, die Angaben zum Einbruch oder zum Verbleib des entwendeten Personenwagens machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst
Esther Surber

Quelle: KapoZH

Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Freitag (1.6.2012) einen Einbruch in den Schalterraum der SBB in Kloten verübt und Bargeld im Betrag von mehreren 10‘000 Franken erbeutet.

(Symbolbild) – Siegfried Fries / pixelio.de

Zutritt verschafften sich die Diebe zwischen 02.30 und 06.15 Uhr indem sie zwei Türen aufbrachen und anschliessend den Tresor aufwuchteten. Die Täter richteten einen Schaden von einigen tausend Franken an und konnten unerkannt flüchten.

Kantonspolizei Zürich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Cornelia Schuoler

Quelle: KapoZH

Chur/GR. Auf dem Friedhof Hof in Chur sind in der Nacht auf Sonntag rund zehn Gräber beschädigt worden. – Kapo GR/MC

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Eine unbekannte Täterschaft hat auf dem Friedhof Hof in Chur mehrere Gräber beschädigt. Grabsteine wurden umgestossen oder versucht sie umzustossen, diverser Grabschmuck beschädigt und eine Namenstafel aus Glas zerstört. Die Höhe des Sachschadens ist noch unbekannt.

Die polizeilichen Abklärungen zur Ermittlung der Täterschaft wurden eingeleitet. In diesem Zusammenhang ersucht die Kantonspolizei Personen, die Beobachtungen gemacht haben oder sachdienliche Hinweise machen können, sich bei der Fahndung Chur, Telefon 081 257 73 00 zu melden.

Quelle: polizeinews

Die regionale Staatsanwaltschaft Oberland hat Anklage gegen einen 32-jährigen Mann wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben. Ihm wird vorgeworfen, am 15. August 2011, in Interlaken einen Familienvater mit einem Messer am Hals verletzt zu haben. Das Verfahren gegen einen weiteren Mann wurde eingestellt.

(Symbolbild) – Günter Havlena / pixelio.de

Am Montag, 15. August 2011, kam es vor einem Restaurant an der Rugenparkstraße in Interlaken zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf ein dritter Mann dazwischenfuhr und das nachmalige Opfer erheblich verletzte. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndungsaktion wurden in Folge zwei Tatverdächtige festgenommen. Gegen einen der beiden, einen 32-jährigen Mann aus dem Kosovo, wurde nun Anklage wegen versuchter vorsätzlicher Tötung erhoben. Ihm wird vorgeworfen, dem Opfer im Zuge der verbalen Auseinandersetzung mit einem Messer eine Stich /Schnittverletzung am Hals von mehreren Zentimetern Tiefe und Länge zugefügt zu haben. Er wird sich vor dem Regionalgericht Oberland (Kollegialgericht in Fünferbesetzung) verantworten müssen.

Das Verfahren gegen den Bruder des mutmaßlichen Täters wegen versuchter vorsätzlicher Tötung wurde hingegen eingestellt. Ihm konnte im Zuge der Untersuchung nicht nachgewiesen werden, daß er wußte oder zumindest damit hätte rechnen müssen, daß sein Bruder im Zuge der von ihm initiierten und geführten verbalen Auseinandersetzung mit dem nachmaligen Opfer ein Messer zücken und dieses damit verletzen würde.

Quelle: polizeibericht

Die Kälte im letzten Winter und die Varroa-Milbe haben die Bienenvölker massiv dezimiert. Der Bienenmangel treibt jetzt neue Blüten: Internet-Schmuggel von Bienen.

(Symbolbild) – Petra Bork / pixelio.de

«Ich habe gehört, dass auch ein Solothurner am Kauf der angebotenen Bienen interessiert war», erklärt der kantonale Bieneninspektor Josef Brägger. Eine Firma – angeblich im Kanton Zug – nutzte den im Winter entstandenen Bienenmangel aus und bot Imkern aus der ganzen Schweiz Schwärme zum Kauf an. «Als die Übergabemodalitäten verhandelt wurden, hat aber der Interessent gemerkt, dass etwas nicht stimmt», erklärt Brägger.

Bern: Konzertierte Varroa-Aktion

«85 Prozent der aktuellen Dezimierung sind bedingt durch die Varroa-Milbe», erklärt Ruedi Ritter von der kantonal-bernischen Fachstelle Bienen am Inforama Zollikofen. Entscheidend sei deshalb, dass die Imker die gefährliche Milbe zum richtigen Zeitpunkt bekämpfen. «Ist ein Volk befallen, verdoppelt sich die Zahl der befallenen Bienen jeden Monat.»

Befallene Bienen leiden auch unter Orientierungsmangel und verirren sich oft in benachbarte Bienenstöcke, wo sie gesunde Tiere anstecken. Deshalb startet die eidgenössische Agrarforschungsstelle Agroscope zusammen mit 165 Imkern aus dem Berner Mittelland einen Versuch mit konzertierter Varroa-Bekämpfung. Der Versuch, der dieses Jahr läuft, soll zeigen, ob man bei gleichzeitiger und flächendeckender Behandlung der Bienen der Milbe besser Herr wird. Im Kanton Bern gibt es etwa 3400 Imkerinnen und Imker. Dem Vernehmen nach haben auch Berner Imker geschmuggelte Bienen gekauft. (at.)

Und tatsächlich: Kürzlich gelang den Zollbehörden in Zusammenarbeit mit Bieneninspektoren und der Dachorganisation der Imker der Deutschschweiz ein grosser Coup. An unbewachten Grenzübergängen zu Deutschland haben sie illegale Einfuhren von Bienen in flagranti aufgedeckt.

Nur mit Gesundheitsbescheinigung

Laut Brägger dürfen Bienen aus dem Ausland nur mit veterinäramtlichen Gesundheitsbescheinigungen importiert werden. Beim aufgedeckten Bienenschmuggel waren diese entweder gefälscht oder den Käufern wurde suggeriert, die Bienen stammten aus der Schweiz. Weil aber der Schweizer Markt ausgetrocknet ist, schöpften Behörden und Fachleute Verdacht. Um die Einschleppung von Krankheiten und Parasiten zu verhindern, mussten laut Angaben des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) «Dutzende von Völkern vernichtet» werden.

Max Tschumi, Präsident der Solothurner Imker, war an der Razzia an der Grenze dabei. «Ich kann meinen Kollegen nur raten, die Finger von solchen Geschäften zu lassen», betont er. Die Gefahr, dass neue Schädlinge wie der Beutekäfer eingeschleppt würden, sei einfach zu gross. Und selbst wenn die Bienen bei der «Einreise» tierärztlich begutachtet werden, ist eine lückenlose Kontrolle faktisch unmöglich. Denn ein Bienenvolk hat zehntausende Insekten.

Bienenvolk für 200 Franken

Imker kaufen und verkaufen normalerweise Bienenvölker unter ihresgleichen. Ein Bienenvolk mit Waben und Königin kostet etwa 200 Franken Die Bienenschieber boten die Schwärme für 135 Franken an. Auch über das Einfangen herrenloser Schwärme kommen die Imker gelegentlich zu neuen Tieren. Max Tschumi, rät aber Kollegen, Bienenvölker selber heranzuziehen. Dies sei die sicherste Methode, um Problemen aus dem Weg zu gehen. Nachdem aber schweizweit etwa 30 Prozent der Bienen eingegangen sind, herrscht akuter Bienenmangel. Die momentane Situation ist aussergewöhnlich. «Man kann von einem Notstand sprechen», erklärt Josef Brägger. Und so sind Imker, deren Bestand dezimiert wurde, eher geneigt, auf zweifelhafte Angebote im Internet einzugehen.

«Bienen selber heranzüchten», rät deshalb auch Ruedi Ritter vom Inforama Zollikofen. Dies sei selbst bei stark dezimierten Beständen möglich, sofern die Imker bereit seien, auf einen Teil des Honigs zu verzichten.

Bis sich der Bestand erholt hat, dürften zwei bis drei Jahre vergehen. Vorausgesetzt der Varroa-Befall und Krankheiten können unter Kontrolle gehalten werden. «Es steht und fällt mit dem richtigen Timing», sagt Tschumi. Bei der Varroa gebe es eine wichtige Devise: «Die Imker müssen handeln, wenn es Zeit ist, nicht wenn sie Zeit haben.»

Die gängige Methode der Varroa-Bekämpfung ist das Verdampfen von Ameisensäure nach der Honigernte. «Der Arbeitsaufwand für einen Imker hat sich seit dem Aufkommen der Varroa-Milbe etwa verdoppelt», erklärt Josef Brägger. Immerhin sind im Kanton noch immer 600 bis 700 Imker aktiv. Sie halten aber aufgrund des Arbeitsaufwandes tendenziell kleinere Bestände als früher.

Am gestrigen Imkertag im Wallierhof wurden die Probleme ebenfalls thematisiert. Tschumi ist der Überzeugung, dass bei richtiger Varroa-Bekämpfung der Bienenbestand gesichert werden kann. «Ich habe selber 45 Völker und nur zwei davon verloren.»

Ein alkoholisierter Autofahrer ist in der Nacht auf Sonntag im Schänzlitunnel der Autobahn H18 wiederholt gegen die Tunnelwand gekracht. Er kam mit dem Schrecken davon. Den Führerausweis musste er jedoch abgeben: Ein Alkoholtest hatte 1,74 Promille ergeben.

Quelle: Polizei Basel-Landschaft

Der 30-jährige Autolenker war gegen 3.45 Uhr in Fahrtrichtung Basel durch den Schänzlitunnel gefahren. Dabei touchierte er den rechten Randstein, stiess gegen die linke Tunnelwand und wurde schliesslich gegen die rechte Wand zurückgeschleudert. Nach rund 150 Metern bliebt das Auto stehen, wie die Polizei mitteilte.

Der Lenker blieb unverletzt. Es entstand jedoch grösserer Sachschaden. Der Polizei sagte der Mann, er sei von einem schwarzen Personenwagen abgedrängt worden. Die Polizei sucht daher Zeugen und dieses Auto.

Quelle: AZ