Archiv für 3. Juni 2012

Ausgangs Lausanne ist am Samstagabend ein Auto mit französischen Nummernschildern 50 Meter tief in eine Schlucht gestürzt. Der betrunkene Fahrer wurde leicht verletzt; sein Fahrausweis war bereits früher eingezogen worden. Nun wird er angezeigt, wie die Waadtländer Polizei am Sonntag mitteilte.

(Symbolbild) – Florentine / pixelio.de

Erste Abklärungen ergaben, dass der Mann auf der Route d’Oron unterwegs war, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Zuerst geriet das Auto auf das Trottoir, dann streifte es mehrere Metallpfosten, einen Elektromasten sowie eine Leitplanke und schliesslich einen Baum, bevor die Fahrt in der Schlucht endete.

Der Lenker entstieg leicht verletzt seinem Auto. Dann versteckte er sich unter Ästen und Zweigen, um einer Festnahme zu entgehen. Die Tarnung nützte nichts: Polizeibeamte fanden den Mann und liessen ihn mit einer Ambulanz ins Spital bringen.

Sie waren dem Mann wegen eines anderen Unfalls auf die Spur gekommen, Eine Automobilistin war in ein auf der Strasse liegendes Elektrokabel gefahren und von der Strasse abgekommen; sie blieb unverletzt.

Die Beamten stellten in der Folge fest, dass das Elektrokabel vom Masten stammte, in den der Mann gefahren war. In der benachbarten Schlucht entdeckten sie das Auto mit den französischen Kontrollschildern und schliesslich dessen Fahrer.

Quelle: AZ

Advertisements

Am Sonntagmorgen entzog sich ein Autofahrer auf der A1 bei Neuenhof einer polizeilichen Kontrolle und rammte auf seiner Flucht ein parkiertes Auto, fuhr aber dennoch weiter. Die Kantonspolizei konnte den flüchtigen Autofahrer schliesslich stoppen.

Am Sonntag kurz nach 5 Uhr entzog sich ein 22-jähriger Kroate in Neuenhof auf der Autobahn A1 einer polizeilichen Kontrolle, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Der fehlbare Autofahrer flüchtete in ein Quartier in Neuenhof, wo er ein parkiertes Auto rammte. Trotzdem setzte er seine Fahrt fort.

Patrouillen der Kantonspolizei Aargau und der Regionalpolizei Baden fahndeten nach dem flüchtigen Autofahrer. Zirka eine Viertelstunde später sichtete eine Patrouille der Kantonspolizei das Auto auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Bern in Lenzburg und konnte es anschliessend auf Höhe Schafisheim stoppen.

Ein Alkoholtest verlief beim 22-jährigen Audifahrer positiv. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen. Die Staatsanwaltschaft Baden hat ein Verfahren eröffnet.

Quelle: AZ

Ein 20-jähriger Autofahrer war mit hoher Geschwindigkeit in Inwil unterwegs. Als eine Polizeipatrouille den Lenker kontrollieren wollte, flüchtete dieser – und verunfallte.

(Bild: Luzerner Polizei)

Am frühen Sonntagmorgen, um 01.40 Uhr, fuhr ein 20-jähriger Schweizer innerorts mit hoher Geschwindigkeit durch Inwil und kollidierte dabei beinahe mit einem entgegenkommenden Polizeifahrzeug. Wie die Luzerner Polizei mitteilt, wollten die Beamten den Lenker kontrollieren. Dieser bemerkte jedoch das Vorhaben und beschleunigte sein Auto.

Ohne auf die eingeschalteten Warnvorrichtungen zu reagieren, landete das Auto kurze Zeit später im Wiesland und prallte seitlich gegen einen Betonsockel eines Strommastens. Der Junglenker wollte die Flucht zu Fuss fortsetzen, wobei der Einsatz eines Diensthundes dies verhinderte.

Der Lenker kam von der Strasse ab und landete im Wiesland.

Ein beim Lenker durchgeführter Atemlufttest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Der Führerausweis wurde ihm vorläufig abgenommen und es wurde eine Blutprobe angeordnet. Der 20-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt.

Quelle: LuzernerZeitung

Ein Streit in einem Restaurant in Bühler, in der Nacht auf Samstag, 2. Juni 2012 eskalierte mit dem Einsatz einer Schusswaffe. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden verhaftete zwei Schweizer im Alter von 28 und 37 Jahren.

(Symbolbild) – Stefan Schiegl : pixelio.de

Kurz nach Mitternacht ging in der Notrufzentrale der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung ein, dass im Restaurant Rätschkachel in Bühler soeben geschossen worden sei. Unverzüglich wurden mehrere Polizeibeamte zum Tatort entsandt. Bereits vor dem Eintreffen der ersten Polizeipatrouille am Ereignisort, verliess der Schütze das Restaurant. Er und ein weiterer Unruhestifter konnten wenig später im Restaurant Bahnhof in Bühler unter Mithilfe von Polizeigrenadieren festgenommen werden. Beide Personen waren angetrunken.Bei der Festnahme konnte eine Pistole sichergestellt werden.

Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es gegen Mitternacht unter den Gästen im Restaurant Rätschkachel und in der darüberliegenden Bar zu einer verbalen Auseinandersetzung. Ein 37-jähriger Schweizer zog eine Pistole und bedrohte damit die Gäste. Anschliessend ging er ins Freie und gab aus der Pistole einen Schuss ab. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Zwischenzeitlich konnten am Wohnort des 37-Jährigen vier Langwaffen und drei Faustfeuerwaffen sowie rund 600 Patronen Munition sichergestellt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange.

Der 37-jährige Schweizer wird wegen Verstosses gegen die Waffengesetzgebung, Gefährdung des Lebens, Drohung, Nötigung sowie Fahren in angetrunkenem Zustand und der 28-Jährige wegen Hinderung von polizeilichen Amtshandlungen bei der Staatsanwaltschaft Appenzell Ausserrhoden zur Anzeige gebracht.

Quelle: KapoAR

Am Donnerstagnachmittag, 31. Mai 2012, meldete ein Mann, dass sein Personenwagen auf dem Buchberg in Tuggen soeben aufgebrochen worden und der Täter zu Fuss geflüchtet sei. Die Kantonspolizei Schwyz konnte den mutmasslichen Täter im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung verhaften.

(Symbolbild) – Rainer Tegtmeier / pixelio.de

Der 29-jährige Iraker gab im Zuge der Befragungen zu, dass er nicht nur dieses Fahrzeug, sondern in den vergangenen Wochen zwei weitere Personenwagen auf dem Buchberg aufgebrochen hat. Bei den Einbrüchen hat er Mobiltelefone und Bargeld im Wert von wenigen Hundert Franken erbeutet. Er wird wegen der Einbruchdiebstähle sowie wegen rechtswidrigem Aufenthalt in der Schweiz an die Staatsanwaltschaft March verzeigt.

Quelle: KapoSZ

In der Nacht auf Samstag haben Unbekannte auf dem Lago di Poschiavo bei Le Prese die Motoren von fünf Fischerbooten gestohlen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.

(Symbolbild) – M. Großmann / pixelio.de

Ein Bootsbesitzer entdeckte am frühen Samstagmorgen, dass an seinem Boot der Aussenbordmotor fehlte. Als er bei weiteren dort eingewasserten Booten nachschaute, stellte er fest, dass über Nacht an insgesamt fünf Fischerbooten die Motoren gestohlen worden waren. Zudem trieb auf dem See ein herrenloses Boot. Es ist anzunehmen, dass die Diebe sich mit diesem den anderen Booten genähert hatten und so die fünf 5-PS-Motoren entwenden und abtransportieren konnten. Die Deliktsumme beträgt rund 8000 Franken. Personen, die zwischen 18 Uhr und 5 Uhr bei der Bootsanlegestelle in Le Prese verdächtige Feststellungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Graubünden in Poschiavo (Telefon 081 839 04 50) zu melden.

Quelle: KapoGR

Am vergangenen Sonntag kam es an der Haldenstrasse zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Dabei sollen über ein dutzend Personen beteiligt gewesen sein. Mehrere Personen wurden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen. 

(Symbolbild) – Gerd Altmann : pixelio.de

Am Sonntag, 27. Mai 2012, ca. 03.30 Uhr ist es vor dem Club Loft an der Haldenstrasse zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen gekommen. Der Auslöser der Schlägerei ist Gegenstand der laufenden Abklärungen. Beteiligt waren über ein dutzend Personen. Gemäss Erkenntnissen der Polizei wurden sechs Personen verletzt. Diese erlitten hauptsächlich Prellungen, Schürfungen und Rissquetschwunden. Eine Person zog sich ein Jochbeinbruch zu.

Waffen waren angeblich keine im Einsatz, jedoch wurde von beteiligten Pfefferspray versprüht.

Zur Klärung des Sachverhaltes sucht die Luzerner Polizei Zeugen. Insbesondere sollen die Auseinandersetzungen von Zeugen per Handy gefilmt worden sein. Personen, welche Angaben zu den Auseinandersetzungen machen können oder diese gefilmt haben, werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 041/ 248 81 17 bei der Polizei zu melden.

Quelle: PolizeiLU

Am Freitag, 1. Juni 2012, um 2345 Uhr, wurden am Unteren Rheinweg 8 bei der Brückenunterführung 2 junge Erwachsene Opfer eines Raubüberfalls. Einer wurde dabei leicht verletzt. 

Lutz Stallknecht / pixelio.de

(Symbolbild) – Lutz Stallknecht / pixelio.de

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass ein 18-jähriger und ein 19-jähriger Jugendlicher sich am Unteren Rheinweg aufgehalten hatten. Ein Unbekannter sei zu ihnen gekommen und hätte um Geld für Zigaretten gebeten. Eines der Opfer habe darauf das Portemonnaie hervorgenommen. Es kam zu einer Auseinandersetzung und dem Täter gelang es Bargeld zu rauben. Einer der Jugendlichen wurde dabei leicht verletzt.

Gesucht wird: 
Unbekannter, ca. 17-20 Jahre alt, ca. 180 cm gross, feste Statur, kurze aufgestellte Frisur, 3-Tage-Bart, trug schwarzes T-Shirt und schwarzes Daunengilet. Gemäss Angaben der Opfer handelt es sich um einen Osteuropäer.

Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Raub geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung setzen.

Weitere Auskünfte
René Gsell, Telefon +41 (0)61 267 75 20
Kriminalkommissär, Medien und Information

Quelle: StawaBS

Unbekannte Täter haben am Donnerstagmorgen (31.5.2012) in Geroldswil bei einem Einbruch in ein Einfamilienhaus Diebesgut in der Höhe von rund 250‘000 Franken erbeutet.

Die Einbrecher verschafften sich in der Zeit zwischen 7.15 und 11.15 Uhr bei einer Terrassentüre gewaltsam Zutritt zum Einfamilienhaus. Sie erbeuteten Schmuck, Uhren, Münzen sowie Bargeld in der Höhe von zirka 250‘000 Franken. Der angerichtete Sachschaden wird auf rund 6‘000 Franken beziffert.

(Symbolbild) – Thomas Siepmann / pixelio.de

Quelle: kapo ZH

Die Kantonspolizei Bern hat in Zusammenarbeit mit den betroffenen Kantonen sowie den deutschen Behörden nach umfangreichen Ermittlungen zwei rumänische Staatsangehörige überführen können. Ihnen werden 87 Einbruchdiebstähle zur Last gelegt. Die Männer befinden sich in Untersuchungshaft.

(Symbolbild) – Wolfgang Pfensig / pixelio.de

Bereits im November 2011 wurden in Bayern (D) bei einer Verkehrskontrolle zwei rumänische Staatsangehörige angehalten. Die Beamten stiessen dabei auf Diebesgut, welches aus den Kantonen Bern und Waadt stammte. Die zwei Männer wurden festgenommen befinden sich seit Januar 2012 in der Schweiz in Untersuchungshaft.

Den zwei Tatverdächtigen werden nach intensiven und umfangreichen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern insgesamt 87 Einbruchdiebstähle zur Last gelegt. 63 Delikte wurden im Kanton Bern, die restlichen in den Kantonen Solothurn, Waadt, Neuenburg sowie Aargau begangen. Die inhaftierten Tatverdächtigen sind teilweise geständig.

Die Täter verschafften sich in der Zeit von August 2010 bis November 2011 mit der so genannten Fensterbohrer-Methode durch Aufbohren von Tür- und Fensterrahmen Zutritt zu den Wohnungen und Häusern.

Bei den Einbrüchen entstand ein Sachschaden von insgesamt über 50`000 Franken. Die Tatverdächtigen erbeuteten Diebesgut im Gesamtwert von über 120`000 Franken. Sie werden sich vor der Justiz verantworten müssen.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

Quelle: Kapo BE