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In der Nacht auf Donnerstag wurden in Koblenz über ein halbes Dutzend Autos aufgebrochen. Die Zahl der Fahrzeugaufbrüche ist sprunghaft angestiegen. Jetzt mahnt die Polizei Autobesitzer zur Vorsicht.

Die betroffenen Autos – soweit bis jetzt bekannt deren acht – waren in verschiedenen Wohnquartieren in Koblenz im Freien abgestellt.

Die Täterschaft schlug jeweils eine Seitenscheibe ein und durchsuchte das Innere der Autos. Dabei erbeutete sie Wertsachen wie etwa einen Tablet-Computer, ein Navigationsgerät oder Portemonnaies mit Bargeld, teilt die Kantonspolizei Aargau mit.

Auch wurde in zwei Fällen je eine im Auto deponierte Jacke entwendet. Die Betroffenen stellten die Tat am Donnerstagmorgen, 23. Mai 2013, fest. Der oder die Autoknacker müssen irgendwann in der Nacht am Werk gewesen sein.

Sprunghafter Anstieg seit letzter Woche

Konkrete Erkenntnisse über die Täterschaft liegen bislang nicht vor. Die Kantonspolizei verzeichnet seit letzter Woche einen sprunghaften Anstieg der Fahrzeugaufbrüche. Nachdem sich die Zahl während Wochen auf tiefem Niveau bewegt hatte, gingen in der vergangenen Woche gegen 30 Anzeigen ein.

Polizei mahnt, wachsam zu bleiben

Die Tatorte konzentrieren sich derzeit auf den Westen und den Norden des Kantons. Die Kantonspolizei mahnt im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht. Der wichtigste Ratschlag lautet, Wertsachen nie im Auto zu belassen.

Quelle: aargauerzeitung

Am frühen Pfingstsonntagmorgen wurden einem Schaf auf einer Weide in den Haurihäusern mit einem scharfen Gegenstand erhebliche Schnittverletzungen zugefügt. Der Halter des Schafes nimmt an, dass der Unbekannte das Fleisch mitnehmen wollte.

Hansruedi Hauri sen., in den Haurihäusern lebend, betreut mit grosser Passion seit Jahren Schafe – er ist diesbezüglich eine ausgewiesene Fachperson.

Gross war der Schock, als er feststellen musste, dass offenbar am frühen Pfingstsonntagmorgen einem seiner Schafe mit einem scharfen Gegenstand erhebliche Schnittverletzungen zugefügt worden waren.

«Ich gehe davon aus, dass jemand das Schaf töten wollte, um das Fleisch mitzunehmen.» Dass es jedoch nicht so weit gekommen ist, dürfte höchstwahrscheinlich darauf zurückzuführen sein, dass sich das Tier erfolgreich wehren konnte; möglicherweise könnte es mit seinen rund 50 kg auch zu schwer gewesen sein.

Gezielte Aktion

Es müsse sich um eine gezielte Aktion gehandelt haben, liege doch die Schafweide abseits und die Zufahrt sei erst noch mit einem Fahrverbot belegt.

Da es sich auch nach Ansicht der umgehend beigezogenen Tierärztin Dr. Regula Bucher, Rothrist, um eine versuchte Tötung – möglicherweise aber auch um eine Tierschändung – handelt, wurden die Repol und die Kapo aufgeboten; die entsprechenden Ermittlungen laufen.

Das verletzte Schaf gehört zur vormals vom Aussterben bedrohten Spiegelschaf-Rasse. Weil es seltene Gene trägt und daher zur Weiterzucht vorgesehen ist, wurden die Wunden durch die Tierärztin mit Akribie zugenäht. Hansruedi Hauri: «Das Schaf befindet sich auf dem besten Weg der Genesung.»

Bild: aargauerzeitung

Bild: aargauerzeitung

Quelle: aargauerzeitung

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Die Polizei nahm am Mittwoch in Wettingen zwei Rumänen fest, die ein gestohlenes Portemonnaie bei sich trugen. Sie waren vor allem beim Migros an der Landstrasse aktiv. Die beiden mutmasslichen Diebe wurden für weitere Ermittlungen inhaftiert.

Am Mittwochmorgen gingen bei der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal Klagen ein, wonach ein osteuropäischer Bettler bei der Migros-Filiale in Wettingen Passanten belästigte.

Die ausgerückten Polizisten stiessen auf einen 47-jährigen Rumänen. In seiner Umhängetasche fand sich ein fremdes Portemonnaie. Die Polizei nahm den Rumänen fest.

In der Nähe fand die Polizei einen Renault mit französischen Kontrollschildern, worin ein 45-jähriger Rumäne sass. Da dieser offensichtlich mit dem anderen Landsmann in Verbindung stand, nahm ihn die Polizei ebenfalls fest.

Die weiteren Abklärungen durch die Kantonspolizei bestätigten, dass die sichergestellte Brieftasche einer älteren Frau gehört. Diese war ihr mitsamt der Handtasche aus dem parkierten Auto gestohlen worden.

Am Abend wurde in einem Grüncontainer in Wettingen noch ein weggeworfenes Portemonnaie gefunden, das der Eigentümerin ebenfalls bei der Migros in Wettingen gestohlen worden war.

Die Kantonspolizei verdächtigt die beiden Rumänen, für mehrere Portemonnaiediebstähle in der Region verantwortlich zu sein. Die beiden mutmasslichen Kriminaltouristen wurden  inhaftiert

Quelle: aargauerzeitung

(Symbobild)

(Symbobild)

In den Jahren 2012 und 2013 wurden in Siebnen und Wangen Diebstähle aus abgestellten Fahrzeugen und Garderobenkästen verübt. Die Kantonspolizei Schwyz hat einen 16-jährigen Schweizer als mutmasslichen Täter ermitteln können.

Er wird beschuldigt 30 Diebstähle begangen zu haben. Der Jugendliche aus der Region ist teilweise geständig. Bei den Diebstählen, die ihm zur Last gelegt werden, wurden Bargeld und elektronische Geräte im Wert von mehreren Tausend Franken gestohlen.

Er muss sich vor der Jugendanwaltschaft des Kantons Schwyz für seine Taten verantworten.

Quelle: kapoSZ

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (22.5.2013) im Zürcher Oberland eine Hanf-Indooranlage ausgehoben und insgesamt rund 800 Pflanzen und gegen 1‘000 Setzlinge sichergestellt; drei Personen wurden festgenommen.

Polizeiliche Abklärungen führten kurz vor 6.00 Uhr in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einer Kontrolle, da der dringende Verdacht bestand, dass dort Hanf angebaut wird. Vor Ort trafen die Kantonspolizisten auf einen 46-jährigen Mann und dessen 29-jährige Partnerin. In den durchsuchten Räumlichkeiten stellten die Ermittler 800 Pflanzen (davon 50 Mutterpflanzen) und gegen 1‘000 Setzlinge sowie die gesamte Anlage sicher. Die beiden Tatverdächtigen wurden verhaftet.

Ein mutmasslicher Komplize, ein 39-jähriger Deutscher, konnte aufgrund weiterer polizeilicher Ermittlungen am Donnerstagmorgen (23.5.13) im Kanton Aargau ebenfalls festgenommen werden.

Die Verhafteten werden im Anschluss an die polizeiliche Sachbearbeitung der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Bild: kapoZH

Quelle: kapoZH

Urosh vom Soistal - kapoSZ

Urosh vom Soistal – kapoSZ

In der Nacht auf Donnerstag, 23. Mai 2013, meldete ein aufmerksamer Bürger um 2.30 Uhr der Kantonspolizei Schwyz, dass im Grossfeld in Arth möglicherweise eingebrochen werde. Die ausgerückten Polizeipatrouillen umstellten sofort das Gewerbegebäude und stellten fest, dass eine Fensterscheibe eingeschlagen war und ein Fenster offen stand.

Nachdem die Polizisten einen Unbekannten im Gebäude festgestellt hatten un dieser nicht auf die Warnrufe reagierte, schickten sie den Diensthund Urosh vom Soistal ins Objekt. Der Schäferhund stellte den Einbrecher im Gebäudeinnern. Dabei erlitt der 36-jährige Kosovare Bissverletzungen an der rechten Hand und am rechten Unterschenkel. Der Rettungsdienst überführte den Verletzten ins Spital.

Die Kantonspolizei Schwyz klärt ab, ob der Mann aus der Region für weitere Straftaten in Frage kommt.

Quelle: kapoSZ

(Symbolbild)

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Drei Unbekannte haben am Donnerstagmorgen (23.5.13) in Adliswil einen Taxichauffeur überfallen und leicht verletzt. Mit einer Beute von mehreren hundert Franken flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Drei Männer bestiegen in Zürich-Altstetten ein Taxi und liessen sich nach Adliswil chauffieren, wo sie kurz vor 7.00 Uhr den Fahrer unter einem Vorwand dazu bewegten, das Portemonnaie hervorzunehmen. Während der Fahrgast vorne ihm dieses sogleich zu entreissen versuchte, wurde er durch den hinter ihm sitzenden Passagier tätlich angegriffen. Nach kurzer Gegenwehr musste der 63-jährige Chauffeur den Tätern seine Geldbörse mit mehreren hundert Franken überlassen.

Der Beraubte erlitt beim Angriff leichte Verletzungen; den Tätern gelang die Flucht in unbekannte Richtung. Die umgehend eingeleitete Nahbereichsfahndung durch mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Zürich sowie Angehörige der Stadtpolizei Adliswil und den Gemeindepolizeien Thalwil und Rüschlikon verlief ergebnislos.

Signalement: Bei den Räubern handelt sich um drei dunkelhäutige Männer (mutmasslich Tamilen) im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Das Trio war dunkel bekleidet und unterschiedlich gross (je zirka 160, 170 und 175 Zentimeter).

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Überfall und/oder zu den Tätern machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Telefon 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoZH

Arno Bachert / pixelio.de

(Symbolbild) – Arno Bachert / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (22.5.2013) im Zürcher Stadtkreis 1 zwei Ladendiebe festgenommen und Deliktsgut im Wert von mehreren hundert Franken sichergestellt.

Kurz nach 15.00 Uhr beobachten Fahnder der Kantonspolizei Zürich zwei Männer die wiederholt verschiedene Modegeschäfte betraten um diese wenige Minuten später wieder zu verlassen. Die Personen- und Effektenkontrollen durch die Fahnder förderten diverse nicht bezahlte Kleider im Wert von über 1‘500 Franken zutage.

Die beiden rumänischen Touristen im Alter von 28 und 38 Jahren waren geständig, eigens zum Zwecke des Ladendiebstahls nach Zürich gereist zu sein. Sie wurden im Anschluss an die polizeilichen Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft und dem Migrationsamt zur Prüfung fremdenpolizeilicher Massnahmen zugeführt.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild)

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Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren einem Mann vier Einbruchdiebstähle mit einer Deliktsumme von über 120‘000 Franken und einem Schaden von 14‘000 Franken angelastet.

Am 25. Februar 2013 wurde an der Schweizer Grenze eine Person kontrolliert, welche mit dem Personenwagen von Deutschland her einreisen wollte. Es stellte sich heraus, dass der Mann unter anderem im Kanton Zürich bei diversen Einbrüchen Spuren hinterlassen hatte. Deshalb wurde er der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis zugeführt. Die Kantonspolizei Zürich wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

Nach Abschluss des Ermittlungsverfahrens wurden dem Ausländer vier Einbruchdiebstähle in den Gemeinden Wädenswil, Oberrieden, Pfäffikon/SZ und Wilen bei Wollerau/SZ nachgewiesen. Die Delikte wurden in der Zeit zwischen September 2012 und Januar 2013 verübt. Der Täter gab alle vier Delikte zu.

Er gab an, die Einbrüche zusammen mit einem weiteren Ausländer begangen zu haben, welcher zurzeit flüchtig ist und deshalb noch nicht verhaftet werden konnte. Vermutlich hält der angebliche Mittäter sich nicht in der Schweiz auf. Bei den vier Einbrüchen wurden Gegenstände und Geld im Gesamtwert von über 120‘000 Franken gestohlen und ein Schaden von über 14‘000 Franken verursacht.

Der verhaftete Täter ist ein 29-jähriger Serbe ohne Wohnsitz in der Schweiz. Sein angeblicher Mittäter sei ein 43-jähriger Slowake, welcher ebenfalls im Ausland lebe.

Quelle: kapoZH

(Symbolbild) - Paul-Georg Meister  / pixelio.de

(Symbolbild) – Paul-Georg Meister / pixelio.de

Die Kantonspolizei Zürich hat nach einem Diebstahl am Mittwochnachmittag (22.5.2013) in Dietikon zwei Männer verhaftet, die sich illegal in der Schweiz aufhalten.

Fahnder konnten um etwa 13.30 Uhr beobachten, wie zwei Männer Waren ab einem Gestell vor einem Schuhgeschäft entwendeten. Sie kontrollierten die beiden kurz darauf und stellten mehrere Paar Strandschuhe im Wert von rund 140 Franken sicher.

Darüber hinaus zeigte die Überprüfung, dass sich die zwei 20- und 31-jährigen Tunesier illegal in unserem Land aufhalten. Sie werden nun der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt.

Quelle: kapoZH

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Bei einer gezielten Aktion gegen verbotene Glücksspiele hat die Stadtpolizei Zürich am späten Mittwochabend, 22. Mai 2013, in einem Lokal im Kreis 4 eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden mehrere Spielcomputer und Bargeld sichergestellt.

Aufgrund von Hinweisen und Vorermittlungen führten Detektive des Kommissariats Gewerbedelikte und uniformierte Beamte in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Spielbankenkommission in einem Internetcafé im Kreis 4 eine Kontrolle durch.

Die angetroffenen Gäste spielten an PCs illegale Glücksspiele und setzten auf nichtbewilligte Sportwetten. Sieben Glücksspielautomaten, ein Wettautomat und über 1000 Franken Bargeld wurden sichergestellt.

Der 29-jährige Betreiber verkaufte zudem ohne Bewilligung Bier an seine Gäste. Er wird nun bei der Eidg. Spielbankenkommission und beim Statthalteramt des Bezirks Zürich verzeigt.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Rike  : pixelio.de

(Symbolbild) – Rike : pixelio.de

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete in der Nacht auf Donnerstag, 23. Mai 2013, im Kreis 1 einen Mann, der mit einem gestohlenen Fahrzeug unterwegs war. Sein Beifahrer entzog sich der Kontrolle mit einem Sprung in die Sihl, konnte aber anlässlich der Fahndung in der gleichen Nacht ebenfalls festgenommen werden.

Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle an der Gessnerallee passierte kurz vor 01.45 Uhr ein als gestohlen gemeldeter Lieferwagen die Örtlichkeit. Sofort fuhr eine Polizeipatrouille dem Fahrzeug nach, um dieses zu stoppen. Der Lenker, ein 38-jähriger Algerier, missachtete zunächst diverse Verkehrsregeln, hielt dann aber kurz darauf an und konnte widerstandslos verhaftet werden.

Seinem Beifahrer gelang vor der Kontrolle die Flucht zu Fuss. Die Polizisten sahen noch, wie der Unbekannte offenbar in die Sihl sprang und in der Dunkelheit verschwand. Trotz einer Nahbereichsfahndung konnte der Flüchtende vorerst nicht mehr gefunden werden. Rund vier Stunden später traf eine Streifenwagenpatrouille am Sihlufer auf einen völlig durchnässten Mann. Rasch war klar, dass es sich beim 23-jährigen Marokkaner um den gesuchten Beifahrer handelt.

Bei ersten polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Lieferwagen vor einigen Tagen im Kanton Zürich entwendet worden war. Zudem besitzt der Algerier keinen gültigen Führerausweis und lenkte das Auto in angetrunkenem Zustand. Die beiden Festgenommenen wurden nach einer ersten polizeilichen Befragung der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Quelle: stapoZH

EnkeltrickversucheAm Mittwoch, 22. Mai 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen Enkeltrickbetrüger, der versucht hatte, einem 76-jährigen Rentner mehrere tausend Franken zu entlocken.

Am Mittwochnachmittag erhielt der in Zürich-Seebach wohnhafte Mann mehrere Anrufe eines angeblichen Bekannten aus Deutschland. Dieser erklärte, dass er für den Kauf einer Liegenschaft eine Anzahlung von 120 000 Franken benötige. Der Rentner erwiderte, dass er nicht so viel Geld besitze und lediglich 20 000 Franken aushändigen könne. Er traute der Sache aber nicht und alarmierte die Stadtpolizei Zürich, die mit ihm das weitere Vorgehen besprach.

So vereinbarte der Rentner mit dem „Bekannten” noch am gleichen Nachmittag in der Nähe seines Wohnortes ein Treffen, um ihm den Geldbetrag auszuhändigen. Kurz nach 17 Uhr erschien ein Mann am abgemachten Treffpunkt und nahm vom Rentner ein Couvert in Empfang. Im nächsten Moment wurde der 20-jährige Pole von Detektiven der Stadtpolizei Zürich festgenommen.

In den letzten Tagen registrierte die Stadtpolizei Zürich mehrere Fälle, die mit dem hier beschriebenen Vorgehen identisch sind. Nach der ersten Kontaktaufnahme als angebliche Verwandte meldete sich die Täterschaft bei den potenziellen Opfern nachträglich zudem im Namen einer Polizeiorganisation um einerseits zu prüfen, ob Misstrauen geweckt wurde, und andererseits, um das Opfer zur Geldübergabe zu animieren. So gelang es vor ein paar Tagen einem unbekannten Betrüger, einem Ehepaar 15 000 Franken zu entlocken. In den anderen Fällen blieb es beim Versuch.

Die Stadtpolizei Zürich rät zu erhöhter Vorsicht bei Anrufen der beschriebenen Art:

Am besten gehen Sie nicht auf finanzielle Wünsche von angeblichen Verwandten oder Bekannten ein und ignorieren Anrufe von angeblichen Polizeidienststellen, die Sie zur Geldübergabe animieren. Geben Sie nie Geldbeträge an unbekannte Personen und kontaktieren Sie bei geringstem Verdacht die Polizei über die Notrufnummer 117.

Quelle: stapoZH

(Symbolbild) - Dieter Schütz  / pixelio.de

(Symbolbild) – Dieter Schütz  / pixelio.de

Un homme, né en 1986, originaire de Roumanie, domicilié en Roumanie, a été appréhendé pour tentative de vol.

Le mercredi 22 mai 2013, en fin de matinée, un policier en civil effectuait une patrouille au Cours-de-Rive. Il a remarqué un individu qui semblait s’intéresser de près à une femme qui attendait le bus.

En effet, l’individu a mis sa main dans la poche de la veste de la femme. Cette dernière s’est rapidement retournée, remarquant le manège de l’intéressé.

Il a ensuite tourné les talons et a tenté de continuer son chemin avant d’être interpellé par le policier ayant assisté à la scène.

Il a été conduit au poste de police de Rive pour les suites de la procédure et a nié avoir commis une quelconque tentative de vol.

La femme s’est également rendue au poste de police et y a déposé une plainte pour la tentative subie. Elle précise que peu avant, elle s’était rendue dans un bureau de change afin d’y effectuer une transaction et que l’argent obtenu se trouvait dans la poche visée par l’intéressé.

Quelle: kapoGE

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Ein 17-Jähriger wurde am Dienstagabend in Wohlen AG von einem Mann auf die Gleise gestossen. Er hatte Glück, dass ihn der herannahende Zug nicht erwischte.

Ein junger Mann soll am Dienstagabend in Wohlen AG einen 17-Jährigen auf die Bahngeleise gestossen haben. Der Jugendliche erlitt eine Hirnerschütterung und eine blutende Schramme am Kopf. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind gemäss Polizei noch unklar.

Der Verletzte wurde ins Spital Muri eingeliefert, wie die Aargauer Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Er gab an, er sei von einem Unbekannten um 20.45 Uhr beim Bahnhof Wohlen auf die Gleise gestossen worden.

«Die beiden Personen haben sich gekannt, zu dem Vorfall gibt es eine Vorgeschichte», sagt Berhard Graser, Sprecher der Kantonspolizei Aargau. Die beiden seien der Polizei bekannt und sozial randständig.

«Es ist nicht so, dass der Mann haarscharf vor dem Zug gerettet werden musste – der Zug war noch nicht in Sichtweite.» Die Polizei sei vom Spital von dem Vorfall informiert worden. Ermittlungen sind am Laufen.

Quelle: 20min

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Ein 48-jähriger Mann, der seine Ehefrau 2009 im solothurnischen Bellach mit einem Küchenmesser erstach, muss für 16 Jahre ins Gefängnis. Das Obergericht des Kantons Solothurn hat den Franzosen am Mittwoch wegen Mordes verurteilt. Der Mann tötete die Frau vor den Augen der Kinder.

Das Obergericht reduzierte das vom Amtsgericht Solothurn-Lebern verhängte Strafe um zwei Jahre. Das Amtsgericht hatte den stämmigen Mann im Februar 2012 wegen Mordes zu einer Freiheitsstrafe von 18 Jahren verurteilt – zwei Jahre mehr als von der Staatsanwaltschaft beantragt.

Gegen das Urteil legte der Mann Berufung ein. Die Verteidigung plädierte vor Obergericht erneut auf Totschlag und forderte eine Freiheitsstrafe von fünfeinhalb Jahren. Die Anklage hielt ebenfalls an ihren Anträgen festen: 16 Jahre wegen Mordes.

Die Anklage sprach von einer «kaltblütig geplanten und durchgeführten Tat». Die Verteidigung bezeichnete das Urteil des Amtsgerichtes als «jenseits von Gut und Böse».

Mord vor den Augen der Kinder

Der Mann hatte am Pfingstmontag, 1. Juni 2009, in Bellach seine 43-jährige Frau bei einem Streit gewürgt und dann mit einem Küchenmesser so schwer verletzt, dass sie kurz darauf verstarb. Der damals 8-jährige Sohn und die damals 19-jährige Stieftochter waren beim Tötungsdelikt vor dem Haus anwesend gewesen.

Motiv der Bluttat war blinde Eifersucht des Mannes. Die Frau hatte den Mann vorübergehend wegen eines Liebhabers verlassen.

In der mündlichen Begründung gestand das Obergericht am Mittwoch dem Verurteilten zu, dass dieser massiv unter den ehelichen und finanziellen Problemen gelitten habe. Es sei um «Wut, Eifersucht, Demütigung» gegangen.

Die Art der Tat sei jedoch besonders verwerflich und nicht zu entschuldigen. Der Mann habe einen «ausgesprochenen Vernichtungswillen» gezeigt. Für die Frau sei die Bluttat «aus heiterem Himmel» gekommen. Das Urteil des Obergerichtes ist noch nicht rechtskräftig.

Quelle: blick

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Ein Projektleiter des Zürcher Hochbauamtes hat einem Bauunternehmer jahrelang Aufträge in Millionenhöhe zugeschanzt und im Gegenzug sein Auto aufmöbeln lassen. Nun wurden beide Männer wegen Bestechung zu hohen, aber noch bedingten Geldstrafe von 96’000 Franken beziehungsweise 30’000 Franken verurteilt.

Der heute 47-jährige Architekt und frühere Projektleiter im Zürcher Hochbauamt (HBA) vergab zwischen März 1997 und Juli 2009 zahlreiche Aufträge an verschiedene Bauunternehmen. Es handelte sich dabei um Fassadenrenovationen, Isolations- und Gipsarbeiten.

Die Karriere des langjährigen Chefbeamten endete dann am 7. Juli 2009 abrupt. Er wurde von der Polizei in Untersuchungshaft genommen. Dort erhielt er die fristlose Kündigung des HBA.

Ausgerechnet die Ehefrau des Kadermannes hatte diesen im Rahmen einer Kampfscheidung bei den Behörden angezeigt. Die Frau behauptete dabei, dass ihr Noch-Ehemann mittels gefälschter Rechnungen einen Millionenschaden angerichtet habe.

Die Staatsanwaltschaft leitete eine umfangreiche Strafuntersuchung ein. Auch gegen einen heute 69-jährigen Bauunternehmer, der vom Kaderbeamten nicht weniger als 148 Vergütungen für insgesamt über 2,8 Millionen Franken erhalten hatte.

Luxusfahrzeug jahrelang aufgemöbelt

Die Staatsanwaltschaft berichtete, dass sich der begünstigte Bauunternehmer auch erkenntlich zeigte, indem er über vier Jahre lang die Wartung des Luxusfahrzeugs des HBA-Leiters finanzierte. Der eingeklagte Deliktsbetrag für die Bestechung betrug laut Anklage rund 21’500 Franken.

Die zuständige Staatsanwältin lastete dem Ex-Beamten Sich-bestechen-Lassen, dem millionenschweren Bauunternehmer Bestechen an. Sie forderte hohe Geldstrafen und Bussen. 210 Tagessätze zu 70 Franken bedingt sowie 2000 Franken Busse für den früheren Magistraten, 180 Tagessätze zu 700 Franken bedingt sowie 10’000 Franken Busse für den freien Unternehmer.

Die Verteidiger verlangten mangels Beweisen Freisprüche. Der Ex-Beamte hatte in der Untersuchung eingestanden, dass er zwar ein administrativer Chaot gewesen sei, aber nichts Unrechtes getan habe. Auch der zweite Beschuldigte hatte seine Unschuld beteuert und von üblichen Gegenleistungen gesprochen.

Zu enge Beziehungen

Das Gericht folgte am Ende der Anklage. Es befand beide Schweizer für schuldig und verurteilte sie zu hohen, aber noch bedingte Geldstrafen. Der Ex-Beamte erhielt mit 300 Tagessätzen zu 100 Franken insgesamt 30’000 Franken aufgebrummt.

Der mitbeschuldigte Multimillionär muss mit 240 Tagessätzen zu 400 Franken sogar 96’000 Franken berappen. Dies, obwohl das Gericht die kriminelle Energie des früheren HBA-Chefs als erheblich grösser einstufte.

Quelle: blick

(Symbolbild) persoenlichkeits-blog.de

(Symbolbild) persoenlichkeits-blog.de

Mit Vaters Auto unternahmen drei Jugendliche in der Nacht eine Spritztour und wollten dabei vor der Polizei flüchten. Dabei verunfallten sie, wobei niemand verletzt wurde.

Bei einer Verkehrskontrolle wollte eine Patrouille der Kantonspolizei Aargau am Mittwoch, 22. Mai 2013, kurz nach Mitternacht in Möhlin einen BMW anhalten. Der unbekannte Lenker stoppte brüsk und setzte zurück. Nach etwa hundert Metern Rückwärtsfahrt rammte das Auto eine Strassenlaterne. In der Folge stiegen drei Insassen aus und rannten davon.

Die Polizisten fahndeten nach den Flüchtigen und konnten zwei in einem angrenzenden Garten versteckt aufspüren. Der dritte Autoinsasse sollte später in der Nacht am Wohnort angetroffen werden.

Beim Fahrer handelte es sich um einen 16-jährigen Schweizer aus der Region. Wie seine Begleiter im Alter von 15 und 16 Jahren war er unverletzt. Aufgrund des Verdachts auf Drogeneinfluss mussten zwei von ihnen eine Blut- und Urinprobe abgeben.

Die drei Burschen gaben zu, das Auto, welches einem ihrer Väter gehört, am späten Abend für eine Spritztour entwendet zu haben. Alle drei müssen sich nun vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

Am Auto sowie an der Strassenbeleuchtung entstand beträchtlicher Sachschaden.

Quelle: kapoAG

(Symbolbild)

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Am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, wurden bei einem Einbruch in eine Lagerhalle an der Langenhagstrasse in Birsfelden BL rund 30 Elektrobikes sowie diverses Zubehörmaterial entwendet. Der Einbruch ereignete sich am Pfingstsonntag, 19. Mai 2013, zwischen 14.45 Uhr und 23.00 Uhr. 

Das von der derzeit unbekannten Täterschaft erbeutete Deliktsgut hat einen Wert von rund 75’000 Franken. Das Zubehörmaterial besteht aus Akkus für die Elektrobikes sowie Zubehörteilen für Klimageräte. Weitere Abklärungen sind im Gang. 

Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen und bittet generell um erhöhte Aufmerksamkeit. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit waren hier Profis am Werk und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Deliktsgut dieser Tage irgendwo „wild“ angeboten wird, zum Beispiel auf der Strasse und/oder im Internet. Hinweise dazu sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Quelle: kapoBL

(Symbolbild) - M.E.  : pixelio.de

(Symbolbild) – M.E. : pixelio.de

Wie erst heute bekannt wurde, kam es am 19.05.2013, gegen 0500 Uhr, in der Klybeckstrasse zu einem Raub, bei welchem ein 56- jähriger Mann leicht verletzt wurde. 

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, dass sich das spätere Opfer auf dem Weg nach Hause befand, als es auf Höhe Klybeckstrasse/Klingentalstrasse von einem Unbekannten angegangen, umarmt und dann mit Fusstritten traktiert wurde. Plötzlich erschien eine zweite Person, welche den 56- Jährigen von hinten packte und würgte. In der Folge raubte einer der beiden Täter das Portemonnaie und eine Goldkette. Einer flüchtete in Richtung Claramatte, der andere in Richtung Kasernenareal.

Gesucht werden: 
1.Unbekannter, ca. 30 Jahre alt, ca. 170 cm gross, dunkler Teint, kurze braune Haare 
2.Unbekannter, ca. 35-38 Jahre, ca. 190 cm gross, schlank 

Gemäss Angaben des Opfers sprach einer der Täter vermutlich Rumänisch, der andere Deutsch.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Quelle: kapoBS