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In der Nacht auf Donnerstag wurden in Koblenz über ein halbes Dutzend Autos aufgebrochen. Die Zahl der Fahrzeugaufbrüche ist sprunghaft angestiegen. Jetzt mahnt die Polizei Autobesitzer zur Vorsicht.
Die betroffenen Autos – soweit bis jetzt bekannt deren acht – waren in verschiedenen Wohnquartieren in Koblenz im Freien abgestellt.
Die Täterschaft schlug jeweils eine Seitenscheibe ein und durchsuchte das Innere der Autos. Dabei erbeutete sie Wertsachen wie etwa einen Tablet-Computer, ein Navigationsgerät oder Portemonnaies mit Bargeld, teilt die Kantonspolizei Aargau mit.
Auch wurde in zwei Fällen je eine im Auto deponierte Jacke entwendet. Die Betroffenen stellten die Tat am Donnerstagmorgen, 23. Mai 2013, fest. Der oder die Autoknacker müssen irgendwann in der Nacht am Werk gewesen sein.
Sprunghafter Anstieg seit letzter Woche
Konkrete Erkenntnisse über die Täterschaft liegen bislang nicht vor. Die Kantonspolizei verzeichnet seit letzter Woche einen sprunghaften Anstieg der Fahrzeugaufbrüche. Nachdem sich die Zahl während Wochen auf tiefem Niveau bewegt hatte, gingen in der vergangenen Woche gegen 30 Anzeigen ein.
Polizei mahnt, wachsam zu bleiben
Die Tatorte konzentrieren sich derzeit auf den Westen und den Norden des Kantons. Die Kantonspolizei mahnt im ganzen Kantonsgebiet zu erhöhter Wachsamkeit und Vorsicht. Der wichtigste Ratschlag lautet, Wertsachen nie im Auto zu belassen.
Quelle: aargauerzeitung










Am Mittwoch, 22. Mai 2013, verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 11 einen Enkeltrickbetrüger, der versucht hatte, einem 76-jährigen Rentner mehrere tausend Franken zu entlocken.



